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	<title>Wahrheitswertefunktion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T10:18:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wahrheitswertefunktion&amp;diff=126810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marina Ultrablue: /* Beispiel */ Singular bevorzugt</title>
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		<updated>2025-07-05T10:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beispiel: &lt;/span&gt; Singular bevorzugt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahrheitswertefunktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahrheitsfunktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Mathematik|mathematische]] [[Funktion (Mathematik)|Funktion]], die [[Wahrheitswert]]e auf Wahrheitswerte abbildet. Der [[Definitionsmenge|Definitionsbereich]] einer &amp;#039;&amp;#039;n-stelligen&amp;#039;&amp;#039; Wahrheitsfunktion ist die Menge aller [[Tupel|n-Tupel]] von Wahrheitswerten, ihr [[Zielmenge|Wertebereich]] die Menge der Wahrheitswerte. In der [[Klassische Logik|klassischen Logik]] umfasst die zugrunde liegende Wahrheitswertemenge {w, f} nur die beiden Werte &amp;quot;wahr&amp;quot; (w) und &amp;quot;falsch&amp;quot; (f); Wahrheitsfunktionen auf dieser Basis heißen daher genauer n-stellige &amp;#039;&amp;#039;zweiwertige&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheitswertefunktionen spielen in der [[Formale Logik|formalen Logik]] eine zentrale Rolle, da sie die (extensionale) Form der [[Logische Verknüpfung|logischen Verknüpfung]] einer Zusammenstellung von Komponenten eindeutig bestimmt angeben, und können als [[Junktor]]en zusammengesetzter Aussagen wie auch als [[Logikgatter|Gatter]] in Zusammensetzungen von Schaltelementen interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
Der Wahrheitswert des gesamten Satzes „Peter kommt und die Queen kommt“ ist abhängig von den Wahrheitswerten der Teilsätze &amp;quot;Peter kommt&amp;quot; (p) und &amp;quot;die Queen kommt&amp;quot; (q). Der Satz &amp;quot;p und q&amp;quot; ist dann wahr, wenn sowohl p als auch q wahr ist, ansonsten falsch. Als [[Modell]] für die hier durch &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; ausgedrückte [[Konjunktion (Logik)|Konjunktion]] kann also eine Funktion mit zwei Argumenten (p,q) dienen, die dem Tupel &amp;lt;w,w&amp;gt; – beide Argumente sind wahr – den Funktionswert &amp;#039;&amp;#039;w&amp;#039;&amp;#039; zuordnet – der Satz ist wahr – und den drei anderen möglichen 2-Tupeln je den Wert &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039; (als [[Funktion und Begriff#Funktionen|Werteverlauf]] im Schema: &amp;#039;&amp;#039;wfff&amp;#039;&amp;#039;). Diese Wahrheitsfunktion heißt AND(p,q) oder auch et-Funktion et(p,q).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Exempel verallgemeinernd lassen sich nun 16 verschiedene 2-stellige Wahrheitsfunktionen definieren, indem jedem der vier 2-Tupel – das sind: &amp;lt;w,w&amp;gt;, &amp;lt;w,f&amp;gt;, &amp;lt;f,w&amp;gt;, &amp;lt;f,f&amp;gt; – je einer der beiden Wahrheitswerte zugeordnet wird. Siehe dazu die Tabelle [[#Wahrheitstabellen|unten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Definition kann einer bestimmten Abbildung aller vier 2-Tupel – beispielsweise: &amp;lt;w,w&amp;gt;, &amp;lt;f,f&amp;gt; sind wahr, die beiden übrigen falsch (im Schema: &amp;#039;&amp;#039;wffw&amp;#039;&amp;#039;) – eindeutig eine logische Verknüpfungsform zweier Teilsätze – beispielsweise &amp;quot;p genau dann, wenn q&amp;quot; in dem Satz „Peter kommt &amp;#039;&amp;#039;genau dann, wenn&amp;#039;&amp;#039; die Queen kommt“ – zugewiesen werden. Die Wahrheitsfunktion des letzteren Beispiels wird auch äq-Funktion äq(p,q) genannt, da sie der (materialen) Äquivalenz entspricht, dem [[Bikonditional]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit können auch [[Junktor#Mögliche Junktoren|mögliche Junktoren]] als Wahrheitsfunktion aufgefasst werden; dies kennzeichnet die klassische [[Aussagenlogik]] und setzt sie zum Beispiel von der [[Modallogik#Wahrheitsfunktionalität der Modallogik|modalen Aussagenlogik]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermöge der Zuordnung &amp;#039;&amp;#039;w&amp;#039;&amp;#039;→1 und &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;→0 (oder alternativ &amp;#039;&amp;#039;w&amp;#039;&amp;#039;→0 und &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;→1, siehe [[Logikpegel#Positive und negative Logik|Logikpegel]]) entspricht jede Wahrheitswertefunktion einer [[Boolesche Funktion|Booleschen Funktion]], die sich in einer [[Schaltalgebra]] darstellen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenbeispiel ==&lt;br /&gt;
Der Wahrheitswert des Satzes &amp;quot;Peter kommt, weil die Queen kommt&amp;quot; ist &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039; Funktion der Wahrheitswerte seiner Teilsätze – da selbst wenn beide Teilsätze wahr sind, damit ja noch nicht feststeht, dass Peter kommt, &amp;#039;&amp;#039;weil&amp;#039;&amp;#039; die Queen kommt, aus ebendiesem Grund. Diese [[Kausalität]] ist nicht als wahrheitsfunktionale Verknüpfung der Teilsätze darzustellen. Für die kausale Begründung braucht es daher einen weiteren Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Paradoxien der materialen Implikation]] motivierten dazu, nach Alternativen zur klassischen Logik zu suchen. Entweder durch Entwicklung mehrwertiger Logiken oder durch Verzicht auf Wahrheitsfunktionen „im üblichen Sinne“ bei der semantischen Begründung eines Logikkalküls (vgl. [[Modallogik]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Kuno Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Wahrheitsfunktion&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Jürgen Mittelstraß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 8: Th - Z. Metzler, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-476-02107-6, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrheitstabellen ==&lt;br /&gt;
Eine einfache Möglichkeit, eine Wahrheitswertefunktion für endlich viele Wahrheitswerte zu definieren, ist die [[Wahrheitstabelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachstehende Tafel gibt alle &amp;#039;&amp;#039;1-stelligen zweiwertigen Wahrheitsfunktionen&amp;#039;&amp;#039; an. Eine Wahrheitsfunktion bildet stets alle Tupel ihres Definitionsbereichs – hier beide 1-Tupel &amp;lt;w&amp;gt; und &amp;lt;f&amp;gt; in Spalte p des Arguments – in der Wahrheitswertemenge ab. Dabei sind &amp;lt;math&amp;gt;f_1^1&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;f_4^1&amp;lt;/math&amp;gt; [[konstante Funktion]]en; &amp;lt;math&amp;gt;f_2^1&amp;lt;/math&amp;gt; ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Identische Abbildung|identische]]&amp;#039;&amp;#039; einstellige Wahrheitsfunktion; &amp;lt;math&amp;gt;f_3^1&amp;lt;/math&amp;gt; ist die &amp;#039;&amp;#039;Negationsfunktion&amp;#039;&amp;#039; non(p), auch kurz [[Negation#Die Negation in der zweiwertigen Logik|Negation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\begin{array}{|c||c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
      \hline&lt;br /&gt;
      p &amp;amp; f_1^1\  &amp;amp; f_2^1\  &amp;amp; f_3^1\  &amp;amp; f_4^1 \\&lt;br /&gt;
      \hline&lt;br /&gt;
      w &amp;amp; w &amp;amp; w &amp;amp; f &amp;amp; f \\&lt;br /&gt;
      f &amp;amp; w &amp;amp; f &amp;amp; w &amp;amp; f \\&lt;br /&gt;
      \hline&lt;br /&gt;
   \end{array}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Übersicht zeigt die 16 möglichen Belegungsmuster &amp;#039;&amp;#039;2-stelliger zweiwertiger Wahrheitswertefunktionen&amp;#039;&amp;#039; durch die Werte 1 und 0 (mit der Zuordnung &amp;#039;&amp;#039;w&amp;#039;&amp;#039;→1 und &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;→0). Die oben besprochene [[Konjunktion (Logik)|et-Funktion]] oder [[Und-Gatter|AND]] ist hier die Funktion &amp;lt;math&amp;gt;f_8^2&amp;lt;/math&amp;gt;; die [[Bikonditional|äq-Funktion]] oder [[XNOR-Gatter|XNOR]] ist die Funktion &amp;lt;math&amp;gt;f_7^2&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist &amp;lt;math&amp;gt;f_{10}^2&amp;lt;/math&amp;gt; die [[Kontravalenz|aut-Funktion]] oder [[Exklusiv-Oder-Gatter|XOR]]; &amp;lt;math&amp;gt;f_2^2&amp;lt;/math&amp;gt; ist die [[Disjunktion|vel-Funktion]] oder [[Oder-Gatter|OR]]; &amp;lt;math&amp;gt;f_{15}^2&amp;lt;/math&amp;gt; ist die [[Charles Sanders Peirce|Peirce]]-Funktion oder [[NOR-Gatter|NOR]]; &amp;lt;math&amp;gt;f_9^2&amp;lt;/math&amp;gt; ist die [[Henry Maurice Sheffer|Sheffer]]-[[Shefferscher Strich|Funktion]] oder [[NAND-Gatter|NAND]]; &amp;lt;math&amp;gt;f_5^2&amp;lt;/math&amp;gt; ist die [[Subjunktion|seq-Funktion]] und entspricht dem Konditional oder der materialen [[Implikation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\begin{array}{|c|c||c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
      \hline&lt;br /&gt;
      p &amp;amp; q &amp;amp; f_1^2\  &amp;amp; f_2^2\  &amp;amp; f_3^2\  &amp;amp; f_4^2\  &amp;amp; f_5^2\  &amp;amp; f_6^2\  &amp;amp; f_7^2\  &amp;amp; f_8^2\  &amp;amp; f_9^2\  &amp;amp; f_{10}^2 &amp;amp; f_{11}^2 &amp;amp; f_{12}^2 &amp;amp; f_{13}^2 &amp;amp; f_{14}^2 &amp;amp; f_{15}^2 &amp;amp; f_{16}^2 \\&lt;br /&gt;
      \hline&lt;br /&gt;
      1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 \\&lt;br /&gt;
      1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 \\&lt;br /&gt;
      0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 0 \\&lt;br /&gt;
      0 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 &amp;amp; 1 &amp;amp; 0 \\&lt;br /&gt;
      \hline&lt;br /&gt;
   \end{array}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;f_1^2&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;f_{16}^2&amp;lt;/math&amp;gt; sind dabei konstante Funktionen, die für alle möglichen Eingaben stets den gleichen Wert liefern: &amp;lt;math&amp;gt;1&amp;lt;/math&amp;gt; beziehungsweise &amp;lt;math&amp;gt;0&amp;lt;/math&amp;gt;; sie werden auch als [[Tautologie (Logik)|Tautologie]] beziehungsweise als [[Kontradiktion]] interpretiert (und daher gelegentlich &amp;#039;&amp;#039;Verum&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Falsum&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger übersichtlich würden sich die möglichen Belegungsmuster [[Mehrwertige Logik|&amp;#039;&amp;#039;dreiwertiger&amp;#039;&amp;#039;]] Wahrheitswertefunktionen zeigen lassen. Der Aussage (p) wäre dann neben &amp;quot;w&amp;quot; und &amp;quot;f&amp;quot; noch ein dritter Wert zuordenbar – beispielsweise &amp;quot;u&amp;quot; für unbestimmt – und gleiches gilt für die möglichen Funktionswerte. Daraus ergeben sich 3&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; = 27 verschiedene &amp;#039;&amp;#039;1-stellige dreiwertige Wahrheitswertefunktionen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Daher womöglich auch: „Es soll sich a priori angeben lassen, ob ich z.&amp;amp;nbsp;B. in die Lage kommen kann, etwas mit dem Zeichen einer 27stelligen Relation bezeichnen zu müssen.“ ([[Ludwig Wittgenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Tractatus logico-philosophicus]].&amp;#039;&amp;#039; Kegan Paul, Trench, Trubner &amp;amp; Co., London 1922, Nummer [http://tractatus.net.tiddlyspot.com/ &amp;#039;&amp;#039;5.5541&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Angabe 2-stelliger dreiwertiger müssten in den beiden Spalten &amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;q&amp;#039;&amp;#039; anstatt der 2&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; = 4 dann 3&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; = 9 Zeilen abgetragen werden. In den folgenden Spalten wären 3&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt; = 19.683 mögliche [[Variation (Kombinatorik)#Variation mit Wiederholung|Variationen]] der Wahrheitswerte zu tabellieren für alle &amp;#039;&amp;#039;2-stelligen dreiwertigen Wahrheitsfunktionen&amp;#039;&amp;#039; (gegenüber den oben aufgeführten 16 aller 2-stelligen zweiwertigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl &amp;#039;&amp;#039;3-stelliger Wahrheitswertefunktionen&amp;#039;&amp;#039; beträgt auf &amp;#039;&amp;#039;zweiwertiger&amp;#039;&amp;#039; Basis &amp;lt;math&amp;gt;2^{2^{3}}&amp;lt;/math&amp;gt; = 2&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; = 256 und auf &amp;#039;&amp;#039;dreiwertiger&amp;#039;&amp;#039; dann &amp;lt;math&amp;gt;3^{3^{3}}&amp;lt;/math&amp;gt; = 3&amp;lt;sup&amp;gt;27&amp;lt;/sup&amp;gt; = 7.625.597.484.987 (welche sich hier noch weniger übersichtlich zeigen ließen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marina Ultrablue</name></author>
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