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	<title>Waitaha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T19:25:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waitaha&amp;diff=2182646&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11269-98: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-20T16:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waitaha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} (wörtlich: &amp;#039;&amp;#039;Wasser-Träger&amp;#039;&amp;#039;) ist eine nicht scharf definierte Bezeichnung für eine frühe indigene Bevölkerungsgruppe Neuseelands, insbesondere auf der Südinsel. Der Status der heutigen {{lang|mi|Waitaha}}-Nachfahren ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings wird mit dem Namen „{{lang|mi|Waitaha}}“ auch eine matriarchalisch geprägte polynesische Friedenskultur („{{lang|en|nation of peace}}“) verbunden, die nach dem – wissenschaftlich nicht anerkannten – Zeugnis heutiger {{lang|mi|Waitaha}}-Nachfahren etwa 1000 Jahre vor den historisch überlieferten {{lang|mi|Māori}}-Einwanderungen nach Neuseeland gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Einwanderungen der {{lang|mi|[[Māori]]}} aus ihrer mythischen Heimat {{lang|mi|[[Hawaiki]]}} nach [[Neuseeland]] begannen nach ihren oralen Quellen etwa im 12. Jahrhundert. Ab dem 16. Jahrhundert wurden die friedliebenden {{lang|mi|Waitaha}} durch kriegerische {{lang|mi|Māori-Stämme}} vertrieben oder getötet und die Überlebenden durch Eroberungszüge und Heirat allmählich absorbiert, zunächst durch die {{lang|mi|[[Kāti Māmoe]]}}, diese später ihrerseits durch die {{lang|mi|[[Ngāi Tahu]]}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Überlieferung der {{lang|mi|Ngāi Tahu}} und {{lang|mi|Kāti Mamoe}} wird unter „{{lang|mi|Waitaha}}“ nicht nur ein spezieller {{lang|mi|[[Iwi]]}} (Stamm) verstanden, sondern auch eine Kollektivbezeichnung für die ersten Bewohner der Südinsel. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;{{lang|mi|Waitaha}} {{lang|en|were both a people and a collection of peoples. The name refers to all those who were there prior to the}} {{lang|mi|Ngati}}&amp;#039;&amp;#039; [= {{lang|mi|Kāti}}] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|mi|Mamoe}} {{lang|en|and}} {{lang|mi|Ngāi Tahu}} {{lang|en|migrations.}}&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ngai Tahu Report&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Te Ara&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau die {{lang|mi|Waitaha}} auf die Südinsel kamen, ist archäologisch bisher nicht geklärt, es wird aber davon ausgegangen, dass im Gegensatz zu den weniger zahlreichen {{lang|mi|Waitaha}} der Südinsel die {{lang|mi|Māori}}-Stämme auf der Nordinsel durch die günstigeren Umweltbedingungen stärker wuchsen und dass die {{lang|mi|Waitaha}} schließlich durch die in Neuseeland nicht ungewöhnlichen Migrationsbewegungen vernichtet und absorbiert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ngai Tahu Report&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genealogie der {{lang|mi|Māori}} führt die {{lang|mi|Waitaha}} auf einen Ahnen namens {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;Rakaihautu&amp;#039;&amp;#039;}} und seinen Sohn {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;Rokohuia&amp;#039;&amp;#039;}} zurück. Ein {{lang|mi|Rakaihautu}} ist auch in der Tradition von {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;Taitokerau&amp;#039;&amp;#039;}} auf der Nordinsel und von {{lang|mi|[[Rarotonga]]}} in [[Polynesien]] bekannt. Ihr [[Waka (Kanu)|{{lang|mi|Waka}}]] (Kanu) {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;Uruao&amp;#039;&amp;#039;}} ist auch der Name eines Sternbildes und eines Navigationsweges auf den nach den Sternen ausgerichteten polynesische Navigationshilfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ngai Tahu Report&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfahren der {{lang|mi|Waitaha}} gelten heute nicht mehr als eigenständiger Stamm und werden – gegen ihren Willen aufgrund des umstrittenen {{lang|mi|Ngāi Tahu}} {{lang|en|Settlement Act}} (1999)&amp;lt;ref name=&amp;quot;new imperial order&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;matrix 3000&amp;quot; /&amp;gt; – von den die Südinsel wirtschaftlich und politisch beherrschenden {{lang|mi|Ngāi Tahu}} vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Organisationen in {{lang|en|[[Christchurch]]}} und Umgebung tragen „{{lang|mi|Waitaha}}“ in ihrem Namen, doch hat dies mit den heute lebenden {{lang|mi|Waitaha}} nichts zu tun; der Name wird nur als Synonym für die Region [[Canterbury (Region)|{{lang|en|Canterbury}}]] (ein altes {{lang|mi|Waitaha}}-Siedlungsgebiet) gebraucht – so z.&amp;amp;nbsp;B. {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;Waitaha&amp;#039;&amp;#039;}} {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Cultural Council&amp;#039;&amp;#039;}} oder der {{lang|mi|Māori}}-Name der {{lang|en|[[University of Canterbury]]}} {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;Te Whare Wānanga o Waitaha&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Song of Waitaha“ ==&lt;br /&gt;
1994 erschien in Neuseeland „{{lang|en|Song of}} {{lang|mi|Waitaha}} – {{lang|en|The Histories of a Nation}}“ – ein Buch, in dem die Geschichte der {{lang|mi|Waitaha}} von ihnen selbst erzählt wird. Es stellt einen Ausschnitt des kulturellen Gedächtnisses der {{lang|mi|Waitaha}} dar, das in ihren heiligen Gesängen, den „{{lang|en|chants}}“, überliefert worden war. In den letzten Jahrhunderten, in denen die {{lang|mi|Waitaha}} nicht mehr autonom leben konnten, hatten sie dieses Wissen verborgen gehalten; Ende der 1980er Jahre beschlossen die Ältesten, ihre alten Überlieferungen zu veröffentlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wharariki_1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wharariki_2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;makere&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„{{lang|en|Song of}} {{lang|mi|Waitaha}}“ enthält die Schöpfungsmythen und andere mythologische Erzählungen, wie sie sehr ähnlich auch bei verschiedenen {{lang|mi|Māori}}-Stämmen zu hören sind, das Schwergewicht aber bilden die Schilderungen der Wanderzüge der {{lang|mi|Waitaha}} vor allem auf der Südinsel, ihrer Lebensweise und ihrer Sitten und Gebräuche. Dabei zeigt sich das Bild einer matriarchalisch geprägten Gesellschaft, die weder Waffen noch Verteidigungsanlagen kennt, bei der – anders als bei den historischen {{lang|mi|Māori}} – die Tötung eines Menschen (auch eines feindlichen Kriegers) tabu ist und deren wichtigste Gottheit {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;Rongo Marae Roa&amp;#039;&amp;#039;}}, die Göttin des Friedens, ist. Eine weitere Besonderheit ist, dass die {{lang|mi|Waitaha}} stolz ihre multi-ethnischen Wurzeln betonen und schildern, wie sie sich stets gern mit anderen Stämmen und Völkern verbunden haben, wobei sie gleichzeitig das Wissen um ihre weit zurückreichenden Abstammungslinien ({{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;whakapapa&amp;#039;&amp;#039;}}) pflegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption ===&lt;br /&gt;
„{{lang|en|Song of}} {{lang|mi|Waitaha}}“ stieß gleich nach Erscheinen auf heftigste Kritik. Auslöser war die – im Buch eher nebensächliche – Aussage, dass die Besiedlung Neuseelands durch die Vorfahren der {{lang|mi|Waitaha}} &amp;quot;vor 67 Generationen&amp;quot; (nach landläufiger Umrechnung wäre dies vor etwa 1700 Jahren) begonnen habe. Das würde allen bisherigen Erkenntnissen und Überzeugungen fast 1000 Jahre &amp;quot;Geschichte&amp;quot; hinzufügen und steht damit im krassen Widerspruch zur gängigen Geschichtsschreibung, nach der Neuseeland zu jener Zeit unbewohnt war. {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;„There was not a skerrick of evidence – linguistic, artifactual, genetic; no datable carbon or pollen remains, nothing – that the story&amp;#039;&amp;#039;}} [von &amp;quot;{{lang|en|Song of}} {{lang|mi|Waitaha}}&amp;quot;] {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;had any basis in fact.“&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;ref name=&amp;quot;michael king&amp;quot; /&amp;gt; – Auch einige {{lang|mi|Māori}}, insbesondere die {{lang|mi|Ngāi Tahu}}, übten heftige Kritik, da sie sich, als Nachfahren der &amp;quot;klassischen&amp;quot; {{lang|mi|Māori}}, als die alleinige {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;tangata whenua&amp;#039;&amp;#039;}}, die Urbevölkerung ihres Landes sehen (und deshalb auch Entschädigungszahlungen für den illegalen Landraub der weißen, meist britischen Siedler erhielten und erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unbefangene Aufnahme dieser Selbstdarstellung der {{lang|mi|Waitaha}} und ihrer Geschichte wurde nicht zuletzt auch deshalb erschwert, weil gewisse {{lang|en|New-Age}}-Kreise um {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Barry Brailsford&amp;#039;&amp;#039;}}, der bei der Herausgabe des Buches mitgewirkt hatte, das Thema spekulativ ausschlachteten und auf ihre Weise vermarkteten, sehr zum Leidwesen der {{lang|mi|Waitaha}}, die sich heftig aber erfolglos gegen diese Diskreditierung und „spirituelle Ausbeutung“ wandten. {{lang|mi|&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Having appropriated to himself the vision behind the publication of this work, he&amp;#039;&amp;#039; [Brailsford] &amp;#039;&amp;#039;launched himself upon the world as the latest in a series of new age gurus whose lifestyle is maintained through the appropriation, re-interpretation and commodification of the knowledge, value systems, cultural and spiritual beliefs and practices of indigenous peoples&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;makere&amp;quot; /&amp;gt; &amp;quot;{{lang|en|Song of}} {{lang|mi|Waitaha}}&amp;quot; gilt seither für viele als das literarische Fantasie-Produkt des {{lang|mi|[[Pākehā]]}} (Weißen) {{lang|en|Brailsford}}. So steht eine  sachgerechte Rezeption – unabhängig von der umstrittenen Datierungsfrage – dieses mythologisch, ethnologisch (u.&amp;amp;nbsp;a. für die Matriarchatsforschung), ökologisch wie allgemein-kulturhistorisch interessanten Dokuments einer frühen pazifischen Friedenskultur noch am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;{{lang|en|Song of}} {{lang|mi|Waitaha}}&amp;quot; wurden die {{lang|mi|Waitaha}} erstmals auch in Europa bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;altmann&amp;quot; /&amp;gt; 2008 wurden als Gemeinschaftsprojekt von zwei deutschen Schulen (dem Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz und der Freien Waldorfschule Neuwied) ein &amp;quot;Theaterspektakel&amp;quot; (mit Orchester und Chor) mit Texten aus der Mythologie und Geschichte der {{lang|mi|Waitaha}} aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Iwi in Neuseeland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel={{lang|en|Song of Waitaha. The Histories of a Nation}} | Verlag={{lang|en|Wharariki Publishing Company}} | Ort={{lang|en|Darfield, New Zealand}} | Datum=2003 | ISBN=0-9583378-1-0 | Sprache=en | Kommentar=Erstausgabe 1994}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor={{lang|mi|Makere Ruka Te Korako, Te Porohau Ruka Te Korako}} | Titel={{lang|en|Whispers of Waitaha. Traditions of a Nation}} | Verlag={{lang|en|Wharariki Publishing Company}} | Ort={{lang|en|Darfield, New Zealand}} | Datum=2006 | ISBN=0-9582541-0-9 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Hrsg=Winfried Altmann | Titel={{lang|en|Song of Waitaha.}} Das Vermächtnis einer Friedenskultur in Neuseeland. Nach den Gesängen der Ältesten erzählt von {{lang|mi|Te Porohau Ruka Te Korako}} | Verlag=Drachen Verlag | Ort=Klein Jasedow | Datum=2010 | ISBN=978-3-927369-51-1 | Sprache=de | Kommentar=Deutsche Übersetzung des Buchs: {{lang|en|Song of Waitaha.}} Erstausgabe 2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor={{lang|en|Herries Beattie}}, {{lang|mi|Teone Taare Tikao}} | Titel={{lang|en|Tikao Talks. Traditions and Tales}} | Verlag={{lang|en|Cadsonbury Publications}} | Ort={{lang|en|Christchurch, New Zealand}} | Datum=2004 | ISBN=1-877346-04-7 | Sprache=en | Kommentar=Erstausgabe 1939 bei {{lang|en|A.W. Reed, Dunedin}}}} &amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;anmerk_1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Winfried Altmann: Drei Beiträge in: &amp;#039;&amp;#039;360° – Neuseeland&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Maoritanga&amp;quot;: Die Wirklichkeit des Mythos in Aotearoa.&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 4, 2012, S. 52–55); &amp;#039;&amp;#039;Waitaha – Die etwas anderen Ureinwohner Neuseelands.&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 1/2013, S. 54–57); &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;The sadness still remains&amp;quot;. Die letzten Waitaha in Neuseeland.&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 2/2013, S. 43–46). {{ISSN|1866-797X}}&lt;br /&gt;
* Winfried Altmann: &amp;#039;&amp;#039;Waitaha – Weisheit und Liebe. Begegnungen mit einer alten Friedenskultur in Neuseeland&amp;#039;&amp;#039;. Info3 Verlag, Frankfurt 2024, ISBN 978-3-95779-201-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ngai Tahu Report&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=https://forms.justice.govt.nz/search/Documents/WT/wt_DOC_68476209/Wai27.pdf | titel={{lang|mi|Ngai Tahu}} {{lang|en|before the Treaty}} | werk={{lang|mi|The Ngai Tahu}} {{lang|en|Report 1991}} | hrsg={{lang|en|Waitangi Tribunal}} | abruf=2019-05-22 | sprache=en | format=PDF;&amp;amp;nbsp;4,0&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Te Ara&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://www.teara.govt.nz/en/ngai-tahu/4 | titel={{lang|mi|Ngāi Tahu and Waitaha}} | werk={{lang|mi|Te Ara}} {{lang|en|the Encyclopedia of New Zealand}} | hrsg={{lang|en|[[Ministry for Culture &amp;amp; Heritage]]}} | abruf=2011-07-14 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;new imperial order&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor={{lang|en|Makere Stewart-Harawira}} | Titel={{lang|en|The New Imperial Order - Indigenous Responses To Globalization}} | Verlag={{lang|en|Huia Publischers}} | Ort={{lang|en|Wellington}} | Datum=2005 | ISBN=1-86969-160-1 | Seiten=196 ff. | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;matrix 3000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Markus A. Schneider | Titel=Das Friedensvolk der Waitaha | Sammelwerk=Matrix 3000 | Band=27 | Nummer=(Mai/Juni) | Verlag=Matrix3000 Verlag GmbH | Ort=Peiting | Datum=2005 | Sprache=en | Online=[http://www.matrix3000.de/home/homematrix3000-archiv/matrix3000-band-27/ Online] | Abruf=2016-01-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wharariki_1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://www.songofwaitaha.co.nz/history-of-a-nation.html | titel={{lang|en|History of Song of Waitaha : Histories of a Nation.}} | hrsg={{lang|en|Wharariki Publishing Limited}} | abruf=2011-07-14 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wharariki_2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://www.waitaha.org/ | titel={{lang|en|Waitaha Nation of Peace}} | hrsg={{lang|en|Wharariki Publishing Limited}} | abruf=2011-07-14 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;michael king&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor={{lang|en|Michael King}} | Titel={{lang|en|The Penguin history of New Zealand}} | Verlag={{lang|en|Penguin Books}} | Ort={{lang|en|Auckland}} | Datum=2003 | ISBN=0-14-301867-1 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;makere&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor={{lang|mi|Makere Harawira}} | url=http://maorinews.com/writings/papers/other/makere.htm | titel={{lang|en|Neo-imperialism and the (mis)appropriation of indigenousness}} | hrsg={{lang|en|Kingston Strategic (NZ) Ltd}} | abruf=2011-07-14 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;altmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | autor=Winfried Altmann | url=http://www.kurskontakte.de/media/article_pdfs/157Waitaha.pdf | titel=Das Vermächtnis der Waitaha | werk=Kulturkreatives Spektrum | abruf=2019-05-22 | sprache=en | format=PDF;&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;anmerk_1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{lang|mi|Teone Taare Tikao}} lebte von 1850 bis 1927; er war zehn Jahre lang Schüler der letzten {{lang|mi|Tohunga}} (Priester, Eingeweihte) seiner Zeit und galt als der beste Kenner der Geschichte der indigenen Völker Neuseelands, insbesondere der Südinsel. 1920 erzählte er dem Historiker {{lang|en|Herries Beattie}} zwei Wochen lang aus seinem reichen Wissen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maori| Iwi und Hapu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11269-98</name></author>
	</entry>
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