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	<title>Waggonbau Dessau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:47:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waggonbau_Dessau&amp;diff=1149885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2025-02-10T02:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Waggonbau Dessau GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 4. März 1895&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1. Juli 1995&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Dessau]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  =&lt;br /&gt;
* 320 (1904)&lt;br /&gt;
* 750 (1918)&lt;br /&gt;
* 540 (1933)&lt;br /&gt;
* 1115 (Anfang der 1940er)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Schienenfahrzeug]]bau&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waggonbau Dessau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Hersteller von [[Schienenfahrzeug]]en in [[Dessau]]. Zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war der Betrieb einer der weltweit größten Produzenten von [[Kühlwagen (Eisenbahn)|Kühlwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dessauer 7m Achsstand Zweimotorenantrieb.jpg|mini|In Dessau hergestellter Dieseltriebwagen [[GHWE Nr. 61|VT 135 539]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T 2 der Museums-Eisenbahn Minden im Bahnhof Minden-Oberstadt, 2022.jpg|mini|Der MEM T 2 im Bahnhof Minden-Oberstadt mit Zug abfahrbereit Richtung Hille, 2022]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gueterwaggon Waggonfabrik Dessau 1920.jpg|mini|Güterzuggepäckwagen aus dem Jahr 1920 auf dem ehemaligen Bahnhof [[Walthersdorf]], [[Sachsen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Firmenschild Waggonfabrik Dessau 1920.jpg|mini|Firmenschild der Dessauer Waggonfabrik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dessauer Waggonfabrik AG 1000 Mk 1920.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der Dessauer Waggonfabrik AG vom 27. März 1920]]&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Gas Traction Companie Ltd. London und weiteren Gesellschaftern,  darunter die Herren [[Wilhelm Oechelhäuser|Oechelhäuser]], gründete die [[Contigas Deutsche Energie|Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft]] aus [[Dessau-Roßlau|Dessau]] am 4. März 1895 die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gasbahngesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, das Stammkapital betrug 1,35 Mio. [[Goldmark|Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Dessauer Waggonfabrik}} Am 22. April 1900 wurde das Unternehmen durch Änderung des Gesellschaftervertrages in &amp;#039;&amp;#039;Dessauer Waggonfabrik GmbH&amp;#039;&amp;#039; (DWF) umgewandelt. Am 10. März 1904 wurde diese Gesellschaft aufgelöst und der Betrieb trotzdem erweitert. Am 27. November 1905 beschloss die Gesellschaft ihre Auflösung, aus ihr entstand am 4. Dezember 1906 eine Aktiengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde die Dessauer Waggonfabrik Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Liefergemeinschaft|Eisenbahnwagen Liefergemeinschaft G.m.b.H. (EISLIEG)]]&amp;#039;&amp;#039; in Düsseldorf zusammen mit den Waggonbau-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Waggonfabrik Fuchs|H. Fuchs Waggonfabrik A.G., Heidelberg]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Düsseldorfer Eisenbahnbedarf|Düsseldorfer Eisenbahnbedarf, vorm. Carl Weyer &amp;amp; Co.]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Siegener Eisenbahnbedarf]] AG, &amp;#039;&amp;#039;[[Waggonfabrik Uerdingen|Waggon-Fabrik A.G. Uerdingen]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Wegmann &amp;amp; Co.|Wegmann &amp;amp; Co., Kassel]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Waggonbau-Konzern stellte mit einer Produktionskapazität von jährlich 18 000 – 20 000 Fahrzeugen die stärkste und leistungsfähigste Gruppe innerhalb der deutschen Waggonbau-Industrie dar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Eisenbahnwesen der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hobbing Verlag Berlin, Ausgabe 1923, S. 480 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 endete die Eigenständigkeit: „Der Erwerb der Majorität der Dessauer Waggonfabrik durch [[Orenstein &amp;amp; Koppel]]. Wie die O&amp;amp;K A.-G. in Berlin mitteilt, hat das Unternehmen etwa 75 % des 2 Millionen Mark betragenden Aktienkapitals erworben. O&amp;amp;K hofft, die Produktion des Dessauer Unternehmens durch entsprechende Finanzierung erheblich zu fördern.“ (Anhalter Anzeiger, 17. März 1930). O&amp;amp;K erwarb 1930 auch die [[Gothaer Waggonfabrik]]. Die Gesellschaften blieben aber erhalten und wurden als Zweigwerke weitergeführt, es gab eine Zusammenarbeit in sich überschneidenden Bereichen und gemeinsame Referenzlisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Löttgers |Titel=Die schmalspurigen Verbrennungstriebwagen der Waggonfabrik Dessau |Sammelwerk= Die Museums-Eisenbahn |Nummer= 3 |Datum =2019 |Seiten=21  |ISSN= 0936-4609}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Maschinenbau- und Bahnbedarf A.G.}} 1940 ging im Zuge der [[Arisierung]] die Aktienmehrheit des O-&amp;amp;-K-Konzerns an die [[Hoesch AG]] unter Änderung der Firma in die Maschinenbau- und Bahnbedarf A.G. über.&amp;lt;ref&amp;gt;Brückner, 1962&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Luftangriffe auf Dessau#Die einzelnen Luftangriffe|Luftangriff auf Dessau am 7. März 1945]], bei dem 85 % der Stadt zerstört wurden, erfolgte vorwiegend die Wagenreparatur. Am 26. Oktober 1945 wurde die DWF durch Befehl Nr. 124 der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration]] unter einen [[Sequester (Recht)|Sequester]] gestellt und am 2. Juli 1946 durch Befehl Nr. 154 in eine [[Sowjetische Aktiengesellschaft]] (SAG) umgewandelt. 1947 vernichtete ein Großbrand einen erheblichen Teil der Werkhallen und Maschinen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Waggonbau Dessau (WBD) logo.png|mini|Markenzeichen von Waggonbau Dessau (WBD)]]&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnwagenfabrik als SAG wurde aus der sowjetischen Aufsicht und Leitung entlassen und am 16. Juni 1952 als &amp;#039;&amp;#039;VEB [[LOWA]] Waggonbau Dessau&amp;#039;&amp;#039; in [[Volkseigentum]] überführt. Später firmierte der Betrieb als &amp;#039;&amp;#039;VEB WBD Waggonbau Dessau&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1948 produzierte der Betrieb insbesondere Kühlwagen für den Bedarf der [[Sowjetische Eisenbahnen|Sowjetischen Eisenbahnen]] (SŽD) und später für weitere Mitgliedsbahnen der [[Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen]] (OSShD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Volkskammer]] der DDR im Mai 1990 beschloss, alle volkseigenen Betriebe in Kapitalgesellschaften umzuwandeln, erfolgte am 24. Juli 1990 die Eintragung als &amp;#039;&amp;#039;Waggonbau Dessau GmbH&amp;#039;&amp;#039; in das Handelsregister. Eigentümer blieb die [[Deutsche Waggonbau]] AG (DWA) als Rechtsnachfolger des Kombinates Schienenfahrzeugbau der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahresende 1994 beschloss man den Verkauf der DWA an die US-Investmentgesellschaft [[Advent International]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1995 erfolgte die Schließung der Waggonbau Dessau GmbH. Als Nachfolgeeinrichtungen entstanden auf dem Gelände die [[FTD Fahrzeugtechnik Bahnen Dessau|Fahrzeugtechnik Dessau GmbH]] (zuletzt &amp;#039;&amp;#039;Molinari Rail Systems GmbH&amp;#039;&amp;#039;), ein [[Industriepark]] und eine [[Qualifizierungsgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-F0307-0001-013, Leipzig, Frühjahrsmesse, Schienenfahrzeuge.jpg|mini|Maschinenkühlwagen der VEB Waggonbau Dessau auf der [[Leipziger Messe]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1897 wurden Güterwagen produziert, zu denen bis 1899 auch noch [[Gasstraßenbahnmotorwagen]] (so für die [[Hirschberger Talbahn]]), [[Gaslokomotive]]n und [[Eisenbahn-Draisine|Draisinen]] hinzukamen. 1911 wurde ein Vertrag mit der [[Deutsch-Chinesische Eisenbahngesellschaft|Deutsch-Chinesischen Eisenbahngesellschaft]] geschlossen. 1924 erhielt das Unternehmen den Auftrag der [[Dessau-Wörlitzer Eisenbahn]] zum Bau von benzolgetriebenen mechanischen [[Verbrennungstriebwagen]]. Außerdem erfolgte hier der Bau von Straßenbahnwagen für die [[Straßenbahn Magdeburg|Magdeburger Straßenbahn]]. 1926 wurde mit dem Bau von Dreitonnen-Lieferwagen (LKW), sowie Omnibussen mit 28 Sitzplätzen für Dessau begonnen. 1928 folgten der Bau von [[Doppeldeckerbus|Doppelstockbussen]] und die Produktion von Kohlestaubwagen für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden im Jahr 1905 noch lediglich 355 Güter- und Personenwagen gebaut, stieg die Produktion bis 1918 auf 831 Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fb1962&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Brückner |Titel=Die Vorgeschichte des VEB Waggonbau Dessau von 1895 bis 1945 |Sammelwerk=Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte |Band=1962 |Nummer=1 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1962 |Seiten=132 |DNB=572540019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 lieferte die Dessauer Waggonfabrik 40 der insgesamt 200 Triebwagen des Typs 22 für die [[Straßenbahn Leipzig|Große Leipziger Straßenbahn]], die wegen der typischen, über die Einstiegsräume vorgezogenen Dachhauben im Volksmund den Spitznamen [[Pullmanwagen]] erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 erhielt das Unternehmen den Auftrag zum Bau von vierachsigen U-Bahnwagen für [[Berlin]] sowie diversen Transportanlagen als Stahlkonstruktionen. 1933 wurde das Unternehmen Orenstein &amp;amp; Koppel, zu dem die Dessauer Waggonfabrik gehörte, von [[Siemens]] mit dem Bau von vierachsigen elektrischen Wagen für das Projekt der C-D-E-Linien der [[Subterráneos de Buenos Aires|U-Bahn]] in [[Buenos Aires]] beauftragt, wobei O &amp;amp; K Berlin die Triebwagen und Dessau die Steuerwagen herstellte. 1941 wurden vorwiegend Behälterwagen und [[DR-Baureihe ET 167|Triebwagen]] für die Berliner S-Bahn (bis 1944) produziert sowie 1942/43 15 Triebwagen der [[Peenemünder Schnellbahnzüge]] für die elektrische S-Bahn der Heeresversuchsstelle Peenemünde. Am 7. Juni 1945 erteilte die amerikanische Besatzungsmacht die Erlaubnis zur Reparatur von Wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 bekam man den Auftrag zur Produktion eines geschweißten Ganzstahlwagenkastens als Kühlwagenausführung (in Kooperation mit [[Chemieanlagenbau Chemnitz]], damals Maschinenfabrik Germania). Die Produktion von Kühlwagen war bis zur Betriebsumwandlung 1990 bzw. Betriebsschließung 1995 die Hauptaufgabe. Neben der Produktion von Schienenfahrzeugen wurden aber auch [[Konsumgüterproduktion in der DDR|Konsumgüter]] hergestellt, u.&amp;amp;nbsp;a. Handwagen, Fahrradanhänger, Fenster und Türen aus Holz, diverse Holzartikel und „kunstgewerbliche“ Gegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschäftigte ==&lt;br /&gt;
1904 waren 300 Arbeiter und 20 Angestellte in dem Unternehmen beschäftigt. 1914 wurde ein Drittel der Belegschaft zum Kriegsdienst eingezogen, es verblieben 370 Produktionsarbeiter. Während des Krieges wurden deshalb auch russische und französische Kriegsgefangene zur Arbeit eingesetzt. 1918 umfasste die Belegschaft 750 Mitarbeiter. Nach der [[Weltwirtschaftskrise]] war die Mitarbeiterzahl auf 100 gesunken. Erst mit dem Arbeitsbeschaffungsprogramm der NS-Regierung stieg die Zahl der Beschäftigten wieder an. Ende 1933 waren wieder 540 Mitarbeiter beschäftigt. Bis Anfang der 1940er Jahre wuchs die Belegschaft auf 1115 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fb1962&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Am 17. November 1949 wurde die [[Betriebsberufsschule]] (BBS) der Waggonfabrik  eröffnet, sie war die erste BBS in Dessau überhaupt und bildete bis zu ihrer Schließung 1990 über 4420 Facharbeiter und 711 Facharbeiter mit Abitur aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Brückner&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vorgeschichte des VEB Waggonbau Dessau von 1895 bis 1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1962&lt;br /&gt;
   |DNB=572540019}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Waggonbau Dessau&lt;br /&gt;
   |Titel=Kupplung. Betriebszeitung für die Belegschaft der Waggonbau Dessau GmbH&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=vierzehntägliche Zeitschrift, 44 Jahrgänge bis 1993&lt;br /&gt;
   |DNB=940111160}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Waggonbau Dessau&lt;br /&gt;
   |Titel=Innovation aus Tradition. Festschrift der „Waggonbau Dessau GmbH“ zum 100-jährigen Bestehen der Waggonfabrik Dessau&lt;br /&gt;
   |Ort=Dessau&lt;br /&gt;
   |Datum=1995}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Philipp Hessinger u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Fokus und Balance. Aufbau und Wachstum industrieller Netzwerke. Am Beispiel von VW/Zwickau, Jenoptik/Jena und Schienenfahrzeugbau/Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westdeutscher Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |DNB=1020231653}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Anhalter Anzeiger&lt;br /&gt;
   |Datum=1930-03-17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=F. Kuntze, Abteilung Bahnen der SSW&lt;br /&gt;
   |Titel=Die neue Untergrundbahn in Buenos Aires&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Siemens-Zeitschrift&lt;br /&gt;
   |Datum=1934-07&lt;br /&gt;
   |Seiten=244–249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Matthias Palmer&lt;br /&gt;
   |werk=www.kuehlwaggon.de&lt;br /&gt;
   |url=http://www.kuehlwaggon.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Waggonbau in Dessau&lt;br /&gt;
   |abruf=2012-10-24}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hisb.de/geschichten/26-verwandschaft-in-uebersee-die-u-bahnwagen-der-c-d-e-linien-fuer-buenos-aires.html Verwandtschaft in Übersee: Die U-Bahnwagen der C-D-E-Linien für Buenos Aires aus den Jahren 1934/38]&lt;br /&gt;
* Die Unternehmensüberlieferungen „Waggonfabrik Dessau AG“, „SAG für Transportmittelbau Dessau“ und „VEB Waggonbau Dessau“ befinden sich in der Abteilung Dessau des Landesarchivs Sachsen-Anhalt unter [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?id=195708], [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=956025], [http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=956030]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Dessau-Roßlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Dessau-Roßlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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