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	<title>Waldemar Titzenthaler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:48:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldemar_Titzenthaler&amp;diff=996650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-02-15T00:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Waldemar Titzenthaler - Selbstbildnis 1900.jpg|mini|Waldemar Titzenthaler, um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldemar Franz Hermann Titzenthaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1869]] in [[Ljubljana|Laibach]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[7. März]] [[1937]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Fotograf]]. Der radikale [[Antisemitismus|Antisemit]] begrüßte die Machtergreifung der [[NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldemar Titzenthaler, de fotograaf, met zijn echtgenote Olga en kinderen Marba en Eckart op een open plek, RP-F-2004-252-40.jpg|mini|Waldemar Titzenthaler mit Olga und den Kindern Marba und Eckart, 1917]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Titzenthaler wurde als Sohn des [[Großherzogtum Oldenburg|großherzoglich-oldenburgischen]] Hoffotografen Franz Hermann Titzenthaler&amp;lt;ref&amp;gt;Geboren am 4. Februar 1837 in Leipzig, verstorben am 26. Oktober 1900 in Berlin-Charlottenburg. (&amp;#039;&amp;#039;Personalien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 92, 1900, S. 585)&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dessen zweiter Ehe mit Hermine geb. Haugk geboren. In den Jahren 1886 bis 1889 absolvierte er eine Lehre zum Fotografen bei [[Karl Friedrich Wunder]] in Hannover. Nach Aufenthalten in [[Oldenburg (Oldenburg)]], [[Hannover]], [[Berchtesgaden]], [[Leipzig]], [[Lausanne]] und [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] zog er schließlich 1896 nach [[Berlin]], wo er eine Fotografenstelle bei der Firma [[Zander &amp;amp; Labisch]] antrat, die vor allem für die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; tätig war. 1897 machte er sich mit einem eigenen [[Fotostudio]] selbständig und wurde bald zu einem der ersten deutschen [[Werbefotografie|Werbefotografen]], zu dessen Kunden wichtige Berliner Unternehmen zählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 an war er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Freien Photographischen Vereinigung zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; und von 1907 bis 1911 Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;[[Photographischer Verein zu Berlin|Photographischen Vereins zu Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Mitglieder ihn später zum Ehrenmeister ihrer [[Innung]] ernannten. Ab 1910 diente er Gerichten und von 1912 an auch der [[IHK Berlin|Berliner Handelskammer]] als vereidigter Sachverständiger in fotografischen Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1931 war Titzenthaler für die beim [[Ullstein Verlag]] erscheinende Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dame (Zeitschrift)|Die Dame]]&amp;#039;&amp;#039; tätig und hielt in dieser Funktion unter anderem die Wohnungen bekannter Schauspieler, Sänger, Regisseure und Architekten im Bild fest. Seit 1934 wohnte er in [[Berlin-Lichterfelde]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Titzenthaler Grab mit Info-Plakette.jpg|mini|Früheres Urnengrab Titzenthalers im [[Rofental]] (2019)]]&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1930 war Titzenthaler zudem Vorsitzender der Berliner [[Sektion (Alpenverein)|Sektion]] Mark Brandenburg des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]]. Als Verfechter deutsch-nationaler Ideologie fiel er hier durch radikalen [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] auf. Zusammen mit dem Vorsitzenden der Wiener [[Alpenverein Austria|Sektion Austria]], [[Eduard Pichl]], setzte sich Titzenthaler für die Einführung des [[Arierparagraph]]en beim DuÖAV und den Ausschluss der [[Sektion Donauland]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Alpenverein Sektion Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erfolge – Intrigen – Intoleranz: Die Geschichte der Berliner Bergsteiger bis 1945. Teil 2.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Klaus Kundt. (=&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der DAV Sektion Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3. Beilage der Sektionszeitschrift Beriner Bergsteiger und Sonderdruck). DAV Sektion Berlin, Berlin 2009, S. 6, ([https://bibliothek.alpenverein.de/webOPAC/02_AV-Sektionsschriften/Sektion_Berlin/Sonstiges/GeschichteBerlinerBergsteigerbis1945Teil2-web.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Machtergreifung der [[NSDAP]] begrüßte er euphorisch und sprach sich für die Eingliederung der „deutschen Stämme“ in Österreich und [[Südtirol]] ins Deutsche Reich aus. Im Jahr 2003 wurde deshalb der nach Titzenthaler benannte Bergweg zum [[Hochjoch-Hospiz]] im hintersten [[Ötztal]] in [[Cyprian Granbichler|Cyprian-Granbichler]]-Gedenkweg umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Haid]]: {{Webarchiv|url=http://www.alpendiva.at/similaun/glosse_1.html |wayback=20091109105832 |text=Glosse zur Umbenennung}} vom 12. September 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alpenverein.at/tirol/home/topnews/Titzenthaler.php &amp;#039;&amp;#039;Eine Tafel für den kritischen Umgang mit der Geschichte am Beispiel Rofental&amp;#039;&amp;#039;], alpenverein.at, abgerufen am 15. April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alpenverein Berlin: [http://www.alpenverein-berlin.de/index.php?action=downloadfile&amp;amp;template_last=DAV_Haupt&amp;amp;dlid=14 Festschrift zum Hochjoch-Hospiz] (PDF, Link tot)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das am Weg gelegene Urnengrab Titzenthalers&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Alpenverein, Sektion Berlin: »Der Bergbote«, Jahrgang 1989, Nr. 3, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 2014 von DAV und ÖAV mit einer erklärenden Zusatztafel ergänzt, die aber von unbekannten Tätern mehrfach zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2018-10-03 Der Antisemit vom Rofental.] dietiwag.org, 3. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[:c:File:Grabtafel_Waldemar_Titzenthaler.jpg| Foto]] vom 3. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühsommer 2020 wurden auch Grabplatte und Urne entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dietiwag.org/blog/index.php?datum=2020-06-12|titel=Der Titzenthaler weg|abruf=2020-08-16|datum=2020-06-12|autor=Markus Wilhelm|werk=tiewag.org}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sammlung Waldemar Titzenthaler ==&lt;br /&gt;
Titzenthalers Witwe konnte einen Teil seines Fotoarchivs durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] retten. In den frühen 1950er Jahren wurden die erhalten gebliebenen, aus den Jahren 1896 bis 1920 stammenden Fotoplatten vom Landesarchiv Berlin erworben und werden heute von diesem erhalten. Im [[Ofen- und Keramikmuseum Velten]] kann man ebenfalls Fotografien von ihm besichtigen. Unter seinen Fotografien gibt es besonders viele, die Berlin der letzten Jahre des 19. und des Anfangs des 20. Jahrhunderts zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gleisdreieck, Berlin 1902.jpg|[[U-Bahnhof Gleisdreieck#Unfälle: Anlass für den Bau|Gleisdreieck]] in Berlin (1902)&lt;br /&gt;
 Dennewitzstraße Berlin 1905.jpg|U-Bahndurchfahrt in der Berliner Dennewitzstraße (1905)&lt;br /&gt;
 Spittelmarkt, Berlin, 1909.jpg|Der [[Spittelmarkt]] in Berlin (1909)&lt;br /&gt;
 Friedrichstr Titzenthaler 1909.jpg|Die [[Friedrichstraße]] in Berlin (1909)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fotografien von Waldemar Titzenthaler: Unterwegs in Deutschland und Europa&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Oktober 2008 bis 27. Februar 2009 im [[Landesarchiv Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titzenthaler – Vier Fotografen, Drei Generationen – 100 Jahre Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, vom 29. Juni bis 21. September 2008 im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg &lt;br /&gt;
* Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Schwesternschaftsjahre 1875 bis heute&amp;#039;&amp;#039; der [[DRK-Schwesternschaft Berlin]] in den DRK-Kliniken Westend mit einer Sammlung von Aufnahmen Titzenthalers, der Schwestern und Veteranen des Ersten Weltkrieges fotografierte&amp;lt;ref&amp;gt;DRK-Schwesternschaft Berlin: {{Toter Link|url=http://www.drkschwesternschaftberlin.de/ausstellung |text=Schwesternschaftsjahre 1875 bis heute}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Enno Kaufhold: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Interieurs 1910–1930. Photographien von Waldemar Titzenthaler.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 2013, ISBN 978-3-8947973-3-1.&lt;br /&gt;
* Annedore Beelte: [https://taz.de/Patriarch-und-Soehne/!837117/ &amp;#039;&amp;#039;Patriarch und Söhne&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz. die tageszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Juli 2008, ISSN 0931-9085, S. 27.&lt;br /&gt;
* Michael Stöneberg, Doris Weiler-Streichsbier: &amp;#039;&amp;#039;Titzenthaler. Vier Fotografen – Drei Generationen – 100 Jahre Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte|Oldenburg Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]]. Bremen 2008, ISBN 978-3-9305379-9-0.&lt;br /&gt;
* Volker Viergutz: &amp;#039;&amp;#039;Fotografien von Waldemar Titzenthaler. Unterwegs in Deutschland und Europa.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung des Landesarchivs Berlin im Rahmen des 3. Europäischen Monats der Fotografie 17. Oktober bis 23. Dezember 2008. Landesarchiv Berlin, Berlin 2008, ISBN 978-3-9803303-3-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Photographien von Waldemar Titzenthaler.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Landesbildstelle Berlin. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1990, ISBN 3-87584-195-6.&lt;br /&gt;
* Jörg Krichbaum: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Fotografen.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-26418-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Titzenthaler 60 Jahre!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenblatt für das Photographenhandwerk.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36, S. 315 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119164329}}&lt;br /&gt;
* Landesarchiv Berlin: [http://www.landesarchiv-berlin-bilddatenbank.de/hida4web-LAB/search?keyword=titzenthaler&amp;amp;smode=simple Fotobestände Waldemar Titzenthaler]&lt;br /&gt;
* fotoerbe.de: [http://www.fotoerbe.de/index.php?t=zahlen&amp;amp;s=suchanzeige3&amp;amp;tagsuch=Titzenthaler,%20Waldemar&amp;amp;kn=Fotografen Verzeichnis von Sammlungen mit Fotografien von Waldemar Titzenthaler]&lt;br /&gt;
* Adam An-tAthair-Síoraí: [http://privatsammlungen.net/tag/titzenthaler/ &amp;#039;&amp;#039;Franz Titzenthaler&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;De Animorum Immortalitate&amp;#039;&amp;#039;, Unterseite &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119164329|LCCN=nr/88/10870|VIAF=51782674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Titzenthaler, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werbefotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturfotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Titzenthaler, Waldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Titzenthaler, Waldemar Franz Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ljubljana|Laibach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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