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	<title>Waldems - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:18:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldems&amp;diff=25060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brühl: /* Gemeindevertretung */ KW2026 update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldems&amp;diff=25060&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T15:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindevertretung: &lt;/span&gt; KW2026 update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Breitengrad       = 50/15/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad        = 08/18/48/E &amp;lt;!--Gemeindeverwaltung, Esch Schulgasse 2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lageplan          = Waldems in RÜD.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk  = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Landkreis         = Rheingau-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
| Höhe              = 252 &amp;lt;!-- Quelle: Historisches Ortslexikon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ               = 65529&lt;br /&gt;
| Vorwahl           = 06126, 06087, 06082&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 06439016&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE WL3&lt;br /&gt;
| Gliederung        = 6 Ortsteile&lt;br /&gt;
| Straße            = Schulgasse 2&lt;br /&gt;
| Website           = [https://gemeinde-waldems.de/ gemeinde-waldems.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister     = Markus Hies&lt;br /&gt;
| Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Esch Schreinerei.JPG|mini|Esch Schreinerei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC05744 Windhain von Reinborn gesehen.jpg|mini|Der [[Windhain (Taunus)|Windhain]] über dem Ortsteil [[Wüstems]] ist mit 629,3 Metern die höchste Erhebung im Rheingau-Taunus-Kreis.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]]. Sitz der Verwaltung ist der Ortsteil [[Esch (Waldems)|Esch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Waldems liegt im [[Taunus]] in waldreicher Umgebung am nordwestlichen Fuß des [[Großer Feldberg|Feldbergmassivs]] in 250 bis 629,3 Meter Höhe. Mit dem [[Windhain (Taunus)|Windhain]] weist die Gemeinde die höchste Erhebung des Rheingau-Taunus-Kreises auf, einen Kilometer östlich des Ortsteils Wüstems gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Waldems ist die östlichste Gemeinde des Rheingau-Taunus-Kreises und grenzt im Nordosten an die Gemeinde [[Weilrod]], im Osten an die Gemeinde [[Schmitten im Taunus]], im Südosten an die Gemeinde [[Glashütten (Taunus)|Glashütten]] (alle drei im [[Hochtaunuskreis]]), im Süden und Westen an die Stadt [[Idstein]] (Rheingau-Taunus-Kreis), sowie im Nordwesten an die Stadt [[Bad Camberg]] ([[Landkreis Limburg-Weilburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den sechs Ortsteilen [[Bermbach (Waldems)|Bermbach]], [[Esch (Waldems)|Esch]] (Sitz der Gemeindeverwaltung), [[Niederems]] (mit [[Reinborn]]), [[Reichenbach (Waldems)|Reichenbach]], [[Steinfischbach]] und [[Wüstems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Obwohl Siedlungsspuren weit zurück reichen, gehen die gegenwärtigen Orte wohl auf Rodungen in [[Fränkisches Reich|fränkischer]] Zeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster der Teilorte wurde Bermbach im Jahre 772 als &amp;#039;&amp;#039;Barenbach&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Lorscher Codex]] erwähnt. Viele Jahrhunderte war hier Grenzland, der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] verlief in der Nähe und später stießen hier die Einflussbereiche von [[Kurmainz]], [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]] und [[Haus Nassau|Nassau]] aneinander. Von 1276 bis 1570 ist das Dorf mit dem Adelsgeschlecht der Herren von Bermbach verknüpft. Später wird Bermbach im Zusammenhang mit der Hexenverfolgung und dem legendären [[Johannes Bückler|Schinderhannes]] (1801) erwähnt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Esch Kirchgasse.JPG|mini|Esch Kirchgasse]]&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Esch geht zurück auf eine Siedlung aus dem 6. Jahrhundert nach Christus. Urkundlich erwähnt ist der Ort &amp;#039;&amp;#039;Eschze&amp;#039;&amp;#039; im Zinsregister des Archivdiakons zu Dietkirchen. Esch liegt am Kreuzungspunkt der uralten Handelsstraßen Frankfurt-Limburg-Köln und der Verbindungsstraße zwischen [[Rhein]] und [[Wetterau]] und hatte daher immer ein hohes Verkehrsaufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehungsgeschichte von Niederems kann bis zum Jahre 1274 zurückverfolgt werden. Durch Hunger, Seuchen und Kriege war die Bevölkerungszahl immer sehr niedrig. Insbesondere der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] verringerte die Zahl der Haushalte beträchtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spuren der Besiedlung von [[Reichenbach (Waldems)]] lassen sich bis in vorchristlicher Zeit zurückverfolgen. Zu erwähnen sind das [[Hügelgrab]] Goldkessel und der Ringwall &amp;#039;&amp;#039;[[Ringwall Waldems|Burg]]&amp;#039;&amp;#039;. 1428 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Richinbach&amp;#039;&amp;#039; in den Annalen von Nassau-Idstein erwähnt. Im Jahre 1772 zerstörte ein Feuer den alten Ortskern, der dann aber wieder zügig aufgebaut wurde. Von 1604 bis 1968 existierte in Reichenbach eine eigene [[Alte Schule (Reichenbach)|Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ortsteils Steinfischbach finden sich in Form von den [[Hügelgrab|Hügelgräbern]] Totenkopf und Goldkessel Hinweise auf eine frühe Besiedelung. Urkundlich erwähnt ist das Dorf erstmals im Jahre 1156 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vispach&amp;#039;&amp;#039; in einem Dokument des Erzbischofs Arnold von Mainz. In der Nähe wurde nach Eisenerz geschürft und ein Steinbruch für Mühlsteine, Straßenschotter, Pflaster- und Grenzsteinen betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstems wurde als &amp;#039;&amp;#039;Wosten Emsse&amp;#039;&amp;#039; 1435 in einer Aufzeichnung von Cuno von Reifenberg erwähnt. Die erste Silbe des Ortsnamens Wüst ist wahrscheinlich von Wüstungen abgeleitet und weist auf eine verlassene Siedlungsstätte oder landwirtschaftlich genutzte Areale hin. Der Bachname Ems ist vom althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;Ohm&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Beide Namensbestandteile lassen auf eine mehr als 2000 Jahre währende Siedlungsperiode schließen. Darauf weist auch der keltische Ringwall an der nahen Taunuserhebung &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam das Gemeindegebiet zum neu gegründeten [[Herzogtum Nassau]] und wurde mit diesem 1866 [[Preußen|preußisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebietsreform&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Gebietsreform in Hessen]] wurden zum 1. August 1972 kraft Landesgesetz, die bis dahin selbstständigen Gemeinden Bermbach und Esch aus dem [[Untertaunuskreis]] sowie Niederems, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems aus dem [[Landkreis Usingen]] zur heutigen [[Großgemeinde]] Waldems im Untertaunuskreis [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 30-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;12 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1. Januar 1977 ging der Untertaunuskreis im neu gegründeten [[Rheingau-Taunus-Kreis]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 378}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 2025 fand in Waldems ein [[Bürgerentscheid]] zur Frage statt, ob in einem Wald des Ortsteils Steinfischbach vier [[Windkraftanlage]]n gebaut werden sollen. Rund 67 Prozent der Abstimmenden stimmten dafür.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hessenschau.de/politik/buergerentscheid-in-waldems-ebnet-weg-fuer-windraeder-v2,buergerentscheid-waldems-100.html &amp;#039;&amp;#039;Bürger stimmen für Windkraft in Waldems&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Für die [[Gemeindevertretung (Hessen)|Gemeindevertretung]] der Gemeinde Waldems erbrachte die [[Kommunalwahlen in Hessen 2026|Kommunalwahl am 15. März 2026]] folgendes amtliche Endergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2026-03-15/06439016/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=769&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_192 Votemanager: Amtliches Endergebnis der Gemeindewahl am 15. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|439016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|439016 |wayback=20160611072248}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|439016 |wayback=20191018022121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|439016 |wayback=20191018022112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW01-Hessen|439016 |wayback=20071216080022 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2026 &lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|FWG|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD      = 6&lt;br /&gt;
| GRÜNE    = 4&lt;br /&gt;
| FWG      = 5&lt;br /&gt;
| CDU      = 12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wahlvorschläge&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2026&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2026&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
!%&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]|k=CDU}}&lt;br /&gt;
| 42,6&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 40,4&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 35,3&lt;br /&gt;
| 10 &lt;br /&gt;
| 34,0&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 29,2&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 26,7&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]|k=SPD}}&lt;br /&gt;
| 23,9&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 27,4&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 29,1&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 30,7&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 34,3&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 37,3&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Bündnis 90/Die Grünen]]|k=Grüne}}&lt;br /&gt;
|16,0&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 16,8&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 13,1&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 16,7&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 10,0&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 6,4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Bundesverband der Freien Wähler|Freie Wählergemeinschaft]]|k=FWG}}&lt;br /&gt;
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| 6&lt;br /&gt;
| 14,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 16,1&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 20,3&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#DFDF20&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | FDP/Bürgerliste Waldems&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | FDP/Bürgerliste Waldems&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 4,2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Parteinamefarbe|[[Freie Demokratische Partei]]|k=FDP}}&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 4,0&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3,1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | UWK&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Unabhängiger Wählerkreis&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 6,3&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 6,2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 27&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 27&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 27&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 27&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 27&lt;br /&gt;
! 100,0&lt;br /&gt;
! 31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 60,7&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 58,2&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 59,0&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 56,8&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 52,2&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 58,0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wüstems Emsbachtalhalle.JPG|mini|Wüstems Emsbachtalhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Waldems neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und vier weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://waldems.ratsinfomanagement.net/gremien Gremien der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 1. Juni 2015 &amp;#039;&amp;#039;Markus Hies (CDU)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;#039;mh&amp;#039;/&amp;gt; Er wurde als Nachfolger von Werner Scherf (SPD), der nach zwei Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,&amp;lt;ref name=&amp;#039;ws&amp;#039;/&amp;gt; am 30. November 2014 im ersten Wahlgang bei 57,6 Prozent Wahlbeteiligung mit 68,0 Prozent der Stimmen gewählt. Es folgte eine Wiederwahl ohne Gegenkandidaten im Januar 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;[[hessenschau]]: [https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/direktwahlen/ergebnisse-buergermeisterwahl-waldems-240121,direktwahl-waldems-100.html Bürgermeisterwahl am 24. Januar 2021 in Waldems]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://statistik.hessen.de/direktwahlen/gemeinden/W/439016 |wayback=20220210112652 |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Waldems }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://esch-taunus.de/?p=100 Esch historisch: Waldems]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015–2027 Markus Hies (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;#039;mh&amp;#039;&amp;gt;[https://www.markus-hies.de/ueber-mich Markus Hies: Über mich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2015 Werner Scherf (SPD) &amp;lt;small&amp;gt;(1950–2022)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;#039;ws&amp;#039;&amp;gt;[[Wiesbadener Tagblatt]], 22. Mai 2015: Interview mit Werner Scherf: &amp;#039;&amp;#039;Ende Mai geht der Waldemser Bürgermeister in Pension&amp;#039;&amp;#039; - [https://www.vrm-trauer.de/traueranzeige/werner-scherf/anzeigen Traueranzeigen Werner Scherf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993–2003 Rudolf Dörr (FWG){{FN|a}}&lt;br /&gt;
* 1975–1993 Hans Hikade&amp;lt;ref&amp;gt;Telefonische Auskunft der Gemeindeverwaltung: Hans Hikade war zunächst Staatsbeauftragter; Wahl als Bürgermeister durch die Gemeindevertretung am 19. Dezember 1974, Beginn der Amtszeit am 17. März 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972–1973 Helmut Gottlieb&amp;lt;ref&amp;gt;Telefonische Auskunft der Gemeindeverwaltung: Im Amt verstorben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|a|&amp;lt;small&amp;gt;Nach Ablauf seiner ersten Amtszeit wollte Rudolf Dörr aus gesundheitlichen Gründen nicht noch einmal kandidieren. Bei der Bürgermeisterwahl 1999 setzte sich der 37 Jahre alte &amp;#039;&amp;#039;Dirk Foitzik&amp;#039;&amp;#039; durch. Die folgende „[[Heiratsschwindler]]-Affäre“ wurde bundesweit bekannt. Foitzik hatte im Wahlkampf angegeben, verheiratet zu sein. Er war aber nur verlobt (und die Verlobung überstand die Affäre nicht).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Focus]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 37, 1999: [https://www.focus.de/politik/deutschland/profile-sitzen-gelassener-heiratsschwindler_aid_180034.html &amp;#039;&amp;#039;Sitzen gelassener Heiratsschwindler&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die FWG brach mit ihm und der Gemeindevorstand entzog ihm die schon überreichte [[Ernennungsurkunde]]. Dörr blieb damit geschäftsführend im Amt. Anfang Oktober erklärte die Gemeindevertretung Foitziks Wahl für ungültig. Die dagegen gerichtete Klage wies der [[Hessischer Verwaltungsgerichtshof|Hessische Verwaltungsgerichtshof]] in letzter Instanz ab. Bei den notwendig gewordenen Neuwahlen im Mai 2000 trat Rudolf Dörr noch einmal an und wurde im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver M. Bock: &amp;#039;&amp;#039;Aufregung um einen „Heiratsschwindler“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch &amp;#039;01 Rheingau-Taunus-Kreis&amp;#039;&amp;#039;, 2001, {{ISSN|1439-0779}}, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus gesundheitlichen Gründen ging er vor Ablauf seiner Amtszeit Ende Mai 2003 in den Ruhestand.&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederems Schule.JPG|mini|Niederems Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC06053 Niederems und Reinborn vom Windhain gesehen.jpg|mini|Blick auf [[Niederems]] (links) und den Weiler [[Reinborn]] von Osten, vom [[Windhain (Taunus)|Windhain]]; links über Niederems ist der [[Idstein]]er Ortsteil [[Wörsdorf (Idstein)|Wörsdorf]] erkennbar. Das dazwischen befindliche Esch wird verdeckt von einem nordwestlichen Ausläufer des Berges &amp;#039;&amp;#039;[[Liste von Bergen und Erhebungen des Taunus|Dinkelstein]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Waldems&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Grün auf silbernem Wellenbalken eine silberne Tanne&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = {{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Waldems, Untertaunuskreis |fundstelle=Punkt 572 |nr=17 |jahr=1976 |datum=1976-04-04 |seite=6 |seiten=750 |kbytes=4310}}&lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        = &lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Der Gemeinde Waldems im [[Untertaunuskreis]] ist am 4.&amp;amp;nbsp;April 1976 vom [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Minister des Innern]] das Wappen genehmigt worden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Waldems unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu&lt;br /&gt;
* [[Saint-Bonnet-en-Champsaur]] im [[Département Hautes-Alpes]], [[Frankreich]] seit 1982 und&lt;br /&gt;
* [[Szikszó]] in [[Ungarn]] seit 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Waldems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ringwall Waldems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esch DGH und Kirchengemeinde.JPG|mini|Esch DGH und katholische Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Esch Kirche.JPG|mini|[[Evangelische Kirche (Esch)|Esch evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Früher lebten die Einwohner der Dörfer von der [[Landwirtschaft|Land-]] und [[Forstwirtschaft]]. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich Waldems jedoch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Die meisten Arbeitnehmer verdienen ihren Lebensunterhalt, gefördert durch die gute Verkehrsanbindung, im [[Rhein-Main-Gebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Waldems-Steinfischbach befindet sich der Standort der [[Ulisses Spiele|Ulisses Medien &amp;amp; Spiel Distributions GmbH]]; ein Verlag, der unter anderem das [[Pen-&amp;amp;-Paper-Rollenspiel]] [[Das Schwarze Auge]] (DSA) vertreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Waldems gibt es keine Schule. Grundschüler aus dem ehemaligen Kreis Usingen (Niederems, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems) besuchen die Schule in Weilrod-[[Riedelbach (Weilrod)|Riedelbach]]. Grundschüler aus dem ehemaligen Untertaunuskreis (Esch und Bermbach) besuchen die Grundschule in Idstein-[[Heftrich]]. Weiterführende Schulen sind in Idstein vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus betreibt die Gemeinde Waldems fünf Kindertagesstätten im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist über die acht Kilometer entfernte Anschlussstelle Idstein der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;3]] an das Fernstraßennetz angebunden. Außerdem verlaufen die Bundesstraßen [[Bundesstraße 8|8]] und [[Bundesstraße 275|275]] durch das Gemeindegebiet und kreuzen sich in Esch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Idstein an der [[Main-Lahn-Bahn]], hier verkehrt u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Liste der RMV-Linien|RMV]]-Linie 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 2021 bewarb sich die Gemeinde gemeinsam mit [[Idstein]], [[Hünstetten]] und [[Niedernhausen]] als [[Special Olympics World Summer Games 2023#Host Town Program|Host Town]] für die Gestaltung eines viertägigen Programms für eine internationale Delegation der [[Special Olympics World Summer Games 2023]] in Berlin. 2022 wurde sie als Gastgeberin für [[Special Olympics Jemen]] ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Special Olympics |url=https://assets.berlin2023.org/55/e4/a0f44d7c4f55a31e659a85db2a11/230306-zuteilung-delegationen-webseite.pdf |titel=Host Towns |hrsg=Special Olympics |datum=2023-03 |sprache=de |abruf=2023-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde sie Teil des größten kommunalen Inklusionsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 200 Host Towns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin2023.org/de/engagement/hosttown |titel=Host Town Program |sprache=de |abruf=2023-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116348690 |GND=4203272-6}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4203272-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-waldems.de/ Internetauftritt der Gemeinde Waldems]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=439016000|titel=Waldems, Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Ortsteile von Waldems&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rheingau-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4203272-6|VIAF=240866483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldems| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brühl</name></author>
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