<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Waldemar_Ksienzyk</id>
	<title>Waldemar Ksienzyk - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Waldemar_Ksienzyk"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldemar_Ksienzyk&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T16:28:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldemar_Ksienzyk&amp;diff=542101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan: https://www.rsssf.org/players/ksienzykdata.html</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldemar_Ksienzyk&amp;diff=542101&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-05T12:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.rsssf.org/players/ksienzykdata.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = Waldemar Ksienzyk&lt;br /&gt;
| bildname                   = Waldemar Ksienzyk 1987.jpg&lt;br /&gt;
| bildbreite                 = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Waldemar Ksienzyk (1987)&lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[10. November]] [[1963]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Zabrze]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Polen]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = &lt;br /&gt;
| sterbeort                  = &lt;br /&gt;
| sterbeland                 = &lt;br /&gt;
| größe                      = 175 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Abwehrspieler#Fußball|Abwehrspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = {{Team-Station|1973–1976|[[SV Lichtenberg 47|BSG EAB 47 Lichtenberg]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1981|[[1. FC Union Berlin]]|}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|1981–1984|[[1. FC Union Berlin]]|70 (2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984–1991|[[BFC Dynamo|BFC Dynamo / FC Berlin]]|160 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984–1985|[[BFC Dynamo#Zweite Mannschaft|BFC Dynamo II]]|8 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1991–1992|[[Blau-Weiß 90 Berlin]]|15 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1992–1994|[[Wuppertaler SV]]|83 (6)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1994–1996|[[FC Schalke 04]]|25 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}1997|[[SV Waldhof Mannheim]]|13 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997–1999|[[SV Babelsberg 03]]|18 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1981–1982|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR U-18]]|11 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1983–1985|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-21]]|10 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1987|[[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|DDR Olympia]]|13 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0}}{{0|0000}}1987|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldemar Ksienzyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1963]] in [[Zabrze]], [[Polen]]) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er spielte in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] für den [[1. FC Union Berlin]] und den [[BFC Dynamo|Berliner FC Dynamo]]. Mit dem BFC wurde er viermal DDR-Meister und zweimal Pokalsieger. In der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] spielte er für den [[FC Schalke 04]]. Mit der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-Nationalmannschaft]] bestritt er ein Länderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinschafts-, Club- und Vereinsstationen ===&lt;br /&gt;
Ksienzyk, der als Kind mit seinen Eltern aus der polnischen [[Woiwodschaft Schlesien]] in die DDR gekommen war, wuchs in [[Ost-Berlin]] auf. Dort begann er 1973 im Alter von neun Jahren bei der [[SV Lichtenberg 47|BSG EAB 47 Lichtenberg]] organisiert Fußball zu spielen. 1976 wurde er als Jugendspieler zum [[1. FC Union Berlin]] delegiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zuletzt mit der 2. Mannschaft in der drittklassigen [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga Berlin]] gespielt hatte, wurde der 1,75 Meter große Ksienzyk zur Saison 1981/82 für das Aufgebot der 1. Männermannschaft nominiert, die zu dieser Zeit in der zweitklassigen [[DDR-Liga]] spielte. Am 3. Oktober 1981 kam er dort im Punktspiel gegen seinen frühere Gemeinschaft, die BSG EAB Lichtenberg 47, zum ersten Einsatz für die 1. Mannschaft des 1. FC Union, der mit einem 6:0-Sieg der Köpenicker endete. Am Ende der Saison hatte Union den [[DDR-Fußball-Liga 1981/82#Aufsteiger|Aufstieg]] in die DDR-Oberliga erreicht, an dem Ksienzyk mit 13 [[DDR-Fußball-Liga 1981/82#Staffel B|Punkt-]] und allen acht [[DDR-Fußball-Liga 1981/82#Aufstiegsrunde|Aufstiegsrundenspielen]] beteiligt war. In seiner ersten [[DDR-Fußball-Oberliga 1982/83|Oberligasaison 1982/83]] erkämpfte sich Ksienzyk als rechter Verteidiger mit 23 von 26 Punktspielen einen Stammplatz in der Mannschaft. Mit der gleichen Anzahl von Punktspielen konnte er sich auch in der folgenden Spielzeit behaupten, seine Mannschaft stieg jedoch am [[DDR-Fußball-Oberliga 1983/84#Abschlusstabelle|Saisonende 1983/84]] wieder aus der Oberliga ab. In zwei [[DDR-Fußball-Oberliga 1983/84#Entscheidungsspiele zum Oberligaverbleib|Entscheidungsspielen]] scheiterten die Berliner an der [[BSG Chemie Leipzig (1950)|BSG Chemie Leipzig]] im Kampf der beiden punktgleichen Teams um den Klassenverbleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg wechselte Ksienzyk, der sich als Nachwuchsnationalspieler auch Hoffnungen auf die A-Nationalmannschaft machte, nach 46 Erstligapartien für die &amp;#039;&amp;#039;Eisernen&amp;#039;&amp;#039; zum Lokalrivalen und DDR-Meister der vergangenen sechs Jahre, dem Spitzenklub BFC Dynamo. Zuvor hatte er bei einer Berliner Spedition seine Lehre zum Fahrzeugschlosser abgeschlossen. Beim BFC, dem Serienmeister der DDR-Oberliga übernahm er vom zurückgetretenen [[Michael Noack (Fußballspieler)|Michael Noack]] seine Stammposition auf der rechten Abwehrseite, die er bis 1991 als Stammspieler behaupten konnte und so insgesamt weitere 160 Oberligaspiele auf seinem Konto verzeichnen konnte. Während ihm in diesen 206 Matches im ostdeutschen Oberhaus ein Treffer gelang,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/ksienzykdata.html |titel=Waldemar Ksienzyk – Matches and Goals in Oberliga |hrsg= [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2018-06-01 |abruf=2018-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ging der Defensivakteur in 17 [[Europapokal#Fußball|Europapokalspielen]], alle für die &amp;#039;&amp;#039;Weinroten&amp;#039;&amp;#039;, leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim BFC bzw. FC Berlin, wie sich der Klub nach der [[Wende (DDR)|politischen Wende von 1989]] nannte, spielte Ksienzyk bis zum Ende der Saison 1990/91. Von 1985 bis 1988 war er an vier Meistertiteln sowie an den Pokalgewinnen von [[FDGB-Pokal 1987/88|1988]] und [[FDGB-Pokal 1988/89|1989]] beteiligt. Als sich der FC Berlin 1991 nicht für den bezahlten Fußball qualifizieren konnte, wechselte Ksienzyk in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] zum [[West-Berlin]]er Klub [[Blau-Weiß 90 Berlin]], wo er zwischen dem 18. und 32. Spieltag weiterhin als Verteidiger 15 Punktspiele absolvierte. Als der Verein 1992 Konkurs anmelden musste, schloss sich Ksienzyk dem Zweitligisten [[Wuppertaler SV]] an, wo er innerhalb von zwei Jahren 83 Punktspiele bestritt. Im Sommer 1994 erhielt er ein Angebot vom Bundesligisten [[FC Schalke 04]] und wechselte zur Saison 1994/95 in die Bundesliga. Dort kam er jedoch nicht über den Status eines Ersatzspielers hinaus und spielte nur in sechs Punktspielen über die vollen 90 Minuten, meist auf für ihn ungewohnten Positionen im Mittelfeld und im Angriff. Nachdem er 1994/95 noch auf 19 Einsätze gekommen war, spielte er 1995/96 nur sechs Mal in der Bundesliga und wurde im 1. Teil der Spielzeit 1996/97, in dem sich die Knappen auf den Weg zum [[UEFA-Pokal 1996/97|UEFA-Pokalsieg]] machten, auch aufgrund einer Verletzung an der Achillessehne nicht mehr eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Baingo |url=https://fussball-woche.de/artikel/irgendwie-goenne-ich-beiden-den-sieg/ |titel=&amp;quot;Irgendwie gönne ich beiden den Sieg&amp;quot; |hrsg=[[Fußball-Woche|Berliner Fußballwoche]] |datum=2018-08-13 |abruf=2018-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Jahreswechsel 1996/97 und nach 25 Erstligaspielen &amp;#039;&amp;#039;auf Schalke&amp;#039;&amp;#039; kehrte der inzwischen 33-Jährige in die 2. Bundesliga zurück. Dort absolvierte er ab Januar 1997 für ein halbes Jahr beim [[SV Waldhof Mannheim]] noch 13 Punktspiele, oft als Einwechselspieler. Seine Karriere, in der nach dem Mannheim-Aufenthalt insgesamt 111 Spiele mit sechs Treffern in der 2. Bundesliga zu verzeichnen waren, ließ er schließlich beim [[SV Babelsberg 03]] in der [[Fußball-Regionalliga#1994 bis 2008 – 3. Spielklasse|Regionalliga]] ausklingen, bevor er im Jahr 1999 nach einem [[Kreuzbandriss]] endgültig aufgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
Als Juniorenspieler wurde Ksienzyk Anfang der 1980er-Jahre in den Kader der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR-Juniorennationalmannschaft]] aufgenommen und bestritt am 1. August 1981 als rechter Verteidiger beim 1:2 gegen die Sowjetunion sein erstes U-18-Länderspiel während der [[Jugendwettkämpfe der Freundschaft/Fußball|Jugendwettkämpfen der Freundschaft]] in der ČSSR. Insgesamt wurde er bis März 1982 in elf Juniorenländerspielen eingesetzt. Zwischen 1983 und 1985 absolvierte der BFC-Akteur zehn Begegnungen für die [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR-Nachwuchsauswahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er-Jahre gehörte Ksienzyk zum Aufgebot der [[Fußballolympiaauswahl der DDR|Olympiaauswahl]], mit der er 1986 und 1987 am [[Nehru Cup]] in Indien teilnahm. Von den 13 insgesamt für die Olympiaelf absolvierten Partien war jedoch auf dem letztlich von der DDR verpassten Weg nach [[Olympische Sommerspiele 1988|Seoul]] nur ein [[Olympische Sommerspiele 1988/Fußball#Qualifikation|Qualifikationsspiel]] am 6. Dezember 1986 als Einwechselspieler gegen die Amateure der Niederlande (1:0) dabei. Knapp ein Jahr später, am 23. September 1987, kam er zu seinem erhofften Debüt in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|A-Nationalmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/miscellaneous/ksienzyk-intl.html |titel=Waldemar Ksienzyk – International Appearances |hrsg= [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2018-06-01 |abruf=2018-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trainer [[Bernd Stange|Stange]] testete ihn im Länderspiel DDR gegen [[Tunesische Fußballnationalmannschaft|Tunesien]] beim 2:0-Erfolg in Gera auf seiner Stammposition als rechter Verteidiger. Es blieb jedoch bei diesem einen Versuch, da sich Ksienzyk gegen [[Ronald Kreer]] und [[Detlef Schößler]] nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Noch als Fußballspieler hatte Ksienzyk die A-Lizenz als Fußballtrainer erworben, trat aber als solcher nicht im höherklassigen Fußball in Erscheinung. Er ließ sich in [[Seeburg (Dallgow-Döberitz)|Seeburg]] nahe bei Berlin nieder, übernahm im dortigen Sportzentrum Havellandhalle den Posten des Organisationsleiters und Kundenbetreuers und engagierte sich im Gemeinderat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Sportecho]].&amp;#039;&amp;#039; 29. April 1982 (mit Kurzbiografie von Waldemar Ksienzyk).&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, S. 93.&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, S. 200.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 280.&lt;br /&gt;
* Andreas Baingo, Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6, S. 294 und 296.&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Oberliga. 1962–1991.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Jade 2007, ISBN 978-3-930814-33-6.&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1963–1994. Bundesliga, Regionalliga, 2. Liga.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4, S. 284.&lt;br /&gt;
* Hanns Leske: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|waldemar-ksienzyk}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|waldemar-ksienzyk}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|109367}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|waldemar-ksienzyk}}&lt;br /&gt;
* {{Kicker|waldemar-ksienzyk}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|23984}}&lt;br /&gt;
* {{EUFootball|11447}}&lt;br /&gt;
* Spielerprofil bei [http://www.immerunioner.de/spieler.php?getid=109 immerunioner.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Ksienzyk, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Union Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BFC Dynamo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Blau-Weiß 90 Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Wuppertaler SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Waldhof Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Babelsberg 03)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ksienzyk, Waldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zabrze]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan</name></author>
	</entry>
</feed>