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	<title>Waldkirchen/Erzgeb. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldkirchen/Erzgeb.&amp;diff=176439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Persönlichkeiten */ -</title>
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		<updated>2026-04-05T20:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Grünhainichen&lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Waldkirchen Erz.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortswappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/46/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 13/6/34/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 453&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche = 8.96&lt;br /&gt;
| Einwohner = 1120&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14521270.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt für Grünhainichen |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |datum=2014-09 |zugriff=2015-01-29 |format=PDF; 0,23&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 2009-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 09579&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 037294&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 = 03725&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldkirchen/Erzgeb.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. März 2009 ein Ortsteil der Gemeinde [[Grünhainichen]] im [[Erzgebirgskreis]] in [[Sachsen]] (Deutschland). Die Gemeinde Grünhainichen gehört ebenfalls wie vorher schon Waldkirchen dem [[Verwaltungsverband Wildenstein]] an, zu Waldkirchen gehört der Ortsteil [[Zschopenthal]]. Die Abkürzung „Erzgeb.“ steht für „[[Erzgebirge]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Waldkirchen/Erzgeb. wird erstmals im Lehnbuch [[Friedrich III. (Meißen)|Friedrichs III., des Strengen]], Markgraf von [[Meißen]] und Landgraf von [[Thüringen]], vom Winter 1349/1350 zusammen mit den Nachbarorten [[Börnichen/Erzgeb.]] (Burnichin) und [[Grünhainichen]] (Heinichin) als „Waltkirchen“ urkundlich erwähnt. Die eigentliche Gründung des Ortes erfolgte wahrscheinlich früher im Zuge der Besiedlung des Erzgebirges, über die Herkunft der ersten Siedler können nur Spekulationen angestellt werden. Wie an der Anlage von Ort und Feldflur noch heute zu erkennen ist, wurde Waldkirchen als typisches [[Waldhufendorf]] angelegt. Die Bauernhöfe liegen rechts und links des Dorfbaches, die ursprünglichen Hufen reichen nach Norden bis ins Staupenbachtal ([[Mörbitz]]grund) und nach Süden bis zum [[Krumhermersdorf]]er Bach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldkirchen entwickelte sich ausgehend von einer am Ortsausgang Richtung [[Grünhainichen]] gelegenen Kirche, von der sich auch der Name des Ortes ableitet, einem namenlosen Seitental der Zschopau entlang. Mit der Reformation 1539 wird Waldkirchen eigenständige Parochie. Der Ort war [[Amtsdorf]] des [[Amt Augustusburg|Amtes Augustusburg]] (vormals Schellenberg). An der [[Zschopau]] selbst entstand die Siedlung Zschopenthal (in Kirchenbüchern erstmals 1663 erwähnt), dort wurde 1687 ein [[Blaufarbenwerk Zschopenthal|Blaufarbenwerk]] errichtet. Dieses war bis 1848 in Betrieb und wurde dann in eine Weberei und Zwirnerei umgebaut. Am 1. Juni 1850 wurde die Gemeinde Zschopenthal und der Gutsbezirk Blaufarbenwerk Zschopenthal eingemeindet. 1865 wurde die überdachte Holzbrücke über die Zschopau durch eine Steinbrücke ersetzt. 1866 erfolgte mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha|Zschopautalbahn]] der Anschluss ans Bahnnetz. Die Freiwillige Feuerwehr wurde 1874 gegründet. Eine neue Kirche wurde 1901 errichtet und führt ab 1936 wieder den Namen „St. Georg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 1918&amp;lt;ref name=Sachsenbuch&amp;gt;Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Waldkirchen umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Waldkirchen-Zschopenthal&amp;#039;&amp;#039;. Ab Mitte der 1920er Jahre entwickelte sich der Ort zu einer Hochburg der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] im Erzgebirge. Durch eine [[Siedlergemeinschaft]] erfolgte ab 1936 der Bau von zwölf Eigenheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname Waldkirchen-Zschopenthal wurde am 1. Oktober 1939&amp;lt;ref name=Sachsenbuch/&amp;gt; auf Anordnung des Reichsstatthalters [[Martin Mutschmann]] in &amp;#039;&amp;#039;Waldkirchen/Erzgeb.&amp;#039;&amp;#039; geändert.&lt;br /&gt;
Bei einem Luftangriff, der ursprünglich [[Chemnitz]] gegolten hatte, wurden in der Nacht vom 14. zum 15. Februar 1945 25 Häuser total zerstört und weitere 42 schwer beschädigt. Sechs Menschen starben bei diesem Angriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldkirchen stand immer in enger Verbindung mit den Nachbardörfern [[Grünhainichen]], [[Borstendorf]] und [[Börnichen/Erzgeb.|Börnichen]]. Ursprünglich war Waldkirchen Zentrum eines Kirchspiels, dem im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zeitweise auch [[Krumhermersdorf]] angehörte. Das Kirchspiel wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts aufgelöst, in dem die früheren Filialgemeinden eigenständig wurden. Heute betreut der Pfarrer von Waldkirchen auch die Börnichener und Grünhainichener Kirchgemeinde. Seit den 1990er Jahren sind die genannten Orte im Verwaltungsverband Wildenstein (nach einer Anhöhe zwischen Börnichen, Waldkirchen und Grünhainichen) zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss mit Grünhainichen ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 2009 haben sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden [[Grünhainichen]] und Waldkirchen zur neuen Gemeinde Grünhainichen zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31.&amp;amp;nbsp;Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007:&lt;br /&gt;
:{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982 bis 1988&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982 – 1373&lt;br /&gt;
* 1983 – 1360&lt;br /&gt;
* 1984 – 1335&lt;br /&gt;
* 1985 – 1305&lt;br /&gt;
* 1986 – 1286&lt;br /&gt;
* 1987 – 1266&lt;br /&gt;
* 1988 – 1204&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1989 bis 1995&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989 – 1207&lt;br /&gt;
* 1990 – 1191&lt;br /&gt;
* 1991 – 1170&lt;br /&gt;
* 1992 – 1171&lt;br /&gt;
* 1993 – 1154&lt;br /&gt;
* 1994 – 1161&lt;br /&gt;
* 1995 – 1197&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1996 bis 2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996 – 1183&lt;br /&gt;
* 1997 – 1201&lt;br /&gt;
* 1998 – 1203&lt;br /&gt;
* 1999 – 1221&lt;br /&gt;
* 2000 – 1220&lt;br /&gt;
* 2001 – 1214&lt;br /&gt;
* 2002 – 1214&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003 bis 2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003 – 1213&lt;br /&gt;
* 2004 – 1201&lt;br /&gt;
* 2005 – 1200&lt;br /&gt;
* 2006 – 1185&lt;br /&gt;
* 2007 – 1173&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde zeigt die namensgebende Kirche „im Wald“. Im unteren Teil des Wappens wird mit den Werkzeugen der Blaufarbenwerker auf blauem Hintergrund auf die Tradition des Blaufarbenwerkes Bezug genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Waldkirchen (Erzgeb) (1).JPG|mini|Bahnhof Waldkirchen (Erzgeb) (2016)]]&lt;br /&gt;
Waldkirchen hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz unt Bf–Flöha]] (Zschopautalbahn), der von der DB-Tochter [[Erzgebirgsbahn]] bedient wird. Die [[Bundesstraße 174]] ist über einen Zubringer in [[Gornau]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft und Industrie ===&lt;br /&gt;
Während im Ort anfangs die [[Landwirtschaft]] als Haupterwerbszweig dominierte, kam seit dem 17. Jahrhundert die Herstellung hölzerner [[Spielwaren]] und Gebrauchsgegenstände auf, die besonders im Auftrag Grünhainichner Verlagshäuser erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zschopenthal kann noch heute neben der Mühle das ehemalige [[Blaufarbenwerk Zschopenthal]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Kirche, von der sich der Ortsname ableitet, dient heute nur noch als Begräbniskapelle, von deren ursprünglich reicher [[mittelalter]]licher Ausstattung nur Reste vorhanden sind. Die heute das Ortsbild bestimmende evangelische Kirche im Mitteldorf oberhalb des Ortsteils Stein wurde erst 1900/1901 von einem Chemnitzer Baumeister im Stil der Neu[[renaissance]] erbaut. Unterhalb der Kirche steht die 1905 erbaute Schule, die nach diversen Umbauten nach dem Zweiten Weltkrieg heute eine Grundschule beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dicht an der Flurgrenze zu Börnichen befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Wichernhaus&amp;#039;&amp;#039; (im Waldkirchner Sprachgebrauch auch kurz „Der Stift“ genannt) der [[Innere Mission|Inneren Mission]]. Seine Gründung erfolgte 1852 und geht zurück auf Justizamtmann [[Friedrich August Förster (Jurist)|Friedrich August Förster]] in [[Augustusburg]], der mit [[Johann Hinrich Wichern]] in [[Hamburg]] im Briefwechsel stand. Aus finanziellen Gründen musste das Haus 1865 geschlossen werden, erst 1881 erfolgte die Neueröffnung unter Leitung der Inneren Mission. Heute befindet sich in den Gebäuden ein Wohnheim und eine Werkstatt für geistig behinderte Menschen, die von der [[Diakonie]], Stadtmission Chemnitz e.&amp;amp;nbsp;V. geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Ullmanns Kuppe an der Straße Richtung Augustusburg befindet sich die Station 90 der [[Königlich-Sächsische Triangulation|Königlich-Sächsischen Triangulation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Drechsler]] (1815–1888), Astronom, Meteorologe und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hitler]] (1889–1945), Reichskanzler, 1933 zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt&lt;br /&gt;
* [[Walter Schmidt (Politiker, 1903)|Walter Schmidt]] (1903–1962), NSDAP-Funktionär, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz&lt;br /&gt;
* [[Günther Trommer]] (1918–1990), Politiker (SPD), nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Gerd Laßner]] (1940–2005), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Frank Schubert (Rennfahrer)|Frank Schubert]] (* 1949), Endurosportler&lt;br /&gt;
* [[Rolf Hübler]] (1956–2013), Endurosportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirchewaldkirchen1.jpg|Kirche St. Georg&lt;br /&gt;
Datei:Waldkirchen3.jpg|Blick vom Mitteldorf zum Wichernhaus&lt;br /&gt;
Datei:Waldkirchen13.jpg|Blick zur Kirche vom Ortsteil Stein&lt;br /&gt;
Datei:Waldkirchen20.jpg|Alte Kirche, heutige Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
Datei:Station90Waldkirchen.jpg|Triangulationsstation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|12|399|bis=400|Waldkirchen bei Zschopau}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Parochie Waldkirchen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sächsische Kirchengalerie, Ephorie Marienberg.&amp;#039;&amp;#039; Strauch Verlag, Leipzig, Sp. 693–726 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/12089/351/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{WdH|28|134–137}}&lt;br /&gt;
* Landratsamt Mittlerer Erzgebirgskreis, Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Städte und Gemeinden im Mittleren Erzgebirgskreis&amp;#039;&amp;#039;, Eine Zeittafel (Teile 1–3)&lt;br /&gt;
* {{BKD|6|86|100|Waldkirchen}}&lt;br /&gt;
* Gisela Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch des Kirchspiels Waldkirchen mit Grünhainichen und Börnichen (Kreis Zschopau) 1548 bis 1715.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 1999 (= Mitteldeutsche [[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] der AMF 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Waldkirchen/Erzgeb.|Waldkirchen/Erzgeb.}}&lt;br /&gt;
* [https://gruenhainichen.com/ortsteil-waldkirchen/ Waldkirchen auf der Website der Gemeinde Grünhainichen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Grünhainichen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grünhainichen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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