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	<title>Waldeidechse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:27:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldeidechse&amp;diff=309932&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fice: Die 2 letzten Textänderungen von ~2026-26179-55 wurden verworfen und die Version 262821167 von SchlurcherBot wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-04-29T10:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-26179-55&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-26179-55&quot;&gt;~2026-26179-55&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/262821167&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/262821167&quot;&gt;262821167&lt;/a&gt; von SchlurcherBot wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Waldeidechse&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Zootoca vivipara&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Hinrich Lichtenstein|Lichtenstein]], 1823)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Zootoca&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Johann Georg Wagler|Wagler]], 1830&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lacertinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Echte Eidechsen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lacertidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schuppenkriechtiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Squamata&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schuppenechsen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Lepidosauria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Lacerta vivipara 2 hen (Marek Szczepanek).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Waldeidechse (&amp;#039;&amp;#039;Zootoca vivipara&amp;#039;&amp;#039;), Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldeidechse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Zootoca vivipara&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lacerta vivipara&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergeidechse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mooreidechse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehört zur Klasse der [[Reptilien]] und zur Familie der [[Echte Eidechsen|Echten Eidechsen]] (Lacertidae). Von der [[Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde|Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde]] wurde sie 2006 zum [[Reptil/Lurch des Jahres|Reptil des Jahres]] gekürt. Damit sollte die „erfolgreichste“ Reptilienart der Welt (gemessen an ihrer weiten Verbreitung) in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Waldeidechse hat eine Gesamtlänge von maximal 18&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Davon entfallen bis zu sechs, bei den Weibchen bis zu sieben Zentimeter auf Kopf und Rumpf. Der kräftige Schwanz erreicht das 1,25- bis 2-fache der Kopf-Rumpf-Länge (Maximalwert bei Männchen). Die Art ist schlank, kurzbeinig und weist einen – im Vergleich beispielsweise zur [[Zauneidechse]] – kleinen, ziemlich abgeflachten Kopf auf, bei den Weibchen noch mehr als bei den Männchen. Das sogenannte Halsband ist stark gezähnt und die im Querverlauf nur 25 bis 37&amp;amp;nbsp;Rückenschuppen sind sehr rau und gewöhnlich gekielt. Die Grundfärbung ist braun, manchmal auch grau. Dazu zeigen viele Tiere einen dunklen, in Einzelflecke aufgelösten „Aalstrich“ auf dem Rücken, dunkle Seiten sowie helle, strichförmige Flecken auf der Oberseite (sehr variabel). Die Kehle ist weißlich oder bläulich, der Bauch hell- oder dunkelgelb; bei Männchen zur Paarungszeit orange oder seltener rötlich und dann oft mit dunklen Flecken übersät. Manchmal kommen auch komplett schwarz gefärbte Alttiere vor, sogenannte Schwärzlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungen sind sehr dunkel – nahezu schwärzlich – und bronzefarben. Sie messen nach der Geburt drei bis vier&amp;amp;nbsp;Zentimeter. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ViviparousLizardMaleSunbathing.JPG|Relativ „buntes“ Männchen beim Sonnenbad&lt;br /&gt;
Zootoca vivipara 11401.jpg|Kontrastarm gezeichnetes Weibchen&lt;br /&gt;
ZootocaVivipara.jpg|Weibchen haben einen besonders kurzen, flachen Kopf.&lt;br /&gt;
Zootoca vivipara.ogv|Waldeidechsen in verschiedenen Farb- und Altersstufen, teilweise mit Befall von &amp;#039;&amp;#039;[[Ixodes ricinus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Lacerta fg05.jpg|[[Melanismus|Schwärzlinge]] der Waldeidechse sind am [[Großer Feldberg|Großen Feldberg/Taunus]] häufig anzutreffen.&lt;br /&gt;
Lacerta fg06.jpg|Als Schwärzling in der Ritze gut getarnt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vivaprous lizard range.png|mini|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
Das eurasische Verbreitungsgebiet der Waldeidechse ist extrem groß und reicht von Nordwestspanien und Irland im Westen bis nach Ostsibirien und zur Insel [[Sachalin]] im Osten sowie von der [[Barentssee]] und dem Eismeer im Norden bis zur [[Po (Fluss)|Po]]-Ebene, Südserbien, Bulgarien und Nordkasachstan im Süden. Es ist die am weitesten nach Norden vordringende Reptilienart, die am Varangerfjord den 70.&amp;amp;nbsp;Breitengrad erreicht. Ihre Höhenverbreitung geht in den Alpen bis 2200&amp;amp;nbsp;(3000)&amp;amp;nbsp;Meter über&amp;amp;nbsp;[[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Als Lebensraum werden Moore, Heiden, Grasfluren, aufgelassene Steinbrüche und Sandgruben, Dünen sowie Waldflächen und -ränder im Flach-, Hügel-, Moor- und Bergland besiedelt. Dabei werden vegetationsreiche Saumstrukturen, Böschungen und Lichtungen bevorzugt. Die Art ist feuchtigkeitsbedürftiger als andere Eidechsenarten. Bei Gefahr flieht sie auch ins Wasser und durchschwimmt dieses. Die Waldeidechse ist tagaktiv und meist standorttreu. Gelegentlich kommt es aber vor, dass sich sogenannte „Pioniere“ zum Abwandern entschließen. Sie sind dafür verantwortlich, dass auch neuer Lebensraum besiedelt wird. Die Weibchen können sich in kurzer Zeit mit mehreren Männchen paaren. Die Jungen, die dann zeitgleich zur Welt kommen, haben manchmal unterschiedliche Väter. Waldeidechsen sind in der Regel lebendgebärend ([[vivipar]]; vergl. Artname). Genauer handelt es sich allerdings meistens um [[ovovivipar]]es Verhalten: Die zwei bis 12&amp;amp;nbsp;Jungen pro Weibchen sind bei der Geburt dann noch von einer weichen Eihaut umhüllt, aus der sie sich nach einigen Minuten oder Stunden befreien. Seltener durchstoßen sie diese schon innerhalb des Mutterleibs (eigentliche Viviparie). In Südeuropa, etwa in den Pyrenäen und im Zentralmassiv, kommen auch eierlegende Waldeidechsen vor. Die eierlegenden Formen in Südslowenien und einigen Nachbarländern (&amp;#039;&amp;#039;Zootoca carniolica,&amp;#039;&amp;#039; Syn&amp;#039;&amp;#039;. Zootoca vivipara carniolica&amp;#039;&amp;#039;) weichen in Hinblick auf die Zahl der Chromosomen von den anderen ab. 2010 wurden in Österreich eine Mischzone zwischen viviparen/ovoviviparen und oviparen Waldeidechsen entdeckt. Die Hybriden zwischen den beiden Arten &amp;#039;&amp;#039;Z. carniolica&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Z. v. vivipara&amp;#039;&amp;#039; sind oft fruchtbar und legen Eier, allerdings mit fortgeschrittenem Entwicklungsstadium der Jungtiere.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Lindtke, W. Mayer &amp;amp; W. Böhme (2010): &amp;#039;&amp;#039;Identification of a contact zone between oviparous and viviparous common lizards (Zootoca vivipara) in central Europe: reproductive strategies and natural hybridization&amp;#039;&amp;#039;. Salamandra 46(2), S. 73–82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anpassung der Ovoviviparie ermöglicht der Waldeidechse das Vordringen in kältere Lebensräume, die den ausschließlich eierlegenden Arten wie der [[Zauneidechse]] verwehrt sind, da diese ihre Eier an einem Ablageort durch die Sonnenwärme ausbrüten lassen. Die Waldeidechse hingegen kann mit den Eiern im Bauch aktiv wechselnde Orte aufsuchen und sich dort sonnen. Die Geburt erfolgt nach etwa zwei Monaten Tragzeit. Die Jungen sind vom ersten Tag an auf sich allein gestellt und lernen durch Probieren, ungeeignete von genießbarer Beute zu unterscheiden. Geschlechtsreif werden die Tiere mit etwa zwei Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung und Fressfeinde ==&lt;br /&gt;
Waldeidechsen ernähren sich von [[Spinnentiere|Spinnen]], [[Hundertfüßer]]n, [[Heuschrecken]], [[Ameisen]], [[Fliegen]], [[Pflanzenläuse]]n und [[Zikaden]]. Die genaue Nahrungszusammensetzung variiert je nach Jahreszeit und örtlichem Angebot. Kleinere Beutetiere werden, nachdem sie durch Gehör und Sicht geortet wurden, mit den Kiefern gepackt und im Ganzen verschluckt, größere werden gekaut und die harte [[Chitin]]hülle anschließend wieder ausgespuckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldeidechsen gehören ihrerseits zum Beutespektrum von [[Schlangen]] (vor allem der [[syntop]] vorkommenden Arten [[Kreuzotter]] und [[Schlingnatter]]), verschiedenen [[Greifvögel]]n, [[Marder]]n und [[Wildschwein]]en – letztere wühlen die Waldeidechsen auch aus ihren Winterquartieren. Jungtiere werden manchmal von großen [[Laufkäfer]]n ergriffen und gefressen. In der Nähe menschlicher Siedlungen dezimieren freigehende und streunende [[Hauskatze]]n die Bestände der Eidechsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Bestände der Waldeidechse werden unter anderem durch die Zerstörung von Magerbiotopen (Heide, Waldränder), durch Beseitigung von liegendem Totholz, Steinhaufen und Natursteinmauern, durch Aufforstung von Flächen (wichtige Sonnenplätze gehen verloren) und durch Pestizideinsatz auf Feldern und in Wäldern (indirekte Vergiftung durch Aufnahme von belasteten Futtertieren, Mangel an Beuteinsekten) dezimiert und verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesetzlicher Schutzstatus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wisia.de/servlets/wisia/GetTaxInfo?knoten_id=15457&amp;amp;check_viewimg=1&amp;amp;lang=deu Waldeidechse bei www.wisia.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Richtlinie]]: (nicht aufgeführt)&lt;br /&gt;
* [[Bundesnaturschutzgesetz]] (BNatSchG): besonders geschützt&lt;br /&gt;
* [[Bundesartenschutzverordnung]] (BArtSchV): besonders geschützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationale-Rote-Liste-Einstufungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amphibienschutz.de/schutz/artenschutz/roteliste.htm Online-Übersicht bei www.amphibienschutz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Liste]] Bundesrepublik Deutschland: n (nicht gefährdet)&lt;br /&gt;
* Rote Liste Österreichs: NT (Gefährdung droht)&lt;br /&gt;
* Rote Liste der Schweiz: LC (nicht gefährdet)&lt;br /&gt;
* [[Rote Liste gefährdeter Reptilien Japans|Rote Liste Japan]] (2020): VU (gefährdet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Günther, Wolfgang Völkl: &amp;#039;&amp;#039;Waldeidechse – Lacerta vivipara Jacquin, 1787.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Günther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Amphibien und Reptilien Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-437-35016-1, S. 588–600.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Zootoca vivipara|Waldeidechse (&amp;#039;&amp;#039;Zootoca vivipara&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year= 2013.1&lt;br /&gt;
|ID=61741&lt;br /&gt;
|ScientificName=Zootoca vivipara&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2009&lt;br /&gt;
|Assessor=Agasyan, A., Avci, A., Tuniyev, B., Crnobrnja Isailovic, J., Lymberakis, P., Andrén, Dan Cogalniceanu, C., Wilkinson, J., Ananjeva, N., Üzüm, N., Orlov, N., Podloucky, R., Tuniyev, S., Kaya, U., Böhme, W., Nettmann, H.K., Crnobrnja Isailovic, J., Joger, U., Cheylan, M., Pérez-Mellado, V., Borczyk, B., Sterijovski, B., Westerström, A. &amp;amp; Schmidt, B.&lt;br /&gt;
|Download= 9. September 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herpetofauna.at/index.php/reptilien-oesterreichs/10-reptilien/33-wald-oder-bergeidechse-zootoca-vivipara-lichtenstein-1823 Informationen zur Waldeidechse in Österreich bei www.herpetofauna.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.infofauna.ch/de/beratungsstellen/reptilien-karch/die-reptilien/arten/waldeidechse#gsc.tab=0 Informationen zur Waldeidechse in der Schweiz], Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (karch)&lt;br /&gt;
* [http://www.lacerta.de/AS/Taxon.php?Genus=5&amp;amp;Species=29 Fotos der Waldeidechse und deren Unterarten auf www.lacerta.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.herp.it/SpeciesPages/LacerVivip.htm Fotos der Waldeidechse bei www.herp.it]&lt;br /&gt;
* [https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/amphibien-und-reptilien/reptilien/04732.html Informationen zum „Reptil des Jahres 2006“ bei www.nabu.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.mvences.de/Sillero_et_al_European_amphibian_reptile_distribution_update_AMRE_2014_withSI.zip Verbreitungskarte für Europa bei der SEH] (gepackte PDF-Datei; 39,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.reptilien-brauchen-freunde.de/waldeid.html Waldeidechse bei www.reptilien-brauchen-freunde.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.natur-in-nrw.de/HTML/Tiere/Reptilien/TK-10.html Informationen bei www.natur-in-nrw.de]&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Zootoca|vivipara}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reptil/Lurch des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4334545-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Eidechsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fice</name></author>
	</entry>
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