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	<title>Wald-Ziest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wald-Ziest&amp;diff=491530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-11-12T20:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wald-Ziest&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Stachys sylvatica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zieste&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Stachys&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lamioideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Lippenblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lamiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Lippenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lamiales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Wald-Ziest (Stachys sylvatica).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wald-Ziest (&amp;#039;&amp;#039;Stachys sylvatica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wald-Ziest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Stachys sylvatica&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Zieste]] (&amp;#039;&amp;#039;Stachys&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Lippenblütler]] (Lamiaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter des Wald-Ziest sind leicht zu verwechseln mit den Blättern der [[Minze]] und ähneln denen von [[Schwarznessel|Schwarz-]] und [[Taubnesseln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachys sylvatica - détail de la feuille.JPG|mini|[[Laub (Botanik)|Laubblatt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachys silvatica Sturm 11044.jpg|mini|links|Illustration von [[Jacob Sturm (Kupferstecher)|Jacob Sturm]]]]&lt;br /&gt;
Beim Wald-Ziest handelt es sich um eine ausdauernde [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen zwischen 30 und 120&amp;amp;nbsp;cm erreicht. Er bildet unterirdische Ausläufer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Blüte]] duftet im Flor angenehm fliederartig, ansonsten riechen alle Teile der Pflanze unangenehm, wenn man sie zerreibt. Der [[Stängel]] ist aufrecht oder leicht gebogen und an den vier Kanten drüsig behaart. Er ist hohl und trägt 2 bis 5 Blattpaare.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die gegenständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert, abstehend behaart und von hellem, kräftigem Grün. Der dünne Blattstiel ist 1 bis 7 cm lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die breite und unten tief herzförmige Blattspreite ist 4 bis 12 cm lang und 2 bis 9,5 cm breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattränder sind gezähnt. Die Blätter erinnern in Größe, Form, Farbe und Konsistenz auffallend an die der Großen Brennnessel (&amp;#039;&amp;#039;Urtica dioica&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wald-Ziest (Stachys sylvatica)2.jpg|mini|[[Scheinquirl]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachys sylvatica sl13.jpg|mini|Verschiedene Ansichten einer Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachys sylvatica seeds.jpg|mini|Scheinquirl mit Früchten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:0975-Stachys sylvatica-Zlín 7.12.JPG|mini|Früchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blüten stehen in 10 bis 20 Zentimeter langen [[Ähre|ährenähnlichen]] [[Blütenstände]]n, jeweils zu meist sechst (viert bis zehnt) in [[Scheinquirl]]en zusammengefasst zwischen laubblattähnlichen Hochblättern, die nach oben hin immer kleiner werden. Die Scheinquirle stehen in Abständen von 1 bis 3 Zentimetern übereinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Es sind höchstens winzige Deckblätter vorhanden. Die Blütenstiele sind etwa 1 mm lang. Die Blüten sind meist dunkelrot oder weinrot, jedenfalls fast immer deutlich dunkler als beim ähnlichen [[Sumpf-Ziest]]. Allerdings kommen auch violette oder rosa Farbvarianten vor. Die Blüten sind 12 bis 15 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Kelche sind glockig, zehnnervig, oft braunviolett überlaufen und enden in 5 dreieckigen, kurz begrannten, beim Verblühen sich auswärtskrümmenden und dicht mit einfachen und Drüsenhaaren besetzten Zähnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Der Kelch ist zur Blütezeit 3 bis 5, zur Fruchtzeit 6 bis 7 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Kronröhre ist gerade, innen mit einem schiefen Haarring versehen, vorn kaum erweitert und am Grund etwas ausgesackt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die leicht gewölbte, oben kurz behaarte Oberlippe ist 3 bis 4 Millimeter lang. Die heruntergeschlagene Unterlippe ist fast ebenso lang. Sie hat zwei große abgerundete Seitenlappen und einen gezähnelten Mittellappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Auf der Unterlippe befindet sich meist eine markante weiße Zeichnung. Die Staubblätter sind nur am Grund etwas behaart. Das [[Staubblatt#Staubbeutel|Konnektiv]] ist (wie bei &amp;#039;&amp;#039;Prunella&amp;#039;&amp;#039;) in eine kurze Spitze verlängert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Der Griffel ist der Länge nach in 2 verschiedenfarbige Hälften geteilt. Die obere (hintere) Hälfte mit dem oberen Griffelschenkel ist purpurn, die untere mit dem unteren Griffelschenkel ist weißlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütezeit reicht von Juni bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klausenfrucht|Klausenfrüchte]] sind glatt, eiförmig und dunkelbraun. Sie schließen sich zu einer Kugel zusammen und sind 1,5 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 48 oder 66.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Wald-Ziest ist eine [[Schaftpflanze]] mit knolligen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten sind vormännliche [[Zwitterblüte]]n. [[Bestäuber]] sind Bienenverwandte und [[Schwebfliegen]]. Spontane [[Selbstbestäubung]] erfolgt dadurch, dass sich die [[Narbe (Botanik)|Narbenäste]] vor dem Verblühen zu den [[Staubbeutel]]n herabneigen und diese berühren. Die [[Anthese|Blütezeit]] reicht von Juni bis September. Kurzrüsselige [[Erdhummel]]n gelangen ohne Bestäubungsleistung an den Nektar, indem sie die Sporne seitlich aufbeißen (Nektarraub).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klausenfrüchte sind Tier- und Windstreuer. Die [[Fruchtreife]] beginnt ab August und reicht bis zum Wintereinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Wald-Ziest ist im gemäßigten und kühleren Europa und Asien bis zum [[Himalaya|Himalaja]] verbreitet und kommt auch in [[Makaronesien]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; In Europa kommt er in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Island und Moldau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Er steigt in Oberbayern bis in 1650 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald-Ziest wächst am liebsten auf nährstoffreichen und feuchten Stellen in Wäldern, vor allem in Laubmischwäldern auf [[Mull (Humusform)|Mull]]. Man kann ihn aber auch an Waldrändern oder abseits vom Wald in Gebüschen oder an schattigen Straßenrändern finden. Er ist eine Charakterart des Verbands Alno-Ulmion, kommt aber auch in Gesellschaften feuchter Fagetalia-Wälder oder in Gesellschaften der Verbände Alliarion, Aegopodion podagrariae oder Atropion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+ (feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Wald-Ziest wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Seite 580 als &amp;#039;&amp;#039;Stachys sylvatica&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachys sylvatica var tomentosa Herbar.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Stachys sylvatica&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;tomentosa&amp;#039;&amp;#039; ([[Herbarbeleg]], Fundort: Unterfranken, 1986)]]&lt;br /&gt;
== Weitere Illustrationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 97 Stachys silvatica.jpg|Illustration von [[Carl Axel Magnus Lindman]]&lt;br /&gt;
Illustration Stachys sylvatica0.jpg|Illustration von [[Otto Wilhelm Thomé]]&lt;br /&gt;
 Stachys sylvatica — Flora Batava — Volume v4.jpg|Illustration aus der &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Beim Wald-Ziest sind Missbildungen der Blüten, besonders [[Α-Hämolyse|Vergrünungen]], nicht selten anzutreffen. Häufig geschieht dies durch Befall von [[Parasitismus|Parasiten]]. Ferner gibt es Formen mit weißlicher bis gelblicher Krone, die wohl [[anthozyan]]freie Individuen darstellen.&lt;br /&gt;
Als eine weitere Abweichung sei die Varietät &amp;#039;&amp;#039;Stachys sylvatica&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;tomentosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Čelak.}} erwähnt. Diese zeichnet sich durch eine dichte, gelbliche, filzige Behaarung der oberen Sprossteile aus. Vielfach sind die Laubblätter deutlich kleiner als in der typischen Form. Diese Varietät ist aus Tschechien, [[Bayern]] und Österreich ([[Steiermark]]) bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Früher wurde die Pflanze auch als Heilpflanze (Herba Lamii sylvatici foetidi) bei [[Drüse|Drüsengeschwulsten]], [[Kolik|Koliken]] als [[Diuretikum|Diureticum]] oder [[Emmenagogum]] gebraucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Name der Pflanze &amp;#039;woundwort&amp;#039; bezieht sich auf die Verwendung zur [[Wundbehandlung|Behandlung von Wunden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pflanzenteile von Wald- und [[Sumpf-Ziest]] sind essbar. Blätter, Stängel, Blüten und Wurzeln können kulinarisch verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Kalis: [https://naturerlebnis-kalis.de/2024/07/08/wald-ziest-sumpf-ziest-ein-essbares-pflanzenpaar-mit-heilkraeften/ &amp;#039;&amp;#039;Wald-Ziest &amp;amp; Sumpf-Ziest – Ein essbares Pflanzenpaar mit Heilkräften&amp;#039;&amp;#039;], In: naturerlebnis-kalis.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Xi-wen Li &amp;amp; Ian C. Hedge: &amp;#039;&amp;#039;Lamiaceae&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 17, 1994, S. 179: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200020452 &amp;#039;&amp;#039;Stachys sylvatica&amp;#039;&amp;#039; - Online.] (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]]. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], Christian Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Schwabe &amp;amp; Co. AG, Basel, 1986, ISBN 3-7965-0832-4&lt;br /&gt;
* [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora&amp;#039;&amp;#039;, Ulmer Verlag, Stuttgart, 1990, ISBN 3-8001-3454-3&lt;br /&gt;
* [[Christian August Friedrich Garcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora&amp;#039;&amp;#039;, 1972, Verlag Paul Parey, ISBN 3-489-68034-0&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8001-3131-5|Seite=807}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WCSP|Stachys sylvatica|Abruf=2016-02-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 4. Verlag Carl Hanser, München 1964. S. 2420–2422.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1045310|WissName=Stachys sylvatica L.|Abruf=2023-01-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Stachys sylvatica|Zugriff=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Stachys sylvatica|Wald-Ziest}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5766}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3338}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Lippenbluetler/stachys_nicht_wollig.htm#Wald- Ziest Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zieste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildkraut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgewürz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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