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	<title>Walahfrid Strabo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Werke */</title>
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		<updated>2026-04-27T05:12:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walahfrid Strabo Strabus monachus (titel op object) Liber Chronicarum (serietitel), RP-P-2016-49-86-3.jpg|mini|Abbildung im Liber Chronicarum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walahfrid von der Reichenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Walahfried&amp;#039;&amp;#039; oder Walafried), [[Latinisierung|latinisiert]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Walafridus) Strabo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Walachfried der Schieler&amp;#039;&amp;#039;) oder – wie er sich selbst auch nannte – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strabus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[807]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Berschin: &amp;#039;&amp;#039;Walahfrid Strabo und die Reichenau.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Schillergesellschaft, Marbach/Neckar 2000. ISBN 3-933679-45-1, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Berschin: &amp;#039;&amp;#039; De cultura hortorum (Hortulus). Das Gedicht vom Gartenbau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Mattes, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-86809-040-6, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Schwaben]]; † [[18. August]] [[849]] in der [[Loire]] im [[Westfrankenreich|westfränkischen Reich]]) war ein deutscher [[Benediktiner]], [[Dichter]], [[Botanik]]er, [[Diplomat]] und von 842 bis 849 [[Abt]] des [[Kloster Reichenau|Klosters Reichenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walahfrid war von niederer, [[Alamannen|alemannischer]] Herkunft und wurde um 808&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [https://www.deutsche-biographie.de/gnd118628550.html#ndbcontent www.deutsche-biographie].&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Bodensee]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Beyerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Gründung bis zum Ende des freiherrlichen Klosters (724–1427)&amp;#039;&amp;#039;. In: Konrad Beyerle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Abtei Reichenau. Erinnerungsschrift zur zwölfhundertsten Wiederkehr des Gründungsjahres des Inselklosters 724–1924&amp;#039;&amp;#039;. 1. Teilband. Verlag der Münchner Drucke, München 1925, S. 55–212, hier S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Kindesalter wurde er von seinen Eltern als [[Oblation (Kloster)|Oblate]] in das Kloster in [[Reichenau (Landkreis Konstanz)|Reichenau]] gegeben. Nachdem er 823/824 seine [[Profess]] abgelegt hatte, begab er sich &amp;lt;!-- 825 oder? --&amp;gt;um 826&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.deutsche-biographie.de/gnd118628550.html#ndbcontent www.deutsche-biographie.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Studium in das [[Kloster Fulda]], wo er an der wohl bedeutendsten Schule des Ostfrankenreichs von [[Hrabanus Maurus]] in Theologie&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50). Niemeyer, Tübingen 2003, ISBN 3-484-36050-X, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterrichtet wurde. Dort lernte er [[Gottschalk von Orbais]] kennen, mit dem er in lebenslanger Freundschaft, die in zahlreichen Gedichten ihren Niederschlag fand, verbunden blieb. In den Jahren 829 bis 838 befand er sich am Hof [[Kaiser]] [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]] in [[Aachen]] und war dort [[Kapellan]] der Kaiserin [[Judith (Kaiserin)|Judith]]. Traditionell gilt er auch als Erzieher [[Karl der Kahle|Karls des Kahlen]], dem Sohn Ludwigs.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Bernhard Schnell: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies scheint jedoch durch die neuere Forschung widerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmgard Fees: &amp;#039;&amp;#039;War Walahfrid Strabo der Lehrer und Erzieher Karls des Kahlen?&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Thumser, Annegret Wenz-Haubfleisch, Peter Wiegand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte des Mittelalters. Jürgen Petersohn zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2000, ISBN 3-8062-1448-4, S. 42–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht nur in Fulda, sondern auch in Aachen quälten ihn große Heimwehgefühle nach der [[Reichenau (Insel)|Insel Reichenau]], die er in seinem persönlichsten Gedicht, dem &amp;#039;&amp;#039;Metrum Saphicum&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaiser]] [[Ludwig der Fromme]] ernannte Walahfrid 838 zum [[Abt]] des [[Kloster Reichenau|Klosters Reichenau]], um ihn für seine treuen Dienste am Hofe zu entlohnen. Dies widersprach jedoch dem Recht des [[Konvent (Kloster)|Konvents]] auf freie Abtswahl. Die Konventsmitglieder widersetzten sich dem Wunsch des Kaisers und wählten stattdessen [[Ruadhelm]] zum Nachfolger Abt [[Erlebald]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Beyerle: &amp;#039;&amp;#039;Von der Gründung bis zum Ende des freiherrlichen Klosters (724–1427)&amp;#039;&amp;#039;. In: Konrad Beyerle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Abtei Reichenau. Erinnerungsschrift zur zwölfhundertsten Wiederkehr des Gründungsjahres des Inselklosters 724–1924&amp;#039;&amp;#039;. 1. Teilband. Verlag der Münchner Drucke, München 1925, S. 55–212, hier S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es nach dem Tod Ludwigs des Frommen zwischen seinen Söhnen zum Streit um die Reichsaufteilung kam, schlug sich Walahfrid Strabo auf die Seite [[Lothar I. (Frankenreich)|Lothars I.]] Deshalb war er gezwungen, das Kloster Reichenau zu verlassen, da dieses im Machtbereich [[Ludwig der Deutsche|Ludwigs des Deutschen]] lag. Er befand sich fast zwei Jahre im Exil in [[Speyer]], bevor er sich unter der Vermittlung [[Grimald von Weißenburg|Grimalds]] mit Ludwig dem Deutschen versöhnte, 842 wieder auf die Reichenau zurückkehren und sein Amt als Abt aufnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 42 Jahren ertrank Walahfrid bei einer Reise im Auftrag Ludwigs des Deutschen zu Karl dem Kahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Schnell: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 18. August 849 in der [[Loire]] in Frankreich. Damit verlor die Insel Reichenau viel von ihrer Bedeutung als eines der wichtigen Zentren der abendländischen Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autograph ==&lt;br /&gt;
Lange Zeit galt „Cod. Sang. 878“ als das [[Vademecum]] Walahfrids. Seine Hand (Sigle W) wurde von [[Bernhard Bischoff]] in vier Entwicklungsstufen geteilt. Allerdings tritt der Schreiber W in keiner weiteren Handschrift der Reichenau auf. Zudem macht er auffällige Sprachfehler im Latein. Als Kopist einer heute in Rom aufbewahrten Handschrift trennt der von Bischoff als W identifizierte Schreiber die lateinischen Wörter der in &amp;#039;&amp;#039;[[Scriptio continua|scriptura continua]]&amp;#039;&amp;#039; geschriebenen Vorlage falsch. Diese Fehler werfen Zweifel auf, da Walahfrid Strabo als einer der begabtesten lateinischen Autoren seiner Zeit gilt und solche Irrtümer bei ihm ungewöhnlich wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johanne Autenrieth|Johanne Authenrieth]] machte in der Faksimileausgabe des &amp;#039;&amp;#039;[[Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau|Reichenauer Verbrüderungsbuchs]]&amp;#039;&amp;#039; auf die Schriftgleichheit des von ihr als „HB1“ bezeichneten Schreibers mit dem Hauptschreiber der in Karlsruhe aufbewahrten &amp;#039;&amp;#039;Vita Bonifatii&amp;#039;&amp;#039; und dem Hauptschreiber des [[St. Galler Klosterplan]]s aufmerksam. Ebenso wies sie diesem Schreiber in einer Fußnote auch die Beschriftungen der Zeichnungen im sogenannten „Zürcher Adamnan“ zu. Der Schreiber trägt einen einzelnen Namen in [[Capitalis rustica]] ein, den Namen VVALAHFRID. Auch die anderen Handschriften haben einen Bezug zu Walahfrid. Der „Zürcher Adamnan“ beispielsweise wurde Reginbert laut einem Bibliothekskatalog von ihm geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tino Licht]] konnte schließlich sowohl [[Philologie|philologisch]] als auch [[Paläographie|paläographisch]] gestützt das [[Autograph]] Walahfrids bestimmen: Walahfrid ist die karolingische Hand („Hand S“) im St. Galler Klosterplan, der Schreiber der Beischriften im Zürcher Adamnan sowie mindestens zweier weiterer Handschriften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tino Licht |Titel=Revisiting the Question of Walahfrid Strabo’s Autograph: New Evidence and a New Conclusion |Sammelwerk=The Journal of Medieval Latin |Band=32 |Datum=2022 |Seiten=65-80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liste der Handschriften mit Walahfrids Autograph:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* St. Gallen, [[Stiftsbibliothek St. Gallen|Stiftsbibliothek]], 1092, „[[St. Galler Klosterplan]]“&lt;br /&gt;
* Zürich, [[Zentralbibliothek Zürich|Zentralbibliothek]], Rh. 73, „Zürcher Adamnan“&lt;br /&gt;
* Karlsruhe, [[Badische Landesbibliothek]], Aug. CXXXVI &lt;br /&gt;
* Zürich, Zentralbibliothek, Rh. hist. 27, “[[Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau|Reichenauer Verbrüderungsbuch]]”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Website der Abteilung „Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit“ der [[Universität Heidelberg]] kann man sich in einer digitalen Ausstellung die Schriftmerkmale Walahfrids genauer anschauen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/mlat/klosterplan.html Der St. Galler Klosterplan.]&amp;#039;&amp;#039; Historisches Seminar Mittellatein, Uni Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt ist die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Walafrida]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.Mey.}} aus der Familie der [[Braunwurzgewächse]] (Scrophulariaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt; Zwei Schulen tragen Strabos Namen, die &amp;#039;&amp;#039;Walahfrid Strabo Schule&amp;#039;&amp;#039; in [[Reichenau (Landkreis Konstanz)|Reichenau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ghs-reichenau.de/index.php/component/content/featured ghs-reichenau.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;Walahfrid-Strabo-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; in [[Rheinstetten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wsg-rheinstetten.de/ www.wsg-rheinstetten.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Walahfrid zählt zu den bedeutendsten Dichtern der [[Karolingische Renaissance|karolingischen Renaissance]] und hinterließ ein umfangreiches literarisches Werk, vor allem theologische und hagiographische, aber auch weltliche Schriften in Prosa und in Versen. Bereits als 16-Jähriger soll er Gedichte verfasst haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50). Niemeyer, Tübingen 2003, ISBN 3-484-36050-X, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 824 verfasste er die &amp;#039;&amp;#039;[[Visio Wettini]]&amp;#039;&amp;#039;, welche in lateinischen [[Hexameter]]n die zunächst von dem resignierten Abt [[Haito|Heito]] in [[Prosa]] festgehaltene Sterbevision seines Lehrers Wetti wiedergibt. Walahfrids Werk ist die früheste dichterische Umsetzung einer mittelalterlichen [[Jenseits]]vorstellung; er gab damit den Anstoß zum Wiederaufleben einer Gattung, die in der &amp;#039;&amp;#039;[[Divina commedia]]&amp;#039;&amp;#039; [[Dante Alighieri|Dantes]] ihren unüberbietbaren Gipfelpunkt erreichen sollte. In der &amp;#039;&amp;#039;Visio&amp;#039;&amp;#039; wird geschildert, wie Wetti unter Führung eines [[Engel]]s durch die [[Unterwelt]] wandert und dort die Bestrafung der verschiedensten [[Sünder]] beobachtet, unter ihnen auch [[Karl der Große]]. In der Einleitung bietet Walahfrid eine Übersicht über die Geschichte der Insel Reichenau sowie Kurzbiographien Heitos und des „regierenden“ Abtes [[Erlebald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 840&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Gottfried Mayer]], [[Konrad Goehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Kräuterbuch der Klostermedizin.&amp;#039;&amp;#039; Reprint-Verlag, Leipzig 2013, ISBN 978-3-8262-3057-8, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb er den &amp;#039;&amp;#039;[[Liber de cultura hortorum]]&amp;#039;&amp;#039; („Buch über die Kultivierung der Gärten“), auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Hortulus&amp;#039;&amp;#039;, eines der bedeutendsten [[Botanik|botanischen]] und gartenkundlichen Werke des christlich-europäischen Mittelalters. In Versform sind in diesem Werk in 23 Strophen 24 im Klostergarten auf Reichenau damals angepflanzte und kultivierte [[Heilpflanze]]n aufgeführt. Strabos [[Kräuterbuch]] gehört zu den Vorläufern und Vorlagen des &amp;#039;&amp;#039;[[Macer floridus|Macer]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50). Niemeyer, Tübingen 2003, ISBN 3-484-36050-X, S. 17–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres bedeutendes Werk ist &amp;#039;&amp;#039;De imagine Tetrici&amp;#039;&amp;#039;, eine Kritik an der von Karl dem Großen veranlassten Überführung der Statue des [[Ostgoten]]königs [[Theoderich der Große|Theoderichs des Großen]] von [[Ravenna]] nach Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Glossa ordinaria (Bibel)|Glossa ordinaria]]&amp;#039;&amp;#039;, das mittelalterliche Standardwerk zur Bibelauslegung, wurde ihm bis ins 20. Jahrhundert fälschlich zugeschrieben (so in Migne, &amp;#039;&amp;#039;[[Patrologia Latina]],&amp;#039;&amp;#039; Bd. 113 und 114).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Handschriften ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;De cultura hortorum.&amp;#039;&amp;#039; In sieben Handschriften überliefert:&lt;br /&gt;
* Augsburg, [[Staats- und Stadtbibliothek Augsburg|Staats- und Stadtbibliothek]], 2° Cod. 133, Bl. 46v–58v (1479) [A].&lt;br /&gt;
* Herrnstein bei Siegburg, Gräflich Nesselrode’sche Bibliothek, Ms. 192, Bl. 83vb–86va (12. Jahrhundert; Kriegsverlust).&lt;br /&gt;
* Leipzig, [[Universitätsbibliothek Leipzig|Universitätsbibliothek]], Rep. I. 53, Bl. 1r–10r (2. Dr. 10 . Jh.) [L].&lt;br /&gt;
* München, [[Staatsbibliothek München|Staatsbibliothek]], Clm 666, Bl. 1r–12v (1463, Abschrift des Leipziger Codex von [[Hartmann Schedel]]) [M].&lt;br /&gt;
* Rom (Vatikanstadt), [[Bibliotheca Apostolica Vaticana]], Cod. Pal. lat. 1519, Bl. 85va–88vb (10. Jh.) [K].&lt;br /&gt;
* Rom (Vatikanstadt), Bibliotheca Apostolica Vaticana, Cod. Regin. lat. 469, Bl. 29v–39r (2. Dr. 9. Jh.) [C].&lt;br /&gt;
* Privatbesitz, o.&amp;amp;nbsp;O., 1 Pergamentblatt, Vers 23–99 auf der Versoseite (um 1000) [F].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Drucke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strabi Galli, poeta et theologie doctissimi, ad Grimaldum Coenobii S. Galli abbatem Hortulus&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1510 (daher der Titel &amp;#039;&amp;#039;Hortulus&amp;#039;&amp;#039;, unter dem das Werk in der [[Neuzeit]] bekannt wurde); Reprint München 1926; Reprint Reichenau 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strabi Fuldensis monachi, poetae suavissimi, quondam Rabani Mauri auditoris, Hortulus, nuper apud Helvetios in S. Galli monasterio repertus, qui carminis elegantia tam est delectabilis quam doctrinae cognoscendarum quarundam herbarum varietate utilis.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1512.&lt;br /&gt;
* Basel 1527 und Freiburg 1530 als Anhang zu [[Odo von Meung]]s &amp;#039;&amp;#039;De herbarum virtutibus&amp;#039;&amp;#039;; mit einem Kommentar &amp;#039;&amp;#039;Scholia in Strabi Hortulum&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Atrocianus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkausgaben und Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walafridi Strabi Fuldensis monachi opera omnia.&amp;#039;&amp;#039; ex editione Duacensi et collectionibus Mabillonii, Dacherii, Goldasti, etc. nunc primum in unum coadunata accurante J.-P. Migne. 2 Bde. Paris 1879 (= &amp;#039;&amp;#039;Patrologia Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 113–114).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walahfridi Strabi carmina.&amp;#039;&amp;#039; In: {{MGH|Poetae|2|259|473}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita Galli confessoris triplex. III: Vita auctore Wahlafrido.&amp;#039;&amp;#039; In: {{MGH|SSrerMerov|4|280|337|288}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De cultura hortorum (Über den Gartenbau).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--?--&amp;gt; Reclam, Stuttgart 2002, ISBN 3-15-018199-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De cultura hortorum (Hortulus). Das Gedicht vom Gartenbau.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet und herausgegeben von W. Berschin unter Mitarbeit von T. Licht, mit Pflanzenbildern von C. Erbar und einem Beitrag von W. Fels. 3., erweiterte Auflage. Mattes, Heidelberg 2023, ISBN 978-3-86809-191-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De imagine Tetrici. Das Standbild des rußigen Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von T. Licht. Heidelberg 2020, ISBN 978-3-86809-164-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hortulus. Vom Gartenbau, erstmals veröffentlicht durch [[Joachim Vadian|Joachim von Watt]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg., übersetzt und eingeleitet von [[Werner Näf]] und Matthäus Gabathuler. St. Gallen 1942; 2. Auflage ebenda 1957; auch in: Hans-Dieter Stoffler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Hortulus des Walahfrid Strabo. Aus dem Kräutergarten des Klosters Reichenau.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Beitrag von Theodor Fehrenbach, Sigmaringen 1978 (2. Aufl. Darmstadt 1985, 3. Aufl. Sigmaringen 1989, 4. Aufl. ebenda 1996), S. 74–102.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Visio Wettini&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Visionen Wettis&amp;#039;&amp;#039;) Einführung. Lateinisch-deutsche Ausgabe und Erläuterungen von [[Hermann Knittel]]. 3., erweiterte Auflage. Mattes, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-86809-013-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita sancti Otmari.&amp;#039;&amp;#039; In: {{MGH|SS|2|41|47}} (834–838; Überarbeitung des um 830 von Gozbert verfassten Originals).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libellus de exordiis et incrementis quarundam in observationibus ecclesiasticis rerum.&amp;#039;&amp;#039; Lateinisch/englische Ausgabe und Kommentar hrsg. von Alice L. Harting-Correa. Brill, Leiden u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 90-04-09669-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metrum Saphicum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lob der Reichenau&amp;#039;&amp;#039;). Lateinisch/deutsche/alemannische Ausgabe von [[Bruno Epple]]. Gessler, Friedrichshafen 2001, ISBN 3-86136-051-9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Legenden. Versus Strabi de beati Blaithmaic vita et fine; De vita et fine Mammae monachi.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Mattes, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-86809-014-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita Sancti Galli / Das Leben des Heiligen Gallus&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch/deutsch). Reclam, 2012, ISBN 3-15-018934-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* [[Konrad Beyerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Gründung bis zum Ende des freiherrlichen Klosters (724–1427)&amp;#039;&amp;#039;. In: Konrad Beyerle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Abtei Reichenau. Erinnerungsschrift zur zwölfhundertsten Wiederkehr des Gründungsjahres des Inselklosters 724–1924&amp;#039;&amp;#039;. 1. Teilband. Verlag der Münchner Drucke, München 1925, S. 92–108.&lt;br /&gt;
* [[Walter Berschin]]: &amp;#039;&amp;#039;Walahfrid Strabo und die Reichenau. „Augia felix“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Spuren;&amp;#039;&amp;#039; Band 49). Dt. Schillergesellschaft, Marbach 2000, ISBN 3-933679-45-1.&lt;br /&gt;
* [[Arno Borst]]: &amp;#039;&amp;#039;Mönche am Bodensee. 610–1525&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1978, ISBN 3-7995-5005-4 (und mehrere spätere Ausgaben).&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Diem]]: &amp;#039;&amp;#039;Die “Regula Columbani” und die “Regula Sancti Galli”. Überlegungen zu den Gallusviten in ihrem karolingischen Kontext&amp;#039;&amp;#039;. In: P. Erhart, J. Kuratli, K. Schmuki, F. Schnoor und E. Tremp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gallus und seine Zeit. Leben, Wirken, Nachleben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monasterium Sancti Galli&amp;#039;&amp;#039;; 7). Verlag am Klosterhof, St. Gallen 2015, ISBN 978-3-90590-613-4, S. 67–99.&lt;br /&gt;
* [[Irmgard Fees]]: &amp;#039;&amp;#039;War Walahfrid Strabo der Lehrer und Erzieher Karls des Kahlen?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Matthias Thumser]], Annegret Wenz-Haubfleisch, Peter Wiegand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte des Mittelalters. Jürgen Petersohn zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2000, ISBN 3-8062-1448-4, S. 42–61.&lt;br /&gt;
* [[Curt M. Genewein]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Walafrid Strabo von der Reichenau „Hortulus“ und seine Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; München 1947 (Diss. med.)&lt;br /&gt;
* [[Alf Önnerfors]]: &amp;#039;&amp;#039;Walahfrid Strabo als Dichter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Helmut Maurer (Historiker)|Helmut Maurer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Abtei Reichenau. Neue Beiträge zur Geschichte und Kultur des Inselklosters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bodensee-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 20). Thorbecke, Sigmaringen 1974, ISBN 3-7995-6709-7, S. 83–113&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|271|272|Walahfrid Strabo|[[Ernst Tremp]]|118628550}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Schwarz (Schriftsteller, 1902)|Georg Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Walafried Strabo.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die ewige Spur. Dichterprofile eines deutschen Stammes.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1946 u.ö., S. 5–11.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Stoffler: &amp;#039;&amp;#039;Der Hortulus des Walahfried Strabo. Aus dem Kräutergarten des Klosters Reichenau&amp;#039;&amp;#039; mit einem Beitrag von Theodor Fehrenbach. Thorbecke, Sigmaringen 1978 usw. (1997, ISBN 3-7995-3506-3).&lt;br /&gt;
* [[Karl Sudhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Codex medicus Hertensis (Ms. 192). Handschriftstudie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1917, S. 265–313.&lt;br /&gt;
* Benedikt Conrad Vollmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Fragment von Walahfrid Strabos Gedicht De cultura hortorum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aevum. Rassegna di scienze storiche, linguistiche e filologiche&amp;#039;&amp;#039;, 79. Jg. Nr. 2, 2005, S. 283–292 (zu [F]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|639|640|Walahfrid Strabo|[[Wilhelm Wattenbach]]|ADB:Walahfrid Strabo}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629170315/http://www.bautz.de/bbkl/w/walafrid.shtml |autor=[[Klaus-Gunther Wesseling]]|band=13|spalten=169-176|artikel=Walafrid Strabo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118628550}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118628550|Walafridus Strabo}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|13081|Walahfrid Strabo|Autor=Immo Eberl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fh-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost09/Walahfrid/wal_intr.html Werke] in der [[Bibliotheca Augustana]]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/collcart/hortus/strabo/Hortus.htm Lateinischer Text des &amp;#039;&amp;#039;Hortulus&amp;#039;&amp;#039; von Walahfrid Strabo mit deutscher Übertragung und historischen Pflanzenabbildungen]&lt;br /&gt;
* Petra Raschke: [https://www.gartenspaziergaenge.de/kraeuter-gemuese-mehr/der-hortulus-des-walahfrid-strabo/ Texte des &amp;#039;&amp;#039;Hortulus&amp;#039;&amp;#039; mit Pflanzenabbildungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/csg/0878 Das &amp;#039;&amp;#039;Vademecum,&amp;#039;&amp;#039; Codex Sangallensis 878]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Ruadhelm]]|NACHFOLGER=[[Folkwin]]|AMT=[[Liste der Äbte des Klosters Reichenau|Abt von Reichenau]]|ZEIT=842–849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118628550|LCCN=n/86/120637|VIAF=47555113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walahfrid Strabo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Reichenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittellatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (vor 16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walahfrid Strabo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walahfrid von der Reichenau; Walahfried Strabo; Walahfried von der Reichenau&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=fränkischer Dichter und Diplomat des frühen Mittelalters, Benediktiner, Abt des Klosters Reichenau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=am [[Bodensee]], [[Frankenreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 849&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Loire]], [[Westfrankenreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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