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	<title>Waffenplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:19:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waffenplatz&amp;diff=446730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-24T21:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wesel01.jpg|miniatur|Das Haupttor der [[Zitadelle Wesel]] vom zentralen Waffenplatz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wapenplaats.png|miniatur|Der Waffenplatz im Festungsbau: (1) Waffenplatz im einspringenden Winkel (2) Bastion (3) Graben (4) Gedeckter Weg zwischen Graben und Glacis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chur - Calanda Target Area (45447781012).jpg|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird der unbebaute Platz in der Mitte einer [[Festung]] oder [[Zitadelle]] bezeichnet. Bei einer [[Belagerung]] konnten auf diesem Platz große [[Truppenteil|Truppenkontingente]] für einen [[Angriffsgefecht|Gegenangriff]] gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Als Waffenplätze werden im Festungsbau Erweiterungen des [[Gedeckter Weg|gedeckten Weges]] bezeichnet, die in erster Linie als Sammelplätze für Truppen dienten. Sie befanden sich vor allem an den hinein- und herausspringenden Winkeln des Gedeckten Weges. Die Waffenplätze sollten eine konzentrierte infanteristische Nahverteidigung ermöglichen und dienten zugleich als Ausgangspunkte für Ausfälle. Sie kamen erstmals nach Plänen von [[Pietro Cataneo]] in der neuitalienischen Manier des Festungsbaus zur Anwendung. [[Daniel Specklin]] steigerte ihren Nutzen durch die Aufstellung von Geschützen. Seit Mitte des [[17. Jahrhundert]]s wurde häufig ein Blockhaus in der [[Kehlkoffer|Kehle]] des Waffenplatzes errichtet, um bei Sturmangriffen als fester Rückhalt zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Der Ausdruck Waffenplatz bezeichnet bei der [[Schweizer Armee]] einen militärischen Komplex oder eine [[Garnison]], bestehend aus Kasernen, Anlagen, Einrichtungen und Gelände. Ein Waffenplatz dient der Ausbildung, Unterkunft, Verpflegung und Freizeit der Truppe. Die Waffenplätze werden vorrangig von Rekruten- und Kaderschulen/-lehrgängen, aber auch von [[Schweizer Armee#Fortbildungsdienste der Truppe (FDT)|WK-Truppen]] und von anderen militärischen Kursen benutzt bzw. belegt und erfüllen so den Zweck eines [[Truppenübungsplatz]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt [[Bundesebene (Schweiz)|eidgenössische]] und [[Kanton (Schweiz)|kantonale]] Waffenplätze; 1993 versuchte eine [[Volksinitiative (Schweiz)|Initiative]] erfolglos (Nein: 55,3 % und 16 [[Volksmehr und Ständemehr|Stände]]), ihre Zahl auf 40 zu begrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/va/19930606/ |titel=Eidgenössische Volksinitiative ‚40 Waffenplätze sind genug – Umweltschutz auch beim Militär‘ |werk=[[admin.ch]] |abruf=2021-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden nur 39 Waffenplätze betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Places-of-arms|Waffenplatz}}&lt;br /&gt;
* [[Liste von Fachbegriffen im Festungsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christopher Duffy: &amp;#039;&amp;#039;Siege Warfare. The Fortress in the Early Modern World, 1494-1660.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Routledge, London 1996, ISBN 0-415-14649-6.&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Michael Losse]]: &amp;#039;&amp;#039;Waffenplatz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst Wolfgang Böhme]], Reinhard Friedrich, [[Barbara Schock-Werner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2004, ISBN 3-15-010547-1, S.&amp;amp;nbsp;257, [[doi:10.11588/arthistoricum.535]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachbegriff der Burgen- und Festungsforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teil einer Befestigungsanlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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