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	<title>Waldhilsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:28:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldhilsbach&amp;diff=297675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Albrecht62: /* Vereine */ so hintereinander ist das suboptimal</title>
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		<updated>2024-01-22T12:03:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine: &lt;/span&gt; so hintereinander ist das suboptimal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Waldhilsbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Neckargemünd&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen_Waldhilsbach.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49/22/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 08/46/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 198 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1346&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2009&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 69151&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06223&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldhilsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Neckargemünd]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] im Norden [[Baden-Württemberg]]s und liegt im [[Naturpark Neckartal-Odenwald]].&lt;br /&gt;
[[Datei:NeckargemündWaldhilsbach2020-04-17-14-31-52.jpg|mini|Luftbild von Waldhilsbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Waldhilsbach ist vermutlich eine von [[Gauangelloch]] aus erfolgte Gründung des [[Bistum Worms|Bistums Worms]] und entstand wohl als eine der letzten Rodungssiedlungen am [[Königstuhl (Odenwald)|Königstuhl]]. Der Ort, ursprünglich nur „Hilsbach“ genannt und im Tal des gleichnamigen, der [[Elsenz (Fluss)|Elsenz]] zufließenden Baches liegend, wurde erstmals 1312 als &amp;#039;&amp;#039;Hulsbach&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ortsname wurde bereits im 16. Jahrhundert – zur Abgrenzung von [[Hilsbach]] bei Sinsheim – gelegentlich zu „Waldhilsbach“ erweitert, im 19. Jahrhundert wurde dieser Name dann amtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1400 hatten die [[Landschad von Steinach]] die Ortsherrschaft inne, die 1414 an die Bruderschaft des Heidelberger Hofgesindes verkauft wurde. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde der Ort dem [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] Unteramt Dilsberg zugeordnet. 1803 gelangte der Ort an [[Markgrafschaft Baden|Baden]], wo er selbstständige Gemeinde bis zur Eingemeindung nach Neckargemünd 1974 war. Zwar befand sich der Boden im Besitz der örtlichen Bauern und war nur mit geringen Zinsen gegenüber der Herrschaft belegt, doch behinderte die geringe eigene Gemarkung des Ortes eine prosperierende Entwicklung, so dass der Ort über Jahrhunderte ein land- und forstwirtschaftlich geprägtes Dorf blieb, unter dessen Einwohnern im 19. Jahrhundert viele den ärmlichen Verhältnissen durch Auswanderung zu entfliehen suchten. Der letzte Wald auf der Gemarkung des Ortes wurde 1855 gerodet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldhilsbach war bereits vor dem Zweiten Weltkrieg eine Pendlergemeinde, da die landwirtschaftlichen Flächen der Gemarkung sowie die Waldarbeit im Heidelberger Stadtwald keine ausreichende Existenzgrundlage boten. Diese Entwicklung setzte sich später fort, als Waldhilsbach rund 200 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebene]] aufnahm. Durch Bau- und Erschließungsmaßnahmen war die Gemeinde trotz aufkommenden Fremdenverkehrs in den 1960er Jahren bereits stark verschuldet. Am 1. Januar 1974 erfolgte in Zusammenhang mit der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] die Eingemeindung nach Neckargemünd.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=487}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In Waldhilsbach befindet sich ein Rat- und Schulhaus von 1912, außerdem die 1954 geweihte katholische Kirche St. Josef, die 1955/56 erbaute evangelische Christuskirche und die 1959 erbaute Kirche der neuapostolischen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waldhilsbach-rathaus-web.jpg|Rat- und Schulhaus&lt;br /&gt;
Waldhilsbach-kath-stjosef-w.jpg|Kath. Kirche St. Josef&lt;br /&gt;
Waldhilsbach-ev-christuskirche.jpg|Ev. Christuskirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Waldhilsbach hat einen aus zehn Sitzen bestehenden Ortschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;Durch eine eingebogene rote Spitze, worin unter einem silbernen Reichsapfel ein liegender goldener Halbmond mit Gesicht, geteilt; vorn in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter und rot bezungter goldener Löwe, hinten von Blau und Silber schräggerautet.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1992 besteht offiziell eine Verbindung zu [[Romeno]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.neckargemuend.de/2448854_2449261_2449339_2603357_2797879_2797654_2593933.html |wayback=20200723180120 |text=Eintrag zur Partnerschaft auf Neckargemuend.de |archiv-bot=2023-02-08 18:30:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* SV Waldhilsbach, Abteilungen Fußball und Tischtennis&lt;br /&gt;
* Hilsbike (Radsportverein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.waldhilsbach.de/ Verwaltungsstelle Waldhilsbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Neckargemünd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4683808-9|LCCN=n81129206|VIAF=132537743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Neckar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neckargemünd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1312]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albrecht62</name></author>
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