<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Waggonbau_Bautzen</id>
	<title>Waggonbau Bautzen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Waggonbau_Bautzen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waggonbau_Bautzen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T21:42:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waggonbau_Bautzen&amp;diff=1205990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waggonbau_Bautzen&amp;diff=1205990&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-30T14:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Maschinenfabrik Melzer &amp;amp; Co. KG&amp;lt;br /&amp;gt;Wagenbauanstalt und Waggonfabrik für elektrische Bahnen vorm. W. C. F. Busch&amp;lt;br /&amp;gt;Waggon- und Maschinenfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. Busch&amp;lt;br /&amp;gt;Waggonbau Bautzen GmbH&lt;br /&gt;
| Logo =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform =&lt;br /&gt;
* [[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|Kommanditgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
* [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1846 (als &amp;#039;&amp;#039;Eisengießerei- und Maschinenwerkstatt von Petzold &amp;amp; Center&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum =&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund =&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Bautzen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Schienenfahrzeug]]hersteller&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waggonbau Bautzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Werk des [[Schienenfahrzeug]]herstellers [[Alstom]] in der Stadt [[Bautzen]] in der [[Oberlausitz]]. Das Werk ist heute innerhalb des Konzernverbundes für den Bau von [[Vollbahn|Voll-]], [[Stadtbahn]]- und [[Straßenbahn]]fahrzeugen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0660066 Bautzen. Waggonbau, Fabrik auf der Viehweide, aus- Bautzener Kulturschau, März 1.jpg|mini|Fabrik auf der Viehweide]]&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1846 wurde in Bautzen die &amp;#039;&amp;#039;Eisengießerei- und Maschinenwerkstatt von Petzold &amp;amp; Center&amp;#039;&amp;#039; gegründet. In der damaligen Werkstatt standen 20 Maschinen, die über ein Wasserrad an der [[Spree]] angetrieben wurden. Damals wurden komplette Maschinen, Werkzeuge, Maschinenteile aus Eisen und anderen Metallen sowie Holzwaren gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/hintergrund1846.htm |titel=Die Eisenbahn erreicht Bautzen - eine Triebfeder der industriellen Entwicklung |werk=ba-bautzen.de |abruf=2012-05-29 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071030062554/http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/hintergrund1846.htm |archiv-datum=2007-10-30 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1872 firmierte das Unternehmen unter &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Melzer &amp;amp; Co. [[Kommanditgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1878 erweiterte man die Produktpalette von Dampfmaschinen, Dampfkesseln, Transmissionen und Wasserrädern um Pferdebahnwagen. Damit war der Grundstein für den heutigen Waggonbaustandort gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/hintergrund1872.htm |titel=Erste Pferdebahnwagen bilden die Ausgangsprodukte für den Schienenfahrzeugbau |werk=ba-bautzen.de |abruf=2012-05-29 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071030062512/http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/hintergrund1872.htm |archiv-datum=2007-10-30 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserzeit und Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Schließlich schloss sich die &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Melzer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; 1897 mit der 1867 in [[Hamburg]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Wagenbauanstalt von W. C. F. Busch&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Die Firma trat bis 1901 zunächst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wagenbauanstalt und Waggonfabrik für elektrische Bahnen vorm. W. C. F. Busch&amp;#039;&amp;#039; auf und setzte das Hauptaugenmerk auf den Bau von elektrischen Straßenbahnfahrzeugen. Ab&amp;amp;nbsp;1903 firmierte sie unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Waggon- und Maschinenfabrik Aktien-Gesellschaft vorm. Busch&amp;#039;&amp;#039;. In der ersten Zeit nach dem Zusammenschluss konzentrierte sich der Wagenbau fast ausschließlich in Hamburg, da das Bautzener Werk ausgebaut und modernisiert wurde. Um die Jahrhundertwende wurden im Bautzener Werk auch dampfkraftbetriebene Feuerwehrspritzen gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eisenbahnwesen201f&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.amkkupplung.de.vu/ |titel=Der Dampfspritzenbau |werk=amkkupplung.de.vu |abruf=2012-05-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111120130114/http://www.amkkupplung.de.vu/ |archiv-datum=2011-11-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/f-geschichte.htm |titel=Von der Eisengießerei zum international wirkenden Großbetrieb - eine (hoffentlich) unendliche Geschichte |werk=ba-bautzen.de |abruf=2012-05-29 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090916061225/http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/f-geschichte.htm |archiv-datum=2009-09-16 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1901 produzierten danach beide Werke hauptsächlich elektrische Straßenbahnwagen. Nach einem Rückschlag in diesem Produktionszweig nahm das Unternehmen auch den Bau von [[Schmalspur|schmal-]] und [[normalspur]]igen Waggons für den [[Güterwagen|Güter-]] und [[Reisezugwagen|Personenverkehr]] in das Portfolio auf. In [[Königreich Sachsen|Sachsen]] existierte zum damaligen Zeitpunkt neben den Waggonbauwerkstätten der Staatsbahn in Chemnitz und Leipzig nur noch eine andere private Waggonbauanstalt, die den weiter wachsenden Bedarf der [[Königlich Sächsische Staatseisenbahnen|Sächsischen Staatseisenbahnen]] (K.Sächs.Sts.E.B.) an Eisenbahnwagen allein nicht decken konnte. Im Jahr 1902 entstand daraufhin in Bautzen der erste vierachsige [[Abteilwagen|Abteilpersonenwagen]] für die K.Sächs.Sts.E.B. Im Jahr 1904 folgte der erste [[Durchgangswagen]] für [[Durchgangszug|Durchgangszüge]] (D). Nach einem Ausbau des Werkes konnte es um 1911 monatlich 150 bis 200 Eisenbahnfahrzeuge herstellen und ausliefern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eisenbahnwesen201f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Deutsche Eisenbahnwesen der Gegenwart |Band=II |Verlag=Verlag Reimar Hobbing |Ort=Berlin |Datum=1911 |Seiten=201 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] baute das Werk in Bautzen für die Königliche Generaldirektion der Sächsischen Staatseisenbahnen den ersten vierachsigen Durchgangszug-Wagen mit eisernem Kastengerippe (so genannte selbsttragende Konstruktion) in Deutschland. Außerdem stellte das Unternehmen einachsige Drehgestelle und verschiedenste Arten von Hebezeugen für Bahnbetriebe her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 fusionierte das Unternehmen mit der [[Waggonfabrik Werdau]] im sächsischen [[Werdau]] und den Linke-Hofmann-Werken in [[Breslau]]. Die neue Gesellschaft trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Linke-Hofmann-Busch|Linke-Hofmann-Busch-Werke Aktiengesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. 1934&amp;amp;nbsp;wurde die Aktiengesellschaft in Teilunternehmungen zergliedert. Das Bautzener Werk war nun eine von zwei Betriebsgesellschaften der &amp;#039;&amp;#039;Aktiengesellschaft für Waggonbau-Werke&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Berlin]] und firmierte wieder unter &amp;#039;&amp;#039;Waggon- und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft vorm. Busch&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1941 wurde das Werk in den [[Flick-Konzern]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006234 038 Einfahrt eines Kippwaggons in eine Werkhalle.jpg|mini|In der DDR-Zeit wurden auch Kippwagen für Tagebaue gefertigt]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lag Bautzen in der sowjetischen Besatzungszone bzw. später in der [[DDR]]. Der Großteil der Maschinen wurde als [[Reparation]]sleistung demontiert und in die [[Sowjetunion]] transportiert. Am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 begannen die verbliebenen ehemaligen Waggonbauer mit den ersten Aufräumarbeiten im Betrieb. Zwei Tage später wurde Paul Symmank vom sowjetischen Stadtkommandanten als Betriebsleiter eingesetzt. In der Holzbearbeitung wurden Särge für die bei der [[Schlacht um Bautzen]] Gefallenen gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk Bautzen wurde zunächst einer Verwaltung durch das Land Sachsen unterstellt. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 1946 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Aktiengesellschaft für Transportmittelbau&amp;#039;&amp;#039; das Werk. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1947 übergab die sowjetische Gesellschaft den Betrieb in Volkseigentum. Bis zur Wende gehörte er der &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigung Volkseigener Betriebe]] des Lokomotiv- und Waggonbaus&amp;#039;&amp;#039; (kurz: &amp;#039;&amp;#039;VVB [[LOWA]]&amp;#039;&amp;#039;, später: &amp;#039;&amp;#039;VVB Schienenfahrzeuge Berlin&amp;#039;&amp;#039;, hiernach: &amp;#039;&amp;#039;[[VEB Kombinat Schienenfahrzeugbau Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung der DDR verpflichtete Großunternehmen zur [[Konsumgüterproduktion in der DDR|Konsumgüterproduktion]]. In den 1960er Jahren begann man beim Waggonbau Bautzen mit der Produktion von Fernsehantennen und [[Wohnwagen|Campinganhängern]]. Die Produktion von Campinganhängern unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Bastei (Wohnwagen)|Bastei]]&amp;#039;&amp;#039; wurde bis in die 1980er Jahre fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/f-inderddr.htm |titel=Die Massenbedarfsgüter-Produktion im Waggonbau Bautzen |hrsg=Berufsakademie Bautzen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071030055211/http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/waggonbau/f-inderddr.htm |archiv-datum=2007-10-30 |archiv-bot= |abruf=2012-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Waggonbau Bautzen hatte außerdem das deutsch-sowjetische Konstruktionsbüro für die Entwicklung einer automatischen [[UIC-Mittelpufferkupplung]] seinen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/amk/f-geschichte.htm |titel=Die (bisherige) Geschichte der automatischen Kupplung |hrsg=Berufsakademie Sachsen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110825073921/http://www.ba-bautzen.de/wirtschaftssenioren/amk/f-geschichte.htm |archiv-datum=2011-08-25 |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1990 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:160 Jahre Waggonbau in Bautzen.jpg|mini|Blick in die Endmontagehalle]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|politischen Wende in der DDR]] wurde am 14. Juni 1990 die &amp;#039;&amp;#039;Waggonbau Bautzen GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Im Oktober des gleichen Jahres vereinigten sich der Waggonbau Bautzen, der [[Waggonbau Dessau]], der [[Waggonbau Görlitz]], der [[Waggonbau Ammendorf]], der [[Waggonbau Niesky]] und die [[Waggonausrüstungen Vetschau]] unter dem Dach der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Waggonbau|Deutschen Waggonbau AG]]&amp;#039;&amp;#039; (DWA). Im Jahr 1995 fusionierten die bisher eigenständigen Werke mit der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Waggonbau AG&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Waggonbau Bautzen GmbH&amp;#039;&amp;#039; wurde zum &amp;#039;&amp;#039;DWA Werk Bautzen&amp;#039;&amp;#039;. Nach mehreren Versuchen der [[Treuhandgesellschaft]], die DWA zu privatisieren, gelang dies im März&amp;amp;nbsp;1996 mit der Verkauf an den [[Private Equity|Private-Equity]]-Investor [[Advent International]]. Am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1998 wurde die DWA durch den kanadischen Konzern [[Bombardier]] übernommen. Innerhalb des Konzerns wurde die DWA in die Sparte &amp;#039;&amp;#039;[[Bombardier Transportation]]&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot; /&amp;gt; Das Werk beschäftigte im Januar 2012 etwa 1000 Mitarbeiter. Das Produktionsgelände erstreckt sich auf etwa 30,1&amp;amp;nbsp;Hektar. Es war für Bombardier das Kompetenzzentrum für die Herstellung von Stadt- und Straßenbahnwagen und besitzt Testeinrichtungen für dynamische und Belastungstests.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://de.bombardier.com/de/site_details_Bautzen.htm |titel=Bautzen, Deutschland |werk=de.bombardier.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120414101751/http://de.bombardier.com/de/site_details_Bautzen.htm |archiv-datum=2012-04-14 |abruf=2012-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 2018 wurde eine neue Endmontagehalle in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eurailpress.de/news/alle-nachrichten/single-view/news/bombardier-neue-endmontagehalle-in-bautzen.html |titel=Bombardier: Neue Endmontagehalle in Bautzen |werk=Eurailpress.de |hrsg=DVV Media Group |datum=2018-06-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181127193557/https://www.eurailpress.de/news/alle-nachrichten/single-view/news/bombardier-neue-endmontagehalle-in-bautzen.html |archiv-datum=2018-11-27 |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Übernahme von Bombardier Transportation im Januar 2021 gehört der Standort zum französischen [[Alstom]]-Konzern. Die nach der Übergabe geplante Streichung von 150 Arbeitsplätzen wurde nach Protesten und Verhandlungen mit dem neuen Eigentümer nicht umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/stellenabbau-alstom-goerlitz-bautzen-betriebsrat-100.html |titel=Stellenabbau bei Alstom in Görlitz und Bautzen laut Betriebsrat vom Tisch|werk=mdr.de |datum=2023-03-19 |abruf=2023-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Juli 2024 wurde eine neue Produktionslinie eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alstom.com/de/press-releases-news/2024/7/starkes-signal-fuer-sachsen-alstom-startet-bautzener-werk-neue-produktionslinie-fuer-regionalzuege |titel=Starkes Signal für Sachsen: Alstom startet in Bautzener Werk neue Produktionslinie für Regionalzüge |hrsg=Alstom |datum=2024-07-30 |sprache=de |abruf=2024-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waggonbau Bautzen}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045057|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Lkw- und Omnibusmarken}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.168567|EW=14.412364|type=landmark|dim=500|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1846]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
	</entry>
</feed>