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	<title>Waldemar Bonsels - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bild, &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:CZG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:CZG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:CZG&lt;/a&gt;, revert von [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Waldemar_Bonsels&amp;amp;action=historysubmit&amp;amp;diff=91614542&amp;amp;oldid=89190726] (ggf. bitte anpassen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Waldemar Bonsels.jpg|mini|hochkant|Waldemar Bonsels (1923)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Ernst Waldemar Bonsels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1880]] in [[Ahrensburg]]; † [[31. Juli]] [[1952]] in [[Ambach (Münsing)|Ambach]] am [[Starnberger See]]) war in den 1920er Jahren einer der meistgelesenen [[deutsche]]n [[Schriftsteller]]. Sein 1912 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Biene Maja#Bücher|Die Biene Maja und ihre Abenteuer]]&amp;#039;&amp;#039;, das in über 40&amp;amp;nbsp;Sprachen übersetzt wurde, und die 1915 veröffentlichte Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Himmelsvolk]]&amp;#039;&amp;#039; machten ihn weltberühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonsels war ein bekennender [[Antisemit]] und äußerte 1933 seine Zustimmung zur [[Nationalsozialismus|Nazi-Politik]] gegen [[Juden]]; in einem weit verbreiteten Zeitungsartikel („NSDAP und Judentum“) nannte er die Juden „einen tödlichen Feind“, der „die Kultur vergifte“.&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Leipziger Neueste Nachrichten]], 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1933, S.&amp;amp;nbsp;11, vgl. Replik von {{ANNO|tag|14|5|1933|17|Was summt die Biene Maja? „Begründungen von Waldemar Bonsels“ betreffend seinen Antisemitismus|AUTOR=Ralf}} Nachdruck: {{ANNO|fst|14|5|1933|1|Das jüdische Problem|AUTOR=Waldemar Bonsels}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[File:Waldemar Bonsels 15 Jahre.jpg|mini|hochkant|Waldemar Bonsels mit 15 Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Waldemar Bonsels wurde am 21. Februar 1880 als zweites von fünf Kindern in [[Ahrensburg]] (Holstein) geboren. Sein Vater Reinhold Bonsels (1848–1923) gab 1884 seine [[Apotheke]] in Ahrensburg auf und studierte in Berlin [[Zahnmedizin]]. Von 1890 bis 1897 hatte er eine eigene Zahnarztpraxis in [[Kiel]], 1898 wechselte er an die [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|v.&amp;amp;nbsp;Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel]] in [[Bielefeld]]-[[Gadderbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Waldemar Bonsels besuchte in Kiel die [[Humboldt-Schule (Kiel)|Oberrealschule am Knooper Weg]] (die heutige Humboldt-Schule), vergleichbar mit einem heutigen Gymnasium. Sein jüngerer Bruder wurde dort 1893 von einem 15-Jährigen erschossen. Er verließ die Schule zu Ostern 1896 im Alter von 16 Jahren ohne Abschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Plöger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Humboldt-Schule in Kiel&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz Verlag, Neumünster 1986, S. 73&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend absolvierte er in [[Bielefeld]] eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete von Ende 1900 bis Juni 1902 als Kaufmann in einer [[Karlsruhe]]r Druckerei. In Bethel, Basel und England ließ er sich zum Missionskaufmann ausbilden und ging im Auftrag der [[Basler Mission]] 1903 nach [[Niederländisch-Indien]], wo er jedoch nur von Oktober 1903 bis April 1904 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Rückkehr aus Niederländisch-Indien gründete Bonsels mit seinen Freunden [[Hans Brandenburg (Schriftsteller)|Hans Brandenburg]], [[Bernd Isemann]] und [[Carl Strauss (Verleger)|Carl Strauss]] den Verlag E. W. Bonsels und Co. in [[München]]-Schwabing. In diesem Verlag erschien noch im Jahr 1904 sein offener Brief &amp;#039;&amp;#039;Mein Austritt aus der Baseler Missions-Industrie und seine Gründe&amp;#039;&amp;#039;, in dem er seine Kritik an der Arbeit der Basler Mission in Niederländisch-Indien formulierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberschleißheim Freisinger Straße 28.jpg|mini|Villa Isemann in Oberschleißheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The adventures of Maya the bee (IA adventuresofmaya00bonsiala).pdf|mini|Titelblatt der englischen Übersetzung von &amp;quot;Die Biene Maya und ihre Abenteuer&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Münsing Ambach Seeuferstraße 25 Bonsels-Haus.JPG|mini|Das Bonsels-Haus in Ambach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche ===&lt;br /&gt;
1906 heiratete er Klara Brandenburg, die Schwester eines seiner Mitverleger, trennte sich jedoch von ihr im Geburtsjahr des zweiten Sohnes. Wenige Jahre später heiratete er Elise Ostermeyer, durch deren Vater Johannes Ostermeyer er zur Basler Mission gekommen war. Auch aus dieser Ehe gingen zwei Söhne hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1910er-Jahre zog Bonsels mit seiner Familie in das Haus des Freundes und Mitverlegers Isemann nach [[Oberschleißheim]] bei München. Dort verfasste er das Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Biene Maja#Bücher|Die Biene Maja und ihre Abenteuer]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1912 erschien, später in über 40 Sprachen übersetzt wurde und ihn weltberühmt machte. Ebenfalls 1912 zog sich Bonsels aus dem E.&amp;amp;nbsp;W. Bonsels und Co.-Verlag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Bonsels [[Kriegsberichterstatter]] des Kriegspresseamtes des Großen Generalstabes, zunächst in [[Galizien]], später im [[Baltikum]]. Im Juli 1918 wurde er Mitglied der [[Auslandsabteilung der OHL]]. Im gleichen Jahr kaufte und bezog er ein Haus in [[Ambach (Münsing)|Ambach]] am Ostufer des [[Starnberger See]]s, wo er bis zu seinem Tod wohnte. Seine Frau Elise und seine Söhne kamen jedoch nicht mit nach Ambach, da Bonsels ein Leben ohne Familie bevorzugte; die Ehe wurde geschieden. Mit der Tänzerin [[Edith von Schrenck]] hatte Bonsels einen weiteren Sohn, heiratete sie aber nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hübsch-Pfleger67&amp;quot;&amp;gt;Lini Hübsch-Pfleger: &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels und die Tänzerin Edith von Schrenck.&amp;#039;&amp;#039; O. Harrassowitz, Wiesbaden 1997, S. 102f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 begleitete Bonsels den Dokumentarfilmer [[Adolph von Dungern]] (&amp;#039;&amp;#039;Pori&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Urwelt im Urwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Am großen Strom&amp;#039;&amp;#039;) und den Kameramann August Brückner (der 1931 auf einer ähnlichen Expedition an einer Tropenkrankheit starb) auf einer „biologischen Filmexpedition“ nach Brasilien. Laut von Dungern setzte allerdings „das Fieber der willkommenen Kameradschaft bei Jagd und Fischerei, bei Forschung und Bildaufnahmen ein vorzeitiges Ende, und Waldemar Bonsels sah sich genötigt, nach einigen Monaten wieder in das gemäßigte Klima Europas zurückzukehren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Bonsels, Adolph Freiherr von Dungern: &amp;#039;&amp;#039;Brasilianische Tage und Nächte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Hobbing 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SZ, 23.5.33, Bonsels-Leitartikel.jpg|thumb|Ein politischer Leitartikel von Bonsels vom 23. März 1933 in der Siegener Zeitung]]&lt;br /&gt;
Waldemar Bonsels wurde zu einem der meistgelesenen Autoren der 1920er-Jahre in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/kultur-live/article107784201/Der-Vater-der-Biene-Maja-Waldemar-Bonsels.html &amp;#039;&amp;#039;Der Vater der Biene Maja: Waldemar Bonsels&amp;#039;&amp;#039;] abendblatt.de, 17. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die 1940er-Jahre veröffentlichte er in ein- bis zweijährigen Abständen neue Bücher. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA hielt er Vorträge und las aus seinen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zum Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Bonsels war bekannt als [[Antisemit]], so dass sich bereits insofern eine Nähe zum Nationalsozialismus ergab. Anders als „die Avantgarde der Weimarer Republik“ ([[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus]]) erhielt er kein Schreibverbot, sondern wurde in die [[Reichsschrifttumskammer]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?dig=2005/02/19/a0385 | titel=Freude an der Kraft | autor= | werk=taz.de | datum=2005-02-19 |zugriff=2014-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den studentischen Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 publizierten die Zeitungen einen ihnen vom Propagandaministerium zugeschickten Artikel Bonsels’, &amp;#039;&amp;#039;NSDAP und Judentum&amp;#039;&amp;#039;. Darin begrüßte er, dass nun der „überhandnehmende Einfluß jüdischen Wesens“ auch in der Kultur beendet werde. „Der Jude ist anders als wir“, bemerkte er. Juden stellten ein „penetrantes Element der Einwirkung“ dar. Sie verbreiteten „Gift“. Ihr Einfluss sei als „tödlicher Feind“ „unserer Bewegung“ wie der Volksgemeinschaft insgesamt zu werten. Gerade auch für Kunst und Kultur gelte das, es seien Juden gewesen, die darüber entschieden hätten, welche Schriftsteller und Dichter erfolgreich gewesen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Bonsels, NSDAP. und Judentum, hier zit. nach: Siegener Zeitung, 23. Mai 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bonsels erfuhr im Nationalsozialismus keinerlei Einschränkungen seiner schriftstellerischen Tätigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Herausgeber der kriegspropagandistischen &amp;#039;&amp;#039;Münchner Feldposthefte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 gab er mit &amp;#039;&amp;#039;Der Hüter der Schwelle. Die Welt des Novalis&amp;#039;&amp;#039; eine Anthologie heraus, von der der Literaturwissenschaftler [[Herbert Uerlings]] sagt, sie enthalte „offene rassistische Hetze“ gegen [[Heinrich Heine]], während der Dichter [[Novalis]] durch Bonsels einer „antisemitischen Indienstnahme“ ausgesetzt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bonsels: Der Jude Heine habe „die ganze Ideenwelt der Romantik [= „höchste und reinste deutschen Geistigkeit und Selbstbesinnung“] und ihrer Dichtung in die Abwässer einer sensationslüsternen Intellektualität gezogen“, siehe: Herbert Uerlings: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1991, S. 540.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 erschien sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Grieche Dositos&amp;#039;&amp;#039; in einer Auflage von ca. 100 Exemplaren als „nicht für die Öffentlichkeit bestimmter“ Privatdruck. Ein Exemplar übersandte er dem damaligen Reichsinnenminister [[Wilhelm Frick]] und hob dabei eine beabsichtigte antisemitische Wirkung des Buches hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit1978-47Zitat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.zeit.de/1978/47/mehr-als-der-vater-der-biene-maja | titel=Mehr als der Vater der Biene Maja  | autor= | werk=zeit.de | datum=1978-11-17 |zugriff=2014-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des Nationalsozialismus wurde Bonsels in den amerikanischen und britischen [[Besatzungszone]]n mit einem Publikationsverbot belegt. Im Jahr 1947 trat er im [[Entnazifizierung]]sverfahren von [[Henriette von Schirach]] als Entlastungszeuge auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee67&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er überarbeitete &amp;#039;&amp;#039;Dositos&amp;#039;&amp;#039; und veröffentlichte das Werk 1948 im Corona Verlag in [[Neustadt an der Weinstraße|Neustadt]] in der französischen Besatzungszone. 1952 gab er dem Buch den neuen Titel &amp;#039;&amp;#039;Das vergessene Licht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit1978-47&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.zeit.de/1978/47/mehr-als-der-vater-der-biene-maja | titel=Mehr als der Vater der Biene Maja  | autor= | werk=zeit.de | datum=1978-11-17 |zugriff=2014-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 erkrankte Waldemar Bonsels an [[Lymphogranulomatose]] (Morbus Hodgkin). Im darauffolgenden Jahr heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin Rose-Marie Bachofen. Am 31. Juli 1952 starb Bonsels in seinem Haus in Ambach, seine Urne wurde im Garten des Hauses beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/bonselswschriftsteller_144.html Das Grab von Waldemar Bonsels]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Seit 1932 gibt es in seiner Geburtsstadt Ahrensburg einen Waldemar-Bonsels-Weg. Auch in Kiel, wo er das Gymnasium besuchte, gibt es im Stadtteil [[Kiel-Pries|Pries]]-[[Friedrichsort]] eine Straße mit seinem Namen. In Oberschleißheim, dem Entstehungsort der &amp;#039;&amp;#039;Biene Maja&amp;#039;&amp;#039;, ist der Bonselsweg nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1977 gegründete [[Waldemar-Bonsels-Stiftung]] widmet sich dem literarischen Erbe von Waldemar Bonsels.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.waldemar-bonsels-stiftung.de/ Website der Waldemar-Bonsels-Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr gehört seit 1978 auch sein ehemaliges Wohnhaus in Ambach. Die Villa wurde im Jahr 2014 renoviert. Die Waldemar-Bonsels-Stiftung hat in dem Haus einen Erinnerungsraum mit seinem Schreibtisch und seiner Bibliothek eingerichtet, der jedoch wegen der Nutzung des Gebäudes durch private Mieter nicht besichtigt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/waldemar-bonsels-haus-ambach-fertig-renoviert-4029418.html &amp;#039;&amp;#039;Waldemar-Bonsels-Haus in Ambach fertig renoviert&amp;#039;&amp;#039;] merkur.de, 3. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Website der schleswig-holsteinischen Landesregierung findet sich die literaturgeschichtliche und -ästhetische Einordnung, die Bücher des Bonsels ließen sich der [[Neuromantik]] zurechnen, ein Verweis darauf, er habe zu den meistgelesenen Schriftstellern der Weimarer Republik gehört, und der Hinweis, er sei ein bekannter Antisemit gewesen, der im Nationalsozialismus ungestört habe weiterschreiben können und unter anderem nun mit Kriegspropaganda hervorgetreten sei. Später sei er in Vergessenheit geraten, dann aber durch die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Biene Maja (Anime)|Die Biene Maja]]&amp;#039;&amp;#039; in den 1970er Jahren erneut bekannt geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landLeute/menschen/schriftsteller/WaldemarBonsels.html |wayback=20190707151717 |text=Artikel über Waldemar Bonsels }} schleswig-holstein.de (der Beitrag ist in Teilen eine Wiedergabe des Wikipedia-Artikels).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Literaturhaus München]] führte in Zusammenarbeit mit der Waldemar-Bonsels-Stiftung am 3. und 4. März 2011 die Tagung &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Biene Maja – Waldemar Bonsels’ Literatur und ihre Folgen&amp;#039;&amp;#039; durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.waldemar-bonsels-stiftung.de/5-0-Die-Stiftung.html |wayback=20200220085750 |text=Die Stiftung }} und {{Webarchiv|url=http://www.waldemar-bonsels-stiftung.de/files/waldemar_bonsels_tagung.pdf |wayback=20210121052704 |text=Tagungsprogramm }} (PDF) waldemar-bonsels-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berichterstattung darüber stellte seinen Antisemitismus und sein Verhältnis zum Dritten Reich in den Vordergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/panorama/War-Biene-Maja-Autor-ein-Antisemit-article2750921.html &amp;#039;&amp;#039;Nazi-Vorwürfe gegen Bonsels: War &amp;quot;Biene Maja&amp;quot;-Autor ein Antisemit?&amp;#039;&amp;#039;] n-tv.de, 3. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/tagung-zur-literatur-unsere-kleine-braune-biene-maja-1.1069120 &amp;#039;&amp;#039;Kinderliteratur und Nationalsozialismus: Unsere braune Biene Maja&amp;#039;&amp;#039;] sueddeutsche.de, 8. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Austritt aus der Baseler Missions-Industrie und seine Gründe: Ein offener Brief an die Baseler Missions-Gemeinde in Württemberg und der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. E.&amp;amp;nbsp;W. Bonsels Verlag, München 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ave vita morituri te salutant&amp;#039;&amp;#039;. E.&amp;amp;nbsp;W. Bonsels Verlag, München 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mare. Die Jugend eines Mädchens&amp;#039;&amp;#039;. F.&amp;amp;nbsp;Fontane &amp;amp; Co., Berlin 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kyrie eleison&amp;#039;&amp;#039;. E.&amp;amp;nbsp;W. Bonsels Verlag, München 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blut&amp;#039;&amp;#039;. Janssen, Hamburg 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Juans Tod&amp;#039;&amp;#039;. Carl Friedr.&amp;amp;nbsp;Strauß, München 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Feuer&amp;#039;&amp;#039;. Carl Friedr.&amp;amp;nbsp;Strauß, München 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der tiefste Traum&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Toten des ewigen Krieges&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Biene Maja und ihre Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin 1912&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gutenberg.org/files/21021/21021-h/21021-h.htm Volltext im Projekt Gutenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Anjekind&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmelsvolk&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indienfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt am Main 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pfarrer von Norby&amp;#039;&amp;#039;. Schmidkunz, München 1916. Ab 1919 als &amp;#039;&amp;#039;Norby – Eine dramatische Dichtung&amp;#039;&amp;#039; bei Schuster &amp;amp; Loeffler neu aufgelegt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt am Main 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Juan&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin 1919 (epische Dichtung, begonnen 1906; die letzten vier Gesänge erschienen 1910 bei Carl Friedrich Strauß in München als &amp;#039;&amp;#039;Don Juans Tod&amp;#039;&amp;#039;; die Arbeit wurde 1914 beendet). Erstauflage: 3000 Exemplare&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben ich grüße dich&amp;#039;&amp;#039;. Otto Janke, Berlin 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eros und die Evangelien. Aus den Notizen eines Vagabunden&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt am Main 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Narren und Helden. Aus den Notizen eines Vagabunden&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt am Main 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mundharmonika. Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der erste Abschied ; Die Mundharmonika ; Der Vater ; Brot und Wein ; Vom Sturm in alten Herzen ; Agathe ; Das Huhn von Myta ; Galizische Nachtfahrt ; Jeannettes Erlebnis mit den Preußen ; Der Tod im Feld ; Der letzte Brief&amp;#039;&amp;#039;). Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wanderer zwischen Staub und Sternen&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mario und die Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brasilianische Tage und Nächte.&amp;#039;&amp;#039; (mit Adolph von Dungern) Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tage der Kindheit&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Reiter in der Wüste&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marios Heimkehr&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise um das Herz&amp;#039;&amp;#039;. Cotta, Stuttgart 1938 [https://kpbc.umk.pl/dlibra/publication/edition/270660 Kujawisch-Pommernsche Digitale Bibliothek]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. West-Ost, Berlin 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die klingende Schale. Märchenbilder und Traumgestalten&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das letzte Moorlinchen ; Knorrherz und Ermelinde ; Gani ; Die klingende Schale ; Der Teppich der Teja ; Klien ; Der Tor am Meer&amp;#039;&amp;#039;). Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/Berlin 1940&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Der Hüter der Schwelle. Die Welt des Novalis. Eine Auswahl von Waldemar Bonsels.&amp;#039;&amp;#039; Münchner Buchverlag, München 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dositos. Ein mythischer Bericht aus der Zeitenwende&amp;#039;&amp;#039;. Münchner Buchverlag, München 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mortimer. Der Getriebene der dunklen Pflicht&amp;#039;&amp;#039;. Kissner, Hamburg 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Runen und Wahrzeichen&amp;#039;&amp;#039;. Abendland, Wuppertal 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft des Tieres&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Spielberg Chronos Verlag, Berlin 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderschaft zwischen Staub und Sternen. Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039;. 10 Bände. Hrsg. Rose-Marie Bonsels. München, Langen Müller, 1980/Deutsche Verlagsanstalt 1992, ISBN 3-421-06482-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Adler (Archivar)|Fritz Adler]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels. Sein Weltbild und seine Gestalten&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt am Main 1925.&lt;br /&gt;
* Günther Becker: &amp;#039;&amp;#039;Bonzel – Geschichte des Dorfes Bonzel (Stadt Lennestadt) und des Geschlechtes von Bonslede.&amp;#039;&amp;#039; Lennestadt 1979, {{DNB|800686500}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|449|450|Bonsels, Waldemar|Adalbert Elschenbroich|118661620}}&lt;br /&gt;
* [[Hanns Martin Elster]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels&amp;#039;&amp;#039; (= Deutsche Dichterhandschriften, Bd.&amp;amp;nbsp;12). Lehmannsche Verlagsbuchhandlung, Dresden 1921.&lt;br /&gt;
* Lini Hübsch-Pfleger: &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels. Eine biographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels. Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Rose-Marie Bonsels. Stuttgart 1992, Band 1, S. 11–65.&lt;br /&gt;
* Lini Hübsch-Pfleger: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Dokumente zur „Indienfahrt“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Indien als Faszination: Stimmen zur „Indienfahrt“ von Waldemar Bonsels.&amp;#039;&amp;#039; Ambacher Schriften Nr. 6, herausgegeben von Rose-Marie Bonsels. Wiesbaden 1990, ISBN 3-447-03125-5, S. 94–119.&lt;br /&gt;
* [[Karl Rheinfurth]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels. Eine Studie&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Löffler, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* Karl Rheinfurth: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Mythus. Waldemar Bonsels und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1930.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schwalm: &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise um das Herz. Der Schriftsteller Waldemar Bonsels (1880–1952).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Literarische Tradition, ISBN 3-86672-026-2.&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7, S. 87f.&lt;br /&gt;
* Sven Hanuschek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels. Karrierestrategien eines Erfolgsschriftstellers.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-447-06571-9.&lt;br /&gt;
* Bernhard Viel: &amp;#039;&amp;#039;Der Honigsammler&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2015, ISBN 978-3-95757-148-9&lt;br /&gt;
* Harald Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Der Flug der Biene Maja durch die Welt der Medien. Buch Film, Hörspiel und Zeichentrickserie&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-447-06572-6.&lt;br /&gt;
* Harald Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Waldemar Bonsels’ literarischer Beitrag zum Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: Claudia Glunz / Thomas F. Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literarische Verarbeitungen des Krieges vom 17. bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= Krieg und Literatur, Jahrbuch XVI, 2010), V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2010, ISBN 978-389971-637-5, S. 47–60.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/b/bonsels_w.shtml |autor=[[Martin Lätzel]]|artikel=Waldemar Bonsels|band=30|spalten=141-144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118661620}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118661620}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118661620}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|9680}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://nordelbien.de/nachrichten/newsne.1/archiv.news-nordelbien/archiv.news-nordelbien.2005/one.news/index.html?entry=page.newsne.200502.57&amp;amp;Partition= | titel= Eine kleine Biene machte ihn berühmt: „Maja“-Autor Waldemar Bonsels wurde vor 125 Jahren geboren | datum=2005-02-14 | zugriff=2016-09-09 | hrsg=[[Evangelischer Pressedienst|epd]]-Artikel auf der Website der [[Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche|Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche]] | archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928020002/http://nordelbien.de/nachrichten/newsne.1/archiv.news-nordelbien/archiv.news-nordelbien.2005/one.news/index.html?entry=page.newsne.200502.57&amp;amp;Partition= | archiv-datum=2007-09-28 }}&lt;br /&gt;
* Sven Hanuschek: [https://www.fr.de/kultur/literatur/abbes-bein-kann-nicht-krabbeln-11420203.html &amp;#039;&amp;#039;Biene-Maja-Autor Bonsels: Ein abbes Bein kann nicht krabbeln&amp;#039;&amp;#039;.] [[Frankfurter Rundschau]], 9. Mai 2011 (Kritischer Artikel zu Bonsels und seinem Werk)&lt;br /&gt;
*[https://www.monacensia-digital.de/bonsels Der digitalisierte Werknachlass im Literaturarchiv München]&lt;br /&gt;
*{{PGDA|bonsels|Waldemar Bonsels}}&lt;br /&gt;
*[https://www.biene-maja-podcast.de „Die Biene Maja und ihre Abenteuer“] in der Original-Fassung als Hörbuch-Podcast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118661620|LCCN=n/79/138912|NDL=00433833|VIAF=73850380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bonsels, Waldemar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldemar Bonsels| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norddeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bonsels, Waldemar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bonsels, Jakob Ernst Waldemar (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ahrensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ambach (Münsing)|Ambach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wdwd</name></author>
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