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	<title>Walbertsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Walbertsweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wald (Hohenzollern)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Wald&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Walbertsweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Walbertsweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/57/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/09/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 648 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.3957&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 666&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wald-hohenzollern.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Mitteilungsblatt/2023/WaldKW01-02.pdf Gemeindeblatt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 88639&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07578&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Walbertsweiler, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 100.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Walbertsweiler (1984)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht Walbertsweiler.JPG|mini|rechts|Westansicht von Walbertsweiler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walbertsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Teilort]] der Gemeinde [[Wald (Hohenzollern)|Wald]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Walbertsweiler liegt rund zwei Kilometer nördlich von Wald und etwa acht Kilometer südlich von [[Meßkirch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Walbertsweiler beträgt 839,57&amp;amp;nbsp;Hektar (Stand: 31. Dezember 2014).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.wald.net/unsere-gemeinde/die-ortsteile/walbertsweiler-mainmenu-71 Walbertsweiler]&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Gemeinde Wald&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals genannt wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Waldrameswilare&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 854 in Urkunden des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Falko Hahn (fah): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/kreis-sigmaringen/Einst-hiess-es-Waldrameswilare;art372548,1584671 Einst hieß es Waldrameswilare]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14.&amp;amp;nbsp;Juni 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort lag ursprünglich im Bereich der [[Goldineshuntare]], dann im [[Gau]] [[Ratoldesbuch]] und später in der [[Grafschaft Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhielt das [[Kloster Wald]] den größten Teil des Ortes aus dem Besitz eines [[Herren von Kallenberg]]. Ein weiterer Teil wurde vom Kloster von den [[Reischach (Adelsgeschlecht)|Herren von Reischach]] unter Zustimmung des Abtes vom [[Kloster Reichenau]] als [[Lehnsherr]] erworben. Die Inhaber der [[Graf]]enrechte wechselten mit den Inhabern der Grafschaft Sigmaringen, bis die Rechte 1783 mit der [[Schirmherrschaft]] über Kloster Wald von Hohenzollern-Sigmaringen an [[Österreich]] übergingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster blieb Ortsherr bis 1806. Dann fiel das Dorf wie das gesamte Walder Territorium durch die [[Säkularisation]] des Klosters aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es an das [[Hohenzollern-Sigmaringen|Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen]] und 1850 mit diesem als [[Hohenzollernsche Lande]] an [[Preußen]]. Ab 1806 gehörte Walbertsweiler also zum fürstlichen und 1850 bis 1862 [[Preußen|preußischen]] [[Oberamt (Hohenzollern)|Oberamt]] [[Oberamt Wald|Wald]], seitdem zum [[Oberamt Sigmaringen|Oberamt]] bzw. seit 1925 [[Landkreis Sigmaringen#Der „alte“ Landkreis Sigmaringen|Kreis Sigmaringen]]. Besitz und Rechte hatten im Ort im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Herren von Bußmann, von Eberhardsweiler, von Henneberg, von Homburg, von Schnerkingen, [[Zimmern (Adelsgeschlecht)|von Zimmern]] und im 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das [[Reichsabtei Salem|Kloster Salem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Walbertsweiler nach Wald eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=550}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stand&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. Juni 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 643&amp;lt;ref name=&amp;quot;Serie Ortsvorsteher&amp;quot;&amp;gt;Sandra Häusler: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.walbertsweiler.de/pressespiegel/2008/bosch_ov18.6.08.htm Immer wieder klingelt das Telefon]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Südkurier]] vom 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dez. 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 639&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach Werner Müller, Bürgermeister der Gemeinde Wald, vom 11. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dez. 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 643&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Jan. 2021 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 639&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Jan. 2022 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 635&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Jan. 2023 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 666&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1999–2009: Franz Bosch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Serie Ortsvorsteher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Volk (siv): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.walbertsweiler.de/pressespiegel/2009/gemeinderat_verabschiedung20.6.09.htm Neun Gemeinderäte verabschiedet]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Südkurier]] vom 20.&amp;amp;nbsp;Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In zweimal von Schwarz, [[Gold (Heraldik)|Gold]] und Blau gespaltenem [[Wappenschild|Schild]] in Schwarz ein doppelreihig rot-[[Silber (Heraldik)|silbern]] [[Geschacht (Heraldik)|geschachter]] [[Balken (Heraldik)|Schrägbalken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zisterzienser]]balken bringt die einstige Zugehörigkeit zum Kloster Wald zum Ausdruck. Einen von Gold und Blau gespaltenen Schild führten die Herren von Kallenberg als Wappen. Sie waren die Besitzvorgänger des Klosters Wald in Walbertsweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Walbertsweiler.JPG|mini|Pfarrkirche St. Gallus]]&lt;br /&gt;
* Die heutige &amp;#039;&amp;#039;Kath. Pfarrkirche St. Gallus&amp;#039;&amp;#039; hatte wohl eine mittelalterliche Vorgängerkirche. Diese wurde durch einen am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1869 fertig gestellten Neubau im Stile der Neugotik unter dem fürstlich-hohenzollerischen Landesbaumeister [[Josef Laur]] (1817–1886) ersetzt. Diese Kirche besaß einen Fassadenturm mit 45&amp;amp;nbsp;Meter Höhe und war 33&amp;amp;nbsp;Meter lang, 10&amp;amp;nbsp;Meter breit und hatte eine Innenhöhe von 10,50&amp;amp;nbsp;Meter, dazu seitliche Strebepfeiler. Am 15.&amp;amp;nbsp;November 1959, dem Volkstrauertag, stürzte der Turm um 20.15 Uhr ein. Dabei fiel er der Länge nach über die Dorfstraße in den Pfarrgarten, mit dem Helm noch das Pfarrhaus streifend, wobei das Turmkreuz die Türe des Pfarrhauses einschlug. 15 Minuten zuvor sei das Rosenkranzgebet als Gedenken der Kriegsopfer zu Ende gewesen. Die Vibrationen des Glockengeläuts dürften der letzte Auslöser für den Einsturz gewesen sein. Ursache waren Mängel im verwendeten Baumaterial: Für das Fundament des Kirchenbaus verwendete man einen instabilen Grobsandstein der oberen [[Molassebecken|Meeresmolasse]] aus einem Steinbruch bei [[Rengetsweiler]], im obersten Stockwerk des Turms hatte man Tuffsteine eingemauert. Nachdem der Kirchenbau nicht wieder freigegeben werden konnte, beauftragte das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg zunächst das Erzbischöfliche Bauamt Konstanz unter Max Schätzle mit einem Kirchenentwurf ohne Turm. Ein billigerer Gegenentwurf mit Turm kam von Architekt A. Seiler. Vier Jahre nach dem Einsturz des Kirchturms wurde die heutige Pfarrkirche, im praktischen Stil der 1960er Jahre, vom Freiburger Weihbischof Karl Gnädinger eingeweiht. Zur Ausstattung gehören eine spätgotische thronende Maria mit dem Jesuskind auf ihrem rechten Knie (um 1520), an der Chor-Stirnwand eine Kreuzigungsgruppe und darunter sieben Apostelgemälde, sowie an der Südwand ein barocker hl. Gallus mit dem Bären. Zum Geläut zählen drei beim Einsturz unversehrt gebliebene Glocken, eine kleinere, gegossen im 13. oder 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, und zwei größere, darunter die Reginaglocke, im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Sie läuteten bereits in der Vorgängerkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.kath-wald.de/html/unsere_kirche935.html?t= |text=Kirche St. Gallus in Walbertsweiler |archivebot=2019-05-22 10:33:34 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Seelsorgeeinheit Wald&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Falko Hahn (fah): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/wald/Als-in-Walbertsweiler-vor-55-Jahren-der-Kirchturm-umstuerzte;art372578,7409391?fCMS=17shnlulhncr3le2tas5c78ho3 Als in Walbertsweiler vor 55 Jahren der Kirchturm umstürzte]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15.&amp;amp;nbsp;November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hermann: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Eulogius-Ritt Aftholderberg – Kirchen der Seelsorgeeinheit Wald&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. von der Seelsorgeeinheit Wald, 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Wald&lt;br /&gt;
   |Titel=800 Jahre Wald&lt;br /&gt;
   |Ort=Meßkirch&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-023978-6}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Walther Genzmer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: Kreis Sigmaringen&lt;br /&gt;
   |Verlag=W. Speemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wald (Hohenzollern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7537218-6|VIAF=234364743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wald (Hohenzollern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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