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	<title>Wagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Wagen und Wege */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-16T09:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wagen und Wege: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Fahrzeug Wagen, weitere Bedeutungen finden sich unter [[Wagen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnwagen Pferdewagen.jpg|mini|Umladung von Kohlen aus einem [[Güterwagen]] ([[Eisenbahnwagen|Bahnwagen]]) auf einen [[Pferdewagen]], [[Białystok]] ([[Polen|PL]]) 1991]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0940061 Triebischtal-Miltitz. Mühlenwagen der Miltitzer Mühle mit Müller Albin Furkert 1.jpg|mini|Pferde-Lastwagen mit Verdeck, [[Planwagen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R91954, bei Randow - Mecklenburg, Bauer hat Kuh eingespannt..jpg|mini|Einspänniger Karren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Country trailer.jpg|mini|Anhänger mit Drehschemellenkung]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (pl.: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Wagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;, süddeutsch auch &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Wägen&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;) ist ein meist [[Rad|vierrädriges]] [[Fahrzeug]], das zweispurig und mehrachsig ist. Eine [[Kutsche]] ist ein gefedertes [[Fuhrwerk]], also ein [[Federung|gefederter]], von [[Zugtier]]en gezogener, [[Verdeck|gedeckter]] Wagen. Der Begriff [[Karre (Transport)|Karre(n)]] beschreibt dagegen ein einachsiges Fahrzeug mit bis zu drei Rädern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauweise ==&lt;br /&gt;
Die Verbindung der Radachsen bzw. des [[Fahrgestell]]s mit den feststehenden Teilen des Wagens, der Ladefläche oder dem [[Wagenkasten]], kann unterschiedlich gestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind [[Rad|Räder]] und [[Achse (Technik)|Achsen]] starr verbunden, spricht man vom [[Radsatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreht sich die Achse nicht mit, so wird der innere, ihr aufsitzende Ring des Rades als [[Nabe]] bezeichnet. Lässt sich die Achse, oder Teile davon, um einen vertikalen Drehpunkt bewegen, was Kurvenfahrten erleichtert, so spricht man von einer [[Lenkung]]. In der Frühzeit des Wagenbaus wurde das Abgleiten der Räder von den Achsen durch [[Achsnagel|Achsnägel]] verhindert, die durch die Achse geschlagen wurden. Bei den gelenkten Wagen war die Einheit aus Deichsel und Vorderachse ([[Drehschemellenkung|Drehschemel]]) durch einen metallenen sogenannten Reibnagel drehbar mit dem übrigen Wagen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Zugtier]]en gezogene Wagen werden als Einheit mit den angespannten Tieren [[Fuhrwerk (Stellwagen)|Fuhrwerk]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Zugtier für Radfahrzeuge war das [[Hausrind|Rind]] ([[Hausrind|Kuh]] oder [[Ochse]]), zum stärksten und schnellsten wurde später das [[Hauspferd|Pferd]], das wendigste ist das [[Maultier]]. Als Zugtiere sind z.&amp;amp;nbsp;B. auch [[Hausesel|Esel]] und [[Kamele|Kamel]] einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum lokal begrenzten Transport von lebendem Vieh über kurze Entfernungen gibt es den sogenannten Gängelwagen, eine Rahmenkonstruktion auf Rädern und mit einem Tor, in der Regel am hinteren Ende. Der Gängelwagen (mit gleichem Wortursprung wie das Gängelband) kann von Maschinen oder Tieren gezogen werden und dient dem kontrollierten Transport von Herdenvieh oder schwierig zu handhabenden Einzeltieren wie einem schweren Deckbullen, der mit einem Gewicht von einer Tonne Verladeanforderungen stellt, die einen durchschnittlichen bäuerlichen Betrieb überfordern. Die Tiere werden in den bodenlosen Gängelwagen geführt oder getrieben wie in ein Weidegatter und müssen dann beim Bewegen des Wagens mitlaufen, können aber nicht ausbrechen oder stehen bleiben. Immanuel Kant beschrieb den Gängelwagen am 30. September 1784 in seinem Essay [[Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?|Was ist Aufklärung ?]] in einem Beispiel über das Hausvieh, „(…) so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, alleine zu gehen. (…) Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.antikoerperchen.de/material/107/inhaltswiedergabe-immanuel-kant-was-ist-aufklaerung.html Inhaltswiedergabe zum Buch &amp;quot;Was ist Aufklärung&amp;quot; von Immanuel Kant]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Menschen bewegte einfache Wagen werden als [[Handwagen]] bzw. [[Handwagen|Hand-]] oder Schubkarren bezeichnet. Fuhrwerke, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und [[Anhänger]] werden mittels einer oder zwei [[Deichsel]]n gelenkt. Für Zugtiere gab bzw. gibt es ein [[Geschirr (Zugtier)|Geschirr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorantrieb unterscheidet man &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;motorisierte Wagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch Platz für den Transport von Fahrgästen und Material bieten, [[Automobil|Kraftwagen]] = [[Automobil]]e (Autos) im [[Straßenverkehr]], [[Triebwagen]] im [[Bahn (Verkehr)|Schienenverkehr]], von [[Zugmaschine]]n, auf bzw. in denen im Wesentlichen nur Maschine, Fahrzeugführer und Brennstoff Platz haben, also [[Traktor]]en und im [[Bahn (Verkehr)|Schienenverkehr]] [[Lokomotive]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pedalgetriebene Fahrzeuge werden auch dann nicht als Wagen bezeichnet, wenn sie mehrspurig sind. Weichen sie sehr stark vom Erscheinungsbild eines [[Fahrrad]]es ab, so werden sie mit dem englischen Kürzel [[Muskelkraftbetriebenes Fahrzeug|HPV]] benannt (human powered vehicle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postwagen wurden schon in der „Postkutschenzeit“ großzügig auch dann als Postkutschen bezeichnet, wenn die Federung fehlte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=QLRX4n297joC&amp;amp;pg=PA1103&amp;amp;lpg=PA1103&amp;amp;dq=gelbe+Kutsche,+ein+solcher+Wagen,+welcher+gelb+angestrichen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=gH5lputfxD&amp;amp;sig=WhWQur_frbg1YyXCa5YASTgOHKw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=tdVuVb7zIYafsAGG0I6QDA&amp;amp;ved=0CBQQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=gelbe%20Kutsche%2C%20ein%20solcher%20Wagen%2C%20welcher%20gelb%20angestrichen&amp;amp;f=false Wörterbuch der Deutschen Sprache, veranstaltet und herausgegeben von Joachim Heinrich Campe, Zweiter Theil F bis K, Braunschweig 1808]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Transport in der Vor- und Frühgeschichte}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronocice drawn.png|mini|[[Trichterschale aus Bronocice]], 3.550 v. Chr. mit Wagendarstellungen]]&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
In der [[Verkehrsgeschichte in der Vor- und Frühgeschichte|Geschichte des Transportwesens]] waren Vorläufer des Wagens radlose Transporteinrichtungen wie [[Schlitten]] und [[Schleife (Vorrichtung)|Schleife]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach aktuellem Forschungsstand von 2017&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Klimscha: [https://www.topoi.org/wp-content/uploads/2017/04/eTopoi_Vol6_Klimscha.pdf &amp;#039;&amp;#039;Transforming Technical Know-how in Time and Space. Using the Digital Atlas of Innovations to Understand the Innovation Process of Animal Traction and the Wheel.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 30 MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Journal for Ancient Studies.&amp;#039;&amp;#039; Volume 6, 2017, S. 16–63.&amp;lt;/ref&amp;gt; muss die Erfindung von Rad und Wagen (in der ältesten Form des Ochsenkarrens mit Scheibenrädern) in Nordeuropa im Bereich der [[Trichterbecherkultur]] zwischen 3450 und 3300 v. Chr. gemacht worden sein. So wurden die wohl ältesten europäischen Spuren von Ochsenkarren aus der Zeit um 3400 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in [[Flintbek]] entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Neolithikum in Flintbek. Eine feinchronologische Studie zur Besiedlungsgeschichte anhand von Gräbern |Autor=Doris Mischka |Verlag=Dr. Rudolf Habelt GmbH |Ort=Bonn |Datum=2022-03-10 |ISBN=978-3774943018}} Exzerpt online: {{Cite web|url=https://www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/051-radspuren#|title=3400 vor unserer Zeitrechnung: Weltweit älteste Radspuren in Norddeutschland gefunden|date=2022-04-11|accessdate=2022-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweirädrige Karren wird der nördlichen Gruppe zugewiesen, der vierrädrige dagegen der östlichen Gruppe. Bald darauf entstand in der Ostgruppe die [[Kugelamphorenkultur]], die eine Handelsroute zur [[Cernavodă-Kultur|Cernavodă-III-Kultur]] unterhielt. Beide Formen entstanden fast gleichzeitig, dabei drehten sich die Räder auf den fest mit dem Wagen verbundenen Achsen. Eine etwas andere Konstruktion eines Radsatzes mit drehender Welle wurde im Bereich der Alpen gemacht. Dieses Modell war offenbar eine regional genutzte Spezialisierung. Dem voraus gingen Tonmodelle, die etwas älter sind, was man sich damit erklärt, dass die Idee als Tonmodell schon da war, ihre technische Umsetzung aber Probleme machte. Schon bald nachdem dieses Problem gelöst war, verbreitete sich der Wagen in verschiedenen Gegenden Europas, wobei die Konstruktion der Räder vom Vollrad zum zweigeteilten Rad bis zum Rad aus drei Teilen in Zentraleuropa verfeinert wurde und damit die Reichweite der Wagen zu einem universellen Transportmittel wuchs. Die wirtschaftliche Stärke verschiedener Kulturen scheint wesentlich auf der Nutzung von Wagen zu beruhen. Von der Trichterbecherkultur über die [[Badener Kultur#Stufe I. (Boleráz-Gruppe)|Baden-Boleraz-Kultur]] und die mit ihr in Kontakt stehende Cernavodă-Kultur gelangte der Wagen sehr bald in die Schwarzmeerregion, wo der Radbau mit Streben weiterentwickelt wurde und schließlich in dieser Form nach Mesopotamien gelangte. Das alles geschah binnen weniger als 200 Jahre. Dabei lässt sich anhand der Räder fast exemplarisch darstellen, wie jede Kultur mit ihrem Wissen zur Weiterentwicklung beitrug, was sich sicherlich auch auf den selten erhaltenen Wagenkasten übertragen lässt.&lt;br /&gt;
Teile von Rädern und Wagen wurden sehr früh verwendet, u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* in der ungarischen Pusta östlich der Alpen in der Baden-Boleraz Kultur&lt;br /&gt;
* im Steppenraum der West-Ukraine die vermutlich korrekterweise der Cernavodă-Kultur zuzuordnen sind&lt;br /&gt;
* im [[Kaukasus]]gebiet (Wagengräber mit vierrädrigen Karren) der [[Maikop-Kultur]]&lt;br /&gt;
* in [[Mesopotamien]] (heutiger [[Irak]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Funde realer Nutzung stammen etwa aus der Zeit 3400 bis 2800 v. Chr., wobei wohl das 2-rädrige Modell gegenüber dem 4-rädrigen Modell bevorzugt wurde, was vielleicht wirtschaftlich begründet ist (weniger Material). Die älteste datierbare bildliche Darstellung wurde auf einem Tonkrug in [[Bronocice]] ([[Polen|Südpolen]]) gefunden. Dieser Krug aus dem Gebiet der [[Trichterbecherkultur]] zeigt Einflüsse der Boleraz-Stufe der Badener Kultur, wird auf ca. 3200 bis 3400 v.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert und zeigt zwei vierrädrige Wagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bronocice.dzialoszyce.info/prasa/prasa_o_odslonieciu_pomnika.htm &amp;#039;&amp;#039;Wasa z Broncic&amp;#039;&amp;#039; (polnisch)] (Das gefundene Gefäß ist eher ein Krug, und „Vase“ heißt laut Lexikon „wazon“)&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere tönerne Wagenmodelle aus der Badener Kultur (3500 bis 2800 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) wurden in [[Budapest|Buda-Kalász]] gefunden. Die größte Innovation war sicherlich die Nutzung des Pferdes als Zugtier, was jedoch erhebliche Ansprüche an Stabilität und Gewicht der Wagen stellte, die nun höheren Geschwindigkeiten ausgesetzt waren. Es war also nicht damit getan, anstelle von Rindern Pferde einzuspannen. Wegen der historisch gesehen schnellen Verbreitung gab es eine lange emotional geführte Debatte um das Ursprungsgebiet, was eine intensive Untersuchung aller Fundumstände im Rahmen des Exellence Cluster des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] initiierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zugtiere wurden in Europa, Afrika (Ägypten) und Asien zunächst nur [[Hausrind|Rinder]], in Europa vor allem [[Ochse]]n genutzt. In Mesopotamien kamen auch [[Hausesel|Esel]] zum Einsatz. Die Nutzung als Ritualwagen ist fest in der europäischen Kultur des 3.–1. Jahrtausends v. Chr. verankert. Die Nutzung für den Truppentransport sowie im Krieg ist offenbar im Orient entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagenmodelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedeckter Wagen.JPG|mini|Gedeckter Wagen, Original-Modell, 2.000 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cart in Denmark 2006 (2).jpg|mini|Rekonstruktion eines eisenzeitlichen Wagens in [[Odense]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Römischer Reisewagen.JPG|mini|Rekonstruktion einer frühen gefederten und lenkbaren (Vorderachsaufhängung mit Lederriemen gleitet an Stangen) römischen Reise[[kutsche]] in [[Römisch-Germanisches Museum|Köln]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pferdewagen Eisenreifen.jpg|mini|Viel hat sich nicht geändert: Pferdewagen mit Eisenreifen in Bulgarien 1988.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus Flächengrabungen von Siedlungen des 3. Jahrtausends v. Chr. vorgelegten Kleinfunde enthalten in großem Umfang Wagenmodelle bzw. deren Teile.&amp;lt;ref&amp;gt;Neufang &amp;amp; Pruß 1994; Oates 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modelle zeigen eine große Variationsbreite und stammen nur zu einem kleinen Teil aus Tempelanlagen. In der Regel wurden sie in den Wohnhäusern gefunden; auf dem Tell Halawa in etwa jedem zweiten Haus.&amp;lt;ref&amp;gt;Neufang &amp;amp; Pruß 1994, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Nutzung der Wagenmodelle hatte privaten Charakter. Ähnliches stellt N. Cholidis (1992) für Terrakottamodelle von Möbeln fest. Die symbolische Einbeziehung der Möbelstücke in die Privathaushalte lässt auf eine Ausweitung religiöser Kulte ins Privatleben schließen. Ähnliches lässt sich für die Wagenmodelle annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftquellen unterstützen die sakrale Bedeutung des Wagens im Alten Orient. Zahlreiche Nennungen von „Götterwagen“ sind textlich überliefert z. T. wurde den Wagen selbst göttliche Verehrung entgegengebracht (Salonen 1951, S. 66–76). Ob sich die Nutzung des Wagens im Alten Orient in der sakralen bzw. herrschaftlichen Verwendung erschöpfte, ist unsicher. Eine Nutzung als Transportmittel wird aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten bezweifelt. Ebenso wird der militärische Nutzen von Kampfwagen – über die herrschaftliche Statusrepräsentation hinausgehend – in Frage gestellt. Hervorzuheben ist ein vollständiges Gespannmodell (Zugtiere, Joch und Wagen) aus Kupfer, aus der 2. Hälfte des 3. Jahrtausends aus der Alacahüyük-Kultur Anatoliens. Siehe hierzu auch [[Ochsenfigur von Dieburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Hinweis auf profane Wagenverwendung geben Terrakottamodelle von Planwagen, die vornehmlich aus dem mittleren Euphratgebiet Syriens stammen. Ein Wagenmodell vom [[Tuttul|Tall Bi&amp;#039;a]] trägt auf der Plane eine Darstellung zweier Vierbeiner. Moorey sieht in den Planwagen eher Wohnmobile nomadischer Viehhirten der Steppe. Demnach liegt mit diesem Wagentyp eine Nutzungsform vor, wie sie aus den eurasischen Steppen bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Jürgen E. Walkowitz: &amp;#039;&amp;#039;Logistik im Neolithikum und Chalkolithikum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Varia Neolithica.&amp;#039;&amp;#039; IV, 2006, ISBN 3-937517-43-X, S. 123–151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Planwagen hat keinen Eingang in die offizielle Kunst des Alten Orients gefunden, so dass er sich aus diesem Grund sowie durch seine nur regionale Verbreitung abseits der Bewässerungskulturen von anderen Wagennutzungen abhebt. Eine Gesamtschau der Quellen zeigt für den Alten Orient eine vornehmliche Bedeutung des Wagens im sakral-rituellen sowie im repräsentativ-elitären Bereich, (was auch dasselbe sein kann), wohingegen im alltäglichen Bereich abseits der kultischen Praxis der Wagen eine geringe Bedeutung gespielt zu haben scheint. Laut Herzfeld (1934, S. 202) war der vorderasiatische Orient nie ein Wagenland. Dies erklärt auch den historisch einzigartigen Umstand, dass sich später das Kamel als Transportmittel durchsetzte. Siehe hierzu auch [[Wagengräber der Jamnaja-Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der nordischen Bronzezeit sind Darstellungen wie der [[Sonnenwagen von Trundholm]] in [[Dänemark]] und der [[Kultwagen von Peckatel]] aus [[Mecklenburg]] bekannt, die ebenfalls den Rückschluss auf eine rituelle Verwendung und Bedeutung zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Verbesserungen ===&lt;br /&gt;
[[Radspeiche|Speichenräder]] tauchen seit etwa 2000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. auf, wiederum fast gleichzeitig u. a. in Mesopotamien und in Mitteleuropa. Eine in Mitteleuropa verbreitete Zwischenlösung war die Auskehlung der Radscheiben. Speichenräder reduzierten noch stärker die rotierende Masse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einachsigkeit bedeutete Wendigkeit bei einfacher Konstruktion. Ein Beispiel sind die zumeist einachsigen [[Streitwagen]] der antiken Hochkulturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer leichteren Konstruktion konnten Speichenräder auch größere Durchmesser haben. Dies führte zu besserer Geländegängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über lange Zeiten scheint es sowohl Wagen mit starrer, als auch mit lenkbarer Vorderachse gegeben haben. Auf den ungefähren Erfindungszeitpunkt der Lenkung weist eine aus der Zeit um 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gefundene in der Mitte quer durchbohrte Wagenachse hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date= 2017-09-14| url=http://wiesmoor-info.server-hosts.com/WIESMOOR/Kultur/Museum/Bohlenweg/bohlenweg.html }} Ockenhausener Bohlenweg, [[Wiesmoor]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eigene Nachfrage bei Hans Lässig, Rekonstrukteur prähistorischer Wagen und Bohlenwege: Nachweis von Achsen mit mittlerer Querbohrung, die als „Sollbruchstelle“ nur aus triftigem Grund eingebracht worden sein kann, eben für den Reibnagel&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Hinweis auf stärkere Nutzung gelenkter Wagen liefert die Breite von Bohlenwegen, die während der [[Bronzezeit]] irgendwann schmäler gebaut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Moor und Torf in der Volkskultur des steirischen Ennstales.&amp;#039;&amp;#039; S. 62, 63, 70, 73. ([http://www.literature.at/viewer.alo?viewmode=overview&amp;amp;objid=18987&amp;amp;page= PDF; 3,0 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bronze- und [[Eisenzeit]] ließ sich eine lenkbare Vorderachse mit einem metallenen Reibnagel einigermaßen sicher mit dem Wagen verbinden. Hinweise ergeben sich aus keltischen Wagengräbern (Rekonstruktionen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lrz-muenchen.de/~arch/mitt/mitt040.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktion eines römischen Reisewagens und eines Wagens aus der Hallstattkultur.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090714064718}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wagengrab von Boé&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schönfelder: {{Webarchiv |url=http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2000/0093/pdf/dmschoe.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Das spätkeltische Wagengrab von Boé.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140222052120}} (PDF; 6,2 MB). Mit Diskussion über Dejbjerg-Wagen&amp;lt;/ref&amp;gt;). Trotzdem hatten viele vierrädrige Wagen in der [[Römisches Reich|Römerzeit]] keine lenkbare Vorderachse. Im Mittelalter zeitweise so gut wie vergessen, setzte die [[Lenkung#Schwenkachs-/Drehschemellenkung|Drehschemellenkung]] sich ab dem 13. Jahrhundert dann allgemein durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führend bei der Weiterentwicklung des Wagens in der europäischen Antike waren die [[Kelten]]. Die Römer haben außer Technik und Typen auch viele Begriffe von ihnen übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Raimund Karl: {{Webarchiv |url=http://www.ausgegraben.org/modules/Static_Docs/data/WKS/WKS3.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zum Verkehr in der eisenzeitlichen Keltiké.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090207075933}} Dissertation. (PDF; 5,5 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte [[Federung|gefederte]] Einachser bauten die Kelten schon im 2. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. Die Römer hatten gedeckte Reisewagen mit federnd aufgehängten Wagenkästen. Im 15. Jahrhundert wurde eine ähnliche Federung in Ungarn erfunden. Unter der Bezeichnung [[Kutsche]]n verbreiteten sich die komfortabel gefederten Wagen dann schnell in ganz Europa. Erst nach der Erfindung der stählernen [[Feder (Technik)#Blattfeder|Blattfeder]] konnte man wirklich schwere Wagen federn.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweizer Postkutsche Gotthardpass.jpg|mini|[[Postkutsche]] auf dem [[Gotthardpass]], [[Schweiz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlossene Wagenkästen wurden schon im 16. Jahrhundert [[Fahren (Pferd)|gefahren]]. Sie waren aber aus Gründen der Konstruktion und wegen der schlechten Straßen lange Zeit ein Gewichtsproblem. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts kam der geschlossene [[Postkutsche|Postwagen]] auf, der einem Teil der Passagiere guten Witterungsschutz bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befestigte Landstraßen (s.&amp;amp;nbsp;u.) gab es (wieder, vgl. Römerzeit) ab Mitte des 17. Jahrhunderts, aber erst ab Anfang des 19. Jahrhunderts wurde ein immer dichteres Netz daraus. Vorher verursachten die schmalen eisenbereiften Wagenräder tiefe Wagengeleise durch die Abnutzungen. Deswegen war in vielen Ländern die [[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurweite]] der Fuhrwerke genormt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute bei [[Automobil|Kraftwagen]] übliche [[Achsschenkellenkung]] wurde übrigens schon 1817 von einem [[Stellmacher]] (Wagenbauer) erfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zunftzirkel.de/handwerksberufe/stellmacher.htm |text=Geschichte des Wagens und des Stellmacherhandwerks |wayback=20041210175045 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa zur selben Zeit gelang es, durch [[Radsturz|Rad-]] und [[Speichensturz]] die [[Straßenlage]] und das Verhältnis von Gewicht und Stabilität zu verbessern.&lt;br /&gt;
[[Datei:FardierdeCugnot20050111.jpg|mini|Dampfwagen von N. Cugnot]]&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für die Leistungsfähigkeit von Fuhrwerken war das [[Geschirr (Zugtier)|Geschirr]], mit dem die Zugtiere den Wagen zogen. Lange Zeit gab es für schwere Wagen nur das [[Geschirr (Zugtier)|Joch]], nur für Rindvieh geeignet. Im 9. Jahrhundert wurde das [[Kummet]]-Geschirr erfunden, das die Zugleistung von Pferden und anderen Unpaarhufern wesentlich verbesserte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders schwer beladene Wagen wurden bis ins 19. Jahrhundert mit Ochsen gezogen (Geschwindigkeit etwa zwei [[Kilometer pro Stunde]]) und mit doppelten Rädern ausgestattet, vergleichbar mit den Zwillingsreifen heutiger LKW. Bei Pferdegespannen benutzte man für große Steigungen zusätzliche Vorspannpferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste maschinengetriebene Wagen war 1769 der [[Dampfwagen]] von [[Nicholas Cugnot]], also über ein Jahrhundert vor den ersten [[Automobil]]en mit [[Ottomotor]] 1885/86.&lt;br /&gt;
[[Datei:Via Appia Antica, Rome, 2004.jpg|mini|[[Via Appia]] bei [[Rom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagen und Wege ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für die Effektivität der [[Zugtier]]e war die Qualität der Wege. Im [[Altertum]] bauten darum die [[Griechen]] einige steinerne [[Schiene (Bahn)|Schienenwege]] und die [[Imperium Romanum|Römer]] erschlossen ihr gesamtes Reich durch ein gut ausgebautes [[Römerstraße|Straßennetz]]. Auch die [[Pferdeomnibus]]se des 19. Jahrhunderts ließen sich nur auf entsprechend ausgebauten Straßen ziehen. Bezeichnend ist auch die Pferdetraktion am Anfang der [[Eisenbahn]]geschichte: Zwar erreichte die Eisenbahn ihre weltweite Bedeutung mit der [[Dampflokomotive]], aber die ersten Eisenschienen wurden für [[Pferdebahn]]en verlegt. Das gilt für die ersten Kohle- und andere [[Grubenbahn]]en in [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Großbritannien]], für die erste [[Schienenpersonenfernverkehr|Fernbahn]] des europäischen Kontinents 1827 entlang dem &amp;#039;&amp;#039;[[Goldener Steig|Goldenen Steig]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Linz]] nach [[Budweis]] (České Budějovice), und für die ersten [[Straßenbahn]]en (New York 1832, Deutschland ab 1866).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen zur Datenlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1978.citroen.2cv.750pix.jpg|mini|[[Lieferwagen]] ([[Citroën 2CV#Lieferwagen|Citroën 2CV]])]]&lt;br /&gt;
[[Historiker]] und [[Archäologe]]n können auf bewegliche Objekte nur dann zurückgreifen, wenn diese entweder sorgfältig aufbewahrt wurden oder wenn sie dadurch besser erhalten sind, dass sie von Erdreich oder Wasser bedeckt wurden. Daher gestattet die Verteilung der Funde keinen fundierten Rückschluss auf Herstellung oder Benutzung im Alltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele vor- und frühgeschichtliche Wagenfunde sind [[Grab]]funde. Solche [[Wagengrab|Wagengräber]], bei denen ein Wagen wie ein Sarg benutzt wurde, waren vom [[Kaukasus|Nordkaukasus]] bis auf die britischen Inseln verbreitet. Nicht wenige dieser Wagen waren Sonderanfertigungen für die Bestattung und unterschieden sich von im Alltag benutzen Wagen jener Zeiten deutlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.waldalgesheim.de/Fuerst3.html Fürstengrab in Waldalgesheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagen wurden in Feuchtgebieten wie norddeutschen Mooren oder dem oberschwäbischen Federsee gefunden, oft im Zusammenhang mit [[Knüppeldamm|Knüppeldämmen]]. Sie waren dort einfach gut erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Bandbreite der Zeitangaben zum Aufkommen der gelenkten Vorderachse ist aufgrund unterschiedlicher Literaturangaben vermutlich nicht einzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dejbjerg-Moor|Dejbjerg-Wagen]] im [[Ringkøbing-Skjern Museum]] repräsentiert in Jütland gefundene, 2000 oder 2500 Jahre alte Wagen. Die Angaben über ihre Entstehungsepoche reichen von Steinzeit über Bronzezeit bis zur Eisenzeit, obwohl alle Metallteile an den Wagen aus Bronze sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachgebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist der [[Plural]] von Wagen, der in einigen Regionen „die Wägen“ heißt. Diese Form war im 19. und frühen 20. Jahrhundert noch vorherrschend im oberdeutschen Sprachgebrauch, jedoch ist die Leitvariante der Mehrzahlbildung jetzt zu „die Wagen“ gewechselt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20151017034439/http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_3/f02a-b/ „Dritte Runde – Mehrzahl von Wagen“], Atlas zur deutschen Alltagssprache (AdA), Phil.-Hist. Fakultät, Universität Augsburg, 19. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ur chariot.jpg|Wagen, Ur, ca. 2500 v. Chr.&lt;br /&gt;
 Frachtwagen.jpg|Frachtwagen, Holzschnitt aus „Vergil“ (1502)&lt;br /&gt;
 Horse drawn fire equipment 1880.jpg|Feuerwehrwagen, Adelaide, Südaustralien, 1879&lt;br /&gt;
 21-es főút, a szentkúti elágazásnál. Fortepan 73062.jpg|Offener Wagen, Ungarn 1947&lt;br /&gt;
 Strandausflug mit zweispänniger Kutsche.JPG|Strandausflug mit Kutsche, [[Juist]], 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fuhrwerk (Stellwagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Verkehrs]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Transportwesens im Altertum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Mamoun Fansa, S. Burmeister |Titel=Rad und Wagen: der Ursprung einer Innovation |Ort=Mainz am Rhein |Datum=2004 |ISBN=3-8053-3322-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. E. Walkowitz |Titel=Logistik im Neolithikum und Chalcolithikum |Sammelwerk=Varia neolithica IV |Datum=2006 |ISBN=3-937517-43-X |Seiten=123–151}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Helmut Schlichtherle]] |Titel=Prähistorische Siedlungen, Bohlenwege und Fischfanganlagen: Fortschritte der archäologischen Federseeforschung |Sammelwerk=Nachrichtenblatt – Fortschritte der archäologischen Federseeforschung |Datum= |Online={{Webarchiv |url=http://www.landesdenkmalamt-bw.de/nachrichtenblatt-online/NB2002-3-115-121.pdf |text=landesdenkmalamt-bw.de |wayback=20070221084736}} |Format=PDF |KBytes=1600}}&lt;br /&gt;
* Joseph Dinkel: &amp;#039;&amp;#039;Wagenmoden im Biedermeier. Stadtwagen, Reise- und Sportfahrzeuge zwischen 1840/1840.&amp;#039;&amp;#039; Mit Erläuterungen und Nachwort von Rudolf H. Wackernagel. Harenberg, Dortmund (= &amp;#039;&amp;#039;Die bibliophilen Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 239).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grin.com/e-book/114460/der-ursprung-des-wagens Der Ursprung des Wagens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Straßenverkehrs]]&lt;/div&gt;</summary>
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