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	<title>Waake - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waake&amp;diff=70221&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waake&amp;diff=70221&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-27T17:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Waake COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/33/19/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/3/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Waake in GÖ-2016.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Göttingen&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Radolfshausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 248 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37136&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05507&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03159035&lt;br /&gt;
|Straße            = Hacketalstr. 5a&lt;br /&gt;
|Website           = [https://waake.de/ waake.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johann-Karl Vietor&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Waake1.jpg|mini|Waake mit Blick auf das Harzvorland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tieplatz Waake.jpg|mini|Tieplatz in Waake]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waake&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] der [[Samtgemeinde Radolfshausen]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]]). Die Gemeinde, die sich auf 7,9&amp;amp;nbsp;km² Fläche erstreckt, hat insgesamt 1372 [[Einwohner]], davon 968 in Waake und 404 im Ortsteil [[Bösinghausen (Waake)|Bösinghausen]]. In Waake gibt es einen der wenigen erhaltenen [[Thie|Tieplätze]], die einst für diese Region typisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Geografische Lage ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waake liegt etwa 9&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich von [[Göttingen]] im Nordostteil des [[Göttinger Wald]]s. Durch die Gemeinde fließt der Bach Aue, ein westlicher Zufluss der [[Suhle (Hahle)|Suhle]]. Sie ist von einem Abschnitt der [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] durchzogen, die in West-Ost-Richtung Göttingen und [[Ebergötzen]] miteinander verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde Waake 1013 als Gutsbesitz des Marienklosters zu Hildesheim.&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert war es Teil des [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtums Sachsen]], später ging es in das [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]] über. Die Herren von Uslar verpfändeten im 14. Jahrhundert das Dorf. Abgaben waren von der Bevölkerung jedoch auch an Herren von der [[Burg Plesse|Plesse]] und an den Landgrafen von Hessen zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Konflikt zwischen der nach Autonomie strebenden Stadt [[Göttingen]] und Waake ergab sich im 14. Jahrhundert, als sich Göttingen von Waake als landesherrlichen Stützpunkt bedroht sah. In einem anschließenden Versöhnungsbrief an den Rat der Stadt erscheint 1312 Konemundus dictus de Hilckerode, der als Inhaber des Gutes und Hauses zu Waake (in villa Wakene), gilt und damit über Güterbesitz in Waake verfügte. 1385 wird in den Urkunden von Bertold von Hildekerode berichtet, einem vermeintlichen Nachfolger des Konemundus. In ebendieser Zeit benannte sich auch die Familie von Waken nach dem Dorf. Ein Vertreter dieses Geschlechtes, Cunemund von Waken, stiftete 1341 gemeinsam mit dem [[Scholaster]] Heinrich von Grone die [[Vikarie|Magdalena-Vikarie]] zu [[Nörten-Hardenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Heinrich Klippel |Titel=Göttingen und seine Umgebungen. Ein Taschenbuch vorzüglich fuer Studirende und Reisende |Band=2 |Verlag=Rosenbusch |Ort=Göttingen |Datum=1824 |Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1700 wurde das Rittergut Waake mit allen Nutzungsrechten von den Herren von [[Uslar-Gleichen]] an den hannoverschen Oberforst- und Jägermeister Hartmann Ludwig von [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|Wangenheim]] als Lehen übertragen. Gutsverwalter in Waake und Gerichtsverwalter aus Göttingen vertraten den in Hannover ansässigen Adel. Das Gut mit seinen Stallungen und dem Schloss (heute zu sehen an der [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] Ortsausgang Richtung Göttingen) war also herrschaftlicher und administrativer Mittelpunkt des Dorfes. Das Rittergut umfasste im 18. Jahrhundert knapp 480 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Ackerland und 40 Wiesen. In den weiteren Jahren wurde das Gut allmählich vergrößert, so kamen 1820 das Vorwerk Neuwaake und 1823 das Gut Kescheroe, welches 285 Morgen Ackerland und drei Wiesen besaß, hinzu. Weiterhin wurde der [[Zehnt]] vom Gut Kescheroe beansprucht, die ein Ausmaß von 3500 Bauernland hatte. Das gesamte Areal des Rittergutes Waake erreichte seine maximale Ausdehnung mit 750 Morgen Land und 35 Morgen Wiesen, ohne das Gut Kescheroe, durch stetige Gebietserwerbungen in der Mitte des 18. Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Jürgen Gerhard |Hrsg=Hans-Jürgen Gerhard, Alexander Engel |Titel=Preise im vor- und frühindustriellen Deutschland: Nahrungsmittel - Getränke - Gewürze - Rohstoffe und Gewerbeprodukte |Verlag=Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=3-515-07291-8 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Getreide]], [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]], [[Kartoffeln]] und [[Gemüse]] wurden angebaut und daneben eine intensive Viehzucht betrieben. Mit der finanzieller Unterstützung der Wangenheims als Kirchenpatrone wurde bereits 1714 das Waaker Kirchenschiff neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Waake besaß im 19. Jahrhundert den Charakter eines Spinner- und Tuchmacherdorfes, welcher es mit sich brachte, dass man auf den Wirtschaftsarealen zur Wollgewinnung auch durchgehend eine tausendköpfige Schafherde hielt. Eine [[Brauerei]] und [[Brennerei]] sind ebenfalls für diese Zeit bezeugt, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt, ihren Betrieb schnell wieder einstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1851 wurde das Gut freies [[allod]]es Eigentum der Familie von Wangenheim, zehn Jahre später [[Familienfideikommiss]]. Zu dieser Zeit war der Klosterkammerdirektor Freiherr [[Hermann von Wangenheim]] Gutsherr in Waake. Ihm folgte der Sohn [[Adolf von Wangenheim-Wake|Adolf Freiherr von Wangenheim-Wake]] (1854–1936)&amp;lt;ref&amp;gt;Herrmann A. L. Degener (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Who’s Who in Germany. Wer ist’s?]]&amp;#039;&amp;#039;. V. Ausgabe, Oscar Brandstetter Leipzig, G. E. Stechert &amp;amp; Co. New York, Selbstverlag, Leipzig, [https://www.google.de/books/edition/Wer_ist_s/-DTTAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Eldenburg+Wangenheim&amp;amp;pg=PA1555&amp;amp;printsec=frontcover S. 1555.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Fritz Graf von Schwerin]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft. 1913&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 22, Hermann Beyer &amp;amp; Söhne (Beyer &amp;amp; Mann) Langensalza, Wendisch Wilmersdorf b. Thyrow (Kr. Teltow), Berlin 1913, [https://www.google.de/books/edition/Mitteilungen_der_Deutschen_Dendrologisch/48pMAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Eldenburg+Wangenheim&amp;amp;pg=RA2-PA414&amp;amp;printsec=frontcover S. 414.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundbesitzer des Gutsareals. Ihm gehörte mit [[Eldenburg (Lenzen)|Eldenburg]] noch eine Begüterung in Nordbrandenburg. Beides&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1942&amp;#039;&amp;#039;. Zweiundneunzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 591–593.&amp;lt;/ref&amp;gt; erbte der Sohn Freiherr [[Walrab von Wangenheim (Politiker, 1884)|Walrab von Wangenheim]], dann wiederum dessen Sohn Freiherr Adlf von Wangenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde die Nachbargemeinde Bösinghausen eingegliedert. Am 1. Januar 1973 wurde Falkenhagen in die Gemeinde Landolfshausen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waake ist seit der kommunalen Neugliederung von 1973 eine Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Radolfshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat]] in Waake besteht aus elf Ratsmitgliedern:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | %&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031595404/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2096 |titel=Wahl des Gemeinderates 12.09.2021 - Samtgemeinde Radolfshausen - Gemeinde Waake |werk=kdo.de |datum=2021-09-13 |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | %&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kdgoe.de/historie/2016kw/Daten/159404_000057/index.html |titel=Gemeindewahl Waake 2016 |werk=kdgoe.de |datum=2016 |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | %&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kdgoe.de/historie/2011kw/Daten/152403_000043/index.html |titel=GRW Waake 2011 |werk=kdgoe.de |datum=2011 |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | %&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kdgoe.de/historie/2006kw/Daten/RAD/6_MAIN_E_GRW_WAAKE_2006.html |titel=Endergebnis GRW Waake 2006 |werk=kdgoe.de |datum=2006 |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | %&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2001|2001]]&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;center&amp;quot; | Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl 2021&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.38&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 42.83&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 34.47&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 36.33&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 23.15&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 20.84&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,38&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,83&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,04&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |48,92&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |63,77&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |34,47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,36&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,06&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GRÜNE&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,15&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,84&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,51&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,59&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11,17&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung in %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |70,16&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |72,45&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |69,05&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |64,06&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Waake COA.svg|Wappen&lt;br /&gt;
Flagge Waake.svg|Hissflagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein goldener (gelber) Hausanker ([[Anker (Bauwesen)|Maueranker]]).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 4. Dezember 1989 vom Oberkreisdirektor des Landkreises Göttingen genehmigt. Es ist abgeleitet vom ältesten bekannten Siegel aus dem Jahre 1370 des aus Waake stammenden Hannes van Wakene de eldere, einem alten Göttinger Ratsherrengeschlecht. Das Symbol, ein Haus- oder Maueranker, wird als Hausmarke der Familie bezeichnet. Die Farben Gold und Rot geben Hinweis auf die erste Erwähnung Waakes in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1022 des [[St. Michael (Hildesheim)|Michaelisklosters Hildesheim]] sowie auf die lange Zugehörigkeit zum [[Welfen|welfischen]] Herrschaftsbereich und zum Landkreis Göttingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://waake.de/waake-archiv/Gemeinde/Geschichte/page2.html Wappenbrief für die Gemeinde Waake]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Flagge: „Die Flagge ist gelb-rot quergestreift mit aufgelegtem Wappen in der Mitte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fotw.info/flags/de-go-04.html#sg Flagge der Gemeinde Waake]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Waake#Waake|Liste der Baudenkmale in Waake]]&amp;#039;&amp;#039; sind für den Ortsteil Waake 22 [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche (Waake)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussichtsturm und Fliehburg Hünstollen ===&lt;br /&gt;
Vom nordwestlich von Bösinghausen im Göttinger Wald auf dem Berg [[Hünstollen]] stehenden Aussichtsturm bietet sich eine weite Aussicht. Von dort sind Teile des [[Untereichsfeld]]s sowie des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] (einschließlich des [[Brocken]]s) einzusehen. Auf dem Hünstollen befand sich früher eine als Ringwall ausgebildete [[Fliehburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussichtsturm Harzblick ===&lt;br /&gt;
Auch der Aussichtsturm &amp;#039;&amp;#039;Harzblick&amp;#039;&amp;#039;, der unweit vom benachbarten [[Landolfshausen]]-Mackenrode nahe der [[Mackenröder Spitze]] im Göttinger Wald steht, stellt einen guten Aussichtspunkt ebenfalls mit Blick zum Harz dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist über die [[Bundesstraße 27]] (Abschnitt Braunlage–Göttingen) erreichbar, die seit August 2015 Waake nördlich umgeht. Die alte Straße ist über die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstellen]] &amp;#039;&amp;#039;Waake-West&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Waake-Ost&amp;#039;&amp;#039; an die [[Fahrspur|dreispurige]] [[autobahnähnlich]]e [[Ortsumgehung]] angeschlossen. Die Anschlussstellen sind jeweils nur in eine Richtung angelegt, sodass es nicht möglich ist, von Waake aus auf die Ortsumgehung zu gelangen. Bösinghäuser müssen in Richtung Göttingen, wo Anschluss an die [[Bundesautobahn 7]] besteht, weiterhin Waake durchfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Thilo Albrecht von Uslar]] (1586–1634), General in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Moritz von Uslar]] (1598–1632),  Oberst in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges &lt;br /&gt;
* [[Oscar Döring]] (1844–1917), Mathematiker und Agrarmeteorologe&lt;br /&gt;
* [[Adolfo Doering|Adolf Döring]] (1848–1925), Chemiker, Geologe und Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Armin Sowa]] (* 1959), Basketballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hanno Sachsse]], (1927–2006), Forstwissenschaftler, Holzwissenschaftler und Hochschullehrer, der zuletzt als Professor an der Universität Göttingen wirkte, wohnte in Waake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bechstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Von den Schweckhäuserbergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bechstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Märchen und Sagen&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin / Weimar 1980, DDR, Sage &amp;#039;&amp;#039;Von den Schweckhäuserbergen&amp;#039;&amp;#039; S. 285–287.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sage über die &amp;#039;&amp;#039;Schweckhäuserberge&amp;#039;&amp;#039; zwischen den Orten Waake, [[Landolfshausen]] und [[Mackenrode (Landolfshausen)|Mackenrode]]. Angeblich stand dort auch eine Raubritterburg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Arnold: &amp;#039;&amp;#039;111 Schlösser und Herrensitze in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsgesellschaft Madsack, Hannover 1987, S. 14–15.&lt;br /&gt;
* [[Michaela Fenske]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf in Unruhe. Waake im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Schriften zur Regional- und Lokalgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1999, ISBN 3-89534-246-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4324336-8}}&lt;br /&gt;
* [https://waake.de/ Offizielle Website der Gemeinde Waake]&lt;br /&gt;
* [https://www.radolfshausen.de/ Offizielle Website der Samtgemeinde Radolfshausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-waake-boesinghausen.de/das-landwirtschaftsmuseum-auf-dem-gutshof/ Offizielle Website des Heimatvereins Waake-Bösinghausen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Göttingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4324336-8|LCCN=no2001071402|VIAF=145750332}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waake| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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