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	<title>WSV Liegnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W. am 17. September 2024 um 12:59 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehrmacht-Sport-Verein (WSV) Liegnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutschland|deutscher]] Militärsportverein aus dem niederschlesischen Liegnitz, der bis 1945 existierte. Die ehemalige Hauptstadt des [[Regierungsbezirk Liegnitz|Regierungsbezirks Liegnitz]] gehört seit dem Frühjahr 1945 zu [[Polen]] und erhielt zunächst die [[Polonisierung|polonisierte]] Bezeichnung Lignica, die später in [[Legnica]] abgeändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Juli 1940 schlossen sich die Fußballer der in Liegnitz stationierten Garnisonen zum „Wehrmachts-Sport-Verein“ zusammen. Dieser WSV hatte die Vereinsfarben Rot-Weiß-Schwarz und trat in weißen Trikots mit rotem Brustring sowie schwarzen Hosen zu seinen Spielen an. Als Spielstätte diente der frühere „Blitzer“-Platz an der Glogauer/Grünthaler Straße. Diesen Sportplatz hatte der 1903 gegründete [[FC Blitz 03 Liegnitz|FC Blitz Liegnitz]] 1921 gebaut, musste ihn aber 1939 bei der kriegsbedingten Einstellung seines Spielbetriebs an den [[VfB Liegnitz]] abgeben. Dieser stellte die Sportanlage pachtweise dem Militärsportverein zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WSV-Geschäftsstelle befand sich im Stabsgebäude der [[Füsilier]]kaserne, Vereinsführer war [[Oberleutnant#Reichsheer, Reichswehr, Wehrmacht und Waffen-SS|Oberleutnant]] Herbert Hildebrand, [[Mannschaftskapitän|Spielführer]] [[Oberfeldwebel#Wehrmacht|Oberfeldwebel]] [[Alfred Pawlitzki]], [[Sportlehrer]] [[Feldwebel#Weimarer Republik und Drittes Reich|Feldwebel]] [[Kurt Otto (Fußballspieler)|Kurt Otto]], der früher Trainer des [[FC Schalke 04]] sowie der [[Polnische Fußballnationalmannschaft|polnischen Nationalmannschaft]] gewesen war, und Übungsleiter [[Obergefreiter#Frühere deutsche Streitkräfte|Gefreiter]] Kurt Börner. Der Wehrmacht-Sport-Verein war den „zivilen“ Liegnitzer Kickern hoch überlegen und erreichte bereits zur Saison [[Gauliga Niederschlesien 1941/42#Abschlusstabelle|1941/42]] die [[Gauliga Niederschlesien]]. Der größte Erfolg gelang aber erst in der letzten Saison [[Gauliga Niederschlesien 1943/44|1943/44]], als sich die Soldaten-Elf die Meisterschaft in der [[Gauliga Niederschlesien 1943/44#Staffel Liegnitz|Staffel Liegnitz]] sicherte, das in Hin- und Rückspiel ausgetragene [[Gauliga Niederschlesien 1943/44#Finalspiele Görlitz/Liegnitz|Finale]] gegen den [[STC Hirschberg]], Sieger der Staffel Görlitz, erst im notwendig gewordenen dritten Entscheidungsspiel jedoch mit 1:3 verlor und somit die [[Gauliga Niederschlesien 1943/44#Finalgruppe|Finalgruppe]] um die Niederschlesische Meisterschaft und die mögliche Teilnahme an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Gauliga Niederschlesien 1943/44#Staffel Liegnitz|Staffelsieger Liegnitz 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9.&lt;br /&gt;
* Diverse Materialien aus der Liegnitzer Heimatstube in Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Legnica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Wehrmacht)|Liegnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärsportverein (Deutschland)|Liegnitz, WSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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