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	<title>WASAG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=WASAG&amp;diff=614646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WalterNeumann: /* Nachkriegszeit */</title>
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		<updated>2025-09-28T06:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Westfälisch-Anhaltische Sprengstoff-Actien-Gesellschaft&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1891&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 2001&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Übernahme&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Coswig (Anhalt)|Coswig]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  =&lt;br /&gt;
| Umsatz           =&lt;br /&gt;
| Branche          = Chemie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-Anhaltische Sprengstoff-Actien-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WASAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein bedeutendes deutsches Unternehmen für die Herstellung von [[Sprengstoff]]en, Explosivstoffen und Munition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründungszeit und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WASAG 1000 Mk 1922.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der Westfälisch-Anhaltischen Sprengstoff-AG vom Mai 1922]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen WASAG wurde 1891 in [[Düsseldorf]] von einem Konsortium unter der Leitung von [[Max Bielefeldt]] mit dem Sitz in [[Coswig (Anhalt)]] gegründet. Zum Konsortium gehörten unter anderem die Unternehmer [[Hugo Stinnes]], [[Gustav Poensgen]] und [[Hugo von Gahlen (Unternehmer, 1821)|Hugo von Gahlen]]. An der Unternehmensgründung waren zwanzig Aktionäre beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Fischer: &amp;#039;&amp;#039;WASAG. Die Geschichte eines Unternehmens 1891–1966.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zielsetzung war es, das damalige [[Monopol]] der Pulverfabriken rund um die [[Dynamit Nobel|Dynamit AG]] aufzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Schwierigkeiten am {{Coordinate|NS=51/53/8/N|EW=12/27/27/E|type=building|region=DE-ST|text=Standort Coswig|name=WASAG Coswig (Anhalt)}} – Teile der ursprünglich geplanten Produktionsanlagen mussten auf Veranlassung der örtlichen Behörden 1894 nach {{Coordinate|NS=51/53/46.68/N|EW=12/35/3.28/E|type=landmark|region=DE-ST|dim=3000|text=Reinsdorf|name=WASAG Standort Reinsdorf}} bei [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] verlagert werden – entwickelte sich das Unternehmen rasch zu einem der wichtigsten Produzenten von Sprengmitteln für die zivilen und militärischen Bereiche. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das Unternehmen in den [[I.G. Farben]]-Konzern integriert und wurde dort zum größten deutschen Sprengmittelhersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Anfang 1931 fusionierten &amp;#039;&amp;#039;Dynamit AG, vormals [[Alfred Nobel]] &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälische Sprengstoff-AG Köln – [[Troisdorf]]&amp;#039;&amp;#039; (RWS), Deutsche Sprengstoff-AG Hamburg, Rheinische Dynamitfabrik Opladen, Westdeutsche Sprengstoffwerke, [[Siegen]]er Dynamit-Fabrik (beide mit Sitz Köln) und die Dresdner Dynamitfabrik zur neuen &amp;#039;&amp;#039;[[Dynamit Nobel|Dynamit AG]]&amp;#039;&amp;#039; mit Firmensitz Troisdorf. Zusammen mit der 1925 gegründeten I.G. Farben, in der die &amp;#039;&amp;#039;Köln-Rottweil AG&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Köln (bis 1919 &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Köln-Rottweiler Pulverfabriken AG&amp;#039;&amp;#039;) aufgegangen war, entstand damit ein [[Kartell]], das im Deutschen Reich der [[Weimarer Republik]] annähernd eine Monopolstellung für die Sprengstoffherstellung innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der [[NSDAP]] wurden vom [[Heereswaffenamt]] der [[Reichswehr]] (ab 1935 [[Wehrmacht]]) für die folgende [[Aufrüstung der Wehrmacht|massive deutsche Aufrüstung]] größere Produktionskapazitäten für Munition gefordert. Um diese Forderungen zu erfüllen, gründeten die &amp;#039;&amp;#039;WASAG&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;DAG&amp;#039;&amp;#039; 1934 die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprengchemie GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die mit Unterstützung der staatseigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Verwertungsgesellschaft für Montanindustrie GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; neue Sprengstoff- und Munitionswerke auf staatlichem Grund und Boden errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz-Joseph Peine]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesrepublik als Sanierungspflichtige einer Rüstungsaltlast&amp;#039;&amp;#039;, in: Natur und Recht 2005, 151, 151ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprengchemie GmbH&amp;#039;&amp;#039; ein alleiniges Tochterunternehmen der WASAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DAG führte dieselben Tätigkeiten in ihrer Tochterfirma &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft m. b. H. zur Verwertung chemischer Erzeugnisse&amp;#039;&amp;#039; (kurz: „[[Verwertchemie]]“) weiter. Diese betrieb mehr als 30 Sprengstoff- und Zünderfabriken, unter anderem in [[Sprengstofffabrik Hessisch Lichtenau|Hessisch Lichtenau]], [[Egestorffsche Zündhütchenfabrik|Empelde]], [[Sprengchemie Forst-Scheuno|Forst-Scheuno]] und [[Sprengstoffwerke Allendorf und Herrenwald#Das Werk Allendorf der Verwertchemie (DAG)|Allendorf (heute Stadtallendorf)]]. Letzteres war damals die größte Munitionsfabrik Europas. Dort mussten während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mehr als 15.000 [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] und [[KZ-Häftling]]e arbeiten, die in von der [[Schutzstaffel|SS]] verwalteten Lagern in der Nähe der Fabriken untergebracht wurden. 1938 wurde in [[Aschau am Inn]] ein weiteres Werk zur Herstellung von [[Nitrocellulose]] errichtet, das nach dem Krieg im Rahmen der Entflechtung der &amp;#039;&amp;#039;I.G. Farben AG&amp;#039;&amp;#039; in den Besitz der &amp;#039;&amp;#039;WASAG&amp;#039;&amp;#039; überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Unternehmensbesitz von den Alliierten beschlagnahmt. Der Großteil der Produktionsanlagen befand sich in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]], unter anderem produzierte die WASAG von 1934 bis 1945 in [[Klietz]]. Das [[Reinsdorf (Lutherstadt Wittenberg)|Reinsdorf]]er Werk wurde vollständig demontiert. Die [[I.G. Farben]] AG wurde nach Entschluss der [[Alliierte Hohe Kommission|Alliierten Hohen Kommission]] mit dem Gesetz Nr. 35 der AHK aufgelöst und die Geschäftsaktivitäten entsprechend der &amp;#039;&amp;#039;Durchführungsverordnung zum Gesetz Nr. 35&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Mai 1952 auf zwölf zu errichtende Nachfolge-Tochterunternehmen verteilt, darunter auch die &amp;#039;&amp;#039;WASAG-Chemie AG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Bericht bei [[Chemie Ingenieur Technik]] 1952, S. 427.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde am 29. Mai 1953 durch die Dreimächte-Kontrolleure aus der IG-Farben-Kontrolle entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1950er Jahre gelang es den Brüdern [[Berthold von Bohlen und Halbach|Berthold]] und [[Harald von Bohlen und Halbach]], vier Fünftel der Aktien des Unternehmens zu erwerben, indem es unter der Firmenbezeichnung „Wasag-Chemie Aktiengesellschaft“ mit der Hauptverwaltung in [[Essen]] fortgeführt wurde. Ab 1952 waren Berthold von Bohlen und Halbach sowie [[Heinrich Gattineau]] geschäftsführende Vorstände. Ab 1956 gehörte [[Heimbert Leunig]]&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold von Bohlen und Halbach, &amp;#039;&amp;#039;Dr. Heimbert Leunig 60 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Essen, den 21.6.1964&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Vorstand an. Durch gezielte Zukäufe entwickelte sich das Unternehmen wieder zum führenden Anbieter von Sprengmitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. entsprechende Nachrichten in Chemie Ingenieur Technik 1955, S. 61; Chemie Ingenieur Technik 1960, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1958 verteilte sich der Umsatz der WASAG-Chemie AG zu 37,6 % auf Kunststoffe, Celluloid und dgl., zu 33,5 % auf Sprengstoffe und Zündmittel und zu 28,9 % auf Düngemittel und Chemikalien; der Umsatz konnte dabei insgesamt um rund 20 % zum Vorjahr gesteigert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Chemie Ingenieur Technik 1960, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptversammlung des Jahres 1971 offenbarte der Vorstand für das Vorjahr einen Verlust in Höhe von 30 Millionen Mark aus der Sparte Chemie, Sprengstoff und Spielzeug.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht in der Zeitschrift CAPITAL Nr. 10/1971 unter der Schlagzeile „Noch ist Bohlen nicht verloren.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde eine Neuausrichtung des Unternehmens angestrebt. Der Rüstungsbereich wurde verkauft und eine Ausrichtung auf die Sparte [[Kunststofftechnik]] vorgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Worch, GoingPublic 3/2011, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde z. B. die &amp;#039;&amp;#039;WAFA Kunststofftechnik GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; erworben, die jedoch 1997 das [[Insolvenz]]verfahren beantragen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[M&amp;amp;A Review]], Heft 5/1997: &amp;#039;&amp;#039;Top Deals&amp;#039;&amp;#039;, Kurzmeldung zur WASAG Chemie AG.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Aktivitäten brachten das Unternehmen an den Rand des Zusammenbruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stichtag 1. Mai 2001 wurde die WASAG Chemie AG mit der zur H&amp;amp;R-Gruppe gehörenden &amp;#039;&amp;#039;Schmierstoffraffinerie Salzbergen GmbH&amp;#039;&amp;#039; zum neuen Unternehmen [[H&amp;amp;R AG|H&amp;amp;R WASAG]] [[Fusion (Wirtschaft)|verschmolzen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aktiencheck vom 4. Juli 2001: &amp;#039;&amp;#039;Wasag-Chemie Verschmelzungsvertrag&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltschäden  und Unglücke ==&lt;br /&gt;
Eines der schwersten Unglücke ereignete sich am 13. Juni 1935 im [[Explosionsunglück im Sprengstoffwerk Reinsdorf|Sprengstoffwerk Reinsdorf]] bei [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]. Es forderte über 100 Todesopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Coswig(Anhalt)Gedenkstein,WASAG-Unglück 1944.jpg|mini|Gedenkstein für das WASAG-Unglück 1944 in Coswig (Anhalt)]]&lt;br /&gt;
Am 14. November 1944 kamen bei einer Explosion eines Lagers von Nitroglyzerin-Vorprodukten im Werk Coswig 94 Menschen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mz-web.de/wittenberg/wasag-unternehmen-wird-1891-gegruendet-8040906 Wasag Unternehmen wird 1891 gegründet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Elsnig]] ([[Sachsen]]) {{Coordinate|NS=51.631139 |EW=12.884607|type=building|region=DE|text=ICON0|name=WASAG Elsnig}} wurde in einem Pilotprojekt versucht, die durch das ehemalige WASAG-Werk verursachten Umweltschäden, insbesondere der Verschmutzung durch die Schadstoffe [[TNT]] und [[2,6-Dinitrotoluol]], zu beseitigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Raimund Haberl et al.: &amp;#039;&amp;#039;Constructed Wetlands for the Treatment of Organic Pollutants&amp;#039;&amp;#039;, in: Journal of Soils and Sediments 2003, S. 120f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Standort [[Sythen]] {{Coordinate|NS=51.789506 |EW=7.204177|type=building|region=DE|text=ICON0|name=WASAG Sythen}} wurden zwischen 1916 und 1922 großflächig sprengstoffhaltige Abwässer versickert; infolge der daraus resultierenden langfristigen Grundwasserverseuchung musste das Betreiben privater Brunnen verboten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grundwassernutzungsverbot&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kreis-re.de/Inhalte/Buergerservice/Umwelt_und_Tiere/Umwelt/Untere_Bodenschutzbehoerde/_Grundwassernutzungsverbot_Haltern_Sythen-Lehmbraken.asp |titel=Grundwassernutzungsverbot Haltern Sythen-Lehmbraken |hrsg=kreis-re.de |datum=2016-03-31 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im September 2016 wurde das gesamte Gelände für einen Euro vom [[Kreis Recklinghausen]] gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waltroper-zeitung.de/nachrichten/region/Nutzung-der-Industrieflaeche-offen-Kreis-gehoert-nun-die-Wasag-Flaeche;art999,1876474 Waltroper Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Kreis gehört nun die WASAG-Fläche&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2018 wurde das Wasag-Gelände in Sythen endgültig stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wasag-Schuppen geht in Flammen auf.&amp;#039;&amp;#039; In: Recklinghäuser Zeitung, 10. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Westfälisch-Anhaltische Sprengstoff-Actien-Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der WASAG 1891 bis 1941.&amp;#039;&amp;#039; Hoppenstedt, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;WASAG: Die Geschichte eines Unternehmens, 1891–1966.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* Ludger David: &amp;#039;&amp;#039;Das Sythener Werk der Wasag-Chemie AG&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dülmener Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 52 (2006), Heft 1, S. 2–15.&lt;br /&gt;
* Maximiliane Worch: &amp;#039;&amp;#039;Serie: Familienunter nehmen an der Börse&amp;#039;&amp;#039;. Teil 12: &amp;#039;&amp;#039;H&amp;amp;R Wasag – Die Chemie stimmt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;GoingPublic&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/2011, S. 34–35.&lt;br /&gt;
* Reinhold Kübber: &amp;#039;&amp;#039;Das Sprengstoffwerk der WASAG Chemie AG in Sythen und dortige Unglücksfälle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Halterner Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2020, S. 157–161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045499|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* Ein Teilbestand der Unternehmensüberlieferung der „Westfälisch-Anhaltischen Sprengstoff Aktiengesellschaft (WASAG) Coswig/Anhalt“ befindet sich in der Abteilung Dessau des [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt|Landesarchivs Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?id=195716 Bestand I 417: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-Anhaltische Sprengstoff Aktiengesellschaft (WASAG) Coswig, 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:I.G. Farben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprengstoffhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehr- und Rüstungswirtschaft im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WalterNeumann</name></author>
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