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	<title>Waldecker Gefilde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:35:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldecker_Gefilde&amp;diff=2008822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: tk</title>
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		<updated>2025-06-08T20:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldecker Gefilde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;Bundesanstalt für Landeskunde&amp;#039;&amp;#039; benutzt den Begriff „Gefilde“ hier explizit im Plural!&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 111&amp;quot; /&amp;gt; sind eine zum [[Westhessisches Bergland|Westhessischen Berg- und Senkenland]] zählende [[Naturraum|naturräumliche]] Haupteinheit im nördlichen Teil des [[Nordhessen|nordhessischen]] Landkreises [[Landkreis Waldeck-Frankenberg|Waldeck-Frankenberg]] und im nordwestlich angrenzenden äußersten Nordosten des [[Hochsauerlandkreis]]es in [[Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gefilde]] liegen zwischen dem [[Ostsauerländer Gebirgsrand]] im Westen, dem [[Kellerwald]] im Süden und dem [[Waldecker Wald]] im Osten. Sie reichen im Norden bis an die [[Diemel]] bei [[Marsberg]] und im Südosten bei [[Waldeck (Stadt)|Waldeck]] bis kurz vor die [[Eder]]. Zentraler Ort ist die Stadt [[Korbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Gegensatz zu den im Westen und Osten angrenzenden Höhenzügen kaum bewaldete [[Hochfläche]] ist geologisch von [[Zechstein]] und Unterem [[Buntsandstein]] geprägt. Aufgrund der Lage an der [[Luv und Lee|Leeseite]] des [[Rothaargebirge]]s sind die Niederschläge auffallend gering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 111&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die Waldecker Gefilde gliedern sich laut &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 111]] Arolsen&amp;#039;&amp;#039; (Martin Bürgener 1963) wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 111&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-111|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;(Flächen in Klammern, bei ganz in Hessen gelegenen Teilen per Umweltatlas des [[HLNUG]], basierend auf &amp;#039;&amp;#039;Die Naturräume Hessens&amp;#039;&amp;#039;, Otto Klausing 1988; in eckigen Klammern: Ziffer in ebendem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltatlas&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; Waldecker Gefilde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.0 [[#Das Rote Land]] [= 340.00] (111 km²)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zahlenwert resultiert aus 285 km² für die gesamten Waldecker Gefilde (vgl. Landschaftssteckbrief) abzüglich der Werte für das Korbacher Land.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
***340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.00 [= 340.000] [[#Obermarsberger Hochfläche]] (43,53 km² in Hessen)&lt;br /&gt;
***340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.01 [= 340.001] [[#Rotenlandsgrund]] (8,40 km² in Hessen)&lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.1 [= 340.01] [[#Korbacher Land]] (174 km²)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
***340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.10 [= 340.010] [[#Berndorfer Grund]] (15,72 km²)&lt;br /&gt;
***340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.11 [= 340.011] [[#Korbacher Ebene]] (56,20 km²)&lt;br /&gt;
***340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.12 [= 340.012] [[#Goddelsheimer Feld]] (22,26 km²)&lt;br /&gt;
***340&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;.13 [= 340.013] [[#Sachsenhäuser Hügelland]] (79,78 km²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geänderten Ziffern im Umweltatlas Hessen gründen darauf, dass Klausing die tiefergestellten Zahlen zur Unterscheidung der Haupteinheiten Waldecker Tafel und [[Waldecker Wald]] vermeiden wollte. Hierdurch wird allerdings suggeriert, es handele sich um einander sehr ähnliche Landschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltatlas&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-HE|UA|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprüngliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; hatte die Bundesanstalt für Landeskunde unter Leitung von [[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]] Mitte der 1950er Jahre zunächst die Waldecker Gefilde mit der südwestlich gelegenen [[Medebacher Bucht]] und anderen Landschaften am Ostabfall des [[Rothaargebirge]]s unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Waldecker Hochland&amp;#039;&amp;#039; zu einer (vorläufigen) Haupteinheit zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meynen&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, 4./5. Liegerung – Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen 1957; Karte der Haupteinheiten 1:1.000,000 1954 (vorläufig) und 1960 (endgültig).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gliederung wurde in den folgenden Jahren durch die Bildung der neuen Haupteinheit [[Ostsauerländer Gebirgsrand]] des westlich benachbarten [[Süderbergland]]es (Haupteinheitengruppe 33) revidiert, wobei nur der (nord-)östliche, nicht mehr zum [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirge]] gehörige Teil als &amp;#039;&amp;#039;Waldecker Gefilde&amp;#039;&amp;#039; verblieb. Da es aufgrund anderer, zeitgleicher Änderungen in der naturräumlichen Ordnung (Bildung der Haupteinheit [[Ostwaldecker Randsenken]]) nunmehr 11 Haupteinheiten in der Haupteinheitengruppe 34 gab, wurden die Waldecker Gefilde unter der Kennziffer 340 mit der östlich angrenzenden Haupteinheit [[Waldecker Wald]] zur Über-Haupteinheit [[Waldecker Tafel]] zusammengefasst und die beiden Haupteinheiten durch nachfolgende, tiefergestellte Ziffern voneinander abgegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rote Land ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das den Norden der Waldecker Gefilde einnimmt, ist eine wellige, ackerbaulich genutzte Hochfläche auf einem Schollengefüge von [[Zechstein]] und Unterem [[Buntsandstein]] im Osten der Stadt [[Marsberg]] ([[Hochsauerlandkreis]]es, [[Nordrhein-Westfalen|NRW]]) und im Nordwesten des [[Landkreis Waldeck-Frankenberg|Landkreises Waldeck-Frankenberg]] ([[Hessen]]). Es entwässert über die [[Glinde (Diemel)|Glinde]] und die [[Orpe]] nach Norden zur [[Diemel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Obermarsberger Hochfläche ====&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obermarsberger Hochfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nimmt den Westen und die Mitte des &amp;#039;&amp;#039;Roten Landes&amp;#039;&amp;#039; südöstlich [[Obermarsberg]]s ein und dabei den Großteil seiner Fläche. Es umfasst das Einzugsgebiet der [[Glinde (Diemel)|Glinde]] bis kurz vor deren Mündung in die [[Diemel]] in [[Marsberg]] und im (östlichen) Süden jenes des Oberlaufes der [[Orpe]]. Westlich grenzt es an die [[Adorfer Bucht]] und das [[Diemelbergland]] – beides Teile des [[Ostsauerländer Gebirgsrand]]es – in schroffem Abfall der Landschaft zu den Tälern von [[Rhene]] und Diemel, während der Abfall nach Osten sanft stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hochfläche liegt in etwa die (Süd-)Osthälfte des Stadtgebietes von Marsberg mit Obermarsberg, [[Erlinghausen (Marsberg)|Erlinghausen]], [[Canstein (Marsberg)|Canstein]], [[Heddinghausen (Marsberg)|Heddinghausen]], [[Leitmar]], [[Borntosten]] und [[Giershagen]]; ferner der äußerste Westen von [[Diemelstadt]] mit [[Hesperinghausen]] und [[Helmighausen]], der äußerste Nordwesten von Twistetal mit [[Gembeck]] sowie der äußerste Nordosten von [[Diemelsee (Gemeinde)|Diemelsee]] mit [[Vasbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rotenlandsgrund ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotenlandsgrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Osten des &amp;#039;&amp;#039;Roten Landes&amp;#039;&amp;#039; ist eine schmale Ausraumsenke der [[Orpe]] im Unteren [[Buntsandstein]] in unmittelbarem westlichen Anschluss an den [[Orpewald]], dem Nordteil des [[Waldecker Wald]]es, bei [[Udorf]] (Ortsteil von [[Marsberg]]), [[Kohlgrund (Bad Arolsen)|Kohlgrund]] (äußerster Nordwesten der Gemarkung [[Bad Arolsen]]s) und [[Neudorf (Diemelstadt)|Neudorf]] (Südwesten der [[Diemelstadt|Diemelstädter]] Gemarkung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korbacher Land ===&lt;br /&gt;
Das ganz im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Waldeck]] gelegene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Korbacher Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nimmt den Süden der Waldecker Gefilde ein. Die [[Börde|bördeähnliche]] Zechstein- und Sandsteinhochfläche wird von [[Kellerwald]] (im Süden), [[Ostsauerländer Gebirgsrand]] (Westen) und [[Waldecker Wald]] (Osten) eingesäumt und entwässert überwiegend nach Süden zur [[Eder]], zu kleinen Teilen im Norden auch über die [[Twiste (Diemel)|Twiste]] zur [[Diemel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berndorfer Grund ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Grund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an den Oberläufen von [[Twiste (Diemel)|Twiste]] bei [[Berndorf (Twistetal)|Berndorf]] und &amp;#039;&amp;#039;Mühlhäuserbach&amp;#039;&amp;#039; bei [[Mühlhausen (Twistetal)|Mühlhausen]], beide Gemeinde [[Twistetal]], ist der am niedrigsten gelegene und klimatisch mildeste Teil des &amp;#039;&amp;#039;Korbacher Landes&amp;#039;&amp;#039;, dessen Norden er einnimmt. Anders als die anderen Teillandschaften entwässert er zur [[Diemel]] und nicht nach Süden zur [[Eder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Korbacher Ebene ====&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Korbacher Ebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Westen des &amp;#039;&amp;#039;Korbacher Landes&amp;#039;&amp;#039; um die Stadt [[Korbach]] umfasst in der Hauptsache das Einzugsgebiet des [[Edersee]]-Zuflusses [[Itter (Eder)|Itter]] nebst seiner linken, deutlich längeren Zuflüsse [[Marbeck (Itter)|Marbeck]] und [[Kuhbach (Itter)|Kuhbach]], bevor die Vereinigung der Quellarme nach Süden in den [[Kellerwald]] eintritt. Nach Westen stößt die Ebene an das zum [[Ostsauerländer Gebirgsrand]] gehörige [[Grafschafter Bergland]], wo sich die Quellen der beiden Itter-Nebenflüsse wie auch die der [[Twiste (Diemel)|Twiste]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Korbacher Ebene liegen die Korbacher Ortsteile [[Lelbach (Korbach)|Lelbach]], [[Lengefeld (Korbach)|Lengefeld]], [[Nordenbeck]] sowie [[Ober-Ense (Korbach)|Ober-]] und [[Nieder-Ense]]. Östlich der letztgenannten Orte liegen, im Südosten der Ebene, die [[Vöhl]]er Ortsteile [[Dorfitter]] und [[Obernburg (Vöhl)|Obernburg]], ferner liegt im äußersten Südwesten der Landschaft [[Immighausen]], Gemeinde [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goddelsheimer Feld ====&lt;br /&gt;
Das dreiseitig von Schiefergebirgsland umsäumte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goddelsheimer Feld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um [[Goddelsheim]] (Gemeinde [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]]) nimmt den äußersten Südwesten des &amp;#039;&amp;#039;Korbacher Landes&amp;#039;&amp;#039; ein und beinhaltet in der Hauptsache das Einzugsgebiet des Oberlaufes des [[Heimbach (Orke)|Heimbachs]], eines linken [[Orke]]-Zuflusses. Das [[Kalkplateau]] setzt sich durch eine bis 80&amp;amp;nbsp;m hohe [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungs]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;stufe zwischen [[Nordenbeck]] und [[Immighausen]], an der sich auch die Quelle der [[Itter (Eder)|Itter]] befindet, nach Osten deutlich von der &amp;#039;&amp;#039;Korbacher Ebene&amp;#039;&amp;#039; ab. Südlich Immighausens und östlich davon trennt es in einer schmalen Zunge die Ebene vom sich südlich anschließenden, nordwestlichen [[Kellerwald]] mit der 490&amp;amp;nbsp;m hohen [[Höhnscheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westen und Südwesten geht die Landschaft fast fließend in die [[Waldstruth]] über, nach Norden stellt der [[Eschenberg-Eisenberg-Rücken]] mit dem 562&amp;amp;nbsp;m hohen [[Eisenberg (Korbach)|Eisenberg]] eine deutliche Barriere dar. Der genannte Rücken ist Teil des [[Grafschafter Bergland]]es, das, wie auch die Waldstruth, zum [[Ostsauerländer Gebirgsrand]] gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sachsenhäuser Hügelland ====&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sachsenhäuser Hügelland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im zentralen und östlichen &amp;#039;&amp;#039;Korbacher Land&amp;#039;&amp;#039; bei [[Sachsenhausen (Waldeck)|Sachsenhausen]] ist das Saumland des [[Kellerwald]]es nördlich des [[Edersee]]s, das nach Nordosten bis an den Buntsandsteinrücken des [[Waldecker Wald]]es stößt. Tiefgründige, schwere [[Lehm]]böden liegen auf [[Zechstein]] und Unterem [[Buntsandstein]]. Über die Flüsse [[Aselbach]], [[Werbe (Eder)|Werbe]] und [[Reiherbach (Edersee)|Reiherbach]] wird die Landschaft nach Süden hin zum Edersee entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten des Hügellandes liegt [[Marienhagen (Vöhl)|Marienhagen]], am Aselbach Vöhl und an dessen linken Asel-Nebenbach [[Basdorf (Vöhl)|Basdorf]] (alle Gemeinde [[Vöhl]]) – jeweils an oder nah der südlichen Nahtstelle zum Kellerwald. Nördlich davon liegen [[Strothe (Korbach)|Strothe]] (am Quelllauf der Werbe) und [[Meineringhausen]] (am rechten und damit westlichen Nebenfluss &amp;#039;&amp;#039;Walme&amp;#039;&amp;#039;), die beiden östlichsten Ortsteile [[Korbach]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitte und der Osten der Landschaft mit [[Alraft]], [[Ober-Werbe|Ober-]] und [[Nieder-Werbe]] (alle an der Werbe, letztgenannter Ort an Mündung bzw. südlicher Nahtstelle), Sachsenhausen (am rechten Reiherbach-Nebenfluss &amp;#039;&amp;#039;Klingebach&amp;#039;&amp;#039;) und [[Schloss Waldeck]] im äußersten Südosten liegt komplett im Stadtgebiet [[Waldeck (Stadt)|Waldecks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
Die eher flachwellige [[Hügelland]]schaft der Waldecker Gefilde erreicht in seinen inneren Erhebungen zwar nicht die Höhen der unmittelbar benachbarten Berge des [[Ostsauerländer Gebirgsrand]]es ([[Eisenberg (Korbach)|Eisenberg]]: 562&amp;amp;nbsp;m) im Westen und des [[Kellerwald]]es ([[Höhnscheid]]: 490&amp;amp;nbsp;m) im Süden, wohl aber die des östlich benachbarten [[Waldecker Wald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen wären:&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Koppelberg&amp;#039;&amp;#039; (430&amp;amp;nbsp;m) – westliche Nahtstelle des Sachsenhäuser Hügellandes zur Korbacher Ebene östlich [[Obernburg (Vöhl)|Obernburgs]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Warte&amp;#039;&amp;#039; (409&amp;amp;nbsp;m) – Sachsenhäuser Hügelland westlich [[Sachsenhausen (Waldeck)|Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Platte&amp;#039;&amp;#039; (406 bzw., weiter südlich, 414&amp;amp;nbsp;m) – Obermarsberger Hochfläche südlich [[Erlinghausen (Marsberg)|Erlinghausens]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Klinger Berg&amp;#039;&amp;#039; (381&amp;amp;nbsp;m) – Sachsenhäuser Hügelland südlich Sachsenhausens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|34002|Waldecker Gefilde|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{GeoPfad|http://geographie.giersbeck.de/waldecker_tafel.kmz}} der Waldecker Tafel mit Grenzen und allen wichtigen Erhebungen / [http://geographie.giersbeck.de#Westhessisches_Bergland Placemarks] ([[Google Earth]] erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.3021|EW=8.8673|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Westhessischen Bergland|! Waldecker Gefilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hochsauerlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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