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	<title>Waldmeister - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldmeister&amp;diff=85681&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 13. April 2026 um 14:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-13T14:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Waldmeister&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Galium odoratum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Giovanni Antonio Scopoli|Scop.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Labkräuter&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Galium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rötegewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Rubiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Enzianartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Gentianales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Asperula odorata a1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Waldmeister (&amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldmeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohlriechende Labkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039;, Synonym: &amp;#039;&amp;#039;Asperula odorata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maikraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maienkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echter Waldmeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Labkräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Galium&amp;#039;&amp;#039;). Diese Art gedeiht meist in Laubwäldern in den [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Breiten]] [[Eurasien]]s. Der bekannteste Inhaltsstoff des Waldmeisters ist das [[Cumarin]]. Waldmeister wird als Heil- und Würzpflanze verwendet, beispielsweise für [[Waldmeisterbowle]] oder [[Bonbon|-bonbons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Galium odorata0.jpg|mini|Illustration von [[Otto Wilhelm Thomé|O. W. Thomé]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Woodruff in the Garden.JPG|mini|Blattwerk ohne Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldmeister wächst als überwinternd grüne,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 50&amp;amp;nbsp;cm. Dieser [[Hemikryptophyt]] bildet unterirdisch kriechende, dünne, mehr oder weniger lange [[Rhizom]]e als Überdauerungsorgane, mit denen sich der Waldmeister auch [[Vegetative Vermehrung|vegetativ vermehren]] kann. Ihre aufrechten, unverzweigten, vierkantigen [[Sprossachse|Stängel]] sind glatt und kahl, außer an den Knoten ([[Nodien]]), die kurz steif behaart sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu sechst bis acht in [[Scheinquirl|Scheinwirteln]] am Stängel stehenden gegenständigen Blätter mit mehreren gleich aussehenden Nebenblättern sind sitzend bis zu einem Millimeter lang gestielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Botanische Exkursionen, Bd. II: Sommerhalbjahr {{!}} SpringerLink |DOI=10.1007/978-3-662-48688-7.pdf |Online=https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-662-48688-7.pdf |Abruf=2021-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einfache, einadrige [[Blattform#Gestalt der Spreite|Blattspreite]] ist länglich-lanzettlich oder schmal-elliptisch mit einer Länge von meist 15 bis 50 (6 bis 65) mm, einer Breite von meist 4,5 bis 15 (3 bis 17) mm und einem Länge/Breite-Verhältnis von etwa 4:1. Die Spreite verschmälert sich am Grund spitz bis keilförmig, die Spitze ist zugespitzt oder stumpf mit abrupter Stachelspitze. Der flache Blattrand ist rau. Die Blattflächen sind weitgehend kahl; es können vorwärtsgerichtete Mikrohaare auf der Oberseite und an der Mittelrippe der Unterseite vorhanden sein. Die Blätter werden beim Trocknen papierartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Galium odoratum Flower.JPG|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Galium odoratum Przytulia wonna 2007-08-11 03.jpg|mini|Mit Früchten]]&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht je nach Standort von April bis Mai oder Juni. Einige bis viele Blüten stehen in einem endständigen, [[Zyme|zymösen]] [[Blütenstand]] zusammen. Es können laubblattähnliche [[Tragblatt|Tragblätter]] vorhanden sein. Die Blütenstiele weisen eine Länge von 1 bis 4 Millimeter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und vierzählig. Der [[Kelchblätter|Kelch]] ist nur [[rudiment]]är ausgebildet. Die vier weißen oder bläulich-weißen, kahlen, 4,5 bis 6,5&amp;amp;nbsp;mm langen und 3 bis 7&amp;amp;nbsp;mm breiten [[Kronblätter]] sind auf etwa der Hälfte ihrer Länge mehr oder weniger breit trichterförmig verwachsen. Die Kronlappen sind dreieckig-spatelförmig mit spitzem oberen Ende. Es ist nur ein Kreis aus meist vier fertilen [[Staubblatt|Staubblättern]] vorhanden, die in der Kronröhre inseriert sind. Zwei [[Fruchtblätter]] sind zu einem unterständigen, etwa 0,8&amp;amp;nbsp;mm langen, ellipsoidischen bis verkehrt-eiförmigen, kurz steif behaarten [[Fruchtknoten]] verwachsen, der eine [[Samenanlage]] je Fruchtknotenkammer enthält. Die zwei Griffel sind bis oben hin frei mit je einer kopfigen Narbe. Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die trockene [[Spaltfrucht]] zerfällt in zwei einsamige Teilfrüchte. Die 2 bis 3&amp;amp;nbsp;mm langen, eiförmigen bis fast kugeligen Teilfrüchte sind mit 1 bis 1,2&amp;amp;nbsp;mm langen, hakigen Borsten besetzt. Mit den Borsten klammern sich die Teilfrüchte als [[Klettfrucht|Klettfrüchte]] an Fell, Gefieder oder auch Kleidungsstücken fest und können so weit ausgebreitet werden. Die Früchte reifen zwischen Juni und September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl der Art ist 2n = 44.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Waldmeister ist ein wintergrüner [[Geophyt]] und [[Chamaephyt]] mit Rhizomen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldmeister gehört zu den Pflanzenarten, die ihre [[Proterandrie|männlichen Staubgefäße früher ausbilden]] als die weiblichen Geschlechtsorgane, eine Strategie, die [[Fremdbestäubung]] fördert. Die Blüten sind weiße, kleine Trichterblumen. Meist erfolgt die [[Bestäubung]] durch [[Fliegen]]; daneben ist auch [[Selbstbestäubung]] möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind borstig behaarte Spaltfrüchte, die die Klettausbreitung unterstützen. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] sind [[Frostkeimer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[vegetative Vermehrung]] erfolgt sehr reichlich durch [[Stolo|Ausläufer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere [[Spanner (Schmetterling)|Spannerarten]] sind auf Labkräuter wie den Waldmeister als Raupenfutterpflanze [[oligophag]] spezialisiert, so der [[Rotbinden-Blattspanner]] (oder Dunkelrote Bergwald-Blattspanner) (&amp;#039;&amp;#039;Catarhoe rubidata&amp;#039;&amp;#039;), der [[Olivgrüner Bergwald-Blattspanner|Olivgrüne Bergwald-Blattspanner]] (&amp;#039;&amp;#039;Colostygia olivata&amp;#039;&amp;#039;), der [[Rauchbrauner Labkraut-Blattspanner|Rauchbraune Labkraut-Blattspanner]] (&amp;#039;&amp;#039;Lampropteryx suffumata&amp;#039;&amp;#039;) der [[Schluchten-Labkrautspanner]] (&amp;#039;&amp;#039;Nebula tophaceata&amp;#039;&amp;#039;) und polyphag der [[Gelblichweißer Kleinspanner|Gelblichweiße Kleinspanner]] (oder Labkraut-Kleinspanner) (&amp;#039;&amp;#039;Scopula floslactata&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldmeister wird von den [[Rostpilz]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia asperulae-odoratae]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Aecidie]]n, [[Uredie]]n und [[Telie]]n bzw. von &amp;#039;&amp;#039;[[Thekopsora guttata]]&amp;#039;&amp;#039; mit Uredien und Telien befallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zwetko: [{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} &amp;#039;&amp;#039;Die Rostpilze Österreichs&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Catalogus Florae Austriae&amp;#039;&amp;#039;, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, &amp;#039;&amp;#039;Uredinales&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Galium odoratum sl6.jpg|Stängelquerschnitt&lt;br /&gt;
 Galium odoratum flowerdiagram.png|[[Blütendiagramm]]&lt;br /&gt;
 Galium odoratum sl11.jpg|Fruchtknoten mit hakigen Borsten&lt;br /&gt;
 Waldmeisterfrüchte.jpg|Klettfrüchte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am.Grossen.Plunzsee.Buchenwald.Grumsin.Waldmeister.jpg|mini|hochkant=2|Großflächiges Waldmeistervorkommen am Großen Plunzsee im Naturschutzgebiet [[Grumsiner Forst/Redernswalde]] in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldmeister kommt ursprünglich in Gebieten [[Eurasien]]s mit [[Gemäßigte Klimazone|gemäßigtem Klima]] und in [[Algerien]] vor. In Europa fehlt er in Portugal, auf Island und auf Sardinien. In Asien hat er u.&amp;amp;nbsp;a. Vorkommen in der [[Türkei]], im [[Kaukasus]], in [[Kasachstan]], [[Westsibirien]], [[Altai]], [[China]], [[Japan]] und [[Korea]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Die Pflanze ist in den [[Bundesstaat der Vereinigten Staaten|US-Bundesstaaten]] Colorado, Illinois, Minnesota, New York und Vermont ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gedeiht meist in Höhenlagen von bis zu 1400&amp;amp;nbsp;Meter in gemäßigten und kühlen Zonen. In den [[Allgäuer Alpen]] steigt er im Tiroler Teil am [[Schartschrofen]] bis zu 1580&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] wächst der Waldmeister am häufigsten in schattigen [[Rotbuchenwald|Rotbuchenwäldern]] (die Art ist namensgebend für den [[Rotbuchenwald#Waldmeister-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum)|Waldmeister-Buchenwald]]), kommt aber auch in [[Eichen-Hainbuchenwald|Eichen-Hainbuchenwäldern]] vor. Waldmeister bevorzugt frische, lockere, nährstoff- und basenreiche [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] und zeigt Lehmböden an. Der Waldmeister ist nach [[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer|Oberdorfer]] [[Charakterart|Kennart]] der Assoziation Asperulo odorati-Fagetum sylvaticae (Galio odorati-Fagetum) H. May. 1964 em. Oberd. 1983 (incl. Melico-Fagetum Lohm. in Seibert 1954) und Kennart des Verbandes Fagion sylvaticae Pawl. 1928, sein Hauptvorkommen befindet sich im Verband Carpinion Issl. 1931 em. Oberd. 1953.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 1 (sehr schattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Diese Art wurde 1753 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Asperula odorata&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot; /&amp;gt; [[Erstbeschreibung|erstveröffentlicht]]. Sie wurde 1771 unter dem heute akzeptierten Namen &amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039; durch [[Giovanni Antonio Scopoli]] in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Galium&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora Carniolica&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildung des Cumarins.png|mini|hochkant=3.5|Bildung des [[Cumarin]]s beim Welken der Blätter des Waldmeisters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im welkenden und trocknenden Zustand setzt der Waldmeister aus der geruchlosen Vorstufe [[Melilotosid]] (β-D-Glucosid der [[Hydroxyzimtsäuren|&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;-Cumarsäure]]) das den charakteristischen Waldmeistergeruch verursachende [[Cumarin]] frei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuhn&amp;quot; /&amp;gt; Der Cumarin-Gehalt beträgt im Schnitt rund 1 % der Trockenmasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laub&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Inhaltsstoffe sind [[Iridoide|Iridoidglykoside]], darunter [[Asperulosid]], [[Monotropein]] und [[Scandosid]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Waldmeister ist als wenig bis kaum giftig eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth&amp;quot; /&amp;gt; Hauptwirkstoffe des Waldmeisters sind die zu 0,28 % im frischen Kraut enthaltenen [[Cumaringlykoside]]. Beim Welken wird daraus [[Cumarin]] freigesetzt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth6&amp;quot; /&amp;gt; das Benommenheit und [[Kopfschmerzen]] sowie bei häufigem Verzehr Leberschäden hervorrufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfehlungen bzgl. der konsumierbaren Menge ===&lt;br /&gt;
Als TDI (&amp;#039;&amp;#039;tolerable daily intake&amp;#039;&amp;#039;, [[Erlaubte Tagesdosis|tolerierte Tagesdosis]]) geht aus Studien des [[Bundesinstitut für Risikobewertung|Bundesinstituts für Risikobewertung]] (BfR) von Anfang 2006 eine Menge von 0,1 Milligramm Cumarin pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag hervor. Diesen TDI-Wert hat das BfR auf Basis neuer Daten zur Aufnahme und [[Bioverfügbarkeit]] von Cumarin im September 2012 bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfR2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht man in Hinblick auf die Herstellung einer Waldmeister-Bowle davon aus, dass frisches Waldmeisterkraut im Schnitt ca. 1 % Cumarin aus der Trockenmasse freisetzt und dass die durchschnittliche Trockenmasse ca. 14,5 % des Frischgewichts beträgt, sollten zum Ansatz von 1 Liter Waldmeister-Bowle nicht mehr als 3 bis 3,5 Gramm frisches Waldmeisterkraut verwendet werden. In diesem Fall wird die Konzentration an Cumarin einen Wert von 5&amp;amp;nbsp;mg/l nicht überschreiten und wäre damit selbst bei Konsum von 1&amp;amp;nbsp;l Waldmeister-Bowle durch eine durchschnittlich schwere Person innerhalb der TDI-Empfehlung des BfR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laub&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtliches ===&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Cumarin sowie Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften, die Cumarin von Natur aus enthalten, wird innerhalb der [[Europäische Union|EU]] aktuell durch den Anhang III der [[Verordnung (EG) Nr. 1334/2008]] (Aromenverordnung) geregelt. Demnach darf Cumarin als solches (d.&amp;amp;nbsp;h. als [[Reinstoff]]) Lebensmitteln nicht zugesetzt werden. Der Zusatz von Aromen und Lebensmittelzutaten mit Aromaeigenschaften, die Cumarin von Natur aus enthalten, und damit auch von Waldmeister, ist möglich. Dabei gelten lediglich bei vier Lebensmittelgruppen Cumarin-Höchstwerte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aroma-Verordnung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* traditionelle und/oder saisonale Backwaren, bei denen Zimt in der Kennzeichnung angegeben ist: 50 mg pro kg&lt;br /&gt;
* Frühstücksgetreideerzeugnisse einschließlich Müsli: 20 mg pro kg&lt;br /&gt;
* Feine Backwaren außer traditionelle und/oder saisonale Backwaren, bei denen Zimt in der Kennzeichnung angegeben ist: 15 mg pro kg&lt;br /&gt;
* Dessertspeisen: 5 mg pro kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Tabakerzeugnisgesetz]] und die Tabakerzeugnis-Verordnung (vgl. Anlagen 1 und 2 zu §&amp;amp;nbsp;4 der TabakerzV) verbieten in Deutschland Waldmeister zur Verwendung in Tabakerzeugnissen und als Inhaltsstoff in elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehältern nicht mehr (seit 2016). Cumarin ist aber in elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehältern ein verbotener Inhaltsstoff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TabakerzV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Gewürz ===&lt;br /&gt;
Waldmeister ist die Aromakomponente, die der [[Maibowle]] (Waldmeisterbowle, Maitrank, Maiwein) ihren typischen Geschmack gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfeldt&amp;quot; /&amp;gt; Auch zur Aromatisierung von Limonaden, Apfel- und Traubensaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt; sowie Cocktails&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mixology&amp;quot; /&amp;gt; wird Waldmeister genutzt. Waldmeister- oder Himbeersirup in Berliner Weißbier wird auch [[Berliner Weißbier#Mischgetränke|&amp;#039;&amp;#039;Weiße mit Schuss&amp;#039;&amp;#039;]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Herstellung von Getränken wird er hauptsächlich bei der Zubereitung von Sirup und Süßspeisen, z.&amp;amp;nbsp;B. von Kompott, Gebäck und Torten, Pudding, Parfait und Eiscreme verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fürst, Schuler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordeuropa wird Waldmeister zur Aromatisierung von Wurstwaren genutzt. Er kann ebenfalls zum Verfeinern von Marinaden und Soßen verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frische Pflanze ist geruchlos. Den typischen, heuartigen Geruch verdankt der getrocknete Waldmeister dem [[Cumarin]], der erst beim Trocknen der Pflanze entsteht (vgl. Abschnitt Inhaltsstoffe). Der Geschmack des Waldmeisters ist würzig, bitter und das Mundgefühl ist leicht [[Adstringenz|adstringierend]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erzeugung von künstlichem Waldmeistergeschmack in Lebensmitteln kann diesen das Cumarinderivat [[6-Methylcumarin]] in einer Menge von bis zu 30 mg/kg beigemengt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heilpflanze ===&lt;br /&gt;
Waldmeister wirkt gefäßerweiternd, entzündungshemmend und krampflösend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Droge (Pharmazie)|Droge]], das vor der Blüte gesammelte und getrocknete Kraut, heißt &amp;#039;&amp;#039;herba Asperulae odoratae&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Galii odoratae herba&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waldmeister wird in der Volksheilkunde verwendet. Nach [[Gerhard Madaus|Madaus]] erwähnen erst mittelalterliche Quellen das Kraut als herzstärkend und schweißtreibend, gegen Leberleiden und [[Ikterus|Gelbsucht]]. [[Adam Lonitzer|Lonicerus]]’ &amp;#039;&amp;#039;Kreuterbuch&amp;#039;&amp;#039; (1564) lobe, dass es die entzündete Leber kühle, die verstopfte öffne, als Pflaster bei Eiterungen und heißen Geschwüren helfe. [[Albrecht von Haller|Von Hallers]] &amp;#039;&amp;#039;Medicin. Lexicon&amp;#039;&amp;#039; (1755) kenne es als Leber- und Wundkraut, [[Johann Friedrich Osiander|Osianders]] &amp;#039;&amp;#039;Volksarzneymittel&amp;#039;&amp;#039; (1829) als Hustenmittel, Aschenbrenners &amp;#039;&amp;#039;Die neueren Arzneimittel&amp;#039;&amp;#039; (1851) als [[Diuretikum]], bei [[Aszites|Bauchwassersucht]], [[Hugo Schulz (Mediziner)|Schulz’]] &amp;#039;&amp;#039;Wirkung und Anwendung der deutschen Arzneipflanzen&amp;#039;&amp;#039; als Tee bei [[Hydrops]] und [[Konkrement|Lithiasis]].&lt;br /&gt;
[[Henri Leclerc|Leclerc]] zufolge lähme es das Gehirn, helfe laut Madaus deshalb bei [[Krampf|Spasmen]], erleichtere Schlaf und Verdauung, „besonders wenn diese von Schwindel und Angstgefühl begleitet ist“, vermehre den Harn und mache ihn klarer. Die Volksmedizin und [[Sebastian Kneipp|Kneipp]] nutzten das Kraut bei Unterleibsschmerzen, ferner bei Brust- und Kopfschmerzen, zur Beruhigung, bei Husten, Wunden und Zahnweh. Es werde meist im Teegemisch genutzt. Ganz geringe Dosis aus frischen Pflanzen wirke erfrischend.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Madaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der biologischen Heilmittel.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Olms, Hildesheim / New York 1976, ISBN 3-487-05890-1, S. 637–641 (Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1938) [https://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/asperula.html (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Nutzung ===&lt;br /&gt;
Waldmeister wird als [[Kleidermotte|Mottenbekämpfungsmittel]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Waldmeister soll als Mittel gegen dämonische Kräfte verwendet worden sein. In [[Posen]] wurde Kühen, die nicht fressen wollten, Waldmeister mit etwas Salz gegeben. [[Hexe]]n ließen sich angeblich durch eine Mischung von Waldmeister, [[Johanniskraut]] und &amp;#039;&amp;#039;Härtz Bilgen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Mentha pulegium]]&amp;#039;&amp;#039;) vertreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aberglauben62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldmeister(Mai).JPG|mini|Blühender Waldmeister im Mai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldmeister erscheint in älteren botanischen und pharmazeutischen Schriften als [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;matrisylva&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 147 (&amp;#039;&amp;#039;Matrissylva&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;stellaria&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;hepatica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hepatica stellata&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 801: „Waldtleber Krauth, &amp;#039;&amp;#039;Hepatica stellatae&amp;#039;&amp;#039;“, in &amp;#039;&amp;#039;Oeconomia&amp;#039;&amp;#039; von 1579.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;alyssum;&amp;#039;&amp;#039; [[Conrad Gessner]] führt ihn unter den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;rubia silvatica aspera&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;muschetum minus&amp;#039;&amp;#039;, [[Tabernaemontanus]] als &amp;#039;&amp;#039;herbam cordialem&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere deutsche [[Trivialname]]n wurden unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Waldmeier&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mösch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mäserich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mai(en)kraut&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zehrkraut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herz(ens)freu(n)d&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell&amp;quot; /&amp;gt; Im deutschsprachigen Raum werden oder wurden für diese Pflanzenart, zum Teil nur regional, auch die folgenden weiteren Trivialnamen verwandt: Gliedegenge ([[Schlesien]]), Gliedekraut (Schlesien), Gliederzunge, Gliedzwenge, Halskräutlein ([[Elsass]]), Herfreudeli ([[Bern]], Freiburg), Herzfreud, Leberkraut, Mäsch ([[Mecklenburg]]), Mariengras, Massle, Meesske ([[Ostpreußen]]), Wohlriechend Megerkraut, Meiserich, Meister ([[Westfalen]]), Mentzel, Meserich (Schlesien), Meusch (Mecklenburg), Möschen ([[Holstein]], Ostpreußen), Möseke (Mark bei [[Rheinsberg]]), Schumarkel, Sternleberkraut ([[Schweiz]]), Theekraut (Schweiz), User leiven Fraun Bedstoa ([[Göttingen]]), Waldmännlein und Wooldmester ([[Bremen]], [[Unterweser]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel-Jessen 1882&amp;quot; /&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;Waldleberkraut&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den heute am weitesten verbreiteten deutschen Trivialnamen &amp;#039;&amp;#039;Waldmeister&amp;#039;&amp;#039; gibt es verschiedene Erklärungsvorschläge: Er wird gedeutet als ‚Meister des Waldes‘, also die erste und wichtigste Pflanze im Wald, oder auch im Sinne einer {{&amp;quot;|im Walde wachsenden Pflanze mit meisterhafter Heilkraft}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden&amp;quot; /&amp;gt; Inhaltlich ähnlich sind die Trivialnamen im [[Serbische Sprache|Serbischen]], wo der Waldmeister &amp;#039;&amp;#039;prvenac&amp;#039;&amp;#039; (‚Erstling‘, ‚Anführer‘) genannt wird, im [[Französische Sprache|Französischen]], wo man ihn &amp;#039;&amp;#039;reine des bois&amp;#039;&amp;#039; (‚Königin der Wälder‘) nennt, und in der [[latein]]ischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;matrisylva&amp;#039;&amp;#039; (‚Waldmutter‘). Eine andere Vermutung ist, dass &amp;#039;&amp;#039;Waldmeister&amp;#039;&amp;#039; aus der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wald-Mösch(en)&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-Meiserich&amp;#039;&amp;#039; entstellt sei, die entweder auf eine [[niederdeutsch]]e Ableitung zu &amp;#039;&amp;#039;mos&amp;#039;&amp;#039; (‚Moos‘) oder wie das französische &amp;#039;&amp;#039;(petit) muguet&amp;#039;&amp;#039; auf spätlateinisch &amp;#039;&amp;#039;muscus&amp;#039;&amp;#039; (‚Moschus‘) zurückgeführt wird,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus&amp;quot; /&amp;gt; oder aus dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Waldmeier;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Meier (Gattung)|Meier]]&amp;#039;&amp;#039; ist dabei die deutschsprachige Bezeichnung für die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Asperula&amp;#039;&amp;#039;, der der Waldmeister früher als &amp;#039;&amp;#039;Asperula odorata&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet wurde. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Meier&amp;#039;&amp;#039; wird wiederum als Variante der Pflanzenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Miere&amp;#039;&amp;#039; verstanden, die seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;myer&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerhoff&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wird der Name auch über eine hypothetische [[mittellatein]]ische Form &amp;#039;&amp;#039;herba Walteri Magistri&amp;#039;&amp;#039;, die als &amp;#039;&amp;#039;Waltermeister&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche übertragen worden sein soll, mit den im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert belegten Bezeichnungen [[mittelenglisch]] &amp;#039;&amp;#039;herbe wauter&amp;#039;&amp;#039; und mittellateinisch &amp;#039;&amp;#039;herba Walteri&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Illustrationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Galium odoratum Sturm47.jpg|Illustration von [[Jacob Sturm (Kupferstecher)|Jacob Sturm]]&lt;br /&gt;
    71 Asperula odorata.jpg|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Bilder ur Nordens Flora&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
    Asperula odorata — Flora Batava — Volume v10.jpg|Illustration aus der &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Küchenkräuter und Gewürzpflanzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tao Chen, Friedrich Ehrendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Galium&amp;#039;&amp;#039;. In: {{BibISBN|9781930723993|Seite=131|URL=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=250096343|Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039; |Linktext= online}} (Abschnitte Beschreibung, Systematik und Verbreitung)&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2560}} (Abschnitte Beschreibung, Pflanzensoziologie und Raupen-Futterpflanze)&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013276}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Gottfried Hiller|Karl Hiller]], Matthias F. Melzig: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Spektrum, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-8274-2053-4.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Die Blume des Maitranks |Autor=[[Anton Kerner von Marilaun|A. Kerner]] |Jahr=1867 |Heft=16 |Seite=245–247}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/di/rubia/galiu/galiodov.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] aus: Eric Hultén, Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants&amp;#039;&amp;#039;. 1986, ISBN 3-87429-263-0; [http://linnaeus.nrm.se/flora/di/rubia/galiu/galiodo.html &amp;#039;&amp;#039;Den virtuella floran.&amp;#039;&amp;#039;] (schwedisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Galium odoratum|Waldmeister (&amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2560|Galium odoratum (L.) Scop., Waldmeister}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|2560}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2560}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1315}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=2104|WissName=Galium odoratum (L.) Scop.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Roetegewaechse/galium_6_10.htm#Waldmeister Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos] bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Galium+odoratum Fotos zu &amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039; SCOP.] In: Günther’s Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll 2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783494014241|Seiten=349–350}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günther Drosdowski, Annette Klosa (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Duden – Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Der Duden.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung überarbeiteter Nachdruck der 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim 1997, ISBN 3-411-20907-0, S.&amp;amp;nbsp;799. (Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Wald&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerhoff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedhelm Sauerhoff: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzennamen im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2001, ISBN 3-515-07857-6, S. 171 ({{Google Buch |BuchID=7g9T2mFMt38C |Seite=171}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teuscher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Eberhard Teuscher |Titel=Gewürze und Küchenkräuter. Gewinnung, Inhaltsstoffe, Wirkungen, Verwendung |Verlag=Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft |Ort=Stuttgart |Datum=2018 |Auflage=2 |Seiten=547–551 |ISBN=978-3-8047-3306-0 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aberglauben62&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eduard Hoffmann-Krayer, Hanns Bächtold-Stäubli: &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9. De Gruyter, Berlin 1987, ISBN 3-11-016860-X, S. 62.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=27900095|WissName=Galium odoratum}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=103279|WissName=Galium odoratum}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Heinrich Marzell]], Heinz Paul |Titel=Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen I |OrtEA=Leipzig |JahrEA=1943 |Ort=Köln |Datum=2000 |ISBN=3-88059-982-3 |Seiten=469&amp;amp;nbsp;ff. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|2560}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3933203317|Seiten=364}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen – Pflanzengifte. Vorkommen, Wirkung, Therapie, allergische und phototoxische Reaktionen. Mit Sonderteil über Gifttiere.&amp;#039;&amp;#039; 6., überarbeitete Auflage, Sonderausgabe. Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6, S. 364.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönfeldt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. Schönfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Das große Ravensburger Buch der Feste und Bräuche: Durch das Jahr und den Lebenslauf.&amp;#039;&amp;#039; Otto Maier, Ravensburg 1987, ISBN 3-473-42349-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fürst, Schuler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. Fürst, K. Schuler: &amp;#039;&amp;#039;Gastgewerbliche Berufe: Grund- und Fachstufe.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2002, ISBN 3-441-92650-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P. Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Lebensmittelrecht.&amp;#039;&amp;#039; Behr, Hamburg 1998, ISBN 3-86022-334-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3494013276}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Madaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Biologischen Heilmittel.&amp;#039;&amp;#039; Olms Verlag, Hildesheim 1999, ISBN 3-487-05889-8. (Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1938).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Waldmeister |Band=27 |Sp=1169–1171}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 102 ({{Digitalisat|1=http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=103&amp;amp;date=1753}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora Carniolica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Giovanni Antonio Scopoli: &amp;#039;&amp;#039;Flora carniolica exhibens plantas Carnioliae indigenas et distributas in classes, genera, species, varietates, ordine linnaeano.&amp;#039;&amp;#039; Editio secunda aucta et reformata. Band 1, Ioannis Paulus Krauss, Wien, S. 105; [http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/Carga.php?Pagina=F(497.1)SCU_Fl_Carniol_ed2_1/SCU_Fl_Carniol_ed2_1_181.pdf bibdigital.rjb.csic.es] (PDF).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel-Jessen 1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 47, ({{archive.org|diedeutschenvol00pritgoog|Blatt=n65}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 765.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 505.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Galium odoratum|Abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuhn&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Nuhn |Titel=Naturstoffchemie |Verlag=S. Hirzel |Ort=Stuttgart/Leipzig |Datum=1997 |Auflage=3 |Seiten=596–597 |ISBN=3-7776-0613-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfR2012&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bfr.bund.de/cm/343/neue-erkenntnisse-zu-cumarin-in-zimt.pdf Neue Erkenntnisse zu Cumarin in Zimt], Stellungnahme Nr. 036/2012 des BfR vom 27. September 2012 (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laub&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. Laub, W. Olszowski |Titel=Über den Cumaringehalt in Waldmeister und seine DC-Bestimmung |Sammelwerk=Zeitschrift für Lebensmitteluntersuchung und -Forschung |Datum=1982 |Band=175 |Nummer=3 |Seiten=179–181 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aroma-Verordnung&amp;quot;&amp;gt;{{EU-Verordnung|2008|1334|titel=des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TabakerzV&amp;quot;&amp;gt;[https://www.buzer.de/s1.htm?g=Tabakerzeugnisverordnung&amp;amp;f=1 Verordnung über Tabakerzeugnisse und verwandte Erzeugnisse (Tabakerzeugnisverordnung – TabakerzV)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mixology&amp;quot;&amp;gt;[https://mixology.eu/waldmeister-zubereitung-ernte-cumarin-cocktail/ Der grüne Mythos: Alles über zu Zubereitung von Waldmeister in Cocktails] von Ruben Neideck, In: mixology.eu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1020560|WissName=Galium odoratum (L.) Scop.| Abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labkräuter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kräuter (Gewürz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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