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	<title>Waddekath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waddekath&amp;diff=1004950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ortssucher: Einwohner 2023</title>
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		<updated>2024-01-21T05:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner 2023&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Diesdorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.730955&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.795127&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 81&amp;lt;!--Bundesamt für Kartographie und Geodäsie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.80 &amp;lt;!-- 1993 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 159&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1991-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29413&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03902&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche Waddekath.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche Waddekath&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waddekath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des Fleckens [[Diesdorf]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Waddekath, ein [[Rundplatzdorf]] mit Kirche auf dem Platz, liegt sechs Kilometer südwestlich von Diesdorf in der [[Altmark]]. Westlich des Dorfes fließt der Grenzgraben Rade, der in die [[Ise (Aller)|Ise]] mündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesgrenze zu [[Niedersachsen]] verläuft direkt am westlichen Ortsrand. Westlicher Nachbarort ist [[Rade (Wittingen)|Rade]], Ortsteil der Stadt [[Wittingen]] im [[Landkreis Gifhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Ohreaue]] liegt südöstlich. Der nördliche Teil dieses Gebietes erstreckt sich von Waddekath bis [[Wendischbrome]] im Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvwa-natur.sachsen-anhalt.de/altmark/nsg0195.htm |wayback=20140813084126 |text=Informationen zum NSG Ohreaue vom LVWA Sachsen-Anhalt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvwa-natur.sachsen-anhalt.de/karten/ohreaue.pdf |wayback=20140813082309 |text=Verordnungskarte des Gebiets}} (PDF-Datei; 445&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der Salzstock bei Waddekath beginnt in etwa 400 Meter Tiefe. Er erstreckt sich in ovaler Form östlich von Waddekath bis nach [[Neuekrug (Diesdorf)|Neuekrug]]. Er wurde im Zuge der [[Exploration (Geologie)|Erdgasexplorationen]] im 20. Jahrhundert durch Bohrungen untersucht aber nicht wirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C3530&amp;quot; /&amp;gt; Der Salzstock wurde bereits 1995 in der [[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe|BGR]] Salzstudie&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzstudie 1995&amp;quot; /&amp;gt; als mögliches Atommüllendlager untersucht und wird auch in aktuellen Untersuchungen betrachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche [[Rundplatzdorf]] wurde später nach Nordosten erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Waddekath wurde erstmals im Jahre 1112 urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Walenkote&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dem [[Kloster Hamersleben]] gehörten dort 10 Höfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.393&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1160 wurde &amp;#039;&amp;#039;Watekoten&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als Bischof [[Hermann von Verden]] eine Schenkung des Grafen von Wertbeck über sieben Dörfer an das [[Kloster Diesdorf]] bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.394&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1178 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Wadencote&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.393&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1946 wurden im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] 489&amp;amp;nbsp;Hektar enteignet, davon wurden 411&amp;amp;nbsp;Hektar auf 74&amp;amp;nbsp;Siedler aufgeteilt. Im Jahre 1952 wurde die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] die LPG „Einheit und Frieden“ gegründet, die zunächst vom Typ&amp;amp;nbsp;I war und kurz darauf dann vom Typ&amp;amp;nbsp;III.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze zum benachbarten Rade wurde nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] am 17. Februar 1990 endgültig geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf oder sechs [[Großsteingräber bei Waddekath]] sind bereits im 19. Jahrhundert zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Ausgehend von den Namen 1112 &amp;#039;&amp;#039;walenkote&amp;#039;&amp;#039;, 1178 &amp;#039;&amp;#039;wadenkote&amp;#039;&amp;#039; übersetzt [[Heinrich Sültmann]] den Namen zu „Weberei“ oder „Weberhäuschen“. Abgeleitet vom [[mittelhochdeutsch]]en Wort „wat, wade“ für  „Kleiderstoff, Gewebe“ und „kate“ für „das Häuschen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dammburg ===&lt;br /&gt;
Eine flache sandige Erhöhung im sumpfigen Wiesengelände 2,2 Kilometer nördlich von Waddekath trägt den Namen {{Coordinate|NS=52.75165|EW=10.78959|elevation=76|type=landmark|region=DE-ST|text=Dammburg|name=Dammburg}} und ist von Laubholz bewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-3230&amp;quot; /&amp;gt; Es handelt sich um einen fast runden Wall mit vorgelegtem breiten Graben, Durchmesser 55 × 50 Meter. Trotz teilweiser Zerstörung konnte im Jahre 1916 [[Carl Schuchhardt]] noch zwei Tore erkennen. 1958 berichtete [[Paul Grimm]], dass der Wall an 5 Stellen durch breitere Abtragungen und Wegedurchbrüche unterbrochen war. Undeutliche Reste eines Vorwalles waren erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuchhardt 1916&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Dorf zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Diesdorf]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam die Gemeinde 1816 zum Kreis Salzwedel, dem späteren [[Landkreis Salzwedel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Waddekath zum [[Kreis Salzwedel]]. Am 15. März 1974 wurde der Ortsteil [[Haselhorst (Diesdorf)|Haselhorst]] der Gemeinde Waddekath zugeordnet, der vorher zur Gemeinde [[Lindhorst (Diesdorf)|Lindhorst]] gehört hatte. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1991 wurden die Gemeinden Waddekath und Abbendorf aus dem Kreis Salzwedel in die Gemeinde Flecken Diesdorf eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||56&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||{{0}}97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||134&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}138&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}170&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}172&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}140&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}144&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}161&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}160&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}159&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}159&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1981:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Waddekath, die früher zur Pfarrei Diesdorf gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird heute betreut vom Pfarrbereich Diesdorf im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische Dorfkirche Waddekath ist ein flach gedeckter spätgotischer [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist eine Filialkirche der Kirche in Diesdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof Waddekath-Rade der [[Altmärkische Kleinbahn]] war eine Station auf der Bahnstrecke Hohenwulsch–Wittingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kdtroeger.de/bfalt118.htm Bahnhof Waddekath-Rade]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Diesdorf#Waddekath|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Diesdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die Landesstraße 8 und der Radwanderweg [[Iron Curtain Trail (EV13)#Deutschland|Am Grünen Band]].{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pvgs-salzwedel.de |titel=PVGS Altmarkkreis Salzwedel |werk=pvgs-salzwedel.de |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen aus Waddekath ==&lt;br /&gt;
=== Wallring Damborg ===&lt;br /&gt;
Friedrich Krüger berichtete 1841 über den Wallring Damborg. Hier sollen zwei Mönche gewohnt haben, die in der Kriegszeit nach Reddigau flüchteten. Zwei Bauern nahmen sie auf. Zum Dank schenkten ihnen die Mönche eine Wiese, die 1841 Mönchswiese hieß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krüger 1841&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Dammburg ===&lt;br /&gt;
1859 wurde in einer Sage über eine Wiese namens Dammburg mit einem Wall berichtet. Dort soll ein Kloster gestanden haben. Eine benachbarte Wiese heißt Mönchswiese und eine Flur heißt Mönchsfeld. Eine andere Sage berichtet von wandernden Mönchen, die in der Gegend keine Unterkunft fanden, bis sich zwei Bauern in Waddekath ihrer erbarmt und ihnen Obdach und Speise gegeben hätten. Aus Dankbarkeit hätten sie jeden mit einer Wiese beschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danneil 1859&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilddieb an der Dammburg ===&lt;br /&gt;
1910 wurde von einem Wilddieb berichtet, der mit geladenem Gewehr im Strauchwerk an der Dammburg bei Waddekath saß, um Rehe abzupassen. Auf einmal kam ein Tier mit blauen, feurigen Augen, so groß wie Teller, auf ihn los. Sein Schuss verfehlte das Tier, er lud einen Silbergroschen nach und drückte ab, aber das Tier kam dennoch näher. Er rannte erschrocken davon und wollte nie wieder dahn gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler Beiträge III&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Waddekath |val=object_1054544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=2331–2333}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=141}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=349|Fundstelle=170. Waddekath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seite=512}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ 2015&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Boden |Titel=Passkontrolle in Waddekath |Sammelwerk=Isenhagener Kreisblatt |Datum=2015-02-17 |Online={{Webarchiv|url=https://www.az-online.de/isenhagener-land/wittingen/passkontrolle-waddekath-4740908.html|wayback=20180302093716|text=az-online.de}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;C3530&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://webs.idu.de/lagb/lagb-default.asp?thm=tek400&amp;amp;tk=C3530 |titel=Tektonische Übersichtskarte C3530 |autor=Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt |zugriff=2018-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danneil 1859&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Friedrich Danneil]] |Titel=Altmärkische Sagen und Gewohnheiten |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=12. Jahresbericht |Datum=1859 |Seiten=29 |Fundstelle=15. Das Kloster Dammburg |Online=https://altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/12_JBAGV_1859.pdf&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Grimm]] |Titel=Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen |Reihe=Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte |BandReihe=Band 6 |TitelErg=Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg |Ort=Berlin |Datum=1958 |ZDB=1410760-0 |Seiten=381 |Fundstelle=Nr. 1021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=2331–2333}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krüger 1841&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Krüger, [[Johann Friedrich Danneil]] |Titel=Altmärkische Sagen und Gewohnheiten |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=4. Jahresbericht |Datum=1858 |Seiten=26–27 |Fundstelle=13. Reddigau |Online={{Digitalisat|MDZ=10013289|SZ=26}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=363}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-3230&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartenforum.slub-dresden.de/?oid=oai:de:slub-dresden:vk:id-10004309 |titel=Messtischblatt 3230: Wittingen |datum=1939 |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/diesdorf/ |titel=Pfarrbereich Diesdorf |werk=ekmd.de |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen |Reihe=Series Pastorum |BandReihe=10 |Verlag=Evangelische Verlagsanstalt |Ort=Leipzig |Datum=2009 |ISBN=978-3-374-02142-0 |Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.393&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=393}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-16 S.394&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=16 |Seite=394 |Kommentar=Nr. II.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salzstudie 1995&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Online=https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Endlagerung/Downloads/Schriften/3_Wirtsgesteine_Salz_Ton_Granit/BGR_salzstudie.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 |Autor=Kockel, F., P. Krull |Titel=Endlagerung stark wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in tiefen geologischen Formationen Deutschlands – Untersuchung und Bewertung von Salzformationen |Hrsg=Bundesanstalt für Geowissenschaften |Datum=1995-08 |Seiten=53-54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuchhardt 1916&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Schuchhardt]] |Titel=Atlas vorgeschichtlicher Befestigungen in Niedersachsen. Die Burgen zwischen mittlerer Weser und Elbe… |Ort=Hannover |Datum=1916 |Seiten=89 |Fundstelle=117 Die Dammburg bei Rade |Online=[https://www.zvdd.de/dms/load/met/?PPN=PPN727655639 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler Beiträge III&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sage von der Dammburg bei Waddekath (Kreis Salzwedel) |Hrsg=[[Paul Kupka]] im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal |Reihe=Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark |BandReihe=Band III., Heft 1 |Datum=1910 |ZDB=212026-4 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=27–28 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= Björn Vogt |Titel=Gorleben bleibt möglich |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Salzwedel |Datum=2016-07-05 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/salzwedel/abschlussbericht-gorleben-bleibt-moeglich |Abruf=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=141}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Ortsteile von Diesdorf}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=g|GND=7742026-3|VIAF=2403148269726805230006}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1991]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ortssucher</name></author>
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