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	<title>Wachtlbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T18:54:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wachtlbahn&amp;diff=538653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* top */ Klammer-WL ersetzt mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wachtlbahn&amp;diff=538653&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-15T17:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;top: &lt;/span&gt; Klammer-WL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Kiefersfelden–Wachtl}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=12950&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=&lt;br /&gt;
|LÄNGE=6,1&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=900&lt;br /&gt;
|STROMG=1200 Volt&lt;br /&gt;
|STROMW=&lt;br /&gt;
|STROMD=&lt;br /&gt;
|ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
|NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=&lt;br /&gt;
|RADIUS=&lt;br /&gt;
|V-MAX=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO=Wachtlexpress Hechtsee.jpg&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO=270px&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=Beim Haltepunkt Hechtsee-Schöffau (2013)&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Wachtlbahn-Karte.png&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|exKBHFa|0,0|[[Kiefersfelden]] (Zementwerk)}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|0,5|Siedlerweg}}&lt;br /&gt;
{{BS|exSBRÜCKE|0,9||Rosenheimer Straße}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|1,3|Kohlstatt}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|2,5|[[Hechtsee]]-Schöffau}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|3,5|Breitenau}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhKRZWae|3,7||[[Kieferbach]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|3,9|[[Gießenbachklamm]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhKRZWae|4,6||Kieferbach}}&lt;br /&gt;
{{BS|exSTR+GRZq|4,9||[[Grenze zwischen Deutschland und Österreich|Staatsgrenze Deutschland-Österreich]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|5,0|[[Wachtl]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exKDSTe|6,1|Steinbruch}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachtlbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine elektrisch betriebene [[Schmalspurbahn]] zwischen [[Kiefersfelden]] in [[Deutschland]] und Wachtl in der Gemeinde [[Thiersee]] in [[Österreich]], die [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] beträgt 900 Millimeter. Sie wurde um 1880 in Betrieb genommen und beförderte bis 1991 ausschließlich Güter. Wichtigstes Transportgut war [[Kalkstein]], dieser wurde in Thiersee in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] abgebaut und im Werk der [[Heidelberger Zement]] in Kiefersfelden in [[Bayern]] zu Zement weiterverarbeitet. Ab 1991 wurde auf der Wachtlbahn touristisch geprägter [[Personenverkehr]] angeboten. Dieser wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e. V.&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt und als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachtl-Express&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kieferer Grenz-Bahn (KGB)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vermarktet. Der Gleiskörper der Wachtlbahn gehört der Rohrdorfer Unternehmensgruppe, seit diese 2003 das Werksgelände in Kiefersfelden und den Steinbruch Wachtl erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rohrdorfer.eu/unternehmen/ Rohrdorfer – Unsere Firmengeschichte (2003)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 wurde der Betrieb wegen [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;mängeln eingestellt, eine Wiederaufnahme war für 2021 geplant,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bimmelbahn-forum.de/forum/index.php?thread/14876-ein-paar-eindr%C3%BCcke-von-der-wachtlbahn/ |titel=Ein paar Eindrücke von der Wachtlbahn |sprache=de |abruf=2021-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist aber auch 2025 nicht absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Güterverkehr ===&lt;br /&gt;
Bis zur 2003 erfolgten vorübergehenden Einstellung des Güterverkehrs (nach Schließung des Zementwerkes 2002)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bauingenieur24.de/fachbeitraege/unternehmen/heidelbergcement-schliesst-werk-in-bayern/1053.htm HeidelbergCement schließt Werk in Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden etwa 4000 Tonnen täglich transportiert. Diese verteilten sich auf acht bis zehn Züge täglich. Zum Einsatz kamen die beiden Elektrolokomotiven der Bauart EL&amp;amp;nbsp;1, „Krokodil“ (Baujahre 1927 und 1928), beide stammen von der [[Rheinbraun AG]]. Ab 2009 verkehrten werktäglich wieder ein bis zwei Güterzüge auf der Strecke, diese verkehrten jedoch direkt zum Bahnhof Kiefersfelden, wo das Gestein zum neuen Besitzer in Rohrdorf versandt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.entlang-der-gleise.de/Feldbahnen/Kiefersfelden-Wachtl-Express.html Entlang der Gleise: Zementfeldbahn und Wachtl-Express Kiefersfelden]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wird der Steinbruch und die Verladeanlagen vor allem als strategische Reserve gehalten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dokumentationszentrum-eisenbahnforschung.org/wachtlexpress.htm Dokumentationszentrum Eisenbahnforschung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://svenherzfeld.de/bahnen/wachtl/geschichte.htm Geschichte Wachtl-Bahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sylvia Hampel |url=https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/ohne-gift-im-unkraut-kampf-so-ersetzt-das-rohrdorfer-zementwerk-gas-gefaehrliche-glyphosat-91662719.html |titel=Ohne Gift im Unkraut-Kampf: So ersetzt das Rohrdorfer Zementwerk das gefährliche Glyphosat |werk=OVB online |hrsg=OVB GmbH &amp;amp; Co. KG. |datum=2022-07-14 |sprache=de |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welche jedoch vermutlich erst in rund 20 Jahren genutzt werden wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberbayrisches Volksblatt, 23.10.2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wfj0p9acm.homepage.t-online.de/Stilllegung-Schwellenpaten Stilllegung 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Haltepunkt]]en Hechtsee-Schöffau und Breitenau waren bis zuletzt noch die Oberleitungen für bereits abgebaute Ausweichgleise vorhanden. Ein [[Ladegleis]] befindet sich direkt an der Staatsgrenze, dieses kann bedingt durch die niedrigen technischen Anlagen der Schotterabfüllung allerdings nicht für den durchgehenden Verkehr genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touristischer Personenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachtl0.jpg|mini|Ausfahrt aus dem Bahnhof Wachtl am 10. Mai 2003]]&lt;br /&gt;
Die Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e. V. wurde 1990 mit Zustimmung und Förderung der [[HeidelbergCement]] AG gegründet und blieb zunächst Teil dieses Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juli 1991 wurde von der Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e. V. erstmals ein Personenverkehr angeboten, nachdem diese Anfang 1991 von der [[Wendelsteinbahn]] zwei Personenwagen erworben, von 1000 auf 900&amp;amp;nbsp;mm [[Umspurung (Eisenbahnfahrzeug)#Triebfahrzeuge|umgespurt]] und für ihre Bedürfnisse umgebaut hatte. Dabei wurde sie finanziell von der HeidelbergCement AG unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde von der Wendelsteinbahn ein weiterer Wagen erworben und nach der Umspurung zum Barwagen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des [[Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr|bayerischen Verkehrsministeriums]], der [[Regierung von Oberbayern]], der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] und der Gemeinde Kiefersfelden konnte der Wachtl-Express 1994 als eigenständiges [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] aus der HeidelbergCement AG ausgegliedert werden. Die Infrastruktur, die Lokomotiven und die elektrische Energie wurden weiterhin unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Neben der Gemeinde Kiefersfelden war der [[Baustoff]]konzern somit einer der [[Sponsoring|Hauptförderer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrplan 2016 wurden, von Ende Juni bis Ende September vierzehntäglich und von Mitte August bis Anfang September wöchentlich, samstags und sonntags drei [[Zugpaar]]e angeboten. Der Fahrpreis für einen Erwachsenen betrug für eine einfache Fahrt fünf und für eine Hin- und Rückfahrt acht Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnanlagen waren bis zuletzt im Besitz der HeidelbergCement AG. Es gab sowohl technisch gesicherte [[Bahnübergang (Deutschland)|Bahnübergänge]] mit Lichtsignalanlagen wie auch nicht technisch gesicherte, bei denen der herannahende Zug Pfeifsignale abgeben musste. Aufgrund von Schäden an der Infrastruktur erhielt die Wachtlbahn 2017 durch die Aufsichtsbehörde keine Genehmigung mehr für den Fahrbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wachtl-bahn.de/Fahrplan wachtl-bahn.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde die gesamte Strecke durch den Verein jedoch saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://josefmoser1.wixsite.com/wachtl-bahn/veranstaltungen |titel=Veranstaltungsseite der Museums Eisenbahn Gesellschaft Wachtl e. V. |abruf=2019-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Wiederaufnahme des Betriebes war für 2021 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bimmelbahn-forum.de/forum/index.php?thread/14876-ein-paar-eindr%C3%BCcke-von-der-wachtlbahn/ |titel=Ein paar Eindrücke von der Wachtlbahn |sprache=de |abruf=2021-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2026 erschien eine Zeitungsmeldung, wonach eine Trümmerlok aus München zur Wachtlbahn käme und dort touristische Züge ziehen solle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/fahren-muenchen-truemmerlok-schulhof-schiene-molly-verlaesst-dampflok-sendling-westpark-gleise-94091878.html |titel=Vom Schulhof auf die Schiene: Einst vergessene historische Trümmerlok verlässt München |datum=2026-01-04 |sprache=de |abruf=2026-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut steamlocomotive.info handelt es sich dabei um die Lokomotive Henschel 22271/1934 die ursprünglich an die Baufirma L. Moll in München geliefert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.steamlocomotive.info/vlocomotive.cfm?display=10386 |titel=Steam Locomotive Information |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = &lt;br /&gt;
| Farbe2 = &lt;br /&gt;
| Baureihe = Lokomotiven 4 und 5&lt;br /&gt;
| Abbildung = Lok4.JPG&lt;br /&gt;
| Nummerierung = 4, 5&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1927/1928&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = &lt;br /&gt;
| Anzahl = 2&lt;br /&gt;
| Achsformel = Bo’Bo’ g4t&lt;br /&gt;
| Spurweite = &lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 35 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 60&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = 4 × 111 kW&lt;br /&gt;
| Traktionsleistung = &lt;br /&gt;
| Motorentyp = &lt;br /&gt;
| Motorbauart = Elektromotoren&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = &lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = &lt;br /&gt;
| Stromsystem = 1200 V =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 lieferte [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.]] unter den Fabriknummern 5082 und 5084 aus der Serie [[Roddergrube 43...59]] die heutigen Lokomotiven 4 und 5 vom Typ „[[Krokodil (Lokomotive)|Krokodil]]“ an die Kraftanlagen-AG, Heidelberg, Gewerkschaft Gustav, Dettingen. Später gelangten sie zur Braunkohlen- &amp;amp; Brikettfabrik, Brühl und schließlich 1960 zu den Rheinischen Braunkohlenwerken, Köln. Seit 1967 befinden sich die Lokomotiven in Kiefersfelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1= &lt;br /&gt;
|Farbe2= &lt;br /&gt;
|Baureihe= Lokomotive 6&lt;br /&gt;
|Abbildung= Lok6.JPG&lt;br /&gt;
|Nummerierung= 6, zeitweise 1&lt;br /&gt;
|Hersteller= [[Gmeinder]]&lt;br /&gt;
|Baujahre= 1947&lt;br /&gt;
|Ausmusterung= &lt;br /&gt;
|Anzahl= 1&lt;br /&gt;
|Achsformel= C&lt;br /&gt;
| Spurweite = &lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser= 700 mm&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft= 49&amp;amp;nbsp;kN&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 20 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung= 5325&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|Länge= &lt;br /&gt;
|Höhe= 2600 mm&lt;br /&gt;
|Breite= 1650 mm&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
|FesterRadstand= &lt;br /&gt;
|Gesamtradstand= 1800 mm&lt;br /&gt;
|Leermasse= &lt;br /&gt;
|Dienstmasse = 16,5&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse= &lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse= &lt;br /&gt;
|Antrieb= &lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
|Steuerung= &lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
|Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
|Bremsen= &lt;br /&gt;
|Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
|Feststellbremse= &lt;br /&gt;
|Zugheizung= &lt;br /&gt;
|Lokbremse= &lt;br /&gt;
|Zugbremse= &lt;br /&gt;
|Zugsicherung= &lt;br /&gt;
|Halbmesser= &lt;br /&gt;
|Besonderheiten= &lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung= &lt;br /&gt;
|Traktionsleistung= &lt;br /&gt;
|Motorentyp= &lt;br /&gt;
|Motorbauart= 6-Zylinder-Reihenmotor&lt;br /&gt;
|Nenndrehzahl= 1000–1500/min&lt;br /&gt;
|Leistungsübertragung= [[Dieselhydraulischer Antrieb|hydrodynamisch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 lieferte [[Gmeinder]] unter der Fabriknummer 4247 die heutige Lokomotive 6 vom Typ [[Heeresfeldbahnlokomotive HF 130 C|HF130C]] an den Hamburger Maschinenhändler Harms&amp;amp;Marcus. Genaue Einsatzorte der Lokomotive in den nächsten Jahren sind nicht belegt, 1963 erfolgte der Umbau der Lokomotive von 600 auf 820&amp;amp;nbsp;mm Spurweite für die Firma G. Hasse in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren Umspurung 1970 gelangte die Lokomotive zusammen mit einer Schwestermaschine nach Kiefersfelden. Die Schwesterlok befindet sich nun im Frankfurter Feldbahnmuseum und ist dort wieder auf 600 mm tätig. Auf der vorwiegend mit zwei Elektrolokomotiven im Oberleitungsbetrieb verkehrenden Werkbahn diente sie unter der Betriebsnummer&amp;amp;nbsp;1 hauptsächlich dem Bahnhofsverschub und diente zuletzt dem Verschub von Personenzügen im Bahnhof Wachtl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personenwagen der Bahn sind Abteilwagen und stammten von der 1912 eröffneten [[Wendelsteinbahn|Wendelstein-Zahnradbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.merte.de/BE/archiv/83088-01.htm Bahn-Express - Magazin für Werksbahnfreunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bahnen in Nordtirol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7735388-2|VIAF=243257223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale Bahnstrecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiefersfelden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thiersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
	</entry>
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