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	<title>Walcheren-Expedition - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-09-09T06:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:3|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT=Walcheren-Expedition&lt;br /&gt;
|TEILVON=[[Fünfter Koalitionskrieg]]&lt;br /&gt;
|BILD=Britishleavingwalchran.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE=&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Die Briten verlassen Walcheren&lt;br /&gt;
|DATUM=30. Juli 1809&lt;br /&gt;
|DATUMBIS=23. Dezember 1809&lt;br /&gt;
|ORT=Insel [[Walcheren]] und Umgebung&lt;br /&gt;
|CASUS=&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=Rückzug der Briten&lt;br /&gt;
|FOLGEN=Frankreich annektiert im März 1810 die südlich des Waal liegenden Gebiete&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS=&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1={{FRA-1804|WIDTH=22}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2={{GBR-1801|WIDTH=22}}&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1={{FRA-1804|WIDTH=22|#}} [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Jean Bernadotte]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2={{GBR-1801|WIDTH=22|#}} [[John Pitt, 2. Earl of Chatham|John Pitt]]&amp;lt;br/&amp;gt;{{GBR-1801|WIDTH=22|#}} [[Richard Strachan, 6. Baronet|Richart Strachan]]&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1=30.000&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2=40.000&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1=&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2=4000 tot, über 10.000 erkrankt&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK={{Linkbox Fünfter Koalitionskrieg}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walcheren-Expedition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1809 wurde von den [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Briten]] während des [[Fünfter Koalitionskrieg|fünften Koalitionskrieges]] unter anderem zum Zweck der Entlastung des verbündeten [[Kaisertum Österreich|Österreich]] unternommen. Zwar konnte die niederländische Insel [[Walcheren]] eingenommen werden, aber alle darüber hinausgehenden Ziele scheiterten. Die Insel selbst musste nach einigen Monaten wieder aufgegeben werden, weil zahlreiche Soldaten an einer fieberähnlichen Krankheit (Walcheren-Fieber) starben. Dabei handelte es sich wohl um eine Form der in der Gegend [[Endemie|endemischen]] [[Malaria]]. Letztlich war die größte bisherige britische [[Landung (Taktik)|Landungsoperation]] ein völliger Fehlschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:John Pitt, 2nd Earl of Chatham (1756-1835) by Martin Archer Shee.jpg|miniatur|hochkant|John Pitt, 2. Earl of Chatham]]&lt;br /&gt;
Die Briten beabsichtigten, die von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] bedrängten verbündeten Österreicher durch eine Landungsoperation auf dem Kontinent zu entlasten. Sie hatten dabei verschiedene Möglichkeiten. Dies war etwa eine Invasion in Spanien zur Verstärkung der in Portugal kämpfenden Truppen oder die Landung in Norddeutschland in der Hoffnung, so einen allgemeinen Aufstand gegen Napoleon in Deutschland auszulösen. Sie entschieden sich auf Drängen des Kriegs- und Kolonialministers [[Robert Stewart, 2. Marquess of Londonderry|Lord Castlereagh]] für eine Landung auf der [[Schelde]]insel Walcheren in den Niederlanden (damals [[Königreich Holland]]). Neben der Entlastung der Österreicher war es ein Ziel, den Flottenstützpunkt Napoleons in [[Antwerpen]] zu zerstören. Dort lag eine beachtliche Flotte aus zehn [[Linienschiff]]en und zahlreichen kleineren Schiffen vor Anker. Außerdem war Antwerpen ein zentrales Wirtschaftszentrum im napoleonischen Machtbereich. Der Verlust der Stadt hätte eine schwere ökonomische Schwächung Frankreichs und seiner Verbündeten zur Folge gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kommandanten des Vorhabens wurde [[John Pitt, 2. Earl of Chatham]] bestimmt. Kommandant der Flotte war Admiral [[Richard Strachan, 6. Baronet]]. Die Expedition segelte am 27. Juli aus den englischen Häfen ab. Sie umfasste sechs Divisionen mit zusammen etwa 40.000 Mann an Landungstruppen, darunter einige Einheiten der [[King’s German Legion]], sowie 4000 Kavalleristen und zahlreiche Geschütze. [[Generalleutnant]] Sir [[Eyre Coote (General, 1762)|Eyre Coote]] fungierte als zweiter Befehlshaber, General [[John Hope, 4. Earl of Hopetoun|Sir John Hope]] befehligte die Reserve, die Reiterei der Landungstruppen unterstand Generalmajor [[Carl von Linsingen]] von der königlich deutschen Legion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Armee war größer als die von General [[Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington|Arthur Wellesley]] in Portugal zur gleichen Zeit. Es war das größte britische Landungsunternehmen bis zu diesem Zeitpunkt. Geschützt wurde die Transportflotte von 39 Linienschiffen, zahlreichen [[Fregatte]]n, [[Kanonenboot]]en und anderen Einheiten. Insgesamt waren etwa 245 Kriegsschiffe und 400 Transporter beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landung ==&lt;br /&gt;
Am 30. Juli fand die Landung auf der Insel Walcheren statt. Bereits am 31. Juli kam es zur Kapitulation von [[Middelburg]] und weiterer Orte. Das Fort Haake wurde am 1. August erobert. Die französische Flotte vor [[Vlissingen]] fuhr die Schelde hinauf in Richtung Antwerpen und begab sich unter den Schutz der Kanonen der Festung Lillo (an der Schelde, an der Zufahrt zum Hafen Antwerpen). Die britischen Landungstruppen begannen mit der Belagerung von Vlissingen als der wichtigsten Stadt auf Walcheren. Die Franzosen verteidigten die Stadt mit 5000 Mann. Am 2. August nahmen die Briten die Insel [[Zuid-Beveland|Südbeveland]] ein. Dies konnte geschehen, weil der zuständige niederländische General weder die Batterien noch das Fort von Bath (am Scheldeknie südwestlich von [[Bergen op Zoom]]) verteidigen ließ. Der Versuch, die Insel [[Cadzand]] gegenüber von Vlissingen zu nehmen, scheiterte dagegen. Von See her wurde die Stadt Vlissingen von den Schiffsgeschützen beschossen. Dabei wurde die Stadt schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Engländer rückten indes nicht weiter auf Antwerpen vor. Dies gab den Franzosen die Gelegenheit zu Gegenmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Französische Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean-Baptiste-Jules Bernadotte, Prince de Ponte-Corvo, roi de Suède, Maréchal de France (1763-1844).jpg|miniatur|hochkant|Jean-Baptiste-Jules Bernadotte, Prince de Ponte-Corvo]]&lt;br /&gt;
Die Franzosen waren zunächst völlig überrascht. Auf den eigenmächtigen Befehl des Innenministeriums, das zu dieser Zeit zeitweise von [[Joseph Fouché]] geleitet wurde, wurden 30.000 bis 40.000 Mann der [[Garde nationale]] in den nördlichen Departements einberufen. Außerdem wurden reguläre Truppen herangeführt, um ein weiteres Vordringen der Briten zu verhindern. In der französischen Öffentlichkeit hatte die Einberufung der Nationalgarde ausgerechnet durch den „Königsmörder“ Fouché Befürchtungen ausgelöst, dass sich die Ereignisse von 1792 wiederholen könnten. Den Oberbefehl musste Fouché an Marschall [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Bernadotte]] übergeben, der zu dieser Zeit bei Napoleon wegen der [[Schlacht bei Wagram]] in Ungnade gefallen war. Bernadotte zog bei Antwerpen schließlich eine Armee von 30.000 Mann zusammen. König [[Louis Bonaparte]] selbst stieß mit einigen niederländischen Einheiten hinzu. Außerdem griffen niederländische Kanonenboote die britischen Schiffe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Vlissingen musste am 17. August kapitulieren. Die [[Garnison]] wurde als Kriegsgefangene nach England gebracht. Von der eroberten Stadt aus versuchten die Engländer weiter die Schelde aufwärts zu ziehen. Ihr Vormarsch wurde indes von mehreren Forts behindert. Die französische Flotte war zudem längst in Sicherheit gebracht worden. Die Franzosen hatten Antwerpen, Bergen op Zoom und alle Uferbatterien in Verteidigungsbereitschaft versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fieberepidemie und Rückzug ==&lt;br /&gt;
Unter den Briten brachen infolge der sumpfigen Gegend Fieberkrankheiten aus. Außerdem machte sich Uneinigkeit über das weitere Vorgehen vor allem zwischen den See- und Landoffizieren breit. Ein britischer [[Kriegsrat]] am 26. August ergab, dass weitere Erfolge kaum zu erwarten waren. Allerdings sollte die Insel Walcheren von 16.000 Mann weiter gehalten werden. Am 2. September stießen die britischen Schiffe noch einmal die Schelde hinauf vor, ohne dass es zum Kampf kam. Am 4. September begann die Räumung der Insel Südbeveland. Unmittelbar danach besetzten die Franzosen die verlassenen Stellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte sich das Fieber weiter ausgebreitet. Täglich starben etwa 20 bis 25 Mann am sogenannten Walcherenfieber. Möglicherweise handelte es sich um eine Form der Malaria. Dies scheint in der Region endemisch gewesen zu sein. Während die einheimische Bevölkerung dagegen weitgehend immun war, erkrankten die ungeschützten Briten rasch.&amp;lt;ref&amp;gt;George Childs Kohn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Plague and Pestilence. From ancient times to the present&amp;#039;&amp;#039;. Facts on File, New York 2008, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. September verließ Chatham die Insel. Die Franzosen hatten anfangs geplant, die britischen Stellungen mit Gewalt zu nehmen, zogen es aber vor abzuwarten. Einige Monate hielten die Briten die Insel besetzt, ehe die Regierung die Rückkehr der Truppen befahl, um wenigstens die Reste der vom Fieber dezimierten Truppen zu retten. Die Befestigungen von Vlissingen und andere Militäreinrichtungen wurden zerstört. Am 23. Dezember 1809 verließen die letzten Truppen die Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Die Expedition war ein völliger Fehlschlag. Es wurde keines der Ziele erreicht. Dies galt für die Wegnahme der französischen Flotte, der Einnahme von Antwerpen wie auch für die Unterstützung der Österreicher. Bereits als das Unternehmen begann, hatten infolge der [[Schlacht bei Wagram]] Friedensverhandlungen zwischen Österreich und Frankreich begonnen. Der Fehlschlag hatte zahlreichen Soldaten das Leben gekostet. Von 4000 Toten waren nur etwa 200 im Kampf gefallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Boudin: &amp;#039;&amp;#039;Sanitätspolizeiliche Studie über den Gesundheitszustand von Land- und Seetruppen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde&amp;#039;&amp;#039;. Weimar 1847, Sp. 169–177, hier Sp. 171 ([https://books.google.de/books?id=hspaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA169 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere 10.000 Mann erkrankten durch das Fieber und waren lange Zeit, teilweise über Jahre, nicht mehr einsatzfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Parlament des Vereinigten Königreichs|britischen Parlament]] wurde die Regierung [[William Henry Cavendish-Bentinck, 3. Duke of Portland|Portland]] wegen der Ereignisse scharf kritisiert. Es wurde eine Untersuchung angestrengt, die aber kaum etwas feststellte. Lediglich die Uneinigkeit unter den Kommandanten wurde deutlich. Auch innerhalb der Regierung kam es, während die Expedition noch lief, zum Streit über die Angelegenheit und dieser verschärfte die innere Krise des Kabinetts Portland noch. Zwischen Außenminister [[George Canning]] und Castlereagh kam es zum Duell. Am 21. September wurde Canning dabei verwundet, beide Minister mussten nach dem Bekanntwerden des Vorfalls zurücktreten. Kurze Zeit später starb Portland.&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Lefebvre: &amp;#039;&amp;#039;Napoleon&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2003, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich hatten die Aushebungen von Soldaten zur Verteidigung Unmut ausgelöst. Im [[Département de la Sarre|Saar-Departement]] kam es sogar zu einem Aufstand, der mit drakonischen Maßnahmen niedergeschlagen wurde. Nach dem Rückzug der Briten befahl Napoleon die Auflösung der Nationalgarde.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Dufraisse: &amp;#039;&amp;#039;Napoleon. Revolutionär und Monarch.&amp;#039;&amp;#039; München 1994, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Was aber nicht ausgeführt wurde, da er im gleichen Jahr noch beschloss, den Schutz der Küsten der Nationalgarde anzuvertrauen.&amp;lt;ref&amp;gt;„À partir de 1809, l&amp;#039;empereur décida d&amp;#039;appuyer, en partie, la protection des côtes et des frontières sur les gardes nationaux.“ – Eine Auflösung erfolgte erst mit dem Gesetz vom 27. Juli 1872.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Militär Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8, Adorf 1841, [https://archive.org/stream/militairconvers05lhgoog#page/n618/mode/1up S. 596–598].&lt;br /&gt;
* George F. Nafziger: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of the Napoleonic Era.&amp;#039;&amp;#039; Folkestone 2002, S. 293f.&lt;br /&gt;
* Anonymous: &amp;#039;&amp;#039;The Walcheren Expedition&amp;#039;&amp;#039;. The Experiences of a British Officer of the 81st Regt. During the Campaign in the Low Countries of 1809. Print-on-Demand, Leonaur (US) 2009, ISBN 978-1-84677-635-9 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.napoleon-series.org/military-info/battles/c_walcheren.html Kurzdarstellung] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7565764-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fünfter Koalitionskrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landungsunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:King’s German Legion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation (19. Jahrhundert)|Walcheren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht in der britischen Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht in der niederländischen Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländische Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Zeeland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walcheren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winterkönig Hannover</name></author>
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