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	<title>Waldbahn Radmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldbahn_Radmer&amp;diff=1673323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Zoubek am 9. April 2026 um 20:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-09T20:07:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Waldbahn Radmer / Erzbahn Radmer}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|AT-STRECKENNR=&lt;br /&gt;
|SPURWEITE= &amp;lt;small&amp;gt;bis 1967:&amp;lt;/small&amp;gt; 830 mm&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;ab 1967:&amp;lt;/small&amp;gt; 900&lt;br /&gt;
| SPURWEITENKATEGORIE = 900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldbahn Radmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erzbahn Radmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) war eine [[Waldbahn]] zwischen [[Radmer]] und [[Hieflau]] in der [[Steiermark]] in [[Österreich]]. Es wurden hauptsächlich [[Holz]] und [[Erz]] transportiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Bau ==&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Fondsgüter des [[Habsburg-Lothringen|Kaiserhauses]] (nach 1918 im [[Hohenberg (österreichisches Adelsgeschlecht)|Fürstlich Hohenbergschen]] Besitz) begann bereits 1912 mit der Planung einer Waldbahn. Die Mittel für den Bau der [[Waldbahn]] &amp;#039;&amp;#039;Radmer in der Stube - Säge Hieflau&amp;#039;&amp;#039; reichten allerdings in diesem Jahr nur für den Trassensteig und 150&amp;amp;nbsp;m Unterbau. Der Bau soll nach mündlichen Überlieferungen in 600&amp;amp;nbsp;mm [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] begonnen worden sein und eine [[Dampflokomotive]] zum Ziehen der [[Bauzug|Bauzüge]] wurde beschafft. Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] brachte jedoch den [[Eisenbahnbau]] zum Stillstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Planung und der Bau der Waldbahn wieder aufgenommen, da infolge von Sturmkatastrophen 1916/17 riesige Mengen Holz im Radmertal lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baubeginn ===&lt;br /&gt;
Im August 1919 begann der Ausbau der Bahn und am 3. März 1920 konnte der Betrieb aufgenommen werden. Infolge des großen Holzanfalles im Finstergraben musste die Strecke bis zur Ladestelle Neuhaus verlängert werden. Die 12,8&amp;amp;nbsp;km lange [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] war im November 1922 fertig. Alle Transportleistungen wurden bis zum Kauf einer eigenen [[Lokomotive]] von einer aus [[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] entliehenen Lokomotive ([[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp.]] 7212/1917, Bt n2, Erzberg 33) erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahn (Verkehr)|Bahn]] wurde sehr solide gebaut, denn man wollte neben Holz auch jährlich bis zu 4.000 [[Güterwagen]] mit Erz aus dem seinerzeit noch inaktiven [[Bergbau Radmer]] abführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke:&lt;br /&gt;
* Spurweite 830&amp;amp;nbsp;mm (um [[Fahrzeug]]e vom Erzberg verwenden zu können)&lt;br /&gt;
* Minimalradius 80&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* Maximalsteigung 30 Promille&lt;br /&gt;
* Schienen Metergewicht 18 – 22&amp;amp;nbsp;kg (Finstergraben 12&amp;amp;nbsp;kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldbahn berührte alle wichtigen Zufahrtsstraßen, Lagerplätze und Bringungsanlagen. Der Hauptladeplatz befand sich im Finstergraben, in [[Radmer]] ein Zwischenlagerplatz und Säge. Unterwegs befanden sich zwei Ausweichen (Krautgarten, Wasserofen), die Endstelle in [[Hieflau]] Säge. Die beladenen Wagen fuhren in der Regel mittels Schwerkraft von Radmer zur Säge Hieflau. Öffentlichen [[Personenverkehr]] gab es keinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Erztransporte ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 1939 beauftragte die Betriebsleitung des der [[Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft|Österreichisch-Alpinen Montangesellschaft]] gehörenden [[Bergbau Radmer|Eisensteinbergbaues Radmer]] die Fa. Kunath, Schmidt &amp;amp; Metzger in [[Wien]] mit der Erstellung einer Gleisverbindung von der Zwiebachbrücke zum Bergbaugelände. Ab 25. September 1939 wurden provisorische [[Gleisjoch]]e auf der Straße verlegt und eine Lok vom Bergbau [[Erzberg]] ([[Orenstein &amp;amp; Koppel|O&amp;amp;K]] 266/1899, Bt n2 , Nr. 25/2, 1939-41) bediente das Bergbaugelände. Fertig wurde die Anschlussstrecke erst 1941. Es kamen 2 weitere Loks (O&amp;amp;K 265/1899, Bt n2, Nr. 1/25 u. O&amp;amp;K 4030/1910, Bt n2, Nr. 6/40 1939-53) und Erzhalden[[hunt]]e mit einem Fassungsvermögen von 2,8&amp;amp;nbsp;m³. Am 12. Dezember 1941 fuhr der erste Erzzug zum (nächst dem Bhf. Radmer gelegenen) Bodenbunker der bis am 15. Dezember 1941 gefüllt wurde. Danach gelangten ca. 2.000&amp;amp;nbsp;t Roherz wöchentlich zur Verladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1948 schloss das Hohenbergsche Forstamt mit dem Eisensteinbergbau einen Benützungs- und Pachtvertrag. 1950 kam das Ende der Lok &amp;quot;SOPHIE&amp;quot;, ihr Namensschild wird heute noch in den Räumen der Forstverwaltung aufbewahrt. Schwerkraftfahrten hatten sich mit der Einführung der Erzzüge aufgehört, reine Holzzüge verkehrten noch bis 1954. Bis 1956 gab es noch gemischte Züge, dann wurde der Holzverkehr eingestellt und die Waldbahnstrecke zwischen Finstergraben - Radmer Abzw. und Bodenbunker - Hieflau Säge bis ca. 1964 abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1956 wurde nur Erz Richtung Bodenbunker / Bf. Radmer abtransportiert. 1962 und 1965 kamen stärkere Dampfloks (unter anderem ehemalige [[BBÖ Uh]]) und [[Hunt|Erzhunte]] mit 3,9&amp;amp;nbsp;m³ zur Erzförderbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau und Elektrifizierung ===&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1967 wurde die Bahn umfangreich umgebaut: Sie wurde auf 900&amp;amp;nbsp;mm [[Umspurung (Oberbau)|umgespurt]] und mit 1200&amp;amp;nbsp;V [[Gleichspannung]] [[Elektrifizierung|elektrifiziert]]. Die Streckenlänge – mit schwerem [[Schienenprofil]] ausgeführt – betrug nach dem Ende der Holzförderung nur mehr 7,32&amp;amp;nbsp;km. Die Fahrleitung wurde nach dem System [[Kummler &amp;amp; Matter]] ausgeführt, die Einspeisung mit 400 A erfolgte in der Streckenmitte (Ausw. Krautgarten). Streckentrenner lagen bei Kilometer 1,2, 3,5, 5 und 6,5 und im Bereich des Bodenbunkers gab es eine Fahrdrahtabsenkung. Im Bergbauareal, wo sich auch das Betriebswerk befand, wurde mit 600&amp;amp;nbsp;V Gleichspannung gefahren, ein stromloses Stück an der Einfahrt diente hier als Streckentrenner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stilllegung ===&lt;br /&gt;
Die Bahn war, wenn auch nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form, die letzte in Betrieb stehende Waldbahn Österreichs. Sie wurde am 30. Juni 1979 nach der Betriebseinstellung des Eisensteinbergbaues Radmer eingestellt und bald darauf abgebaut. Einige Fahrzeuge des Bergbaubetriebes stehen noch als [[Industriedenkmal]] in Radmer. Von den großen BoBo-E-Loks ist keine erhalten, sie wurden 1980 in der Radmer verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hohn |Titel=Eisenbahnen am Steirischen Erzberg |Datum= |Seiten=357 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lokomotive SOPHIE der Waldbahn Radmer.png|mini|Lokomotive SOPHIE]]&lt;br /&gt;
=== Erste Phase ===&lt;br /&gt;
* Dampflok [[Orenstein &amp;amp; Koppel|O&amp;amp;K]] Fabriknummer 9977/1922, Ct n2 ,&amp;quot;[[Sophie Chotek von Chotkowa|SOPHIE]]&amp;quot;, Im Einsatz 1922 - 1950, +1951&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahn-Draisine|Draisine]] [[Austro-Daimler]] 35&amp;amp;nbsp;PS&lt;br /&gt;
* 54 Trucks (Ladegewicht je Einheit 8&amp;amp;nbsp;t)&lt;br /&gt;
* 2 Plateauwagen (Ladegewicht 12&amp;amp;nbsp;t Schnittholz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Phase (ab 1942) ===&lt;br /&gt;
Es kamen 1942 weitere Loks vom Erzberg auf der Waldbahn zum Einsatz:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Loknummer&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Fabriknummer&lt;br /&gt;
!Baujahr&lt;br /&gt;
!Type&lt;br /&gt;
!Betriebsdauer&lt;br /&gt;
!Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4/60&lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|7155&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–47&lt;br /&gt;
|Donawitz 60.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5/60&lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|7310&lt;br /&gt;
|1917&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–47&lt;br /&gt;
|Donawitz 60.5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6/60&lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|7311&lt;br /&gt;
|1917&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–47&lt;br /&gt;
|Donawitz 60.8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7/100&lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|6772&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–64&lt;br /&gt;
|abgebrochen 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17/100&lt;br /&gt;
|Flor&lt;br /&gt;
|3236–38?&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29/100&lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|7153&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–64&lt;br /&gt;
|abgebrochen 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31/100&lt;br /&gt;
|He&lt;br /&gt;
|19385&lt;br /&gt;
|1922&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–64&lt;br /&gt;
|abgebrochen 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32/100&lt;br /&gt;
|He&lt;br /&gt;
|19386&lt;br /&gt;
|1922&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–64&lt;br /&gt;
|abgebrochen 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33/100&lt;br /&gt;
|He&lt;br /&gt;
|19387&lt;br /&gt;
|1922&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–64&lt;br /&gt;
|abgebrochen 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34/100&lt;br /&gt;
|He&lt;br /&gt;
|19388&lt;br /&gt;
|1922&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1942–64&lt;br /&gt;
|1964 nach Donawitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Lokliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da die Angaben zum Teil differieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Phase (ab 1962) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Loknummer&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Fabriknummer&lt;br /&gt;
!Baujahr&lt;br /&gt;
!Type&lt;br /&gt;
!Betriebsdauer&lt;br /&gt;
!Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14/200&lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|1478&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|C1t h2&lt;br /&gt;
|1962-67&lt;br /&gt;
|ex BBÖ Uh1, ÖBB 498.01 +1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15/200 &lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|1479&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|C1t h2&lt;br /&gt;
|1962-67&lt;br /&gt;
|ex BBÖ Uh2, ÖBB 498.02 +1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16/200&lt;br /&gt;
|Kr/Li&lt;br /&gt;
|1513&lt;br /&gt;
|1929&lt;br /&gt;
|C1t h2&lt;br /&gt;
|1962-67&lt;br /&gt;
|ex BBÖ Uh5, ÖBB 498.05 +1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12/200&lt;br /&gt;
|Kr/Mü&lt;br /&gt;
|17234&lt;br /&gt;
|1945&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1965-67&lt;br /&gt;
|Bergbau Zangtal +1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13/200&lt;br /&gt;
|Kr/Mü&lt;br /&gt;
|17204&lt;br /&gt;
|1944&lt;br /&gt;
|Bt n2&lt;br /&gt;
|1965-67&lt;br /&gt;
|Bergbau Zangtal +1967&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierte Phase (ab ca. 1965) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Loknummer&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Fabriknummer&lt;br /&gt;
!Baujahr&lt;br /&gt;
!Type&lt;br /&gt;
!Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4/106&lt;br /&gt;
|[[Österreichische Siemens-Schuckert-Werke|SSW]]&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|1930&lt;br /&gt;
|Bo&lt;br /&gt;
|ausschließlich Verschub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6/250&lt;br /&gt;
|[[General Electric|GE]]&lt;br /&gt;
|30546&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|Bo&lt;br /&gt;
|ausschließlich Verschub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4/900&lt;br /&gt;
|Lofag/BBC&lt;br /&gt;
|17690/328&lt;br /&gt;
|1952&lt;br /&gt;
|BoBo&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5/900&lt;br /&gt;
|Lofag/BBC&lt;br /&gt;
|17691/329&lt;br /&gt;
|1952&lt;br /&gt;
|BoBo&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kamen in dieser Phase Erzförderwagen ([[Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft|Zeltweger]]) mit Fassungsvermögen 9&amp;amp;nbsp;m³&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzzüge wurden nun aus den beiden schweren [[Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen|BoBo]]-[[Elektrolokomotive]]n der [[Lokomotivfabrik Floridsdorf|Wiener Lokomotivfabrik]] und 9-Wagenzügen mit sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Zeltwegern&amp;#039;&amp;#039; und einem Gesamtgewicht von bis zu 285&amp;amp;nbsp;t gebildet. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 25 km/h für die Tal- und 35 km/h für die Bergfahrt vorgeschrieben. Sie fuhren bis zu fünf Mal täglich zum an der [[Erzbergbahn]] gelegenen Endpunkt mit Bodenbunker, wo sich eine Gleisschleife befand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7591294,7591388 |titel=Radmer-Bergbau – ein (fast) unbekannter Abbaubetrieb 1970 (A) / 04 - Historisches Forum |abruf=2023-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hohn |Titel=Eisenbahnen am Steirischen Erzberg |Seiten=357 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediale Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 veranstaltete der Verband steirischer Forstwirte eine Exkursion zur &amp;#039;&amp;#039;Forstverwaltung Hohenberg&amp;#039;&amp;#039; sowie zur Waldbahn selbst. Die [[Österreichische Forst-Zeitung]] berichtete darüber mehrfach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ftz&amp;amp;datum=19220922&amp;amp;query=%22Radmer+Waldbahn%22~12&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 |titel=ANNO, Österreichische Forst-Zeitung, 1922-09-22, Seite 5 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ftz&amp;amp;datum=19230817&amp;amp;query=%22Radmer+Waldbahn%22~12&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 |titel=ANNO, Österreichische Forst-Zeitung, 1923-08-17, Seite 4 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ftz&amp;amp;datum=19231019&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Radmer+Waldbahn%22~12&amp;amp;ref=anno-search |titel=ANNO, Österreichische Forst-Zeitung, 1923-10-19, Seite 4 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 1924 brachte die [[Wiener Zeitung]] eine Kurzmeldung darüber, dass das Ministerium für Handel, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft der &amp;#039;&amp;#039;Hohenberg&amp;#039;schen Forst- und Domänendirektion Eisenerz&amp;#039;&amp;#039; die Bewilligung für die Vornahme technischer Vorarbeiten für eine &amp;#039;&amp;#039;öffentliche Güterbahn&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Hieflau]] und Radmer erteilt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=19240306&amp;amp;query=%22Radmer+Waldbahn%22~12&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=6 |titel=ANNO, Wiener Zeitung, 1924-03-06, Seite 6 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Grazer Tagblatt]] erschien im gleichen Jahr der Artikel „Ist der Betriebsleiter einer Waldbahn Amtsperson oder nicht“? Ein Grazer Kaufmann war mit seinem Pferdewagen auf der Straße von Radmer in Richtung Hieflau gefahren. Durch einen Waldbahnzug hatten seine Pferde gescheut. Da der Lokführer, zugleich Betriebsleiter der Waldbahn, den Zug erst nicht anhalten wollte, hatte ihm der Kaufmann „einige Bemerkungen beleidigenden Inhaltes“ zugerufen. Das Gericht stellte fest, dass der Betriebsleiter als Amtsperson zu gelten habe. Der Kaufmann wurde im Berufungsverfahren in Leoben „zu einer mehrtätigen Arreststrafe“ wegen Amtsehrenbeleidigung verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtb&amp;amp;datum=19270330&amp;amp;query=%22Radmer+Waldbahn%22~12&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=10 |titel=ANNO, Grazer Tagblatt, 1927-03-30, Seite 10 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jänner 1951 verlegten Lawinenabgänge die Gleise der Waldbahn. Die entsprechende Meldung wurde durch eine Schiabteilung der [[Gendarmerie]] nach Hieflau überbracht, weil „jede Verbindung mit Radmer unterbrochen“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obs&amp;amp;datum=19510123&amp;amp;query=%22Radmer+Waldbahn%22~12&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2 |titel=ANNO, Obersteirische Zeitung, 1951-01-23, Seite 2 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldbahnen in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J.O. Slezak, Wien 1980, ISBN 3-900134-68-5&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen am Steirischen Erzberg&amp;#039;&amp;#039;, Leykam-Verlag, 2018, ISBN 978-3-902894-64-9, S. 337–363.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Erzbergbaues im zentraleuropäischen Raum: Vorträge des 4. Erzberg-Symposiums in Eisenerz, 19.-22. Oktober 1988&amp;#039;&amp;#039;, Anton Karl Manfreda, Peter Sika, VWGÖ, 1992&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sika: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=hIO0AAAAIAAJ&amp;amp;q=%22Waldbahn+Radmer&amp;amp;dq=%22Waldbahn+Radmer&amp;amp;lr=lang_de&amp;amp;num=100&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;pgis=1 Aus der Geschichte des Erzbergbaues im zentraleuropäischen Raum].&amp;#039;&amp;#039; VWGÖ, 1992 ({{Google Buch |BuchID=hIO0AAAAIAAJ}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geheimprojekte.at/firma_rhg_eisenbergbau_radmer.html Radmer und die Reichswerke Hermann Göring]&lt;br /&gt;
* [https://www.pospichal.net/lokstatistik/19393-radmer.htm Radmer bei Lokstatistik von Josef Pospichal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radmer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 830 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldbahn in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Zoubek</name></author>
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