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	<title>Waldgirmes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldgirmes&amp;diff=467107&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-26560-57: /* Geographische Lage */</title>
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		<updated>2025-09-27T07:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Waldgirmes&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lahnau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/35/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/33/6/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 151&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 348&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.97&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lahnau.de/Wirtschaft/Standort-in-Lahnau/Zahlen-Daten-und-Fakten &amp;#039;&amp;#039;Standortdaten&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Lahnau, abgerufen im August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3299&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lahnau.de/media/custom/2996_1110_1.PDF?1611658977 |titel=Statistische Angaben über die Gemeinde Lahnau |format=PDF |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Lahn (Stadt)|Lahn]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35633&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06441&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Waldgirmes (Lahnau) (0001).JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldgirmes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lahnau]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]]. Die Ersterwähnung ist um 771 im [[Lorscher Codex]], damit hat Waldgirmes eine über 1200-jährige Geschichte. Spuren schon weit früherer Besiedlung finden sich bereits im [[Römisches Forum Lahnau-Waldgirmes|Forum]], einer planmäßigen römischen Stadtgründung in der [[Germania Magna]], die aber nach wenigen Jahren wieder aufgegeben wurde. Zwischen den Spuren römischer Bebauung aus der Zeit des Kaisers [[Augustus]] wurden Teile einer vergoldeten [[Reiterstatue]] des Kaisers aus Bronze gefunden („[[Pferdekopf von Waldgirmes]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Lahnau-Waldgirmes liegt im [[Lahntal]] zwischen [[Wetzlar]]-[[Naunheim (Wetzlar)|Naunheim]] und Lahnau-[[Dorlar (Hessen)|Dorlar]], etwa einen Kilometer nördlich der [[Lahn]] und der [[Autobahnanschlussstelle Wetzlar-Ost]] zur [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Aus dem Umkreis von Waldgirmes sind Funde aus der [[Bandkeramische Kultur|Bandkeramikerzeit]] (4600–3800 v. Chr.) und der [[Schnurkeramik]]erzeit (etwa 2500 v. Chr.) bekannt. Ferner ist aus der Zeit um 300 v. Chr. auch ein [[Kelten|keltisches]] Gräberfeld bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Waldgirmes befand sich eine [[Römisches Reich|römische]] Stadt in Gründungsphase, die wahrscheinlich nach der [[Schlacht im Teutoburger Wald]] aufgegeben wurde. Der offizielle Name der römischen Siedlung ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Römisches Forum Lahnau-Waldgirmes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;190&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pferdekopf-Waldgirmes-07.jpg|Der Pferdekopf von Waldgirmes nach der Restaurierung (2018)&lt;br /&gt;
 Reiterdenkmal Waldgirmes.JPG|Rekonstruiertes Reiterdenkmal auf dem ehemaligen römischen Forum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Waldgirmes erfolgte am 17. Juni 771 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Germitzer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
im [[Lorscher Codex]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0104 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3142, 17. Juni 771 – Reg. 651 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=98 |abruf=2016-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8., 9. und 10. Jahrhundert gehörte Waldgirmes zur Grafschaft an der mittleren Lahn, als erster Graf ist ein gewisser Heimo im 8. Jahrhundert bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1104 fiel Waldgirmes mit der westlichen Hälfte der [[Grafschaft Gleiberg]] an Graf Otto von Gleiberg, nach seiner Heirat mit der Erbin der [[Solms (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Solms]] nannte er sich fortan Otto von Solms und vereinigte seine vorherigen Besitzungen mit der Grafschaft Solms. Bei der Aufteilung der Grafschaft 1255 unter die Brüder Heinrich und Marquard fiel Waldgirmes an Marquard, der sich nach seinem neuen Stammsitz als Graf von Solms-Königsberg bezeichnete. 1310 wurde südlich an Waldgirmes vorbei eine Straße von [[Wetzlar]] über [[Wetzlar-Niedergirmes|Niedergirmes]] durch [[Wetzlar-Naunheim|Naunheim]] zum Dorlarer Lahnübergang gebaut, welche die Klöster [[Kloster Altenberg|Altenberg]] und [[Kloster Dorlar|Dorlar]] verbinden sollte. 1350 verkaufte der letzte Vertreter der Linie Solms-Königsberg seinen Besitz an den Landgrafen [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich II. von Hessen]], genannt „der Eiserne“. Erst 1629/1631 wurde dieser Vertrag allerdings durch Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] auch genehmigt. In der Zwischenzeit waren die Einwohner verpflichtet an zwei Herren den [[Zehnt]] zu entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1585 fand eine Teilung der „Rodheimer Mark“ statt, zu der auch Waldgirmes gehörte. Betroffen war hiervon auch eine [[Markwald]]ung am [[Königstuhl (Lahn-Dill-Bergland)|Königstuhl]], die Spitzenberg, Hämuskopf oder Himberg genannt wurde. Hieraus resultierte ein Streit zwischen den Ortschaften Heuchelheim, Kinzenbach, Atzbach, Dorlar und Waldgirmes, der bis zum Abschluss eines Teilungsvertrages am 11. August 1773 andauerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Waldgirmes (0001).JPG|mini|[[Evangelische Kirche (Waldgirmes)|Historische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden das protestantische Waldgirmes wie auch die Nachbarorte schwer getroffen. Unter anderem wurde Waldgirmes zum Kriegsende durch schwedische Truppen geplündert und hierbei die Kirche angezündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1816 gehörte Waldgirmes zum [[Kreis Gießen]] im [[Großherzogtum Hessen]] (&amp;amp;#8209;Darmstadt). 1866 wurde Waldgirmes nach dem für die österreichische Seite (zu der auch das Großherzogtum Hessen zählte) verlorenen [[Deutscher Krieg|preußisch-österreichischen Krieg]] [[Preußen|preußisch]] und 1867 in den [[Kreis Biedenkopf]] eingegliedert, danach gehörte es bis zur Bildung der [[Lahn (Stadt)|Stadt Lahn]] 1977 zum [[Kreis Wetzlar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Waldgirmes:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Waldgirmes (L. Bez. Giessen) evangel. Pfarrdorf; liegt 2 St. von Giessen, und hat 142 Häuser und 754 Einwohner, die außer 16 Juden evangelisch sind, so wie 2 Mühlen. – Eine Dorfschaft &amp;#039;&amp;#039;Germenz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Girmes&amp;#039;&amp;#039;, und eine hiernach benannte Mark, kommt schon frühe vor. Die Kirche zu Waldgirmes wurde 1141, um welche Zeit sie eingeweiht ward, dem [[Kloster Schiffenberg]] geschenkt. Durch den Hauptvergleich vom 30. Oktober 1629 wurden die gemeinschaftlichen Aemter Königsberg und Hohensolms zwischen Hessen und Solms getheilt, und Waldgirmes zum Amt Königsberg geschlagen, kam mit andern Orten ausschließend an Hessen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=309|Seiten=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde Waldgirmes am 1. Januar 1977 kraft Landesgesetz zum Stadtteil der neugeschaffenen Großstadt [[Lahn (Stadt)|Lahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=6 |seiten=154 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;1 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach deren Auflösung infolge heftiger Proteste der Bevölkerung wurden die drei Stadtteile des bisherigen Stadtbezirks &amp;#039;&amp;#039;Lahntal&amp;#039;&amp;#039;, nämlich Waldgirmes, Dorlar und Atzbach, am 1. August 1979 in der Gemeinde Lahnau zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=346 und 383}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Waldgirmes angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 771: Fränkisches Reich, Lahngau (&amp;#039;&amp;#039;in pago Logenehein in Germizer marca&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* vor 1357: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Solms (Adelsgeschlecht)|Grafen von Solms]]&lt;br /&gt;
* ab 1357: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]] und [[Solms (Adelsgeschlecht)|Hohensolms]] gemeinschaftlich, [[Amt Königsberg (Hessen)|Amt Königsberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]] und Hohensolms gemeinschaftlich, Amt Königsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Amtes Königsberg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1627: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], und  Hohensolms gemeinschaftlich, Amt Königsberg&lt;br /&gt;
* ab 1629: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (durch Abteilungsvertrag), Amt Königsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA27|Seiten=27 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;40 Punkte 1&amp;amp;1#41; und 6b&amp;amp;1#41;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Königsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Königsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Königsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gießen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Stadtgericht Gießen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]],  [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Kreis Biedenkopf]] (übergangsweise Hinterlandkreis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1932:  Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Wetzlar]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1968: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Stadt Lahn&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Gemeinde Lahnau&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis, Gemeinde Lahnau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Waldgirmes das „Amt Königsberg“ zuständig.&lt;br /&gt;
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. „[[Amtsgericht Gießen|Stadtgericht Gießen]]“ war daher von 1821 bis 1866 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Waldgirmes zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtretung des nordwestlichen Teil des Landkreises Gießen und mit ihm Waldgirmes an Preußen, infolge des [[Friedensvertrag vom 3. September 1866|Friedensvertrags vom 3. September 1866]] zwischen dem [[Großherzogtum Hessen]] und dem [[Königreich Preußen]] wurde Waldgirmes vom Stadtgericht Gießen abgetrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 14 des Friedensvertrages zwischen dem Großherzogthum Hessen und dem Königreiche Preußen vom 3. September 1866 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510194?page=412 Hess. Reg. Bl. S. 406–407])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1867 erging eine königliche Verordnung, die die Gerichtsverfassung im vormaligen [[Herzogtum Nassau]] und den vormals zum Großherzogtum Hessen gehörenden Gebietsteilen neu ordnete. Die bisherigen Gerichtsbehörden sollten aufgehoben und durch Amtsgerichte in erster, Kreisgerichte in zweiter und ein Appellationsgericht in dritter Instanz ersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über die Gerichtsverfassung in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim vom 26. Juni 1867. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.35112103078194;seq=214 PrGS 1867, S. 1094–1103])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dessen erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Landgerichts in [[Amtsgericht Gladenbach]] und die Zulegung von Waldgirmes zu diesem Gericht. Die Gerichte der übergeordneten Instanzen waren das [[Kreisgericht Dillenburg]] und das [[Appellationsgericht Wiesbaden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 26. Juni d. J. in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen, mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim, zu bildenden Gerichte ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10509837?page=234 Pr. JMBl. S. 218–220])&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es 1877 kam es mit Wirkung zum 1. Oktober 1879 zum Wechsel des Amtsgerichts in den Bezirk des neu errichteten [[Landgericht Marburg|Landgerichts Marburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung, betreffend die Errichtung der Amtsgerichte vom 26. Juli 1878 ([https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/dlibra/doccontent?id=27886 PrGS 1878, S. 275–283])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Oktober 1902 wurden Naunheim vom Amtsgerichtsbezirk Gladenbach getrennt und dem [[Amtsgericht Wetzlar]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesetz, betreffend die Abänderung von Amtsgerichtsbezirken vom 22. Juni 1902 ([https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/dlibra/doccontent?id=28019 PrGS 1902, S. 227–228])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das [[Landgericht Limburg]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 602 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 604 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 683 Einwohner, 143 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 754 Einwohner, 142 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Waldgirmes|width=450|float=none|maxEinwohner=3200&lt;br /&gt;
|785|804|801|834|809|874|906|955|927|1081|1297|1360|1528|1829|2323|2405|2495|2720|2940&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,602)(1800,604)(1806,683)(1829,754)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,3129)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,3318)(2016,3272)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;;[[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=18 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-04 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=18 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1885:  883 evangelische, keine katholischen, 12 Christen anderer Konfession und 32 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 2244 evangelische (= 82,50 %), 457 katholische (= 16,80 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 1970 wurde der Gemeinde Waldgirmes im damaligen [[Landkreis Wetzlar]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In Rot eine silberne Eiche, belegt mit blauem Schild, darin ein silberner Hammer und Schlägel.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Waldgirmes, Landkreis Wetzlar |fundstelle=Punkt 1230 |nr=26 |jahr=1970 |datum=1970-06-12 |seite=8 |seiten=1300 |kbytes=7590}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldgirmes verfügt über ein Heimatmuseum mit 470&amp;amp;nbsp;m² Ausstellungsfläche in den Gebäuden und einer Hoffläche von 400&amp;amp;nbsp;m². Zu sehen sind dort 3.700 Exponate. Das [[Klassizismus|klassizistische]] Hauptgebäude wurde 1840/1841 als Schulhaus mit Lehrerwohnung erbaut. Zum Museum gehören ferner zwei Scheunen. Gegründet wurde es 1971 auf Initiative von Hedwig Schmidt (* 8. Dezember 1914; † 25. Mai 1980). 1977 erhielt das Museum zunächst die Räumlichkeiten der ehemaligen Lehrerwohnung. Getragen wird es von einem ebenfalls durch Hedwig Schmidt 1977 gegründeten Verein mit derzeit 230 Mitgliedern. Der Verein gibt auch Jahrbücher heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ortsteil liegt die Grundschule an der Lahnaue für Grundschüler der Ortsteile Waldgirmes, Dorlar und Atzbach (ehemals Grundschule Waldgirmes). In dem Gebäude der Grundschule finden auch Schulungen und Lehrgänge der Kreisvolkshochschule Lahn-Dill-Kreis in [[Wetzlar]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116320915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waldgirmes (Lahnau)|Waldgirmes|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lahnau.de/leben-in-lahnau/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Lahnau.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532015030| titel=Waldgirmes, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532015030| titel=Waldgirmes, Lahn-Dill-Kreis| datum=2020-02-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1791&lt;br /&gt;
 |Seiten=202 ff&lt;br /&gt;
 |Online=&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=222}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1800&lt;br /&gt;
 |Seiten=220 ff&lt;br /&gt;
 |Online=&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=244}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1806&lt;br /&gt;
 |Seiten=266ff&lt;br /&gt;
 |Online=&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=286}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=8 f, 428|Seite=PA22-IA42}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=420&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=420}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lahnau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108675-2|VIAF=236841173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lahnau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-26560-57</name></author>
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