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	<title>Waldniel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldniel&amp;diff=677822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Claudioaps am 5. April 2026 um 21:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-05T21:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Waldniel&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwalmtal (Niederrhein)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schwalmtal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Waldniel COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen von Waldniel&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/16/23/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 11217&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner&amp;quot;&amp;gt;http://www.schwalmtal.de/C12574A4002A59B9/html/D0D2A3713C792FB1C125750D00351AC4?opendocument&amp;amp;nid1=67260&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41366&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02163&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Positionskarte(KreisViersen-Waldniel).png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &amp;lt;small&amp;gt;Lage von Waldniel im Gebiet der Gemeinde [[Schwalmtal (Niederrhein)|Schwalmtal]] im [[Kreis Viersen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Pano waldniel markt.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &amp;lt;small&amp;gt; Marktplatz von Waldniel &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldniel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Waldniel ttsforge aleman.ogg}}liegt am linken [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] im Westen des Bundeslandes [[Nordrhein-Westfalen]] und gehört mit etwa 11.141&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner&amp;quot; /&amp;gt; Einwohnern zur Gemeinde [[Schwalmtal (Niederrhein)|Schwalmtal]] im [[Kreis Viersen]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Waldniel liegt 1 bis 2 km nördlich der [[Bundesautobahn 52|A 52]] ([[Düsseldorf]]–[[Roermond]]) zwischen den Anschlussstellen Schwalmtal und Hostert, 15 km östlich der [[Niederlande|niederländischen]] Grenze und 40 km westlich von Düsseldorf.&lt;br /&gt;
Durch Waldniel fließt der [[Kranenbach]] (dieser mündet in den [[Borner See]]). Die [[Schwalm (Maas)|Schwalm]] fließt in einigen Kilometern Entfernung an Waldniel vorbei (siehe auch [[Naturpark Schwalm-Nette]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahre 1020 wird die Gemeinde Waldniel erstmals erwähnt, [[Amern]] im [[12. Jahrhundert]] in Urkunden des [[Stift Xanten|Stiftes Xanten]]. Durch Funde in Amern als auch in Waldniel kann der Nachweis erbracht werden, dass in der [[Jungsteinzeit]] (bis 2000 v. Chr.) schon eine schwache Besiedlung stattgefunden hat.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.metallbau-siegers.de/html/geschichte_waldniel.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kreis Kempen]] der [[Rheinprovinz]] bestanden seit 1816 die beiden [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeistereien]] [[Burgwaldniel]] und [[Kirspelwaldniel]], wobei zur Bürgermeisterei Burgwaldniel auch die Gemeinde [[Lüttelforst]] gehörte. Zu Kirspelwaldniel („Kirchspiel“ Waldniel) gehörten die Dörfer und Weiler im Umland von Burgwaldniel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde70-79.pdf#page=4 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885], S. 76 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 wurde das [[St.-Josefs-Heim Waldniel-Hostert|St.-Josefs-Heim]] für behinderte Jungen und Männer fertiggestellt. Mönche des Franziskanerordens betrieben das Heim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgwaldniel, Kirspelwaldniel und Lüttelforst wurden zum 1. April 1915 zur Bürgermeisterei und Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Waldniel&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Amt_Waldniel#Veränderungen GenWiki: Waldniel.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rheinische Post 1. April 2015, S. C6: &amp;#039;&amp;#039;Viel Streit um die Vereinigung Waldniels&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/RP/20150401/viel-streit-um-die-vereinigung-wald/20150401014238000042992850.html online bei genios.de], [http://www.stadt-spiegel-viersen.de/staedte-und-gemeinden/schwalmtal/100-jahre-waldniel-aid-1.4984838 100 Jahre Waldniel]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] schikanierte das [[NS-Regime]] den Franziskanerorden und trieb ihn in den Konkurs; die Rheinprovinz (heute [[Landschaftsverband Rheinland]]) wurde 1937 Eigentümerin der Anstalt und führte sie als Zweigstelle der [[Heil- und Pflegeanstalt Süchteln-Johannistal – Abteilung Waldniel]]. Im Rahmen der sogenannten „[[Kinder-Euthanasie]]“ wurden in der Zweigstelle Waldniel-Hostert körperlich oder geistig behinderte Kinder gequält und ermordet. Aus der Zweigstelle wurden darüber hinaus laut Transportlisten 1044 Patienten in andere Anstalten transportiert, z.&amp;amp;nbsp;B. zur Vergasung in die [[Tötungsanstalt Hadamar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;heim&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.waldniel-hostert.de/geschichte.html |text=www.waldniel-hostert.de |wayback=20130329074539 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Kinast |Titel=‚Das Kind ist nicht abrichtfähig‘ – ‚Euthanasie‘ in der Kinderfachabteilung Waldniel 1941-1943 |Reihe=Rheinprovinz – Dokumente und Darstellungen  zur Geschichte der rheinischen Provinzialverwaltung  und des Landschaftsverbandes Rheinland |BandReihe=18 |HrsgReihe=[[Landschaftsverband Rheinland]], [[LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum]] |Auflage=3 |Verlag=[[Böhlau Verlag]] |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-412-22274-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer Kapazität von 200 Betten gehörte die Anstalt zu einer der großen ihrer Art in Deutschland. Auf dem Friedhof des Geländes erinnert seit 1988 eine Gedenkstätte an die Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/die-toten-beim-namen-nennen_aid-12427797 |titel=Die Toten beim Namen nennen |werk=Rheinische Post |datum=2009-01-27 |abruf=2021-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Beginn des [[Westfeldzug]]s, der mehrfach verschoben wurde und schließlich am 10. Mai 1940 begann, lagerten um Waldniel Truppenverbände der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Luftangriff am 22. Februar 1945 – dem ersten Tag der [[Operation Grenade]] – wurden am Markt mehrere Häuser zerstört. Auch am 24. Februar gab es Luftangriffe auf Waldniel. Am 28. Februar rückten Soldaten der 84. US-Infanteriedivision von [[Rickelrath]] her Richtung Eicken und Birgen. Zuerst gab es Widerstand in Ungerath; Steeg wurde nach erheblichen Kämpfen mittags besetzt. In der Nacht zum 1. März wurde Waldniel kampflos übergeben; am frühen Morgen rollten die ersten US-Panzer ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Vom Rathaus aus den GIs entgegen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039;, Lokalteil Viersen, vom 21. Februar 2015, Seite C6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [https://history.army.mil/html/books/007/7-9-1/CMH_Pub_7-9-1.pdf#page=194 S. 173]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 wurden im Rahmen der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] Waldniel und [[Amern]] zusammengeschlossen. Die neue [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schwalmtal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die 1879 bis 1883 erbaute Kirche [[St. Michael (Waldniel)|St. Michael]] erhielt 1883 ein vierstimmiges Geläut von der Glockengießerei Otto. Drei Glocken wurden im Zweiten Weltkrieg requiriert und eingeschmolzen, nur eine [[Glockenfriedhof|blieb erhalten]]. In 1959/60 ersetzte die [[Glockengießerei Otto]] die fehlenden Glocken. Sie haben die Disposition: h&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt; – cis&amp;#039; – dis&amp;#039; – fis&amp;#039;. Ihre Durchmesser betragen 1664 mm, 1461 mm, 1310 mm und 1095 mm und ihr Gewicht 2900 kg, 2050 kg, 1400 kg und 850 kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Hrsg=Gerhard Reinhold |Titel=Otto-Glocken. Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essen |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063109-2 |Seiten=588 |Fundstelle=insbesondere S. 78, 84, 162, 502, 503, 538, 557, 580, 582}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen |Ort=Nijmegen/NL |Datum=2019 |Seiten=556 |Fundstelle=insbesondere S. 97, 102, 470, 497, 514, 515, 523, 543, 546 |Kommentar=Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen |URN=nbn:nl:ui:22-2066/204770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kriegergedächtniskapelle sind 157 Namen von Kriegsopfern aus Waldniel verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vereinigte-bruderschaften-waldniel.de/Vereinigte_Bruderschaften_Waldniel_e.V./Downloads_files/Festschrift_2011.pdf#page=49 Festschrift 2011, PDF Seite 49 &amp;lt;!--- gedruckte Version S. 95---&amp;gt;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne Kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Waldniel)|St. Mariä Himmelfahrt]] wurde 1978 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Heinrich Windhausen]] (1832–1903), Maler&lt;br /&gt;
* [[Josef Kaiser (Unternehmer)|Josef Kaiser]] (1862–1950), wohnte mit seiner Familie seit 1937 im &amp;#039;&amp;#039;Haus Clee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Albin Windhausen]] (1863–1946), Maler&lt;br /&gt;
* [[Josef Windhausen]] (1888–1946), Kommunalpolitiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Küppenbender]] (1901–1989), Manager&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Rösler]] (1906–1973), Unternehmer, Ehrenbürger der Gemeinde Schwalmtal (1972)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Gabriel Schrieber]] (1907–1975), Bildhauer, Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Ernst van Aaken]] (1910–1984), Sportmediziner und Trainer&lt;br /&gt;
* [[Rudi Fuesers]] (1928–2010), Posaunist des Modern Jazz&lt;br /&gt;
* [[Herbert Dörenberg]] (* 1945), Fußballtrainer und ehemaliger Fußballprofi&lt;br /&gt;
* [[Claus Krämer]] (* 1957), Autor, Illustrator, Maler und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Richter (Archäologe)|Jürgen Richter]] (* 1958), Prähistoriker&lt;br /&gt;
* [[Stefan Berger (Politiker, September 1969)|Stefan Berger]] (* 1969), Abgeordneter, Landtag Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[Joachim Winterscheidt|Joachim „Joko“ Winterscheidt]] (* 1979), Moderator (aufgewachsen in Waldniel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Waldniel&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Dülken–Brüggen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waldniel|Waldniel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schwalmtal.de/ Offizielle Website der Gemeinde Schwalmtal]&lt;br /&gt;
* Kreisarchiv Viersen: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_67d8d9b1-80bc-41d2-8065-fc351603aed5 Findbuch Waldniel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16015383-9|VIAF=153486178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Viersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwalmtal, Niederrhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Claudioaps</name></author>
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