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	<title>Wachtendonk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T07:34:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wachtendonk&amp;diff=72888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* In Wachtendonk geboren */ Anpassung nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-11-01T08:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Wachtendonk geboren: &lt;/span&gt; Anpassung nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Deutschland. Für weitere Bedeutungen siehe [[Wachtendonk (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wachtendonk COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/24/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/20/16/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wachtendonk in KLE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Kreis             = Kleve&lt;br /&gt;
|Höhe              = 29&lt;br /&gt;
|PLZ               = 47669&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02836&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05154060&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZX6&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Weinstraße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.wachtendonk.de/ www.wachtendonk.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Paul Robert Hoene&lt;br /&gt;
|Partei            = WBV&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwaltungsgliederung Wachtendonk.svg|mini|Verwaltungsgliederung Wachtendonks]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachtendonk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeindearten in Deutschland#Kreisangehörige Gemeinde/Stadt|kreisangehörige Gemeinde]] des [[Kreis Kleve|Kreises Kleve]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Wachtendonk liegt am unteren [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] westlich des Rheins in der niederrheinischen Tiefebene, nahe der [[Niederlande|niederländischen]] Grenze bei [[Venlo]], im Süden des Kreises Kleve. Nördlich der Stadt fließt die [[Nette (Niers)|Nette]] in die [[Niers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird in die [[Ortschaft]]en &amp;#039;&amp;#039;Stadt Wachtendonk&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wankum (Wachtendonk)|Wankum]]&amp;#039;&amp;#039; eingeteilt, für die der Rat der Gemeinde je einen [[Ortsvorsteher]] wählt. Die räumliche Abgrenzung der Ortschaften entspricht den Grenzen der früheren Gemeinden Wachtendonk und Wankum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3_hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;Paragraph 3 der [http://www.gemeindewerke-wachtendonk.de/C125752800362BD6/files/10_01_hauptsatzung.pdf/$file/10_01_hauptsatzung.pdf?openElement Hauptsatzung der Gemeinde Wachtendonk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft Stadt Wachtendonk gehören die Ortsteile Geneng, Gelinter und Schlick, zur Ortschaft Wankum die Ortsteile Aerbeck, Harzbeck, Heide, Langdorf, Müllem und Vorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wachtendonk grenzt im Westen und im Norden an die Stadt [[Straelen]], im Osten an die Gemeinde [[Kerken]], im Süden an die Stadt [[Kempen]], die Gemeinde [[Grefrath]] und die Stadt [[Nettetal]] (die letzten drei im [[Kreis Viersen]]). Die nächste Großstadt ist seit dem 1. Januar 2010 das 13&amp;amp;nbsp;km entfernte Venlo in den Niederlanden, in Deutschland ist das die Stadt [[Krefeld]] (20&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herrschaft und Stadt Wachtendonk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachtendonck (Atlas van Loon).jpg|mini|Wachtendonk während des Achtzigjährigen Krieges]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachtendonk-Thal Joaphat.JPG|mini|hochkant|Altes Kloster „Thal Josaphat“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachtendonk.JPG|mini|Wachtendonk – Feldstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wankum, toren van de Sankt Martin Kirche foto10 2016-05-05 09.50.jpg|mini|Die Sankt-Martin-Kirche]]&lt;br /&gt;
Nach den [[Römisches Reich|Römern]], von denen wenige Funde berichten, eroberten im 3. und 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Franken (Volk)|Franken]] das Land.&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Wachtendonk – Land Geißern genannt – gehörte nach [[Germanen|germanischer]] Einteilung zum [[Mühlgau]]. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nahmen die [[Kurköln|Erzbischöfe von Köln]] das Land Geißern in Besitz. Deren Vögte ließen sich auf einer Erhebung im Bruch, einer [[Donk]], nieder und errichteten dort eine [[Wasserburg]]. Von dieser &amp;#039;&amp;#039;Vogtendonk&amp;#039;&amp;#039; leitet sich der Name Wachtendonk ab. Seit 1326 gehörte Wachtendonk zum Oberquartier des [[Herzogtum Geldern|Herzogtums Geldern]] und erhielt 1343 die [[Stadtrechte]]. Die Stadt wurde mit Gräben und einer [[Stadtmauer]] befestigt und bekam eine eigene Kirche. Zeitweise war Wachtendonk an das [[Herzogtum Kleve]] verpfändet. Diese Verpfändung führte zu einem Konflikt zwischen den benachbarten Herzogtümern Geldern und Kleve und schließlich im Jahre 1468 zur [[Schlacht von Straelen]], in deren Folge Wachtendonk wieder an das Herzogtum Geldern zurückfiel. Im [[Achtzigjähriger Krieg|Achtzigjährigen Krieg]], dem niederländischen Freiheitskampf gegen die Herrschaft [[Spanien]]s, wurde Wachtendonk mehrmals von den Niederländern erobert und von den Spaniern wieder rückerobert: 1572 besetzten die Truppen [[Wilhelm I. (Oranien)|Wilhelm von Oraniens]] die Festung, 1578 nahmen Truppen der Generalstaaten die Stadt erneut ein und behielten sie für 10 Jahre. 1588 eroberte [[Peter Ernst I. von Mansfeld|Graf Ernst von Mansfeld]] Wachtendonk für die Spanier zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;Illustration von [[Frans Hogenberg]] von 1605: &amp;#039;&amp;#039;Wachtendonck Anno 1605, den 28. October&amp;#039;&amp;#039;, {{URN|nbn:de:hbz:061:1-89054}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1600 wieder den Niederländern weichen mussten. Obwohl die Festung mit Wällen und Gräben ausgebaut wurde, eroberten sie die Spanier erneut zurück. Die Befestigung wurde 1607 geschleift.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieges]] 1713 fiel Wachtendonk im [[Friede von Utrecht|Frieden von Utrecht]] mit Teilen des Herzogtums Geldern an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1794 besetzten die französischen Revolutionsheere das linke Rheinufer und blieben für 20 Jahre. Eine Zeitlang gehörte zum 1798 eingerichteten [[Département de la Roer]] – und damit zu [[Frankreich]]. Wachtendonk bildete eine [[Mairie]] nach französischem Vorbild und gehörte zum Kanton Wankum im [[Arrondissement de Clèves|Arrondissement Kleve]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Kanton_Wankum GenWiki: Kanton Wankum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abdankung [[Napoléon Bonaparte|Napoleons]] kam es im [[Wiener Kongress]] 1815 wieder zu Preußen. Aus der Mairie Wachtendonk der Franzosenzeit wurde die preußische [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Wachtendonk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA112#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |seiten=112 |datum=1836 |abruf=2022-11-11 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wachtendonk blieb bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der für die Stadt am 3.&amp;amp;nbsp;März 1945 mit dem Einmarsch der 8. US-Panzer-[[Division (Militär)|Division]] endete, bei Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Wankum ===&lt;br /&gt;
Der Name Wankum leitet sich von dem fränkischen Wankheim ab (&amp;#039;&amp;#039;Heim in den Wiesen und Weiden&amp;#039;&amp;#039;). Die Endung -um bedeutet [[-heim]] und kommt häufiger in Ortsnamen vor – so z.&amp;amp;nbsp;B. in Lottum, Latum, Sevenum, Stockum, Vernum etc. Auch dass [[Martin von Tours|Sankt Martin]] Schutzpatron der [[Pfarre]] ist, deutet auf eine Besiedlung durch die Franken hin. Die Gründung der Martinspfarre Wankum wird auf die Zeit um [[500]] angesetzt. In einer Urkunde vom 28. August 1279 wird Wankum erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Wanchheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Damals trafen sich Herzog Johann von [[Herzogtum Brabant|Brabant]], der Kölner [[Erzbischof]] [[Siegfried von Westerburg]], der Graf [[Dietrich VI./VIII. (Kleve)|Dietrich von Kleve]] und der Graf Rainald I. von Geldern in Wankum, um den später so genannten [[Wankumer Landfriede]]n zu schließen. Dies war ein Vertrag, der die Parteien zum gegenseitigen Beistand bei der Bekämpfung von Falschmünzerei und Raubrittertum verpflichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des spanischen [[Erbfolgekrieg]]es kamen Wachtendonk und Wankum im [[Frieden von Utrecht]] (1713) mit Teilen des Herzogtums Geldern an Preußen, standen von 1798 bis 1814 unter französischer Herrschaft. Wankum bildete wie Wachtendonk eine Mairie im Kanton Wankum, um 1815 mit dem gesamten [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeschlagen zu werden. Daraufhin kam Wankum am 23. April 1816 im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation zum [[Kreis Geldern]] als einem von über 40 Landkreisen der [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]], der späteren [[Rheinprovinz]] und bildete eine seiner Bürgermeistereien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An historischen Gebäuden blieb in Wankum wenig erhalten, von der ursprünglichen Kirche blieb nur der Grundriss des Fundamentes auf dem Schulhof der Grundschule. An andere weniger erfreuliche nicht mehr vorhandene Sehenswürdigkeiten erinnern noch Straßennamen wie „An der Dingbank“, wo Gericht gehalten und vollstreckt wurde. Mit Mitteln der Gemeinde und des Amtes für Agrarordnung wird aber auch Wankum zurzeit soweit möglich erneuert. In der ehemaligen Kaplanei wurde eine „Dorfstube“ eingerichtet, die auch ein kleines Museum beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wachtendonk entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Geldern|1. kommunalen Neugliederungsprogramm]] in Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinden Stadt Wachtendonk und Wankum wurden zur neuen Gemeinde Wachtendonk zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Rechte der [[Titularstadt]] „Stadt Wachtendonk“ nie erloschen sind, wurde die ungewöhnliche Konstruktion gewählt, dass eine „Stadt“ Ortsteil einer Gemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des [[Niederrhein-Gesetz|2. Neugliederungsprogramms]] in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen [[Kreis Geldern]] und Teilgebieten der Kreise [[Kreis Moers|Moers]] und [[Kreis Rees|Rees]] zum neuen niederrheinischen Großkreis Kleve zusammengefügt. Aufgrund der südlichen Lage ist Wachtendonk jedoch deutlich Richtung Kempen und Krefeld orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung  unter Zugrundelegung des heutigen Gebietsstandes&amp;lt;ref&amp;gt;Bevölkerung aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ab dem 31. Dezember 1962 jeweils am Jahresende nach dem jetzigen Gebietsstand ([https://www.landesdatenbank.nrw.de/ldbnrw/online/data?operation=abruftabelleBearbeiten&amp;amp;levelindex=2&amp;amp;levelid=1362078929232&amp;amp;auswahloperation=abruftabelleAuspraegungAuswaehlen&amp;amp;auswahlverzeichnis=ordnungsstruktur&amp;amp;auswahlziel=werteabruf&amp;amp;selectionname=12411-01i&amp;amp;auswahltext=&amp;amp;werteabruf=Werteabruf landesdatenbank.nrw.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1975   || 1980 || 1985  || 1990   || 1995  || 2000  || 2005 || 2010 || 2015 || 2016 || 2017 || 2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 5.749 || 5.772 || 6.087 || 6.392 || 7.185 || 7.576 || 7.841 || 7.888 || 8.189 || 8.134  || 8.197 || 8.225&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| TITEL        = Kommunalwahl 2020 in Wachtendonk&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 59,71 % (2014: 55,52 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PROZENT      = ja&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 29.75&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 42.30&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = WWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 22.41&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 20.07&lt;br /&gt;
| FARBE2       = 8B7E66&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 16.67&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 13.02&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 10.03&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 12.77&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = WBV&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 14.13&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 8.53&lt;br /&gt;
| FARBE5       = 0000CD&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 3.14&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 3.31&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 3.87&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Im Rat der Gemeinde Wachtendonk waren nach den Kommunalwahlen seit 2014 Parteien und Wählervereinigungen wie folgt vertreten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Kommunalwahlen-Ergebnis 2014&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahl.krzn.de/ |titel=Wahlergebnispräsentation Gemeinde Wachtendonk Ratswahl |sprache=de |abruf=2020-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl 2014&amp;quot;&amp;gt;[http://wahlarchiv.krzn.de/wahl2014/wep660/index.html Wahlergebnisse Kommunalwahl 2014] Kommunales Rechenzentrum Niederrhein&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|29,75&lt;br /&gt;
|{{0}}8&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WWG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|22,41&lt;br /&gt;
|{{0}}6&lt;br /&gt;
|{{0}}5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Bündnis 90/Die Grünen|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grüne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
|16,67&lt;br /&gt;
|{{0}}5&lt;br /&gt;
|{{0}}3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|10,03&lt;br /&gt;
|{{0}}3&lt;br /&gt;
|{{0}}3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WBV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|14,13&lt;br /&gt;
|{{0}}4&lt;br /&gt;
|{{0}}2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|{{0}}3,14&lt;br /&gt;
|{{0}}1&lt;br /&gt;
|{{0}}1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Alternative für Deutschland|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AfD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
|{{0}}3,87&lt;br /&gt;
|{{0}}1&lt;br /&gt;
|{{0}}–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gesamt&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; WWG: &amp;#039;&amp;#039;Wankumer Wählergemeinschaft &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;WBV: Wachtendonker Bürgerverein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Zum Bürgermeister der Gemeinde Wachtendonk wurde 2020 Paul Robert Hoene (Wachtendonker Bürgerverein) mit 63,80 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahl.krzn.de/ |titel=Wahlergebnispräsentation Gemeinde Wachtendonk Bürgermeisterwahl |sprache=de |abruf=2020-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorgänger Hans-Josef Aengenendt (CDU) war 2015 mit 73,45 % der Stimmen gewählt worden, der Gegenkandidat war Berthold Perret (parteilos, 26,55 %).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahlarchiv.krzn.de/wahl2015/wep660/index.html wahlarchiv.krzn.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Wachtendonk ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 30. Oktober 1971 das Recht zur Führung des nachfolgend beschriebenen Wappens verliehen worden.&lt;br /&gt;
; [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]&lt;br /&gt;
: Im [[Gold (Farbe)#Heraldik|goldenen]] (gelben) Feld ein aus dem unteren Schildrand wachsender zweigeschossiger [[Rot#Heraldik|roter]] Turm, wobei das untere Geschoss mit sechs, das obere Geschoss mit vier Zinnen versehen ist. Darüber schwebt eine rote [[Lilie (Heraldik)|Lilie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;2_hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;Paragraph 2 der [http://www.gemeindewerke-wachtendonk.de/C125752800362BD6/files/10_01_hauptsatzung.pdf/$file/10_01_hauptsatzung.pdf?openElement Hauptsatzung der Gemeinde Wachtendonk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinde Wachtendonk ist ebenfalls mit Urkunden des Regierungspräsidenten in Düsseldorf vom 30. Oktober 1971 und vom 7. Juni 1972 das Recht zur Führung der nachfolgend beschriebenen Flagge verliehen worden.&lt;br /&gt;
;Beschreibung des Banners&lt;br /&gt;
:Rot-Gold-Rot im Verhältnis 1:3,5:1 längsgestreift mit dem Gemeindewappen etwas oberhalb der Mitte.&lt;br /&gt;
;Beschreibung der Hissflagge&lt;br /&gt;
:Rot-Gold-Rot im Verhältnis 1:3,5:1 längsgestreift (d.&amp;amp;nbsp;h. entlang der längeren Seitenlinie) mit dem Gemeindewappen etwas zur Stange hin verschoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2_hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Dienstsiegel&lt;br /&gt;
Die Gemeinde führt ein Dienstsiegel mit dem Gemeindewappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2_hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Wachtendonk COA.svg|Wappen&lt;br /&gt;
Banner Wachtendonk.svg|Banner&lt;br /&gt;
Flagge Wachtendonk.svg|Hissflagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wachtendonk verbindet seit 1980 eine [[Städtepartnerschaft]] mit der französischen Gemeinde [[Acigné]] (Bretagne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ortskern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 08 15 St Michael (Wachtendonk) 1 bearb.jpg|mini|[[St. Michael (Wachtendonk)|St.-Michaels-Kirche]] von Norden]]&lt;br /&gt;
Der Ortskern mit alten Häusern und winkeligen Sträßchen wurde mit Unterstützung des Landes NRW sehr schön restauriert.&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Einzelgebäuden steht er auch insgesamt unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
Die Straßenführung ist seit mehr als 300 Jahren unverändert.&lt;br /&gt;
Die meisten Häuser wurden bald nach dem Ortsbrand von 1708 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelne Gebäude:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[St. Michael (Wachtendonk)|Pfarrkirche St. Michael]], ab 1361, spätestens um 1380 begonnen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.st-marien-wwh.de/Wachtendonk/geschichtewdonk.htm |text=Pfarrei St. Marien, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kirche St. Michael in Wachtendonk&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160102165424}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Chor und Sakristei nach Brand von 1516 erneuert, 1523 sog. Cabaneskapelle (Grabkapelle für [[Otto Schenk von Nideggen († 1518)|Otto von Nydeggen]]) an die Nordseite des Schiffs angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bd. &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen I – Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 3-422-03093-X, S. 1157.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Westfassade des Turms sind noch Spuren aus der Belagerungszeit zu finden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus-Puellen-Wachtendonk-2012.jpg|mini|Haus Püllen]]&lt;br /&gt;
* Haus Püllen stammt aus dem Jahr 1634; es blieb als eines von wenigen Häusern bei der Feuersbrunst von 1708 verschont – ebenso wie der ehemalige [[Pulverturm]], der heute als Ausflugslokal dient.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachtendonk, Rathaus.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
* Das historische Rathaus von Wachtendonk wurde im Jahre 1708 beim großen Stadtbrand vernichtet. Nach Abriss des zerstörten Gebäudes erfolgte 1841 unter Beibehaltung des alten Grundrisses ein Neubau des Gebäudes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wachtendonk.de/tourismus-freizeit/service/infomaterial/rundgang-geschichte-zum-anfassen.pdf?cid=37s |hrsg=(wachtendonk.de) |titel=Geschichte zum Anfassen |titelerg=Ein Rundgang durch den historischen Ortskern Wachtendonk |format=PDF |zugriff=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ruine der [[Burg Wachtendonk]] liegt südöstlich des Ortskerns am Ufer der Niers. Sie wurde bei Grabungen freigelegt und kann besichtigt werden.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Wachtendonk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
* Haus Langenfeld in Wankum; das ehemalige [[Rittergut]] war seit dem 14. Jahrhundert bis 1532 einer der Stammsitze der Grafen von [[Spee (Adelsgeschlecht)|Spee]]. Später wechselten die Besitzer des Gutes häufiger, zuletzt kam es an die Grafen von [[Schaesberg (Adelsgeschlecht)|Schaesberg]] auf [[Schloss Krickenbeck]], die das Gebäude 1970 an Alexander Heckmanns verkauften.&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Schwalm-Nette]], der wiederum Teil des Deutsch/Niederländischen [[Naturpark Maas-Schwalm-Nette|Naturparks Maas-Schwalm-Nette]] ist. Deshalb befindet sich im Haus Püllen eines der Zentren des Naturparks mit einer Dauerausstellung über die Entstehung des Naturparks und ständig wechselnden Ausstellungen sowie einem Bauerngarten. Das Zentrum wird in Kooperation mit der Gemeinde betrieben und ist zugleich die „Tourist Information“ der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
Zwischen Kirchengemeinden in Wachtendonk und [[Sobradinho (Bahia)|Sobradinho]] (Brasilien) besteht seit rund 30 Jahren eine aktive Partnerschaft, die zur Unterstützung mehrerer sozialer Projekte beigetragen hat, sowie zum Bau zahlreicher Zisternen, die beitragen sollen, die Landbevölkerung unabhängig von fremder Wasserversorgung zu machen.&lt;br /&gt;
Seitens der Kirchengemeinde in Wankum werden eine Reihe sozialer Projekte in [[Olinda]] (Brasilien) betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Blaue Lagune (Wachtendonk)}}&lt;br /&gt;
Die Wankumer [[Heide (Landschaft)|Heide]] ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Darin liegt der Badesee „Blaue Lagune“ mit Strandbad, Feriendorf, Campingplatz, Wasserski- und Kletteranlage. Teile der Wankumer Heide stehen unter Natur- und Landschaftsschutz, darunter auch eine Orchideenwiese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachtendonk eignet sich gut als Ausgangspunkt oder Ziel von Kanuwanderungen auf der Niers oder von Radwanderungen am Niederrhein. In der Gemeinde gibt es Gaststätten und Einkaufsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Nahverkehr ====&lt;br /&gt;
Wachtendonk liegt nicht an einer Bahnstrecke. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind in dieser Reihenfolge [[Kempen]], [[Kerken|Aldekerk]], Nieukerk und [[Geldern]] an der [[Linksniederrheinische Strecke|Linksniederrheinischen Strecke]] sowie der [[InterCity]]-[[Bahnhof Venlo]] an den Bahnstrecken [[Bahnstrecke Venlo–Eindhoven|Venlo–Eindhoven]], [[Maaslinie]] und [[Bahnstrecke Viersen–Venlo|Viersen–Venlo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ÖPNV wird organisiert durch den [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr]] (VRR). Die Buslinie 063 Geldern Bf&amp;amp;nbsp;– Straelen&amp;amp;nbsp;– Wachtendonk&amp;amp;nbsp;– Kempen Bf (Gemeinschaftsverkehr [[SWK Mobil|SWK]]/[[Niederrheinische Verkehrsbetriebe|NIAG]]) und die [[ÖPNV-Sonderformen#Anruflinienbus, Rufbus, Taxibus|Taxibuslinie]] 34 Wachtendonk–Aldekerk Bf (Betreiber: NIAG) binden die Gemeinde an das deutsche Bahnnetz und die Nachbarstädte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindewerke&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindewerke-wachtendonk.de/ Gemeindewerke Wachtendonk]&amp;lt;/ref&amp;gt; betreiben im Ortsverkehr die Linien OL 1 Wachtendonk&amp;amp;nbsp;– Wankum&amp;amp;nbsp;– Aerbeck&amp;amp;nbsp;– Harzbeck und OL 2 Wachtendonk&amp;amp;nbsp;– Geneng&amp;amp;nbsp;– Gelinter. Ein [[Bürgerbus]] wurde nach kurzem Betrieb wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinie 929 Duisburg Hbf&amp;amp;nbsp;– Moers&amp;amp;nbsp;– Venlo Station durchfährt seit einigen Jahren das Gemeindegebiet ohne Halt über die Autobahn, so dass der Bahnhof Venlo im Busverkehr nicht mehr ab Wachtendonk erreichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wachtendonk ist durch die Abfahrten Wachtendonk und Wankum der [[Bundesautobahn 40]] Venlo – Dortmund an das Autobahnnetz angebunden. Der Abschnitt Venlo – Duisburg ist Bestandteil der [[Europastraße 34]] Antwerpen – Bad Oeynhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße]]n L 39, L 140, L 361 und L 479 sowie die [[Kreisstraße]]n K 1, K 21, K 23 und K 24 verbinden Wachtendonk mit den umliegenden Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugverkehr ====&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Flughäfen sind der [[Flughafen Niederrhein]] in 29&amp;amp;nbsp;km Entfernung und der [[Flughafen Düsseldorf]] in 45&amp;amp;nbsp;km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Wachtendonk geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Theo Stammen]] (1933–2018), Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hannes Linßen]] (1949–2025), Fußballspieler, -trainer und -manager&lt;br /&gt;
* [[Gisbert Haefs]] (* 1950), Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Haefs]] (* 1953), literarische Übersetzerin&lt;br /&gt;
* [[Toni Tholen]] (* 1965), Germanist und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Wachtendonk verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Winnemar Gruters von Wachtendonk]] († 1466), Pfarrer in Wachtendonk, Offizial und Generalvikar des Erzbistums Köln&lt;br /&gt;
* [[Joseph Johann Hubert Mooren|Joseph Mooren]] (1797–1887), Pfarrer und Regionalhistoriker, diente in Wachtendonk seit 1826 sechzig Jahre lang als Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Matthias Mertens]] (1906–1970), römisch-katholischer Priester, war im KZ Dachau inhaftiert; wuchs in Wachtendonk auf dem elterlichen Bauernhof auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die [[Wachtendoncksche Psalmen|Wachtendonckschen Psalmen]], ein altniederländisches Sprachdenkmal, sind nach dem niederländischen Kanoniker [[Arnold Wachtendonck]] benannt und stehen also mit Wachtendonk in keinem Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Schuljahr 2020/21 gibt es in Wachtendonk die Freie Realschule We!tsicht&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;, die am 12. August 2020 mit 17 Schülern den Betrieb aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Wachtendonck |Band=16 |Seite=90–91}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, II. Abt: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Geldern.&amp;#039;&amp;#039; Schwann-Verlag, Düsseldorf 1891, &amp;#039;&amp;#039;Wachtendonk&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;86–90;  &amp;#039;&amp;#039;Wankum&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;92–95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wachtendonk.de/ Website der Gemeinde Wachtendonk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Kleve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4064127-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wachtendonk| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt im ehem. Herzogtum Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1343]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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