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	<title>Waldemar Christ - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:46:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldemar_Christ&amp;diff=451707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Renamed user fea244025d6183974ce274cf5efe7957: /* Militär */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-06-21T05:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militär: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldemar Christ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1855]] auf dem [[Rittergut]] [[Mańkowice|Mannsdorf]], [[Landkreis Neisse|Kreis Neiße]]; † [[1. Februar]] [[1921]]&amp;lt;ref&amp;gt;Findbuch für Ottomar Krug: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Generale 1867–1945&amp;#039;&amp;#039; im Bestand des [[Bundesarchiv-Militärarchiv|Bundesarchivs]], Freiburg im Breisgau 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin-Friedenau]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Christ war der Sohn des preußischen [[Amtsgerichtsrat]]s und [[Gutshof|Gut]]sbesitzers zu Mannsdorf Emanuel Christ (1817–1883) und der Bertha Migula (1829–1876). Am 20. Juni 1880 heiratete er in [[Berlin]] Paula Golz (* 1863), die Tochter des [[Justizrat]]s Dr. Heinrich Golz (1825–1898) und der Paula Melz (1831–1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine jüngere Schwester Anna Elisabeth „Anneli“ Christ war mit dem preußischen Generalmajor [[Robert von Dobschütz]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Ab dem 17. Oktober 1876 war er als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] im [[Schlesisches Fußartillerie-Regiment Nr. 6|Schlesischen Fußartillerie-Regiment Nr. 6]] in [[Głogów|Glogau]] tätig. 1879 wurde er aus der [[Garnison]] in seiner Heimatstadt [[Nysa|Neisse]] zur [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule|Vereinigten Artillerie- und Ingenieur-Schule]] in Berlin abkommandiert. Dort blieb er bis 1880, bevor er zwischen 1881 und 1883 wieder ins alte Regiment in Glogau zurückkehrte. Am 15. April 1884 wurde er zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] befördert. Wenig später war er wieder in Neisse tätig, wo er am 16. April 1889 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. In den folgenden vier Jahren ging er einer Tätigkeit als Lehrer an der [[Kriegsschule]] [[Hannover]] nach, anschließend wurde er zum [[Kompaniechef]] im [[Niederschlesisches Fußartillerie-Regiment Nr. 5|Niederschlesischen Fußartillerie-Regiment Nr. 5]] zu [[Posen]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 wurde er Vorstand des Artillerie-Depots in [[Rastatt]] und drei Jahre danach Artillerieoffizier des Schießplatzes in [[Wesel]]. Am 18. April 1899 wurde er im Zuge seiner Beförderung zum [[Major]] in den Stab seines alten Fußartillerie-Regiments Nr. 6 in Neisse versetzt. Von dort zog er 1901 als Abteilungskommandeur im [[Ostpreußisches Fußartillerie-Regiment Nr. 1|Ostpreußischen Fußartillerie-Regiment Nr. 1]] weiter nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und 1903 als Kommandeur der III. Abteilung im [[1. Pommersches Fußartillerie-Regiment Nr. 2]] nach [[Baltijsk|Pillau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1904 arbeitete er als Artillerieoffizier des Schießplatzes in [[Danzig]]. Am 15. September 1905 erhielt er zunächst den Dienstrang des [[Oberstleutnant]]s, ehe er 1906 in [[Darmstadt]] und 1907 in [[Kassel]] Direktor eines Artillerie-Depots wurde. 1908 folgte seine Beförderung zum [[Oberst]], wobei er 1909 [[Z. D. (Militärsprache)|zur Disposition]] gestellt wurde und als Kommandeur des [[Schießplatz Wahn|Fußartillerie-Schießplatzes Wahn]] bei [[Köln]] tätig war. 1911 wurde er zum Generalmajor ernannt und aus dem aktiven Dienst [[Abschied (Militär)|verabschiedet]]. Seinen Ruhestand verlebte er bis zu seinem Tod am 1. Februar 1921 in [[Berlin-Friedenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Geschlechterbuch]] (DGB), Band 32 (Hessisches Geschlechterbuch Band 1), [[C. A. Starke Verlag]], Görlitz 1920, S. 44f., {{ISSN|1438-7972}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christ, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Christ, Waldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rittergut [[Mańkowice|Mannsdorf]], [[Landkreis Neisse|Kreis Neiße]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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