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	<title>Wachstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:03:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wachstedt&amp;diff=58133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Werte 2022 und 2023 korrigiert, Wert 2024 ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-13T12:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Werte 2022 und 2023 korrigiert, Wert 2024 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wachstedt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/17/35/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/14/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wachstedt in EIC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichsfeld&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Westerwald-Obereichsfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 475&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37359&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036075&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16061101&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Neue Str. 16&amp;lt;br /&amp;gt;37359 Küllstedt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.westerwald-obereichsfeld.de/buerger-leben/gemeinden/wachstedt/ www.westerwald-obereichsfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Leander Lins&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Westerwald-Obereichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachstedt von Süden.JPG|mini|Wachstedt von Süden (2012)|alternativtext=|links]]Wachstedt liegt auf dem Plateau des [[Oberes Eichsfeld|Oberen Eichsfeldes]] nordöstlich des bewaldeten Höhenzugs [[Westerwald (Eichsfeld)|Westerwald]] am Ostrand des [[Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal|Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal]]. Weiter südöstlich beginnt das [[Thüringer Becken]]. Die nächstgelegene Stadt [[Dingelstädt]] liegt ungefähr 5 Kilometer in nordöstlicher Richtung und die Kreisstadt [[Heilbad Heiligenstadt]] 11 Kilometer in nordwestlicher Richtung. Im Dorf entspringt der Steingraben, ein nördlicher Zufluss der [[Lutter (Frieda)|Lutter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemarkung Wachstedt gehört noch der ungefähr zwei Kilometer nordwestlich gelegene Einzelhof &amp;#039;&amp;#039;Neuhaus&amp;#039;&amp;#039; (Ersterwähnung 1291&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S.  194&amp;lt;/ref&amp;gt;) und das Forsthaus Westerwald auf dem 504 m hohen [[Amtklafter]].&lt;br /&gt;
Die Gemarkung befindet sich in einer Höhenlage von ca. 300 m im Tal unterhalb der Burg Gleichenstein und 520 m nordwestlich von Wachstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichtskarte Goldener Adler.jpg|mini|Historische Ansichtskarte von Wachstedt|alternativtext=|links]]Wachstedt wurde 1134 in einer Schenkungsurkunde Ditmars von [[Edelherren von Kirchberg|Kirchberg]] erstmals erwähnt und gehörte bis zur Säkularisation 1802 zu [[Kurmainz]]. 1525 wurde im Bauernkrieg Wachstedt vom Adel verwüstet. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort 1632 von den Truppen des [[Bernhard von Sachsen-Weimar|Bernhard von Weimar]] niedergebrannt. 1802 bis 1807 wurde der Ort preußisch und kam dann zum [[Königreich Westphalen]]. Von 1815 bis 1945 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. Um 1900 entstand eine Zigarrenfabrik am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg mussten Zwangsarbeiter aus der UdSSR bei Bauern im Dorf arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.):[Wachstedt] . Band 8. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. April 1945 wurde Wachstedt nach kurzem Rückzugsgefecht der Wehrmacht von der [[US Army]] besetzt. Vorher waren durch Artillerie und Jagdbomber mehrere Wohnhäuser und zahlreiche Wirtschaftsgebäude zerstört worden. Anfang Juli 1945 kam der Ort zur sowjetischen Besatzungszone / [[SBZ]] und war ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Wachstedt von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Auf einer Anhöhe in der Nähe des Ortes befand sich eine sowjetische Radarstellung zur Luftraumüberwachung (Funktechnischer Posten 411). Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name -stedt, altsächsisch „stedi“, lässt eine Entstehungszeit des Ortes im 5. bis 8. Jahrhundert vermuten. Es könnte um eine &amp;#039;&amp;#039;Stätte der Warte&amp;#039;&amp;#039; auf der Höhe handeln, in Frage kommt auch eine Verbindung zu einem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Wacho&amp;#039;&amp;#039;, wie es bei vielen -stedt-Namen der Fall ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Wachstedt&amp;#039;&amp;#039; in: Eichsfelder Heimatstimmen 31. Jahrgang (1987), Duderstadt, Seite 203&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachstedt St. Michael 01.jpg|mini|Kirche in Wachstedt]]&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 616&lt;br /&gt;
* 1995: 617&lt;br /&gt;
* 1996: 622&lt;br /&gt;
* 1997: 609&lt;br /&gt;
* 1998: 603&lt;br /&gt;
* 1999: 612&lt;br /&gt;
* 2000: 603&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 602&lt;br /&gt;
* 2002: 602&lt;br /&gt;
* 2003: 585&lt;br /&gt;
* 2004: 583&lt;br /&gt;
* 2005: 579&lt;br /&gt;
* 2006: 571&lt;br /&gt;
* 2007: 570&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 561&lt;br /&gt;
* 2009: 549&lt;br /&gt;
* 2010: 525&lt;br /&gt;
* 2011: 502&lt;br /&gt;
* 2012: 501&lt;br /&gt;
* 2013: 505&lt;br /&gt;
* 2014: 490&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 487&lt;br /&gt;
* 2016: 475&lt;br /&gt;
* 2017: 477&lt;br /&gt;
* 2018: 466&lt;br /&gt;
* 2019: 466&lt;br /&gt;
* 2020: 459&lt;br /&gt;
* 2021: 456&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 442&lt;br /&gt;
* 2023: 448&lt;br /&gt;
* 2024: 443&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Wachstedt setzt sich aus acht Gemeinderatsmitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Demokratische Partei|FDP]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2014)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2014&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61101 Gemeinderatswahl 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Leander Lins wurde erstmals 1999 gewählt, dann wurde er 2004, 2010 und 2016 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61101&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-5&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=05.06.2016 Bürgermeisterwahl 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 24. März 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold über silbernem Mauerschildfuß ein wachsender Wächter mit grünem Wams und Hut, spähend die rechte Hand an die Hutkrempe gelegt, in der linken Hand, sich abstützend auf die Mauer, ein umgehängtes goldenes Horn haltend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist [[Redendes Wappen|redend]] und wurde vom Göttinger Hans Otto Arnold gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Komet Neowise über der Pfarrkirche St. Michael.jpg|mini|Komet Neowise über der Pfarrkirche St. Michael]][[Burg Gleichenstein (Thüringen)|Grafenburg Gleichenstein]], auf dem 459 m hohen Schlossberg zwischen Martinfeld und Wachstedt. Sie wurde erstmals im Jahre [[1250]] erwähnt. Seit 1993 gab es auf der Burg eine [[Falknerei]].&lt;br /&gt;
* Auf halbem Wege unterhalb der Burg Gleichenstein und dem Ort Wachstedt wird das Gelände [[Klüschen Hagis]] genannt. Dort wurden im 16. Jahrhundert eine [[Wallfahrt]]skapelle und eine Eremitenklause gebaut. Den Bewohner nannte man &amp;#039;&amp;#039;Klausner Hans&amp;#039;&amp;#039;. Die in diesem Gebiet entspringende Eselsquelle ist durch ihren Quelltopf bekannt. Sicher war die Kapelle und das Umland auch in der älteren Vergangenheit Wallfahrtsort der Marienverehrung.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Heidnische Heiligtümer&amp;#039;&amp;#039;, Jenzig-Verlag 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S. 143 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Michael (Wachstedt)|Pfarrkirche St. Michael]], erbaut 1840–1845&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als Zeugnisse eines oft derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des jeweiligen Dorfes charakterisierende [[Neckname|Neck-]] und [[Spitzname]]n heraus. Demnach lebten hier im Ort die &amp;#039;&amp;#039;Wachstedter Kleeben&amp;#039;&amp;#039; – Wachstedter Zwiebeln oder [[Holzkloben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Aulepp: &amp;#039;&amp;#039;Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im Kreise Mühlhausen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, Heiligenstadt 1987, S. 78–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Maria Lins]] (1888–1967) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Priester, charismatischer Führer der Bündischen Jugend, Förderer der Liturgischen Bewegung in der römisch-katholischen Kirche im deutschsprachigen Bereich und Pfarrer in Bad Orb.&lt;br /&gt;
* [[Karl Dietrich (Komponist)|Karl Dietrich]] (1927–2014), Komponist und Hochschullehrer in Weimar&lt;br /&gt;
* [[Willy Günther]] (1937–2023), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eduard Fritze |Herausgeber=Rat der Gemeinde Wachstedt |Titel=850 Jahre Wachstedt 1134–1984 – Festschrift|Sammelwerk=|Band=|Verlag=|Ort=|Jahr=1984 |Seiten=50 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alfons Richwien, Eduard Fritze |Herausgeber=Gemeinde Wachstedt |Titel=Chronik von Wachstedt Eichsfeld|Sammelwerk=|Band=|Verlag=Verlag Rockstuhl|Ort=|Jahr=2012 |Seiten=287 |ISBN=978-3-86777-432-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.th.schule.de/eic/schule/wach.htm Schulprojekt Eichsfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4705876-6}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wachstedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1134]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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