<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wackersleben</id>
	<title>Wackersleben - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wackersleben"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wackersleben&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T16:16:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wackersleben&amp;diff=417186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wackersleben&amp;diff=417186&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-27T15:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hötensleben&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DE-ST 15-0-83-320 Wackersleben COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/4/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/1/2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 87 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 16 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 655&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoetensleben.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=41688 |titel=Verbandsgemeinde Obere Aller – Wackersleben |sprache=de |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2010-01-02&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 39393&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 039401&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wackersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hötensleben]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wackersleben liegt nördlich des [[Großes Bruch|Großen Bruches]], einer 50&amp;amp;nbsp;km langen Niederung, die von der [[Oker]] im Westen bis zur [[Bode]] im Osten reicht. Am Westrand der Dorfgemarkung fließt die [[Schöninger Aue]] in das Große Bruch und bildet die Landesgrenze zu [[Niedersachsen]]. Etwa 8,5&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich von Wackersleben liegt die Stadt [[Schöningen]], 15&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich die Stadt [[Oschersleben (Bode)]] und 20&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) südlich die Stadt [[Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Wackersleben taucht bereits 932 erstmals in einer Chronik der Stadt [[Goslar]] auf. Das Wappen zeigt neben drei roten Rohrkolben, die auf das nahe gelegene Große Bruch hinweisen, einen Fisch, der an die ehemaligen Teiche erinnert, die Mönche des [[Kloster Hamersleben|Klosters Hamersleben]] bewirtschafteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf ausgelöscht. Nach dem Wiederaufbau wurde es durch Brände erneut zerstört (1683 und 1737). Alt-Wackersleben befand sich in Richtung Hötensleben bzw. Haarstrang ({{Höhe|145.0}}) auf der dort befindlichen Erhebung. Die Neustadt entstand nach dem Brand 1737.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wackerslebener &amp;#039;&amp;#039;St. Abdo und Sennes&amp;#039;&amp;#039;-Kirche –&amp;amp;nbsp;ein [[Neugotik|neugotischer]] [[Backstein]]bau&amp;amp;nbsp;– wurde 1877 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wackersleben wurde durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (1939–1945) nicht beschädigt. Fälschlicherweise wurde Wackersleben als Ort einer abgestürzten [[Boeing B-17]] während des Kriegs markiert. Dies ist nicht belegt und beruhte auf mangelnden geografischen Kenntnissen der alliierten Streitkräfte. Des Weiteren besaß Wackersleben auch keinen Flugplatz, wie dies aus Unterlagen der US-Armee hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur deutschen Teilung verlief die Eisenbahnlinie [[Oschersleben]]–[[Braunschweig]] drei Kilometer südlich von Wackersleben (Bahnhof Gunsleben in der heutigen Gemeinde [[Am Großen Bruch]]). Bis zur Stilllegung 1997 war Gunsleben Endpunkt der Bahnlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit lag Wackersleben vor dem [[Sperrgebiet|Fünf-Kilometer-Sperrgebiet]] an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]]. Der Kontrollpunkt für die Einfahrt ins Sperrgebiet befand sich kurz nach dem Ortseingang in Richtung Ohrsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wackersleben sollte in den 1990er Jahren eine zusätzliche Mülldeponie bekommen. Dies wurde aber durch gemeinsame Arbeit von Bürgern abgelehnt, weil das Dorf bereits stark durch alte Deponien nachhaltig geprägt ist. Die eine Deponie befindet sich in der Neustadt, in der Nähe der neuen Traktorenwaschstraße bzw. der alten Tierproduktion der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]], die andere etwas weiter in Richtung Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2010 war Wackersleben eine selbständige Gemeinde. Auf einer Fläche von 15,85&amp;amp;nbsp;km² lebten 707&amp;amp;nbsp;Einwohner (31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.sachsen-anhalt.de/download/stat_berichte/6A102_hj_2008_02.pdf |text=statistik.sachsen-anhalt.de, PDF-Datei |wayback=20120118084522 |archiv-bot=2019-05-22 07:47:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2.&amp;amp;nbsp;Januar 2010 wurde Wackersleben in die Gemeinde [[Hötensleben]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Bürgermeisterin Wackerslebens war Ina Wenzel.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wackersleben DGH 001.jpg|mini|Dorfgemeinschaftshaus, früher Gutshof, dann Grundschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wackersleben Kriegerdenkmal Dorfkirche.jpg|mini|Gefallenendenkmal vor der Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Wackersleben besaß eine Sekundar- bzw. Oberschule sowie eine Grundschule. Durch die Bildungsreform bzw. Standortschließung wurde zuerst die Sekundarschule und einige Jahre später auch die Grundschule geschlossen. Heute ist das Gebäude der Grundschule leerstehend und in dem Gebäude der Sekundarschule befindet sich ein Alten- und Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Wackersleben befindet sich eine Produktionsanlage für Hühnereier sowie eine Putenmast. Das Dorf ist geprägt durch die Landwirtschaft. Hier befindet sich auch die Tischlerei Bernd Bassüner und die Firma Elektro Otte. Des Weiteren ist hier eine Allgemeinmedizinerin und eine Zahnärztin ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-ST 15-0-83-320 Wackersleben COA.png|links|100px]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 16. Mai 1994 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber und Rot gespalten, vorn drei rote Rohrkolben, hinten ein stehender silberner Fisch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von der Heraldischen Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ Leipzig gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge Wackerslebens zeigt die Farben rot-silber (weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
Wackersleben besitzt zwei Friedhöfe. Der alte Friedhof befindet sich nördlich der Kirche und der neue etwas westlich die Straße entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ehrenmal für in den beiden Weltkriegen gefallene Wackerslebener befindet sich nahe der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Wackersleben liegt etwa vier Kilometer westlich [[Bundesstraße 245|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;245]]. Außerdem bestehen Straßenverbindungen in die umliegenden Städte [[Oschersleben (Bode)]], [[Halberstadt]] und [[Schöningen]]. Der nächste Bahnhof ist [[Bahnhof Oschersleben (Bode)|Oschersleben (Bode)]] an der [[Bahnstrecke Magdeburg–Thale|Strecke Magdeburg – Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird von der [[Straße der Romanik]] berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Wackersleben hat ein reges Vereinswesen: Neben dem 1924 gegründeten Sportverein (Fußball, Tischtennis, Nordic Walking) gibt es noch den Schützenverein 1848&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V., die Freiwillige Feuerwehr und zwei Angelvereine ([[Verband Deutscher Sportfischer|VDSF]] Ortsgruppe Wackersleben und AV Wackersleben). Im Dorf gibt es auch einen Fan-Club des dänischen Fußballvereins [[FC Midtjylland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoetensleben.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=41688 Wackersleben auf www.hoetensleben.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hötensleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hötensleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>