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	<title>Waidbruck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:30:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waidbruck&amp;diff=165483&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:06 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Waidbruck&lt;br /&gt;
| AndereNamen=italienisch &amp;#039;&amp;#039;Ponte Gardena&amp;#039;&amp;#039;, ladinisch &amp;#039;&amp;#039;Pruca&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Eisacktal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Eisacktal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=194&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=78,21&lt;br /&gt;
| ProzItal=17,31&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}4,49&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/35/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/31/50/E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 450&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 920&lt;br /&gt;
| HöheZ = 470&lt;br /&gt;
| Fläche=2,3&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=0,5&lt;br /&gt;
| Fraktionen=&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Kastelruth]], [[Barbian]], [[Lajen]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0471&lt;br /&gt;
| ISTAT=021065&lt;br /&gt;
| Steuernummer=94055150216&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Philipp Kerschbaumer&lt;br /&gt;
| Karte=Waidbruck in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Waidbruck-PonteGardena.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waidbruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|vaɪ̯tˈbrʊk}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ponte Gardena&amp;#039;&amp;#039;, [[Ladinische Sprache|ladinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Pruca&amp;#039;&amp;#039;) ist eine im unteren [[Eisacktal]] gelegene [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] in [[Südtirol]] mit {{EWZ|IT|021065}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021065}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waidbruck ist nach Fläche die drittkleinste (nur [[Kuens]] und [[Kurtinig]] haben eine geringere Ausdehnung), nach Einwohnern die kleinste Gemeinde Südtirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das kleine Dorfzentrum von Waidbruck befindet sich im unteren [[Eisacktal]] am schluchtartigen Ausgang des von Osten zulaufenden [[Gröden|Grödner Tals]]. Es nimmt dabei auf {{Höhe|470}} Höhe den schmalen Talgrund unmittelbar am Mündungsbereich des [[Grödner Bach]]s in den [[Eisack]] ein. Diese beiden Flussläufe bilden die nördliche und westliche Gemeindegrenze. Ansonsten beschränkt sich das insgesamt nur 2,3 km² große Gemeindegebiet auf die größtenteils bewaldeten, steilen Hänge, die vom Ortszentrum jeweils auf der [[Orographisch links und rechts|orographisch linken]] Seite den Grödner Bach talaufwärts und den Eisack talabwärts eine kurze Wegstrecke begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Waidbruck wurden römerzeitliche Kulturschichten und Siedlungsreste gefunden, die mit der aus antiken Quellen bekannten römischen Straßenstation &amp;#039;&amp;#039;[[Sublavio]]&amp;#039;&amp;#039; identifiziert werden. Es gibt Anzeichen, dass diese Siedlung auch im Frühmittelalter weiterhin bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TrostburgX.jpg|mini|Die [[Trostburg (Waidbruck)|Trostburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waidbruck Gasthof zur Sonne 1899.png|mini|Der Gasthof zur Sonne im Jahr 1899]]&lt;br /&gt;
Um 1173 wurde die [[Trostburg (Waidbruck)|Trostburg]] oberhalb von Waidbruck errichtet. Sie diente wahrscheinlich der Absicherung des Brückenkopfes. Schon damals war Waidbruck ein Durchreiseort und Rastplatz für Reisende und [[Pilger]]. Die heutige Gemeinde war ursprünglich eine [[Malgrei]] der Marktgemeinde [[Kastelruth]], und die Trostburg war der Sitz einer Seitenlinie der Herren von [[Villanders]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Burgfrieden]] der Trostburg bzw. der damit verbundenen Höfegruppe erwuchs an der Brücke über den Eisack im 13. Jahrhundert die Brückensiedlung Waidbruck; sie ist 1264 als &amp;#039;&amp;#039;pons sive callis qui dicitur Waidepruk&amp;#039;&amp;#039; und 1288, im landesfürstlichen Urbar [[Meinhard II.|Graf Meinhards II.]], als &amp;#039;&amp;#039;hof ze Waidepruk&amp;#039;&amp;#039; bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Gemeindebildung in Tirol.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Landgemeinde und ihr Wesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Vorträge und Forschungen]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 7). Sigmaringen: Thorbecke 1964, S. 223–235, hier S. 226  ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/article/view/15215/9095 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waidbruck ist damit eine der wenigen Tiroler Verkehrssiedlungen, die nicht primär durch bäuerliche Strukturen entstanden ist. Dem Ortsnamen liegt nicht [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;wīda&amp;#039;&amp;#039; (‚Weide‘), sondern &amp;#039;&amp;#039;weida&amp;#039;&amp;#039; (‚Nahrungserwerb‘) wie in [[Jäger|Weidmann]] zugrunde, und er hat wohl mit der höfischen Sprache der Trostburg zu tun (etwa ‚Brücke zum Jagdrevier‘).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]] |Titel=Zur Methodik der Namendeutung: mit Beispielen aus dem Tiroler Raum |Herausgeber=Institut für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck |Ort=Innsbruck |Datum=1997 |Reihe=Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft |ISBN=3851241843 |Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späteren Mittelalter wurde durch den Ausbau des die [[Eisack]]schlucht passierbar machenden [[Kuntersweg]]es Waidbruck wirtschaftlich von [[Kollmann (Barbian)|Kollmann]] abgelöst, da der Weg um Waidbruck herumführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. November 1809 fand eine Schlacht zwischen [[Tiroler Volksaufstand|Tiroler Freiheitskämpfern]] und französischen Soldaten unter der Führung des napoleonischen Generals Peyri im Umfeld der Starzer Brücke in Waidbruck statt. Die Franzosen verloren dabei an die 400 Mann, und die Brücke wurde danach von den Tirolern in Brand gesetzt und zerstört. Diese Schlacht ist auf einem Gemälde des Wiener Malers [[Balthasar Wiegand]] (im [[Zeughaus (Innsbruck)|Zeughaus des Tiroler Landeskundlichen Museums]]) sehr dramatisch dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Edgar Moroder: &amp;#039;&amp;#039;Tirol 1809 in Ladinien, insbesondere in Gröden. Ein Beitrag zum Tiroler Gedenkjahr 2009 aus Ladinien&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, St. Ulrich in Gröden 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im 19. Jahrhundert gewann der Ort durch den Bau der [[Brennerbahn]] und der [[Strada Statale 242 di Val Gardena e Passo Sella|Grödner Straße]] an Bedeutung. Der [[Bahnhof Waidbruck]] wurde zum wichtigsten Warenumschlagplatz im unteren Eisacktal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 errichtete die [[Italienischer Faschismus|faschistische]] Regierung vor dem [[Wasserkraftwerk Barbian|Montecatini-Kraftwerk]] gegenüber von Waidbruck ein überlebensgroßes Reiterstandbild mit [[Römischer Gruß|römischer Grußhand]] und den Gesichtszügen [[Mussolini]]s sowie der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Al Genio del Fascismo&amp;#039;&amp;#039; (Dem Genie des Faschismus), die 1945 geändert wurde in &amp;#039;&amp;#039;Al Genio del lavoro italiano&amp;#039;&amp;#039; (Dem Genie der italienischen Arbeit)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=C_ckf1_mNfw Giornale Luce des 4.1.1939: Eröffnung des Wasserkraftwerkes.]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Nacht vom 30. zum 31. Januar 1961 sprengten Aktivisten des [[Befreiungsausschuss Südtirol|Befreiungsausschusses Südtirol]] das in Südtirol als &amp;#039;&amp;#039;Aluminium-Duce&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Monument bei einem Anschlag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alu-Duce&amp;quot;&amp;gt;[[:it:File:Centrale idroelettrica di Ponte Gardena - 1938 - Monumento equestre al Genio del Fascismo3.PNG|Bild des „Aluminium-Duce“ (1961 vom BAS zerstört)]] in der italienischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alois Mayr: 1952–1974&lt;br /&gt;
* Alois Rabanser: 1974–1990&lt;br /&gt;
* Norbert Merler: 1990–2010&lt;br /&gt;
* Oswald Rabanser: 2010–2020&lt;br /&gt;
* Philipp Kerschbaumer: seit 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Waidbruck ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 84,69 %&lt;br /&gt;
| 84,58 %&lt;br /&gt;
| 90,68 %&lt;br /&gt;
| 81,40 %&lt;br /&gt;
| 78,21 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 14,83 %&lt;br /&gt;
| 14,93 %&lt;br /&gt;
| 8,70 %&lt;br /&gt;
| 13,37 %&lt;br /&gt;
| 17,31 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,48 %&lt;br /&gt;
| 0,50 %&lt;br /&gt;
| 0,62 %&lt;br /&gt;
| 5,23 %&lt;br /&gt;
| 4,49 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Waidbruck in erster Linie über die [[Strada Statale 12 dell’Abetone e del Brennero|SS 12]] und die [[Strada Statale 242 di Val Gardena e Passo Sella|SS 242]] zugänglich. Die SS 12 verläuft auf der orographisch rechten Seite des [[Eisack]] auf [[Barbian]]er Gemeindegebiet und ist mit dem Waidbrucker Ortszentrum über eine Brücke verbunden. Diese Brücke markiert gleichzeitig den Beginn der SS 242, die von Waidbruck aus [[Gröden]] erschließt. Zudem wird das Gemeindegebiet von der erhöht über dem Talboden erbauten [[Autostrada A22|A22]] und der [[Brennerbahn]] durchquert. Letztere erreicht von [[Bozen]] kommend knapp südlich des Ortszentrums den Ausgang des [[Schlerntunnel]]s und bietet wenige Meter nördlich des Dorfkerns am bereits in der Nachbargemeinde [[Lajen]] gelegenen [[Bahnhof Waidbruck-Lajen]] eine [[Zugangsstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Waidbruck|Liste der Naturdenkmäler in Waidbruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:luismolerpruca.jpg|Dorfszene in Waidbruck um 1890&lt;br /&gt;
Datei:Waidbruck Eisenbahnübergang.jpg|Ehemaliger Bahnübergang&lt;br /&gt;
Datei:Waidbruck.JPG|Oswald-von-Wolkenstein-Platz&lt;br /&gt;
Datei:AluminiumDuceSockel.004503.png|Leerer Sockel des ehemaligen faschistischen Reiterstandbildes&lt;br /&gt;
Datei:Testa di cavallo-dinamitardi Sudtirolo a Ponte Gardena.JPG|Pferdekopf des Reiterstandbildes im Museum [[Das Tirol Panorama]] in Innsbruck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der  Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Enrico Bacher]] (1940–2021), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Huter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Seelsorge Waidbruck&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 50, 1976, S. 617–643.&lt;br /&gt;
* Oswald Bauer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Dorfbuch Waidbruck: 750 Jahre (1264–2014).&amp;#039;&amp;#039; Gemeindeverwaltung, Waidbruck 2014 (ohne ISBN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.waidbruck.it/ Website der Gemeinde Waidbruck]&lt;br /&gt;
* [https://www.waidbruck.it/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=220111364&amp;amp;detailonr=220135951 Wappen auf Waidbruck.it]&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210065}}&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|112|Waidbruck}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4064332-3|LCCN=n/82/7869|VIAF=141762549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1264]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waidbruck| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Eisack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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