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	<title>Waldemar Petersen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-03-12T11:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ingenieur Waldemar Petersen. Zum Geistlichen siehe [[Waldemar Petersen (Pfarrer)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldemar Petersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1880]] in [[Athen]]; † [[27. Februar]] [[1946]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher [[Professor]] für [[Elektrotechnik]] und [[Unternehmer]] und erfand die nach ihm benannte Petersenspule zur [[Erdschlusskompensation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Waldemar Petersen war der älteste Sohn des lutherischen Pfarrers und Hofpredigers [[Waldemar Petersen (Pfarrer)|Waldemar Petersen]]. Seine jüngeren Brüder waren [[Hans Petersen (Laienrichter)|Hans Petersen]] und [[Wilhelm Petersen (Komponist)|Wilhelm Petersen]]. 1891 siedelte die inzwischen siebenköpfige Familie von Athen nach Mainz und ein Jahr später nach Darmstadt. Nach dem Abitur am [[Ludwig-Georgs-Gymnasium]] in Darmstadt studierte Petersen ab dem Sommersemester 1899 Elektrotechnik an der [[TH Darmstadt]] und wurde Mitglied des Corps Rhenania. Sein Studium schloss er 1903 mit Auszeichnung ab. Nach dem einjährigen Militärdienst in der 115. Infanteriedivision in Darmstadt kehrte er an die TH zurück. Im Herbst 1914 nahm er für wenige Wochen am Ersten Weltkrieg teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DMM 67351 Erdschlussspule A.jpg|mini|Erdschlusslöschspule von Petersen im Deutschen Museum]]&lt;br /&gt;
Ab 1904 war er wissenschaftlicher Assistent bei [[Erasmus Kittler]] an der TH Darmstadt, die 1902 das erste Hochspannungs-Laboratorium für Betriebsspannungen über 50&amp;amp;nbsp;kV einrichtete. Ein Kollege in dieser Zeit war [[Leo Pungs]]. An der TH Darmstadt wurde er 1907 [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im gleichen Jahr [[Habilitation|habilitierte]] sich Petersen. Ab dem Wintersemester 1915/1916 vertrat er den Lehrstuhl seines Lehrers Kittler. Am 1. Oktober 1918 wurde er Nachfolger Kittlers und damit ordentlicher Professor für Elektrotechnik an der TH Darmstadt. Während sein Lehrer noch auf die Gleichstromtechnik setzte, entwickelte Petersen die noch junge Wechselstromtechnik weiter. Petersen hatte bei seinen Vorlesungen eine hohe pädagogische Begabung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 erfand Petersen die nach ihm benannte Löschspule zur [[Erdschlusskompensation]] (Petersenspule), deren Original heute im Deutschen Museum in München zu besichtigen ist. 1918 entwickelte er das Wattmetrische [[Erdschlussrelais]]. Er verfasste grundlegende Lehrbücher über das neue Gebiet der Hochspannungstechnik. Daher gilt er auch als Begründer der [[Hochspannungstechnik]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920/21 war er Dekan der Fakultät für Elektrotechnik. Von Oktober 1921 bis Oktober 1923 war er Rektor der TH Darmstadt. In seine Amtszeit als Rektor fällt u.&amp;amp;nbsp;a. die Einstellung des ersten hauptamtlichen Sportlehrers der TH, [[Ernst Söllinger]], sowie die Eröffnung des Hochschulstadions an der Nieder-Ramstädter Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überführung des Leichnams von [[Albert Leo Schlageter]] nach Donaueschingen kam der Sonderzug am 9. Juni 1923 gegen 2 Uhr morgens in Darmstadt durch. Im Rahmen dieser zur antirepublikanischen Demonstration stilisierten Aktion hielt Petersen als Rektor der TH eine kurze Ansprache, die in der Folge zu einer heftigen Auseinandersetzung im hessischen Landtag führte. Insbesondere der SPD-Abgeordnete [[Otto Sturmfels]] kritisierte Petersen massiv und forderte die Regierung auf, Maßnahmen gegen den Rektor der TH zu ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmer, Rüstungsmanager und Nationalsozialist ==&lt;br /&gt;
Im März 1926 wurde Petersen in den Vorstand der [[AEG]] berufen und 1928, nach dem Tod von [[Felix Deutsch]] und dem Ausscheiden von [[Paul Mamroth]] aus dem Vorstand, zusammen mit [[Hermann Bücher]] und August Elfes (1871–1932) zum Generaldirektor der AEG ernannt. Er forcierte die Gründung des AEG-Forschungsinstituts, das am 1. April 1928 in Berlin eröffnet wurde. Als Leiter hierfür wurde [[Carl Ramsauer]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petersen trat am 1. November 1933 in [[Königs Wusterhausen]] als Anwärter der [[Sturmabteilung|SA]] bei. In den nachfolgenden Jahren stieg er in der Karriereleiter sieben weitere Stufen bis zum [[Obersturmbannführer]] auf. Nach der Aufhebung der [[Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP|Mitgliedersperre]] beantragte er am 5. Mai 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.098.181).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/32140278&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 20. April 1938 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war er als [[Wehrwirtschaftsführer]] tätig. Er war die treibende Kraft bei der Mobilisierung der AEG-Forschung für militärische Anwendungen. Als Wehrwirtschaftsführer hatte er gute Kontakte zum [[Heereswaffenamt]] und konnte ab Februar 1935 die Entwicklung der Bildwandlerröhre zum Nachtseher enorm forcieren und im September ein Modell zur Erprobung liefern. Um 1937 entwickelte er Zünder für Magnetminen. In den 1940er Jahren war er eng vernetzt mit dem [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition]]. Er leitete verschiedene Kommissionen im Auftrag von [[Albert Speer]] bzw. [[Karl-Otto Saur (Rüstungsmanager)|Karl-Otto Saur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1943 leitete er die Kommission für Fernschießen. Dieser Kommission gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. an [[Emil Leeb]], [[Erhard Milch]] und [[Friedrich Fromm]]. Aufgabe der Kommission war, eine Empfehlung abzugeben, ob die [[Fieseler Fi&amp;amp;nbsp;103]], sogenannte „V1“, oder das [[Aggregat&amp;amp;nbsp;4]], sogenannte „V2“, vorrangig produziert werden sollten. Nachdem Petersen Ende 1944 einen Schlaganfall erlitten hatte, wurde die Leitung [[Walter Dornberger]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Lehrtätigkeit an der TH Darmstadt behielt Petersen trotz seiner Beurlaubung bis Mitte 1933 bei. In einem Brief an den Rektor der TH teilte er Ende Juni 1933 mit, dass „insbesondere aber die Mitarbeit an den Aufgaben des neuen Reiches“ eine weitere Lehrtätigkeit nicht mehr möglich machen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Petersen war von 1931 bis 1940 Vorstandsmitglied des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Marie-Luise Heuser]], [[Wolfgang König (Historiker)|Wolfgang König]] |Titel=Tabellarische Zusammenstellungen zur Geschichte des VDI |Hrsg=Karl-Heinz Ludwig |Sammelwerk=Technik, Ingenieure und Gesellschaft – Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981 |Verlag=VDI-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1981 |ISBN=3-18-400510-0 |Seiten=585–589}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Petersen war seit Juli 1907 mit der Darmstädter Verlegerstochter Auguste Kichler (1885–1974) verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemar Petersen starb am 27. Februar 1946 in Darmstadt an den Folgen eines zweiten Schlaganfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Eheleute wurden auf dem [[Waldfriedhof Darmstadt]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Ehrenmitglied der [[Darmstädter Burschenschaft Germania]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Dr. rer. pol. e.&amp;amp;nbsp;h. durch die rechts- und staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Königsberg.&lt;br /&gt;
* 1929: In [[Hirschegg (Gemeinde Mittelberg)|Hirschegg]] im [[Kleinwalsertal]] erhielt das Sport- und Studienhaus der Technischen Universität Darmstadt bei seiner Einweihung den Namen &amp;#039;&amp;#039;Waldemar-Petersen-Haus&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem 6. Juni 2015 trägt das Haus den Namen [[Darmstädter Haus]].&lt;br /&gt;
* 1929: Ordentliches Mitglied der Preussischen Akademie des Bauwesens in Berlin.&lt;br /&gt;
* 1935: Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer.&lt;br /&gt;
* 1936: Ehrenzeichen der [[Technische Nothilfe|Technischen Nothilfe]] mit der Jahreszahl 1919.&lt;br /&gt;
* 1938: Ehrenmitglied des [[Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik|Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik]].&lt;br /&gt;
* 1939: Komturkreuz I. Klasse mit dem Stern des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Sächs.- Ernestinischen Hausordens]].&lt;br /&gt;
* 1956: In Darmstadt wurde 1956 eine Straße zunächst in der Innenstadt und in den 1960er Jahren am Campus Lichtwiese der TU Darmstadt nach ihm benannt. Im Oktober 2013 wurde diese Straße umbenannt.&lt;br /&gt;
* 1959: In Kassel trägt seit 1959 eine Straße seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Spannungsregelung: (Mitteilung der Arbeitsweise. Theorie des Reguliervorganges)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Darmstadt, 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elektrostatische Maschinen&amp;#039;&amp;#039;. Habilitationsschrift, Stuttgart 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochspannungstechnik&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überströme und Überspannungen in Netzen mit hohem Erdschlussstrom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ETZ&amp;#039;&amp;#039;, 1916, 37. Jg., S. 129–132.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Technik: im Auftrage der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Elektrotechnik in Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ETZ&amp;#039;&amp;#039;, 1936, 57. Jg., S. 602 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Efinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Petersen. Athen – Darmstadt – Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Justus von Liebig Verlag, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-87390-350-0.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von den Zielen der Nazis war er überzeugt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. September 2014, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Petersen.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadtlexikon Darmstadt, Stuttgart 2006, S. 703 f.&lt;br /&gt;
* Michael Neufeld: &amp;#039;&amp;#039;Die Rakete und das Reich. Wernher von Braun und der Beginn des Raketenzeitalters&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1999.&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, S. 1397; {{DNB|453960294}}.&lt;br /&gt;
* Peter Strunk: &amp;#039;&amp;#039;Die AEG. Aufstieg und Niedergang einer Industrielegende&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Petersen: Pionier der Hochspannungstechnik; Erfinder der Petersen-Spule&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zum 100. Geburtstag. TH Darmstadt, Darmstadt 1982&lt;br /&gt;
* Weinheimer Verband Alter Corpsstudenten (Hrsg.): 100 Jahre Weinheimer Senioren-Convent. Festschrift zum hundertjährigen Bestehen des WSC. Bochum 1963, S. 139.&lt;br /&gt;
* Christa Wolf, Marianne Viefhaus: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Hochschullehrer der TH Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1977, S. 155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118593161}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118593161 |Name=Petersen, Waldemar |NDB-online=1 |Autor=[[Wolfgang König (Historiker)|Wolfgang König]] |Datum=2023-01-01}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118593161|titel=Petersen, Waldemar|datum=2024-06-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118593161|LCCN=n2016007094|VIAF=25394967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Petersen, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Universität in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (AEG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Rüstungsindustrie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Komtur I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Petersen, Waldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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