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	<title>Waldfenster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:09:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldfenster&amp;diff=1390846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-09T17:31:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Burkardroth&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/15/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/57/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 435&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.76&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 807&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burkardroth.de/rathaus/einwohnerzahlen/24.Einwohnerzahlen_in_Burkardroth.html | titel=Einwohnerzahlen in Burkardroth | werk=Burkardroth.de | datum=2024-12-31 | abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97705&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09734&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldfenster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Burkardroth]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Bad Kissingen]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=32553111527 |objekt=Markt Burkardroth |abruf=2025-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Waldfenster hat eine Fläche von 2,760&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1012 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2727,01&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090200 |titel= Gemarkung Waldfenster (090200) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/6fTKh |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Waldfenster liegt westlich von Burkardroth. Die durch den Ort verlaufende [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;286]] führt in nordwestlicher Richtung nach [[Platz (Geroda)|Platz]], einem Gemeindeteil von [[Geroda (Unterfranken)|Geroda]], und in südöstlicher Richtung, die [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2290|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2290]] kreuzend, über den [[Bad Kissingen|Bad Kissinger]] Gemeindeteil [[Poppenroth]] nach Bad Kissingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Namensbedeutung lässt sich nicht genau festsetzen, jedoch gibt es mehrere mögliche Erklärungen:&lt;br /&gt;
* Der Name kommt vom Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Fenn (Geographie)|Venn]]&amp;#039;&amp;#039; gleich &amp;#039;&amp;#039;Sumpf&amp;#039;&amp;#039; also ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Waldvenn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Das Dorf mit seiner Gemarkung ist eine kreisrunde Lichtung inmitten endloser Wälder. Es verdient seinen Namen mit Fug und Recht“&amp;lt;ref&amp;gt;Version von Bezirksschulrat Nicolai, Bad Kissingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Name könnte auch seinen Ursprung in der Person Waltemann haben, da ein Ritter Waltmann in [[Frauenroth]] begraben ist und in späteren Aufzeichnungen findet sich der Name Waldmannslohe. Da Lohe Wald bedeutet, dürfte es also als Waldmanns Wald zu deuten sein, denn Waldfenster ist ringsum von Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Nachweis menschlicher Kulturarbeit ist eine [[Bootsaxt]] aus der Zeit um 1800 v. Chr., jedoch ist die genaue Gründungszeit unbekannt, doch wahrscheinlich zählt der Ort aufgrund diverser [[Quellenangabe|Quellen]] in der näheren Umgebung zu den ältesten Siedlungen im Salzforst. Der Besitz des Ortes änderte sich im Laufe der Zeit so oft wie auch sein Name. Die historischen Nachweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Eine Aufzeichnung des [[Kloster Aura|Klosters Aura]] aus dem Jahre 1167 führt an:&lt;br /&gt;
{{Zitat|[[Abt]] Conradus tauschte im Jahre 1167 das Gut Waldemannesroth mit dem Walde und allen Zugehörigen von drei Brüdern ein. Und zwar einen Teil von Warmund von Fuchsstadt, welchem er dagegen 5 Talente und 2 Mausen gab. Die beiden anderen Teile des Gutes ertauschte er von dessen Brüdern, Dietherich von Heustreu und Hartung von Nüteligen, denen er die Güter, welche das Kloster zu Nütelingen besaß abtrat.}}&lt;br /&gt;
Dass es sich bei diesem Tausch um Waldfenster handeln kann, geht aus späteren Aufzeichnungen des Klosters Aura hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldfenster zu Beginn der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1564 fand sich im Kloster Aura folgende Aufzeichnung: „Das Dorf Waldfenster gehört mit Zinsen, Gülten, [[Frondienst|Frohndienst]] samt dem Wald und allen Gerechtigkeiten zu den Besitzungen des Klosters Aura“. Der halbe Teil dieses Besitztums gehörte, laut einer Aufzeichnung vom 15. Juli 1564, denen von Hutten und denen von [[Steinau genannt Steinrück]] und wurde etliche Jahre vorher an diese durch den Abt übergeben, mit der Verpflichtung, das Kloster im Besitz der anderen Hälfte zu schützen. Kunz von Steinau maßte sich die Herrschaft über das Dorf an und erlaubte dem Kloster, so viel Holz zu schlagen „wie es Notdürftig benötigt, als halben Teil der [[Zinsen]], Gülten und [[Lehnswesen|Lehnschaft]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Leonard verkaufte dieses Recht für 120 [[Gulden]] unter der Bedingung, dass wenn der Betrag bis [[Petri cathedra]] 1565 nicht von [[Kunz von Steinau]] oder dessen Erben gezahlt sei, der Abt die Zinsen, Gülten, Lehnschaften und Wald nutzen darf, bis die gesamte Summe gezahlt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldfenster nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Waldfenster im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] in den Markt Burkardroth eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=426}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprüngliche Pläne einer Eingemeindung Waldfensters nach Bad Kissingen scheiterten an der räumlichen Entfernung zwischen beiden Orten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/nicht-jeder-kissinger-wollte-seit-jeher-einer-sein-art-6583296 „Nicht jeder Kissinger wollte seit jeher einer sein – 40 Jahre Große Kreisstadt: Gebietsreform von 1972 feiert Jubiläum“.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Main-Post]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Denkmäler  ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt / St. Pius-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mariä Himmelfahrt (Waldfenster)}}&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; entstand im Jahr 1804 und ersetzte einen steinernen Vorgängerbau am gleichen Standort. In den 1960er Jahren entstand die &amp;#039;&amp;#039;St.-Pius-Kirche&amp;#039;&amp;#039; als Anbau der alten Kirche. Diese wurde nach den Vorgaben des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] gestaltet, musste aber im Jahr 2018 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Sie wurde dann durch einen Erweiterungsneubau der alten Kirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Die barocke Kirche wurde dabei in ihrer ursprünglichen Gestalt saniert. Im Vordergrund stand der sorgsame Umgang mit der Bausubstanz des historischen Bestandsgebäudes. Das Hauptschiff aus Altar- und Chorraum und das Querschiff bilden nun ein harmonisches Ganzes aus alt und neu, das sowohl dem Ort und seiner Bestimmung als auch den heutigen Ansprüchen an eine zeitgemäße Kirche gerecht wird. Die historischen Einbauten wie der Hochaltar, die Seitenaltäre oder auch die Kanzel wurden fachgerecht saniert und in den neuen Kirchenraum integriert. Am 12. September 2021 wurde gemeinsam mit Bischof Franz Jung Altarweihe gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/waldfenster/339.Kirche-Mariae-Himmelfahrt-in-Waldfenster.html | titel=Kirchenneubau und Altareinweihung in Waldfenster | autor=Annemarie Göbel | werk=Burkardroth.de | abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wendelinuskapelle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wendelinuskapelle (Waldfenster)}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Wendelinuskapelle&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1965 am Standort der alten Kreuzwegkapelle errichtet. Sie enthält unter anderem auch Teile der Ausstattung der Vorgängerkapelle. Um die &amp;#039;&amp;#039;Wendelinuskapelle&amp;#039;&amp;#039; herum befinden sich ein [[Kreuzweg]] und eine Darstellung der [[fünf Wunden Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Burkardroth#Waldfenster|titel1=Liste der Baudenkmäler in Waldfenster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Die Bürgermeister von Waldfenster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Amtsbezeichnung !! Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Fell || rowspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Schultheiß || 1736–1762&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michael Schlereth || 1762–1782&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michael Wehner || 1782–1793&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lorenz Schlereth || 1793–1801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jörg Herold || 1804–1818&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bastian Wehner || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Ortsvorstand || 1818–1819&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaspar Pfülb || 1819–1827&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johann Schlereth || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Vorsteher || 1827–1831&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michael Schlereth || 1831–1839&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michael Straub || 1839–1856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| L. Albert || 1856–1872&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes Pfülb || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Bürgermeister || 1872–1875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Müller || 1875–1881&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Amrhein || 1882–1893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Burkard Schlereth || 1894–1916&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleinhenz || Beigeordneter || 1916–1917&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Theodor Kleinhenz || rowspan=&amp;quot;6&amp;quot;| 1. Bürgermeister || 1918–1924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siegfried Schlereth || 1925–1944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Markus Wehner || 1945–1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siegfried Schlereth || 1950–1956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eugen Voll || 1956–1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ehrenfried Schlereth || 1966–1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ludwig Moritz || rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | 1. Bürgermeister&amp;lt;br /&amp;gt;(nach der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]]) || 1972–1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rudolf Rost || 1978–1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Emil Müller || 1990–2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waldemar Bug || 2008–2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daniel Wehner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Zeller |url=https://www.burkardroth.de/wissenswertes/930.Abschliessendes-Ergebnis-zur-Buergermeisterwahl-vom-15.-Maerz-2020.html |titel=Markt Burkardroth {{!}} Aktuelles |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-05-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| seit 2020&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martin von Dittelberger]] (1871–1945), [[Offizier]]&lt;br /&gt;
* Eugen Albert (1947–2024), Bürgermeister von [[Münnerstadt]]  (1996–2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch geordnet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Wabra: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Kissinger Rhön.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Landeskundliche Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Rhön/Saale.&amp;#039;&amp;#039; Heft 10). Landkreis Bad Kissingen, Bad Kissingen 1968, {{DNB|720289777}}, S. 277–285.&lt;br /&gt;
* Gisela Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Waldfenster.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Waldfenster 1992, {{DNB|1127074164}}.&lt;br /&gt;
* Otmar Zehnter, Erna Zehnter: &amp;#039;&amp;#039;Schule im Wandel der Zeiten. Ein Streifzug durch 5 Jahrhunderte Schulgeschichte des Marktes Burkardroth.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Burkardroth 1999, ISBN 3-929278-15-4.&lt;br /&gt;
* Wolf-Dieter Raftopoulo: &amp;#039;&amp;#039;Rhön und Grabfeld Kulturführer. Eine kunst- und kulturhistorische Gesamtdokumentation der alten Kulturlandschaften.&amp;#039;&amp;#039; RMd Verlag, Gerbrunn 2017, ISBN 978-3-9818603-7-5, S. 82.&lt;br /&gt;
* Bayerische Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön, Regierung von Unterfranken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft der Südrhön mit den Schwarzen Bergen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft Rhön.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1487-7.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzende Materialien zur Publikation &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft der Südrhön mit den Schwarzen Bergen&amp;#039;&amp;#039; stehen auf der Website des Michael Imhof Verlags zum Download zur Verfügung ([https://www.imhof-verlag.de/produkt/historische-kulturlandschaft-rhoen-4/ Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/waldfenster/index.html &amp;#039;&amp;#039;Waldfenster&amp;#039;&amp;#039;]. In: Website des Marktes Burkardroth&lt;br /&gt;
* [http://www.fremdenverkehrsverein-waldfenster.de/index.html Website des &amp;#039;&amp;#039;Fremdenverkehrsvereins Waldfenster&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://vb2.uni-wuerzburg.de/smw/topographia/index.php/Waldfenster:_Bayern,_Unterfranken,_Bad_Kissingen,_Burkardroth_Markt &amp;#039;&amp;#039;Waldfenster&amp;#039;&amp;#039;] in der Topographia Franconiae&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Waldfenster |ID= ODB_S00003045}}&lt;br /&gt;
* [http://www.waldfenster.com/ Private Website über &amp;#039;&amp;#039;Waldfenster&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.burkardroth.de/geschichte/heimatgeschichte/index.html Heimatgeschichtliche Veröffentlichungen von Alfred Saam]. In: Burkardroth.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Burkardroth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Burkardroth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bad Kissingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1167]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bad Kissingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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