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	<title>Walde Huth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:59:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walde_Huth&amp;diff=858348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-09-17T01:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walde (Waldberta) Huth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1923]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Todesanzeige Walde Huth (Waldberta Huth-Schmölz) |Hrsg= |Sammelwerk=Kölner Stadt-Anzeiger |Band= |Nummer=275 |Auflage= |Verlag= |Ort=Köln |Datum=2011-11-26|ISBN= |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Stuttgart]]; † [[11. November]] [[2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in [[Köln]]) war eine [[deutsche]] [[Fotograf]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vor 1945 ===&lt;br /&gt;
Walde Huth wuchs in [[Esslingen am Neckar]] auf. Als Kind begeisterte Huth sich nicht für die Kundgebungen der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. In der Partei war sie nicht aktiv und absolvierte ihr Studium während der [[Zeit des Nationalsozialismus]], ohne mit dem Regime in Konflikt zu geraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dlf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Hamm |url=https://www.hoerspielundfeature.de/fotografie-walde-huth-100.html |titel=Fotografie - Walde Huth |werk=hoerspielundfeature.de |datum=2014-06-16 |sprache=de |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1940 bis 1943 studierte Huth Fotografie bei [[Walter Hege]] an der Staatlichen Schule für Angewandte Kunst in Weimar. Für ihre Abschlussarbeit fotografierte sie Blätter im Herbst. Von 1943 bis 1945 arbeitete sie in der Entwicklungsabteilung für Farbfotografie bei [[Agfa#Agfa Wolfen|Agfa Wolfen]], die der Geheimhaltung unterlag. Dort filterte sie den ersten deutschen abendfüllenden Farbfilm [[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]. Im Rahmen des „[[Historisches Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei|Führerauftrages Monumentalmalerei]]“ fotografierten Walter Hege und Huth in der Wartburg Freskenmalereien [[Moritz von Schwind]]s. Zudem erhielt Huth besondere Aufträge aus dem Luftfahrtministerium oder der Reichskanzlei und entwickelte u.&amp;amp;nbsp;a. zwei Filme mit Aufnahmen aus dem privaten Umfeld Hitlers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dlf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hugo Schmölz und Familie Nordfriedhof Köln (Gesamtansicht) 2009.jpg|mini|Familiengrab Schmölz auf dem Kölner Nordfriedhof (2009)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg fotografierte Huth im Auftrag der Alliierten die Einwohner Esslingens. Sodann machte sie sich mit Porträt-, Theater- und Kunstfotografie selbstständig. Nachdem sie 1946 das Atelier „Künstlerische Lichtbildwerkstätte“ in Esslingen eröffnet hatte, folgte 1953 ein großes Studio für Mode- und Werbefotografie in Stuttgart, in dem sie acht Mitarbeiter beschäftigte. Mit ihrem Mann, dem Architekturfotografen [[Karl Hugo Schmölz]], gründete sie 1958 in Köln das Studio für Werbung und Public Relations „schmölz + huth“ (bis 1986).&lt;br /&gt;
Die Künstlerin war Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Photographie|Deutschen Gesellschaft für Photographie]] und des [[Bund Bildender Künstler|Bundes Bildender Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walde Huth kam am 11. November 2011 bei einem Brand ihrer Kellerwohnung in [[Köln-Marienburg]] ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Raphael Firsching |url=https://www.kunstmarkt.com/pagesmag/kunst/_id247351-/news_detail.html?_q=+ |titel=Walde Huth gestorben |werk=kunstmarkt.com |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde im Familiengrab auf dem [[Nordfriedhof (Köln)|Kölner Nordfriedhof]] (Flur 10 Grab-Nr. 119a/b) beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ambre zeitmode.jpg|mini|Ambre – Zeitmode (1962)&amp;lt;br /&amp;gt;Fotografische Sammlung, [[Museum Ludwig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1945 fotografierte sie im Auftrag der Alliierten serienmäßig die Einwohner ihrer Heimat (so genannte Kennkarten-Aktion).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/archiv/magazine/fotografen/huth.html |titel=Walde Huth |werk=dhm.de |hrsg=Deutsches Historisches Museum |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aufnahmen für die führenden deutschen Modezeitschriften machten Furore und sicherten ihr einen Platz in der Geschichte der Modefotografie: Sie wurden – zur damaligen Zeit ein Novum – vorwiegend im Freien aufgenommen und stehen im spannungsreichen Kontrast zur Architektur der Umgebung. Die Künstlerin fotografierte bald für die &amp;#039;&amp;#039;[[Haute Couture]]&amp;#039;&amp;#039; in Paris und Florenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er-Jahren beschäftigte sie sich auch mit freien, abstrakten Themen. In diesem Zusammenhang entstanden seit 1979 verschiedene Fotoserien, unter anderen „Hundert ungeschriebene Briefe“, „100 festgehaltene Schritte“ und „100 unwirkliche Wirklichkeiten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsbeteiligungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christian Dior und Deutschland 1947 bis 1957.&amp;#039;&amp;#039; 30. Juni bis 30. September 2007 im [[Museum für Angewandte Kunst Köln]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walde Huth: Streng. Einfühlsam. Spielerisch. Fotografien 1941–1965.&amp;#039;&amp;#039; 6. September bis 2. November 2012 in der Galerie Hilaneh von Kories in Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.galeriehilanehvonkories.de/de/huth/ses/ |titel=Walde Huth: Streng. Einfühlsam. Spielerisch |werk=galeriehilanehvonkories.de |hrsg=Galerie Hilaneh von Kories |datum=2012 |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geburtsstunde der Fotografie. Meilensteine der Gernsheim-Collection.&amp;#039;&amp;#039; 9. September 2012 bis 6. Januar 2013 im [[Forum Internationale Photographie]] der [[Reiss-Engelhorn-Museen]] in Mannheim&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walde Huth. Material und Mode.&amp;#039;&amp;#039; 23. September 2023 bis 3. März 2024 im [[Museum Ludwig]] in Köln&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-ludwig.de/de/ausstellungen/walde-huth-material-und-mode.html |titel=Walde Huth. Material und Mode |hrsg=Museum Ludwig |datum=2023 |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
2007 verkaufte Walde Huth ihr komplettes Werk und das Werk der Fotografengemeinschaft schmölz+huth an den Kölner Sammler Horst Gläser. In diesem Zusammenhang entstand die Ausstellung „DIOR“ in Köln. Nach dem Tod von Walde Huth konnte Horst Gläser die Galeristin Hilaneh von Kories für eine Ausstellung in Hamburg gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.waldehuth.de/ waldehuth.de]&lt;br /&gt;
* Peter Lau: [https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2006/spielen/so-kann-es-gehen So kann es gehen. Die Gier und die Bürokratie im Kampf gegen die Menschen und die Kunst. Eine Geschichte über die Fotografin Walde Huth. Mit HAPPY END.] , &amp;#039;&amp;#039;[[Brand eins]]&amp;#039;&amp;#039;, 8/2006&lt;br /&gt;
* Simone Hamm: [https://www.hoerspielundfeature.de/fotografie-walde-huth-100.html Walde Huth – die Dichterin mit der Kamera], &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Mai 2014&lt;br /&gt;
* [https://wwwalt.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/fka_neu/fotografinnen/nachkriegszeit/huth.php Fotografinnen der frühen Nachkriegszeit im Rheinland Walde Huth (1923 – 2011), Frauen-Kultur-Archiv der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119240327|LCCN=nr/2006/4504|VIAF=8193459}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huth, Walde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huth, Walde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huth, Waldberta; Walde Huth-Schmölz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fotografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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