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	<title>Wachauring - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T03:28:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wachauring&amp;diff=1498273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2022-08-05T17:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rennstrecke&lt;br /&gt;
|Name = Wachauring&lt;br /&gt;
|Zusatz = &lt;br /&gt;
|Logo = &lt;br /&gt;
|Adresse = &lt;br /&gt;
|Staat = AUT&lt;br /&gt;
|Ort = [[Melk]]; [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.213006&lt;br /&gt;
|Längengrad = 15.327644&lt;br /&gt;
|Region = AT-3&lt;br /&gt;
|Karte = Österreich&lt;br /&gt;
|Foto = Luftaufnahme_West.JPG&lt;br /&gt;
|Rennstreckenart = permanente Rennstrecke&lt;br /&gt;
|Eigentümer = ÖAMTC&lt;br /&gt;
|Betreiber = &lt;br /&gt;
|Architekt = [[Hermann Tilke]]&lt;br /&gt;
|Baukosten = &lt;br /&gt;
|Baubeginn = &lt;br /&gt;
|Eröffnung = &lt;br /&gt;
|Formel-1-Strecke = &lt;br /&gt;
|Stilllegung = &lt;br /&gt;
|Abriss = &lt;br /&gt;
|Internetadresse = &lt;br /&gt;
|Titel1 = &lt;br /&gt;
|Untertitel1 = &lt;br /&gt;
|Streckenskizze1 = &lt;br /&gt;
|Veranstaltungen1 = Rallycross-EM u. -ÖM; Supermoto-WM; Histo-Cup; &amp;#039;&amp;#039;Drift Challenge Austria&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Fiesta Sporting Trophy&amp;#039;&amp;#039;; Suzuki-Cup&lt;br /&gt;
|Länge_km1 = 1.15&lt;br /&gt;
|Kurven1 = &lt;br /&gt;
|Kurvenüberhöhung1 = &lt;br /&gt;
|Zuschauer1 = 10.000&lt;br /&gt;
|Rekordart1a = Automobil&lt;br /&gt;
|Rekordzeit1a = 0:47,030&lt;br /&gt;
|Rekordjahr1a = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer1a = &lt;br /&gt;
|Rekordteam1a = &lt;br /&gt;
|Rekordart1b = Motorrad&lt;br /&gt;
|Rekordzeit1b = 0:54,870&lt;br /&gt;
|Rekordjahr1b = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer1b = &lt;br /&gt;
|Rekordteam1b = &lt;br /&gt;
|Rekordart1c = &lt;br /&gt;
|Rekordzeit1c = &lt;br /&gt;
|Rekordjahr1c = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer1c = &lt;br /&gt;
|Rekordteam1c = &lt;br /&gt;
|Rekordart1d = &lt;br /&gt;
|Rekordzeit1d = &lt;br /&gt;
|Rekordjahr1d = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer1d = &lt;br /&gt;
|Rekordteam1d = &lt;br /&gt;
|Titel2 = &lt;br /&gt;
|Untertitel2 = &lt;br /&gt;
|Streckenskizze2 = &lt;br /&gt;
|Veranstaltungen2 = &lt;br /&gt;
|Länge_km2 = &lt;br /&gt;
|Kurven2 = &lt;br /&gt;
|Kurvenüberhöhung2 = &lt;br /&gt;
|Zuschauer2 = &lt;br /&gt;
|Rekordart2a = &lt;br /&gt;
|Rekordzeit2a = &lt;br /&gt;
|Rekordjahr2a = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer2a = &lt;br /&gt;
|Rekordteam2a = &lt;br /&gt;
|Rekordart2b = &lt;br /&gt;
|Rekordzeit2b = &lt;br /&gt;
|Rekordjahr2b = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer2b = &lt;br /&gt;
|Rekordteam2b = &lt;br /&gt;
|Rekordart2c = &lt;br /&gt;
|Rekordzeit2c = &lt;br /&gt;
|Rekordjahr2c = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer2c = &lt;br /&gt;
|Rekordteam2c = &lt;br /&gt;
|Rekordart2d = &lt;br /&gt;
|Rekordzeit2d = &lt;br /&gt;
|Rekordjahr2d = &lt;br /&gt;
|Rekordfahrer2d = &lt;br /&gt;
|Rekordteam2d = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachauring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf der sogenannten „Stiftswiesn“ in der [[Katastralgemeinde]] Pöverding, nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt [[Melk]] in [[Niederösterreich]] ([[Österreich]]), etwas oberhalb der [[West Autobahn|West Autobahn A1]] gelegen. Seit 1997 trägt der Wachauring seinen aktuellen Namen. In diesem Jahr war die bis dahin ausschließlich für [[Rallycross]] und seltener auch für [[Autocross]] genutzte [[Motorsport-Rennstrecke|Rennstrecke]] umgebaut worden und hatte zusätzlich einen vollständigen Asphaltkurs erhalten. Die genaue Bezeichnung der Anlage lautet seit dem 29. September 2003 jedoch &amp;#039;&amp;#039;Fahrsicherheitszentrum und Motorsportanlage am Wachauring/Melk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1973 wurde durch den St. Leonharder [[Bauunternehmen|Baumeister]] Herbert Herr in nur fünf Wochen eine Rallycross-Strecke mit dem  Namen Leruring geplant, gebaut und mit einem nationalen Proberennen am Ostersonntag, dem 22. April 1973 eröffnet, das von Harald Neger ([[Renault Alpine A110]]) gewonnen wurde. Das erste internationale Testrennen wurde am [[Erster Mai|1. Mai]] 1973 ausgetragen und von [[Franz Wurz]] ([[VW Käfer|VW 1302S]]) gewonnen. &amp;#039;&amp;#039;Leru&amp;#039;&amp;#039; stand für die Motorsportclubs der beiden Nachbargemeinden [[St. Leonhard am Forst|St. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;onhard am Forst]] und [[Ruprechtshofen|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;prechtshofen]], die unter dem Namen „RAR Team Leru“ kooperierten. Am 13. Mai 1973 fand unter der Führung des Automobilsportclubs „RRC 13 Wien“ der erste Rallycross-Europameisterschaftslauf der Motorsportgeschichte in Melk statt; Sieger des Rennens wurde der [[Schottland|Schotte]] John Taylor ([[Ford Escort|Ford Escort RS1600]]), der die Saison auch als erster Rallycross-Europameister überhaupt abschließen konnte. Zwischen 1973 und 2009 wurden auf der Anlage insgesamt 19 Rallycross-EM-Läufe ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Bezeichnungen des Wachaurings (nach der [[Wachau]] benannt, wobei Melk als das „Tor zur Wachau“ bezeichnet wird) waren Leruring (1973–1983), Thermoton-Ring (von Thermoton-[[Backstein|Ziegel]]; 1984–1986), [[Nordmende]]-Ring (1987–1988) und Rallycross-Ring (1989–1996). Als weitere Betreiber, nach dem „RAR Team Leru“, zeichneten der [[Purkersdorf]]er Paul Gindl (1983–1991) sowie der in Ruprechtshofen lebende [[Bayern|Bayer]] Falko Jansen (1992–2002) verantwortlich. Der heutige Rallycross-Veranstalter der Strecke ist der „Leru Team 2 – Motorsportclub“ in Kooperation mit dem ÖAMTC Motorsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrsicherheitszentrum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club|ÖAMTC]] und seine Tochterfirma &amp;#039;&amp;#039;Test und Training GmbH&amp;#039;&amp;#039; übernahmen Ende 2002 das Gelände vom vorherigen Rennstrecken-Betreiber Falko Jansen, pachteten den Grund vom [[Benediktiner]]-Kloster [[Stift Melk]] und errichteten das [[Fahrsicherheitszentrum]] mit Motorsportanlage auf der ursprünglichen Rallycross-Bahn. Um die 30-jährige Tradition zu wahren, wurde auch wieder eine Rallycross-Piste eingerichtet, auf der erneut Wertungsläufe zur Rallycross-ÖM und -EM ausgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 2003 startete der ÖAMTC mit dem Betrieb dieses Fahrsicherheitszentrums. Auf etwa 12,5 [[Hektar]] befinden sich neben den Trainingspisten und der Rennstrecke ein Bürogebäude mit Seminarräumen und ein Restaurant. Durch Zusammenlegung der Seminarräume kann eine Veranstaltungsfläche von rund 250&amp;amp;nbsp;m² geschaffen werden. Bei den Fahrtechnikpisten stehen in Melk eine Kreisbahn, zwei Simulations-Geraden, ein Motorrad-Spezialparcours und eine [[Schleuderplatte]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennstrecke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rennstrecke des Wachaurings wurde mit der Übernahme durch den ÖAMTC komplett neu gestaltet, maßgeblich beteiligt daran war der deutsche [[Formel 1|Formel-1]]-Rennstrecken-Planer [[Hermann Tilke]]. Der Ring ist nun inklusive Schotterpassagen maximal 1266 Meter lang (in der reinen Asphaltversion aber nur 1150&amp;amp;nbsp;m), die ursprüngliche Länge der Rallycross-Bahn betrug 1050 Meter. Die Schikanen sind variierbar, wodurch sich sechs verschiedene Möglichkeiten der Befahrung ergeben, Fahrtrichtungswechsel nicht eingeschlossen. Durch die eingebaute Bewässerungsanlage kann die Strecke durchgehend nass gehalten werden, was sie zu einem bevorzugten Testgelände für Automobilfirmen und deren Zulieferern macht. Es testeten hier bereits [[Pierer Mobility|KTM]], [[Magna Steyr]], die [[Technische Universität Graz]], [[Toyo Tire Corporation]], [[Hankook Tire]]s und die [[Continental AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vier Wochenenden im Jahr wurden dem ÖAMTC vom Land Niederösterreich Rennveranstaltungen genehmigt. Diese dürfen über der allgemein gültigen Lärmbeschränkung von 83&amp;amp;nbsp;[[Bel (Einheit)#Definition von Bel und Dezibel|dB]] in der Vorbeifahrt liegen. Die größten Veranstaltungen waren seither im Jahr 2004 der österreichische Wertungslauf zur Rallycross-Europameisterschaft, der 2009 erneut am Wachauring stattfand, und ein Lauf zur [[Supermoto]]-Weltmeisterschaft 2005. Nationale Veranstaltungen sind der &amp;#039;&amp;#039;Histo-Cup Austria&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Drift Challenge Austria&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Außerdem findet jährlich ein Lauf des internationalen Konstruktions- und Rennsportwettbewerbs „Formula Student“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Wachauring&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wachauring_70er.JPG|Rallycross-EM-Lauf 1976&lt;br /&gt;
Datei:JussiKynsilehtoMelk1978.jpg|Rallycross-EM-Lauf 1978&lt;br /&gt;
Datei:SchancheBreitenederMelk1989.jpg|Rallycross-EM-Lauf 1989&lt;br /&gt;
Datei: Rally_Cross_2006_Wachauring.jpg|Rallycross-EM-Lauf 2004&lt;br /&gt;
Datei:Panning Sverre Isachsen Ford Focus T16 4x4.jpg|Rallycross-EM-Lauf 2004&lt;br /&gt;
Datei:Hansen2004.jpg|Rallycross-EM-Lauf 2004&lt;br /&gt;
Datei:Supermoto_wachauring.JPG|Supermoto-WM-Lauf 2005&lt;br /&gt;
Datei:Range_Rover_Sport_Offroad.JPG|Range-Rover-Präsentation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.oeamtc.at/wachauring Infos des ÖAMTC zum Wachauring]&lt;br /&gt;
*[http://www.leruteam2.at/ Website des „Leru Team 2 – Motorsportclubs“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rennstrecken in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rallycross-Rennstrecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennstrecke in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Melk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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