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	<title>Wald-Scheinmohn - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wald-Scheinmohn&amp;diff=2508430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Submeir: Namensursprung erläutert, https://www.lubera.com/de/shop/meconopsis-cambrica_produkt-2274304.html?srsltid=AfmBOoqlWP7zhBeKvf-PgoUBFsC51bztnRbJ6gAzlEiGZyVim2gFQPz0</title>
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		<updated>2025-10-26T19:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Namensursprung erläutert, https://www.lubera.com/de/shop/meconopsis-cambrica_produkt-2274304.html?srsltid=AfmBOoqlWP7zhBeKvf-PgoUBFsC51bztnRbJ6gAzlEiGZyVim2gFQPz0&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wald-Scheinmohn&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Papaver cambricum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mohn&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Papaver&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Papaveroideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Mohngewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Papaveraceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hahnenfußartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ranunculales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Meconopsis cambrica.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wald-Scheinmohn (&amp;#039;&amp;#039;Meconopsis cambrica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wald-Scheinmohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Papaver cambricum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis cambrica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Vig.}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kambrischer Scheinmohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pyrenäen-Scheinmohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Mohn]] (&amp;#039;&amp;#039;Papaver&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Mohngewächse]] (Papaveraceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meconopsis cambrica (Papaver cambrium) - English botany, or, Coloured figures of British plants - vol. 1 - t. 63.jpg|mini|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;English botany, or, Coloured figures of British plants&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;1, Tafel 63]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schijnpapaver RIMG0046.JPG|mini|Habitus, Laubblätter und Blütenknospen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fleur jaune aa1.jpg|mini|Beim Öffnen der Blütenknospen sind die schützenden Kelchblätter noch vorhanden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Wald-Scheinmohn ist eine sommergrüne, [[ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von durchschnittlich 30 bis 50 Zentimetern, an günstigen Standorten auch bis zu 75 Zentimetern erreicht. Als Speicherorgan dient eine kräftige verdickte Primärwurzel, botanisch als [[Rübe]] bezeichnet. Die Pflanze führt gelben [[Milchsaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot; /&amp;gt; Der Wald-Scheinmohn bildet [[Horst (Botanik)|Horste]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nabu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Phyllotaxis|Grundblätter]] und ein bis drei Stängelblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist bis zu 25 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist bei einer Länge bis zu 20 Zentimetern im Umriss lanzettlich und [[Blattform|fiederschnittig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt; Die Blattabschnitte sind verkehrt-eiförmig. Der [[Blattform#Spreitenrand|Blattrand]] ist grob und stumpf gezähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meconopsis cambrica06.jpg|mini|Blüte im Detail mit vier Kronblättern und vielen Staubblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meconopsis cambrica MHNT.BOT.2007.43.17.jpg|mini|Kapselfrüchte und Samen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit erstreckt sich gewöhnlich von Juni bis Juli, bisweilen wurden blühende Exemplare bereits im Mai gesichtet, einige auch noch in den Monaten August bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roth2&amp;quot;/&amp;gt; Die [[Blüte]]n entspringen einzeln den Blattachseln. Der [[Blütenstiel]] ist bis zu 35 Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hermaphroditismus#Hermaphroditismus bei Pflanzen|zwittrige]] [[Blüte]] ist bei einem Durchmesser von 4 bis 8 Zentimetern [[radiärsymmetrisch]] mit doppelter [[Blütenhülle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt; Die zwei kurz behaarten, grünen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] fallen nach dem Öffnen der Blütenknospe rasch ab. Die vier [[Kronblatt|Kronblätter]] besitzen eine ausgeprägt gelbe oder orangefarbene Farbgebung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot; /&amp;gt; Der oval eiförmige und kahle [[Fruchtknoten]] geht in einen deutlich kurzen [[Griffel (Botanik)|Griffel]] über. Die vier bis sechs [[Narbe (Botanik)|Narben]] laufen an der Spitze des Griffels herab; auffallend ist ihre deutliche Wölbung nach außen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;telebotanica&amp;quot; /&amp;gt; Anders als bei den meisten Papaver-Arten wird keine flache Narbenplatte mit strahlenförmig angeordneten Narben ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bomble-Jagel2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form der kantigen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bomble-Jagel2016&amp;quot; /&amp;gt; entspricht einer elliptischen Keule. Die Kapselfrucht ist nicht gekammert, besitzt also nur ein Fruchtfach. Bei Reife bilden sich analog der Anzahl der [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] am oberen Ende der Kapselfrucht vier bis sechs Öffnungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;telebotanica&amp;quot; /&amp;gt; Die Samenkörner sind schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 22.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Durch die vier bis sechs Öffnungen am oberen Ende der Kapselfrucht werden die Samen bei Wind ausgestreut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Der Wald-Scheinmohn kommt ursprünglich in Spanien, Frankreich, Irland und in Großbritannien vor. In Deutschland tritt der Wald-Scheinmohn als „verwilderte Zierpflanze“ auf. Ob seine Vorkommen in einigen Gebieten als eingebürgert zu werten sind und wenn ja seit wann – in der Diskussion steht das Jahr 1930 – ist noch nicht abschließend geklärt. Dies betrifft seltene Vorkommen im nordwestlichen Bayern, in Baden-Württemberg, im südlichen Nordrhein-Westfalen, im östlichen Hessen und im südöstlichen Niedersachsen. Unbeständig, das heißt relativ schnell wieder verschwindend, jedoch regelmäßig neu eingeschleppt, gilt der Wald-Scheinmohn mit seltenen Beständen im südlichen Bayern, südlichen Thüringen, östlichen Sachsen und Schleswig-Holstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;roth2&amp;quot; /&amp;gt;, hier auch auf Helgoland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraGermanica&amp;quot; /&amp;gt; In Nordrhein-Westfalen gilt er bereits als eingebürgert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adolphi2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jagel-Buch2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bomble-Jagel2016&amp;quot; /&amp;gt; In Österreich wurde er im Bundesland [[Niederösterreich]] gesichtet, im [[Stodertal]] in Oberösterreich, im Stadtgebiet Oberndorf in [[Salzburg]] und in Wagrain im Salzburger Land (Pongau).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesmuseum.at&amp;quot; /&amp;gt; In der Schweiz kommt er im [[Jura (Gebirge)|Jura]] und Mittelland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] et al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Habitat]] des Wald-Scheinmohns sind feuchte, schattige Plätze und der Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;telebotanica&amp;quot; /&amp;gt; Er wächst meist auf steinigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] im Gebirge. Dabei ist er besonders daran angepasst, Lücken und Spalten zwischen Felsen und Steinen zu besiedeln. In seinem westlichen Verbreitungsgebiet ist er zunehmend in offenerem Gelände mit geringerem Bewuchs anzutreffen. Dadurch ist es dem Wald-Scheinmohn möglich, die städtische Umwelt zu besiedeln, indem sie zwischen gepflasterten Steinplatten und am Fuß von Mauern wächst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesmuseum.at&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bomble-Jagel2016&amp;quot; /&amp;gt; Er steigt in den Pyrenäen bis zu einer Höhenlage von 2000 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald-Scheinmohn ist Begleitart des pflanzensoziologischen [[Pflanzensoziologie|Verbandes]] Nitrophytische Waldsaum-Gesellschaften (&amp;#039;&amp;#039;Alliarion&amp;#039;&amp;#039; Oberd.), der zur [[Pflanzensoziologie|Ordnung]] der Nitrophytischen Saumgesellschaften (&amp;#039;&amp;#039;Convolvuletalia sepium&amp;#039;&amp;#039; R. Tx.) innerhalb der [[Pflanzensoziologie|Klasse]] der Ausdauernden Ruderalgesellschaften (&amp;#039;&amp;#039;Artemisietea vulgaris&amp;#039;&amp;#039; Lohm.) gehört.&amp;lt;ref name=roth2/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde Wald-Scheinmohn aus Wales 1732 von dem deutschen Botaniker [[Johann Jacob Dillenius]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Papaver cambrium&amp;#039;&amp;#039; beschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chris Jeffree |url=https://botsoc.scot/2020/08/09/papaver-cambricum-syn-meconopsis-cambrica/ |titel=Papaver cambricum (Meconopsis cambrica) |werk=https://botsoc.scot/ |hrsg=The Botanical Society of Scotland |sprache=en |abruf=2025-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1814 wurde für diese Art die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis&amp;#039;&amp;#039; eingeführt, weil die Narben beim Pyrenäen-Scheinmohn auf einem kurzen Stiel stehen, was für echten Mohn untypisch ist. Später wurden andere Scheinmohne in Asien entdeckt und der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis&amp;#039;&amp;#039; zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]] veröffentlichte den Wald-Scheinmohn 1753 als &amp;#039;&amp;#039;Papaver cambricum&amp;#039;&amp;#039; in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 508.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;cambrica&amp;#039;&amp;#039; ist ein geografischer Hinweis und bedeutet aus [[Wales]] (UK). Die walisische Partei [[Plaid Cymru]] verwendet eine stilisierte Blüte des Wald-Scheinmohnes als Logo.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBCnews&amp;quot; /&amp;gt; [[Louis Guillaume Alexandre Viguier]] stellte 1814 für diese Art die zunächst [[monotypisch]]e Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Histoire naturelle, médicale et économique des Pavots et des Argémones&amp;#039;&amp;#039;, S. 48 auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viguier1814&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 2011 durch [[Joachim W. Kadereit]], Chris D. Preston und Francisco J. Valtuena veröffentlichte [[Phylogenese|phylogenetische]] Untersuchung deutet darauf hin, dass diese Art wieder in die Gattung [[Mohn]] (&amp;#039;&amp;#039;Papaver&amp;#039;&amp;#039;) als &amp;#039;&amp;#039;Papaver cambricum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} eingegliedert werden sollte, da sie als einzige von den anderen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis&amp;#039;&amp;#039; abweicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot; /&amp;gt; Problem dabei ist, dass dann eine Typusart für Gattung &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis&amp;#039;&amp;#039; fehlt und eine neue Typusart festgelegt werden muss. Durch P. P. Ferrer-Gallego: &amp;#039;&amp;#039;Lectotypification of Papaver cambricum L. (Papaveraceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Candollea&amp;#039;&amp;#039;, Volume 7, 2015, S. 207–210 ist formal &amp;#039;&amp;#039;Papaver cambricum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} der reaktivierte akzeptierte Name dieser Art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferrer-Gallego2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Wald-Scheinmohn ist seit 1640 in [[Kultur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt; Er wird in Gärten und Parks als [[Zierpflanze]] für den sonnigen bis halbschattigen Bereich genutzt. Es gibt davon auch Zuchtformen, darunter halbgefüllte und gefüllte Sorten, wie beispielsweise die gefüllte Sorte &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis cambrica&amp;#039;&amp;#039; ‘Plena’.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchattenpflanzenDe&amp;quot; /&amp;gt; oder ‘Muriel Brown’, eine gefüllte Sorte mit orangen Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;/&amp;gt; ‘Aurantiaca’ ist eine orangeblühende und ‘Flore-Pleno’ eine halbgefüllte gelbblühende Sorte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hudak1993&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TheIndependent1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783827416063}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783827409188|Seiten=154–161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=492006|WissName=Papaver cambricum|Abruf=2021-08-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|22584|Papaver cambricum L., Wald-Mohn}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1028480|WissName=Meconopsis cambrica (L.) Vig.|Abruf=2021-08-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler 5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783827409188| Seiten=154–161}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;roth2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783827416063}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315 | Seiten=427}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nabu&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzliste für Baumscheiben.&amp;#039;&amp;#039; S. 3. ([http://nabu.de/downloads/100119%20Pflanzliste%20Baumscheiben.pdf PDF-Datei], abgerufen am 15. Januar 2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;telebotanica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tela-botanica.org/eflore/BDNFF/4.02/nn/41127 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis cambrica (L.) Vig., 1814&amp;#039;&amp;#039; mit Verbreitung in Frankreich auf &amp;#039;&amp;#039;Tela Botanica&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraGermanica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Hassler (2004–2021): [https://www.flora-germanica.de/flora-von-deutschland/artenliste?name=Papaver%20cambricum&amp;amp;cHash=17a53793e5440c6c61e8fb65f27fa7f9 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Papaver cambricum L. - Kambrischer Mohn&amp;#039;&amp;#039;] bei https://www.flora-germanica.de/d/ &amp;#039;&amp;#039;Flora Germanica. Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Version 7.51, Stand 29. Juli 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesmuseum.at&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/LBB_0038_1_0121-0163.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bemerkenswerte floristische Funde aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, Teil III, S. 18 und 19, PDF-Datei.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1. Auflage, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 508 [http://www.biodiversitylibrary.org/page/358527 eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viguier1814&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
L. G. A Viguier: &amp;#039;&amp;#039;Histoire naturelle, médicale et économique des Pavots et des Argémones.&amp;#039;&amp;#039; J. Martelaine, Montpellier 1814, S. 48–49, Abb. 3 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10230076_00050.html eingescannt].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joachim W. Kadereit, Chris D. Preston, Francisco J. Valtuena: &amp;#039;&amp;#039;Is Welsh poppy, Meconopsis cambrica (L.) Vig. (Papaveraceae), truly a Meconopsis?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Journal of Botany&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Nummer 2, 2011, S. 80–87, [[DOI:10.1179/204234811X13194453002742]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchattenpflanzenDe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.schattenpflanzen.de/niedrig_bis_mittelhoch_gefuellter_wald_scheinmohn_meconopsis_cambrica_plena,pid,290,rid,3,pflanzeninformation.html &amp;#039;&amp;#039;Gefüllter Wald-Scheinmohn (Meconopsis cambrica &amp;#039;Plena&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hudak1993&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Joseph Hudak | Titel = Gardening with perennials month by month | Verlag = Timber Press | Datum  = 1993 | ISBN = 978-0881922646 | Seiten = 174 | Online = {{Google Buch | BuchID = S7kUZgbfP4MC | Seite = 174 | Linktext = &amp;#039;&amp;#039;Meconopsis cambrica&amp;#039;&amp;#039; | Hervorhebung =  }} }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TheIndependent1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/gardening--the-beds-that-we-most-desire-gardeners-try-to-create-their-own-visions-of-nature-perfected-but-find-that-plants-have-other-ideas-these-schemes-show-you-how-to-turn-dismal-grass-into-a-flowery-meadow-transform-a-stony-patch-without-backbreaking-work-or-luxuriate-among-heady-scents-1431924.html &amp;#039;&amp;#039;GARDENING / The beds that we most desire: Gardeners try to create their own visions of nature perfected, but find that plants have other ideas. These schemes show you how to turn dismal grass into a flowery meadow, transform a stony patch without back-breaking work, or luxuriate among heady scents&amp;#039;&amp;#039;] in: [[The Independent]] vom 27. März 1994&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBCnews&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/wales/4744956.stm &amp;#039;&amp;#039;Plaid image change ʹa new startʹ&amp;#039;&amp;#039;] [[BBC News]] vom 24. Februar 2006 (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adolphi2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
K. Adolphi, P. Keil. G. H. Loos, H. Sumser: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Notizen zu Vorkommen der Mohngewächse Macleaya spec., Meconopsis cambrica und Papaver atlanticum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Floristische Rundbriefe (Bochum)&amp;#039;&amp;#039;, Band 38, 2004, S.&amp;amp;nbsp;39–37.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jagel-Buch2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Armin Jagel, C. Buch: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen an einigen Neophyten im Bochumer Raum (Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Floristische Rundbriefe (Bochum)&amp;#039;&amp;#039;, Band 44, 2011, S.&amp;amp;nbsp;44–59.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bomble-Jagel2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. Wolfgang Bomble, Armin Jagel: &amp;#039;&amp;#039;Papaver - Mohnarten in Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Bochumer Botanischen Vereins.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 2016, S.&amp;amp;nbsp;237–266 ([http://www.botanik-bochum.de/jahrbuch/Pflanzenportraet_Papaver.pdf PDF] 8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferrer-Gallego2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P. P. Ferrer-Gallego: Lectotypification of &amp;#039;&amp;#039;Papaver cambricum L. (Papaveraceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Candollea&amp;#039;&amp;#039;, Volume 7, 2015, S. 207–210. [[DOI:10.15553/c2015v702a5]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Markgraf]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Papaveraceae.&amp;#039;&amp;#039; S. 21. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band IV, Teil 1, Verlag Carl Hanser, München 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Köhlein: &amp;#039;&amp;#039;Mohn und Scheinmohn. Papaver, Meconopsis und andere Papaveraceae.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3921-9.&lt;br /&gt;
* Francisco J. Valtueña, Chris D. Preston, Joachim W. Kadereit: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeography of a Tertiary relict plant, Meconopsis cambrica (Papaveraceae), implies the existence of northern refugia for a temperate herb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Ecology&amp;#039;&amp;#039;, Volume 21, Issue 6, 2012, S. 1423–1437. (PDF) [[DOI:10.1111/j.1365-294X.2012.05473.x]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Papaver cambricum|Wald-Scheinmohn (&amp;#039;&amp;#039;Papaver cambricum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|35580}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Mohngewaechse/scheinmohn.htm#Kambrischer%20Scheinmohn Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* Günther Blaich: [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Papaver+cambricum Datenblatt mit Fotos].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mohn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zierpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Submeir</name></author>
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