<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wald-Flattergras</id>
	<title>Wald-Flattergras - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wald-Flattergras"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wald-Flattergras&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T10:34:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wald-Flattergras&amp;diff=2411926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wald-Flattergras&amp;diff=2411926&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-08T20:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wald-Flattergras&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Milium effusum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Flattergräser&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Milium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Milieae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pooideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Milium.effusum.2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wald-Flattergras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliches Flattergras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standardliste&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldhirse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standardliste&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraOberfranken&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiches Flattergras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Flattergräser]] (&amp;#039;&amp;#039;Milium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Süßgräser]] (Poaceae). Es kommt in großen Teilen [[Eurasien]]s und im östlichen [[Nordamerika]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Milium effusum.jpg|mini|Illustration mit Darstellung aller Pflanzenteile]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Milium effusum subsp. effusum sl28.jpg|mini|Habitus von &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;effusum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Milium effusum.jpeg|mini|Rispiger Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Milium effusum subsp. effusum sl24.jpg|mini|Ährchen. Glu = Hüllspelze, Lem = Deckspelze, Pal = Vorspelze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Wald-Flattergras ist eine überwinternd grüne&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 50 bis 100, seltener bis zu 120 Zentimeter erreicht. Es bildet lockere [[Horst (Botanik)|Horste]] mit kurzen, unterirdischen [[Stolo|Ausläufern]], die eine gelbliche und kurz behaarte Schuppung besitzen. Unter den untersten Blattscheiden wachsen einzelne Erneuerungssprossen in die Höhe. Die unverzweigten, aufrechten [[Sprossachse|Halme]] sind schlank bis mittelmäßig dick, glatt und kahl; in der unteren Hälfte weisen sie drei bis fünf kahle Knoten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig am Halm angeordneten Laubblätter sind in Blattscheide und -spreite gegliedert. Von den glatten und kahlen Blattscheiden ist die unterste dünn und zerfasert. Das häutige, milchig weiße [[Blatthäutchen]] ist bis zu 9 Millimeter lang, am oberen Ende gerundet und zerschlitzt. Die bläulich grünen, kahlen [[Blatt (Pflanze)#Blattspreite|Blattspreiten]] besitzen eine Länge von 10 bis 20, seltener bis zu 30 Zentimeter und eine Breite von bis zu 1,5 Zentimeter. Sie sind dünn, unterseits gekielt und flach ausgebreitet mit schwachen Riefen. Nerven und Ränder fühlen sich rau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Der 10 bis 30 Zentimeter lange und bis zu 20 Zentimeter breite, [[Rispe|rispige]] [[Blütenstand]] ist im Umriss ei- oder pyramidenförmig und locker ausgebreitet mit oft etwas nickendem oberen Ende. Die in drei- bis sechsteiligen Büscheln von der Hauptachse abgehenden Seitenäste stehen oft weit ab und sind am oberen Ende etwas herab gebogen, manchmal im oberen Teil etwas geschlängelt. Der basale Teil ist glatt und trägt keine [[Ährchen]], der distale Teil ist wie die Ährchenstiele rau. Das 2,4 bis 3,6 Millimeter lange, [[granne]]nlose Ährchen ist einblütig und hellgrün, seltener rötlich überlaufen. Die Form des Ährchens ist schmal elliptisch bis eiförmig mit einer Spitze; der Querschnitt ist rund. Es besitzt zwei [[Hüllspelze]]n, die die [[Deckspelze]] überragen; die Spelzen sind gerundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die glatte und kahle [[Karyopse]] ist bei einer Länge von etwa 2 Millimeter im Umriss breit-elliptisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14 oder 28.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Wald-Flattergras ist ein wintergrüner [[Hemikryptophyt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; und eine Horstpflanze mit kriechendem [[Rhizom]] und flach wurzelnden, unterirdischen Ausläufern. [[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch kurze, unterirdische [[Stolo|Ausläufer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um schwach vorweibliche Blüten mit [[Windblütigkeit]] nach dem „Langstaubfädigen Typ“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Diaspore]]n (Ausbreitungseinheiten) sind die von den knorpelig verhärteten, glänzenden, unbegrannten  Deck- und Vorspelzen umschlossenen [[Karyopse]]n. Die Hüllspelzen bleiben auf der Pflanze zurück. Die [[Windausbreitung]] erfolgt als Flieger und Windstreuer. Vermutlich tritt auch [[Ameisenausbreitung]] auf. Die Karyopsen sind [[Kältekeimer]]. [[Fruchtreife]] ist von Juli/August bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Das Wald-Flattergras im weiteren Sinne (&amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;l.) ist – mit einer großen Verbreitungslücke in Ostsibirien – transpaläarktisch verbreitet und kommt zudem im östlichen Nordamerika vor. Im südlichen Europa fehlt es lediglich auf einem Großteil der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]], den [[Balearen]], den [[Azoren]] und [[Kreta]]. Im nördlichen Europa gibt es keine Vorkommen auf [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] und den [[Färöer]]n. In allen anderen Ländern hat es Vorkommen und fehlt nur in Nordmazedonien und in Belarus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Naher Osten|Nahen Osten]] liegt die Südgrenze der Verbreitung in [[Anatolien|Zentral- und Nordostanatolien]] und im [[Iran|Nordwestiran]]. In [[Mittelasien]] reicht die dort teils [[Disjunktion (Ökologie)|disjunkte]] Verbreitung bis in die [[Dsungarei]], den [[Tianschan]] und den [[Pamir (Gebirge)|Pamir]]-[[Alai-Gebirge|Alai]] sowie teils bis in den [[Himalaya]] und den [[Nan Shan]]. In Ostasien kommt das Wald-Flattergras nur im Süden von Ostsibirien vor und zudem in einem disjunkten Teilareal in [[Japan]] und [[Korea]] sowie auf [[Kamtschatka]], [[Sachalin]], den [[Kurilen]], im Bereich von [[Ussuri]], [[Uda (Pazifik)|Uda]] und in der [[Seja-Bureja-Ebene]]. Auch auf [[Taiwan (Insel)|Taiwan]] ist das Wald-Flattergras zu finden. In Nordamerika erstreckt sich das Areal vom Bereich der [[Große Seen|Großen Seen]] bis zur Ostküste. Die Westgrenze liegt im nordöstlichen [[South Dakota]] und in [[Manitoba]], die Nordostgrenze in [[Neufundland]] und [[Nova Scotia]] und die Südgrenze in [[Illinois]] und [[North Carolina]]. In [[Neuseeland]] kommt das Wald-Flattergras [[Synanthropie|synanthrop]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa ist das Wald-Flattergras häufig und verbreitet und fehlt nur auf den Nordseeinseln sowie auf den ärmeren Böden der nordwestdeutschen Marschen. Im nordwestdeutschen Tiefland sind die Vorkommen ohnehin recht zerstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wald-Flattergras besiedelt anspruchsvolle, artenreiche [[Laubwald|Laub-]] und [[Mischwald|Mischwälder]] und wächst bis zur subalpinen Hochstauden- und Gebüschvegetation. In bodensauren Wäldern ist es seltener zu finden. Der Boden muss frisch bis feucht, nährstoffreich, locker und feinerdig sowie neutral bis schwach sauer sein. Das Wald-Flattergras ist ein Humuszeiger und eine Mullbodenpflanze, die auf tiefgründigen, steinigen, sandigen oder reinen Lehmböden vorkommt. Auf Sandstein wächst sie selten und auf Kalk nur bei einer umfangreichen Humusschicht. Sie steht im Halbschatten oder im Schatten. Das Wald-Flattergras wächst bevorzugt in frischen, anspruchsvollen Laub- und Mischwäldern mit reicher Humusschicht, in [[Schlag (Forstwirtschaft)|Schlaggebüschen]] und [[Hochstaudenflur]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhenverbreitung reicht in den [[Alpen]] bis in Höhenlagen von etwa 2400 Metern. Diese Höhenlage wird in Graubünden am Westhang des [[Piz Murtaröl]] erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1992&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt es in der Unterart &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;alpicola&amp;#039;&amp;#039; in Bayern am Rotkopf am [[Laufbacher Eck]] bis zu einer Höhenlage von 2050 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 61.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Agrostis effusa&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|L.}}) {{Person|Lam.}}, &amp;#039;&amp;#039;Decandolia effusa&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|L.}}) {{Person|Bastard}}, &amp;#039;&amp;#039;Melica effusa&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|L.}}) {{Person|Salisb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Miliarium effusum&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|L.}}) {{Person|Moench}}, &amp;#039;&amp;#039;Milium confertum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;alpicola&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Chrtek}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;confertum&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|L.}}) {{Person|K.Richt.}}, &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;elatius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Johann Friedrich Wilhelm Koch|Koch]]}}, &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;latifrons&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Podp.}}, &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;subacaule&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jans &amp;amp; Wacht.}}, &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;variegatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ducommun}}, &amp;#039;&amp;#039;Milium transsilvanicum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schur}}, &amp;#039;&amp;#039;Paspalum effusum&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|L.}}) {{Person|Raspail}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soreng2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei manchen Autoren gibt es von &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; mehrere [[Art (Biologie)|Unterarten]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;effusum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Alpen-Flattergras]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb2&amp;quot; /&amp;gt; oder [[Alpen-Waldhirse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;alpicola&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Chrtek}}): Ihre Blütenstände sind 10 bis 18 Zentimeter lang, ziemlich dicht und die Rispenäste sind 2 bis 4 Zentimeter lang und gewöhnlich aufrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1992&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt in Italien, in der Schweiz, in Österreich, Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb2&amp;quot; /&amp;gt;, Slowenien, Tschechien und in der Slowakei vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Meist kommt sie oberhalb der Baumgrenze vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird von manchen Autoren als Synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cisatlanticum&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Fernald}}) {{Person|A.Haines}}:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soreng2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haines2010&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt in Nordamerika vor. Vom manchen Autoren wird sie aber als Synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8263-2868-X|Seite=427–428|Kommentar=6. Lieferung, 1992}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Schubert, Walter Vent (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von Werner Rothmaler. 8. Auflage. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Kritischer Band,&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1990. ISBN 3-06-012526-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=25509760|WissName=Milium effusum|Abruf=2023-07-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|3705|Milium effusum L., Wald-Flattergras}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|22668|Milium effusum subsp. alpicola Chrtek, Alpen-Flattergras}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1029020|WissName=Milium effusum L.|Abruf=2023-07-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standardliste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8001-3360-1|Seite=314}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-494-01424-1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraOberfranken&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://flora-oberfranken.de/html/milium_effusum.html Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;Flora Oberfranken Online.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Soreng2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Robert J. Soreng, Paul M. Peterson, Gerrit Davidse, Emmet J. Judziewicz, Fernando O. Zuloaga, Tarciso S. Filgueiras, Osvaldo Morrone: &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of New World Grasses (Poaceae): IV. Subfamily Pooideae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Contributions from the United States National Herbarium.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 2003, &amp;#039;&amp;#039;Milium,&amp;#039;&amp;#039; S. 451–452 ({{Digitalisat |https://biodiversitylibrary.org/page/386500}}, [http://botany.si.edu/pubs/CUSNH/vol_48.pdf PDF-Datei; 53,4 MB]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haines2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arthur Haines: &amp;#039;&amp;#039;New Combinations in the New England Tracheophyte Flora.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stantec Botanical Notes.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, {{ISSN|1541-8626}}, S. 1–8 (hier: S. 4; [http://de.scribd.com/doc/37804531/Botanical-Notes-13 online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 61, {{Digitalisat |1=http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=61&amp;amp;date=1753}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 261.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 153–154.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:408599-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1992&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae.&amp;#039;&amp;#039; S. 427–430. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band I, Teil 3, Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1992. ISBN 3-489-52020-3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.Valdés, H.Scholz; with contributions from E. von Raab-Straube, G.Parolly (2009+): &amp;#039;&amp;#039;Poaceae (pro parte majore).&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/c54dd2c7-36f7-4d36-ada1-624ba73a1f0e Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Milium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.&amp;#039;&amp;#039; 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 309.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Milium effusum|Wald-Flattergras (&amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|13414|Milium effusum subsp. effusum, Wald-Flattergras (Unterart)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2001}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3705}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/miliu/milieffv.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] aus: Eric Hultén, Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants.&amp;#039;&amp;#039; 1986, ISBN 3-87429-263-0 bei [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/miliu/milieff.html &amp;#039;&amp;#039;Den virtuella floran.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Suessgraeser/milium.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßgräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>