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	<title>Wagrier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wagrier&amp;diff=34694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Siedlungsgebiet */</title>
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		<updated>2026-02-01T10:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siedlungsgebiet&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Billung March around 1000 (134037775).jpg|300px|mini|Stammesgebiet der Wagrier &amp;#039;&amp;#039;Wagria&amp;#039;&amp;#039; um das Jahr 1000]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wagrier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waigri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) waren ein während des [[Mittelalter]]s in [[Wagrien]] ansässiger Teilstamm des [[Westslawen|westslawischen]] Stammesverbandes der [[Abodriten]]. Von ihnen leitet sich der Name Wagrien (Waierland, Wagerland, Wagrien (slawisch): ‚die an den Buchten leben‘) für den nordöstlichen Teil [[Holstein]]s ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Wagrier werden erstmals für das Jahr 967 von [[Widukind von Corvey]] in seiner Sachsengeschichte als &amp;#039;&amp;#039;Waari&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Res gestae Saxonicae III, 68: &amp;#039;&amp;#039;Selibur preerat Waaris, Mistav Abdritis.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name ist wahrscheinlich nicht slawischer, sondern altnordischer Herkunft und könnte als &amp;#039;&amp;#039;Buchtanwohner&amp;#039;&amp;#039; übersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Lübke, &amp;#039;&amp;#039;Wagrier&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 33, Berlin 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich also um eine Fremdbezeichnung. Früher wurde der Name der Wagrier von einer Minderheit deutscher Forscher&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Usinger, &amp;#039;&amp;#039;Wariner und Wagrier&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für die Geschichte der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2 (1872), S. 42–53&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Hinweis auf die [[Nestorchronik]] auch mit dem Namen des germanischen Stammes der [[Variner]] in Verbindung gebracht und die slawischen Wagrier statt der [[Wikinger]] als Ursprung der [[Waräger]] eingestuft; diese nur auf lautlicher Ähnlichkeit beruhende Position gilt heute zumeist als widerlegt, wird aber insbesondere in der russischen Forschung teils weiterhin vertreten, die unter Verweis auf diese Hypothese einen Beitrag skandinavischer Krieger zur russischen Staatsbildung bestreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.academia.edu/8259918/Ost-Holstein_-_die_Heimat_der_altrussischen_Warager_Federkiel_10._Ausgabe_2014._S._4-9 Vsevolod Merkulov, &amp;#039;&amp;#039;Ostholstein – die Heimat der altrussischen Waräger&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Federkiel&amp;#039;&amp;#039;, 10. Ausgabe, 2014. S. 4–9.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SiedlungsgebieteSchleswig-HolsteinText.png|miniatur|Siedlungsgebiete der Wagrier und Polaben (in braun) in der Wikingerzeit im heutigen Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
Die Wagrier waren der nordwestlichste Teilstamm des slawischen Stammesverbandes der [[Abodriten]]. Ihr Siedlungsraum umfasste im 12. Jahrhundert die Gebiete [[Ostholstein]]s und [[Plön]] und grenzte im Westen an den &amp;#039;&amp;#039;[[Limes Saxoniae]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. die [[Schwentine]]  und im Süden an die [[Trave]]. Hauptburg der Wagrier war der Seehandelsplatz [[Starigard]]/[[Oldenburg in Holstein|Oldenburg]]. Dort befand sich der Sitz des Teilstammfürsten nebst Kultort, ein der Gottheit [[Prove]] geweihter Eichenhain. Ein weiterer Kultort existierte in Plön ([[Plune]]). Das Teilstammesgebiet gliederte sich in die Burgbezirke Oldenburg, Plön, [[Lütjenburg]], [[Eutin]] ([[Utin]]), [[Süsel]] und Dargun (Warder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber beschränkte sich das Siedlungsgebiet im [[Frühmittelalter]] zunächst auf eine verhältnismäßig kleine Siedlungskammer um Oldenburg. Ab dem 9. Jahrhundert entstand ein größeres Siedlungsgebiet im Umfeld der Burgen [[Bosau]], [[Scharsee#Archäologie|Scharstorf]] und [[Belau]]. Dort entstanden im 10. Jahrhundert die Burgen Plön, Eutin-Uklei und [[Katzburg|Hassendorf]]. Ungefähr zur gleichen Zeit wurden im Gebiet um Lütjenburg die Burgwälle Giekau, [[Burgen von Stöfs|Stöfs I und II]] sowie Sechendorf errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eingehend zur Burgenlandschaft der Wagrier Fred Ruchhöft, &amp;#039;&amp;#039;Vom slawischen Stammesgebiet zur deutschen Vogtei; die Entwicklung der Territorien in Ostholstein, Lauenburg, Mecklenburg und Vorpommern im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; (Archäologie und Geschichte im Ostseeraum, Band 4), Rahden/Westf. 2008, ISBN 978-3-89646-464-4, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wann der Teilstamm der Wagrier entstanden ist, konnte noch nicht geklärt werden. Einigkeit besteht lediglich insoweit, als er sich insbesondere zur Zeit der slawischen Landnahme und im 8. und 9. Jahrhundert noch nicht gebildet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;So bereits Friedrich Wigger: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Annalen bis zum Jahre 1066. Eine chronologisch geordnete Quellensammlung mit Anmerkungen und Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1860, S. 104; grundlegend Wolfgang Herrmann Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: H. Ludat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1960, S. 141–219, insbesondere S. 156 ff.; zuletzt Fred Ruchhöft: &amp;#039;&amp;#039;Vom slawischen Stammesgebiet zur deutschen Vogtei; die Entwicklung der Territorien in Ostholstein, Lauenburg, Mecklenburg und Vorpommern im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; (Archäologie und Geschichte im Ostseeraum, Band 4), Rahden/Westf. 2008, ISBN 978-3-89646-464-4, S. 85 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wallanlagen bzw. Burgen der Wagrier wurden archäologisch insbesondere von [[Karl Wilhelm Struve]] erforscht und dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Erwähnungen der Wagrier und ihres Fürsten (&amp;#039;&amp;#039;subregulus&amp;#039;&amp;#039;) Selibur 967/8 in mehreren voneinander unabhängigen zeitgenössischen Quellen&amp;lt;ref&amp;gt;Widukind von Corvey III, 68, 69 ; [[Annalista Saxo]] für das Jahr 967; [[Thietmar von Merseburg]], &amp;#039;&amp;#039;Chronicon&amp;#039;&amp;#039; II, 14 &amp;lt;/ref&amp;gt; markieren den Beginn einer bis ins 12. Jahrhundert reichenden zeitweiligen Selbständigkeit der wagrischen Fürsten neben den abodritischen Samtherrschern, die ihrerseits in [[Mecklenburg]] residierten. Nach dem Tode [[Gottschalk der Wende|Gottschalks]] 1066 erlangte der Wagrier&amp;lt;ref&amp;gt;Helmold I, 25; dazu eingehend Wolfgang Herrmann Fritze, &amp;#039;&amp;#039;Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat&amp;#039;&amp;#039; in: H. Ludat (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder&amp;#039;&amp;#039;, Gießen 1960, S. 141–219, insbesondere Seiten 168 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kruto]] sogar die Herrschaft über den gesamten abodritischen Stammesverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wagrier widerstanden verhältnismäßig lange den deutschen Bemühungen um eine Christianisierung. Nach der Unterwerfung durch [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] im frühen 10. Jahrhundert wurden zumindest Teile des Adels zum [[Christentum]] bekehrt, die im Gegenzug ihre Stellung behielten. In [[Oldenburg in Holstein|Aldenburg]] gegenüber der Insel [[Fehmarn]] wurde dann um 968 erstmals ein [[Bistum]] innerhalb der [[Mark der Billunger|Billungermark]] gegründet, das allerdings bereits in den slawischen Aufständen von 983 und 990 wieder unterging. Nach einer neuerlichen Einsetzung ging das Bistum 1066 abermals unter, diesmal für fast ein Jahrhundert. Mit Kruto gelangte dabei ein Vertreter des heidnischen Teils des Adels an die Macht, sicheres Anzeichen dafür, dass eine Christianisierung der Bevölkerung nicht stattgefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem Tod des Kaisers Lothar 1137 in Sachsen Machtkämpfe ausbrachen, versuchte der wagrische Fürst [[Pribislaw (Alt-Lübeck)|Pribislaw]] die Oberhoheit über Wagrien zu erlangen, scheiterte aber an einer Einnahme der kaiserlichen [[Siegesburg]] in [[Bad Segeberg|Segeberg]]. Der neu eingesetzte Graf von Holstein und Stormarn, [[Heinrich von Badewide]], zerstörte daraufhin im Winter 1138/39 die Dörfer der Wagrier, tötete das Vieh und vernichtete die Vorräte. Die Bevölkerung floh in die Burgen, in denen erwartungsgemäß Hungersnöte ausbrachen. Als im Sommer 1139 die Saat aufgegangen war, wurden die Felder der Wagrier gegen den Willen des Grafen von den Holsten verwüstet und die stark befestigte Burg Plön erobert.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmold I, 56&amp;lt;/ref&amp;gt; Pribislaw musste sich geschlagen auf die ihm vom Grafen als Herrschaftsgebiet zugebilligte wagrische Halbinsel zurückziehen und spielte politisch keine Rolle mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Ruchhöft: &amp;#039;&amp;#039;Vom slawischen Stammesgebiet zur deutschen Vogtei. Die Entwicklung der Territorien in Ostholstein, Lauenburg, Mecklenburg und Vorpommern im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie und Geschichte im Ostseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Leidorf, Rahden (Westfalen) 2008, ISBN 978-3-89646-464-4, S. 158, 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wagrien wurde im gleichen Zuge zu Holstein gelegt und verlor damit seine territoriale Selbständigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schleswig-Holsteinische Regesten und Urkunden|SHRU]] Bd. I, Urkunde Nr. 162: &amp;#039;&amp;#039;Ego Adolfus, Dei gratia comes Wagrie, Holtsatie et Stormarie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzog [[Heinrich der Löwe]] gab Wagrien als [[Lehnswesen|Lehen]] an den Grafen [[Adolf II. (Schauenburg und Holstein)|Adolf II.]] von Holstein. Dieser holte für die vertriebenen Wagrier unter großen finanziellen Anstrengungen ab 1143 Friesen, Westfalen und Niederländer ins Land und siedelte diese in den westlichen und südlichen Teilen Wagriens an, um die von den Holsten geschlagene Lücke in der abgabenpflichtigen Bevölkerung zu schließen. Die nördlichen Gebiete um Oldenburg und [[Lütjenburg]] blieben zunächst rein wagrisch besiedelt. Die Nachkommen der Wagrier gingen in den folgenden Jahrhunderten in der zugewanderten deutschen Bevölkerung auf und übernahmen deren Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wagrier waren im westlichen [[Ostsee]]raum gefürchtete Piraten, die nach Wikingerart vor allem die dänischen Inseln drangsalierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Adam von Bremen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum]].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Trillmich]], Rudolf Buchner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen des 9. und 11. Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches.&amp;#039;&amp;#039; (FSGA 11), 7. Auflage. Darmstadt 2000, ISBN 3-534-00602-X, S. 137–499.&lt;br /&gt;
* [[Helmold von Bosau|Helmold]]: &amp;#039;&amp;#039;Slawenchronik&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Helmoldi Presbyteri Bozoviensis [[Chronica Slavorum]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19). Neu übertragen und erläutert von [[Heinz Stoob]]. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1963 (2., verbesserte Auflage. ebenda 1973, ISBN 3-534-00175-3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik [[Arnold von Lübeck|Arnolds von Lübeck]].&amp;#039;&amp;#039; Nach der Ausgabe der Monumenta Germaniae übersetzt von [[Johann Christian Mauritz Laurent|Johann Christian Moritz Laurent]]. Mit einem Vorwort von Johann Christian Moritz Laurent. Neu bearbeitet von [[Wilhelm Wattenbach]] (Die Geschichtschreiber der deutschen Vorzeit. Zweite Gesamtausgabe Bd. 71), dritte, unveränderte Aufl., Leipzig 1940. ([https://books.google.de/books?id=pA4sAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] der Ausgabe von 1853 in Google Books)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Lübke, &amp;#039;&amp;#039;Wagrier&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 33, Berlin 2006 [https://books.google.de/books?id=yKTzrBMtIS0C&amp;amp;lpg=PA81&amp;amp;ots=13dNqANlQm&amp;amp;dq=Friedmann+Abodriten&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA79#v=onepage&amp;amp;q=Wagrier&amp;amp;f=false weblink]&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abodriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleswig-holsteinische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische europäische Ethnie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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