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	<title>W-Motor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:27:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W-Motor&amp;diff=86384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DaWaldmeisda: Y- Motor entfernt. Wie schon bei der Löschdiskussion um den entsprechenden Artikel zum Thema Y-Motor erwähnt, existiert diese Bezeichnung in der Fachliteratur nicht.</title>
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		<updated>2026-01-29T21:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Y- Motor entfernt. Wie schon bei der Löschdiskussion um den entsprechenden Artikel zum Thema Y-Motor erwähnt, existiert diese Bezeichnung in der Fachliteratur nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen||Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:W-Engine with 60 Degree angle.gif|mini|Schematische Darstellung eines W-Motors]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Motor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Hubkolbenmotor]] mit drei [[Zylinderbank|Zylinderbänken]], die in der Form eines „W“ (mit gleichen Öffnungswinkeln, die kleiner als 90° sind) angeordnet sind, wodurch –&amp;amp;nbsp;ähnlich wie beim [[V-Motor]]&amp;amp;nbsp;– bei gleicher Motorbaulänge mehr Zylinder untergebracht werden können. Der nach der Motorenlehre klassische W-Motor hat drei Zylinderreihen (analog dem V-Motor mit zwei Zylinderreihen), während die von der [[Volkswagen AG]] als „W“ bezeichnete Motorenbauart aus vier Zylinderreihen mit unterschiedlichen Öffnungswinkeln besteht und somit nach Motorenbaulehre ein Doppel-[[VR-Motor]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig ist die direkte Nachbarschaft der heißen Abgasanlage der mittleren Zylinderbank mit kraftstoffführenden Teilen der Ansauganlage einer der äußeren Zylinderbänke. Auch werden im W-Motor die Kräfte von drei Kolben über Pleuel auf einen einzelnen Kurbelzapfen geleitet, daher sind große Kurbelwellenquerschnitte nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz von W-Motoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassischer W-Motor ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Napier Lion W12 @ Brooklands Museum.JPG|mini|[[Napier Lion]] Zwölfzylinder-W-Motor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tatra T955 engine.JPG|mini|T955, ein [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|luftgekühlter]] W18-Prototyp von [[Tatra Trucks|Tatra]] (1943)]]&lt;br /&gt;
Beispiel für einen klassischen W-Motor mit drei Zylinderreihen in gleichem Winkel ist der Motorrad-Rennmotor des [[Frankreich|französischen]] Motorrad-Herstellers [[Automobiles Alcyon|Alcyon]] von [[1904]]. Bei ihm hatten die drei Zylinder einen Winkel von jeweils 45° zueinander. [[Alessandro Anzani]] fuhr eine Maschine mit diesem ungewöhnlichen Motor. Bei der 1907 erschienenen [[Curtiss 10 hp]] standen die Zylinder im Winkel von 50&amp;amp;nbsp;Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die einzigen W-Motoren aus dem Volkswagen-Konzern, die korrekt als W-Motoren bezeichnet werden dürften, sind der des [[Audi AG|Audi]] W12-Supersportwagen-Prototyps [[Audi Avus quattro|Avus quattro]] (1991) und der W18-Motor des [[Bugatti Automobiles|Bugatti]] Chiron 18.3 Prototyps (1999). Alle aktuellen mit „W“ bezeichneten Motoren haben vier Zylinderreihen und sind von der Doppel-VR-Bauart (V-VR-Bauart).&lt;br /&gt;
* Andere Beispiele für W-Motoren sind der zwölfzylindrige [[Napier Lion]], die W18-Motoren von [[Isotta Fraschini]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asso 750&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Asso 1000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sowie von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CRM Spa Motori Marini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18 D/SS BR-2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit 40°/40°-Zylinderbankwinkeln) und der W12-Formel-1-Motor von Guy Nègre. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Motoren erlangten einige Berühmtheit durch ihren Einsatz in Rennflugzeugen (Supermarine S. 5 in [[Schneider-Trophy]]), sowie in Rekordfahrzeugen (u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Malcolm Campbell (Rennfahrer, 1885)|Malcolm Campbell]]).&lt;br /&gt;
* Im [[Rumpler-Tropfenwagen]] zu Beginn der 1920er Jahre wurde anfangs ein W6-Motor eingebaut, bei dem die sechs Zylinder im W mit je 60° Öffnungswinkel angeordnet und paarweise zusammengegossen waren.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren baute [[Mitsubishi]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W24-WZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; einen 24-Zylinder-W-Zweitakt-Diesel als Versuchsmotor für Schnellboote. Der Motor entwickelte 2200&amp;amp;nbsp;kW (2991&amp;amp;nbsp;PS) bei 1600 Umdrehungen/Minute.&lt;br /&gt;
* Das kleine französische Unternehmen [[Moteurs Guy Nègre]] (MGN) entwarf Ende der 1980er Jahre einen 3,5-[[Liter]]-60°/60°-W12-Motor für den Einsatz in der [[Formel 1|Formel&amp;amp;nbsp;1]]. Der Motor war mit drei Zylinderreihen mit je vier Zylindern ausgestattet, hatte keine herkömmlichen Ventile und sollte um 630&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] bei 15.000 [[Drehzahl|Umdrehungen pro Minute]] leisten. Das Projekt wurde Anfang 1989 bekannt, nach wenig erfolgreichen Testfahrten in einem Chassis &amp;#039;&amp;#039;AGS JH22&amp;#039;&amp;#039; sowie wegen finanziellen und technischen Problemen allerdings wieder eingestellt, ohne auch nur einen Rennkilometer gefahren zu sein. Später wurde der MGN W12 (Moteurs Guy Nègre) in einem &amp;#039;&amp;#039;Norma-M6&amp;#039;&amp;#039;-Sportwagen verwendet. [[Moteurs Guy Nègre|Guy Nègre]] hat inzwischen einen [[Gasexpansionsmotor|Druckluftmotor]] entwickelt.&lt;br /&gt;
* Der einzige Formel-1-Motor in W-Konfiguration, der im Rahmen von Großen Preisen eingesetzt wurde, ist der [[Life F35]] von [[Life Racing]]. Der ehemalige Ferrari-Ingenieur [[Franco Rocchi]], der in den 1970er Jahren die legendären Achtzylinder der Marke entworfen hatte, baute in den späten 1980er Jahren zunächst auf eigene Rechnung einen Zwölfzylinder-Saugmotor mit drei Reihen zu je vier Zylindern. Abgesehen von der Zylinderanordnung war das Konzept des Motors konservativ; Besonderheiten, wie Guy Nègre sie vorgesehen hatte, gab es in Rocchis Motor nicht. Die Entwicklung des Rocchi-W12 fiel in eine Zeit, in der die Formel&amp;amp;nbsp;1 sich neu orientierte. Nach dem letzten Rennen der Saison 1988 waren Turbo-Triebwerke verboten; alle Teams mussten wieder Saugmotoren einsetzen. In dieser Zeit war zunächst nicht klar, welche Zylinderzahl und welches Konzept das erfolgreichste sein würde. Daher versuchten einige Hersteller unterschiedliche Ideen. Man sah 1989 Acht-, Zehn- und Zwölfzylinder mit unterschiedlichen Zylinderbankwinkeln, [[Motori Moderni]] versuchte beispielsweise für [[Subaru]] ein [[Boxermotor|Boxerkonzept]] mit 180° Zylinderbankwinkel, das 1990 im Team [[Scuderia Coloni|Coloni]] erfolglos eingesetzt wurde. Das W-Triebwerk Rocchis war eine weitere Spielart, wenn auch konzeptionell die extreme Idee. Der italienische Geschäftsmann Ernesto Vita erwarb die Rechte an dem Triebwerk und versuchte im Laufe des Jahres 1988, ein Formel-1-Team für den Einsatz des Motors in der Saison 1989 zu gewinnen. Es gab Gespräche mit Coloni, die aber erfolglos blieben. Auch andere Teams lehnten ab. Letztlich musste Vita einen eigenen Rennstall gründen, das Team Life Racing, das mit einem gebrauchten Auto und Rocchis Motor in der Saison 1990 antrat. Was als Versuch gedacht war, andere Teams vom Erfolg des Konzepts zu überzeugen, entwickelte sich bald zum Desaster: Das Triebwerk war nicht leistungsfähig; Mitarbeiter sprachen hinter vorgehaltener Hand von 450&amp;amp;nbsp;PS, was kaum dem Leistungsniveau der Formel 3000 entsprach. Zudem war der Motor nicht belastbar. Wann immer die Fahrer [[Gary Brabham]] oder [[Bruno Giacomelli]] in höhere Drehzahlbereiche vordrangen, explodierte das Aggregat. Nur selten schafften die Fahrer eine volle gezeitete Runde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Aktuelle Doppel-V-Motoren („W-Motoren“) von Volkswagen und Audi}} Unechte W-Motoren (Doppel-V-Motoren) im Volkswagen-Konzern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:W-Engine.gif|mini|Animation eines Doppel-V-Motors]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Audi W12 6.3 FSI engine front 2011 Tokyo Motor Show.jpg|mini|Audi 6.3 FSI W12-Motor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volkswagen W16.jpg|mini|Bugatti W16-Motor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== W8-Motor ====&lt;br /&gt;
Das Spitzenmodell des [[VW Passat B5#Passat B5 GP (2000–2005)|VW Passat]] wurde zwischen 2001 und 2004 mit einem W8-Motor und Allradantrieb ausgestattet. Es handelt sich dabei um einen Doppel-V-Motor mit zwei VR4-Zylinderbänken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== W12-Motor ====&lt;br /&gt;
Das [[VW W12 Coupé]] wurde in Zusammenarbeit mit [[Italdesign Giugiaro|Italdesign]] zwischen 1997 und 2002 mit einem W12-Motor entwickelt, ging jedoch nicht in Serie. Er stellte ab 2001 auf dem [[Pista di Nardò|Hochgeschwindigkeitskurs in Nardò]], daher der spätere Name Nardo, mehrere Weltrekorde und internationale Klassenrekorde auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Doppel-VR-Motor „W12“ basiert dabei auf zwei [[VR-Motor|VR6-Motoren]], wie sie unter anderem im [[VW Golf]] der dritten Generation verbaut wurden. Erstes Serienfahrzeug mit einem W12-Motor war im Volkswagen-Konzern der [[Audi A8]], der von 2001 bis 2017 mit diesem Motor erhältlich war. Der [[VW Phaeton]] war zwischen 2002 und 2011 mit einem W12-Motor erhältlich, die erste Generation des [[VW Touareg I|VW Touareg]] wurde von 2004 bis 2010 ebenfalls mit einem W12-Motor angeboten.&lt;br /&gt;
Das [[Niederlande|niederländische]] Unternehmen [[Spyker Cars]] präsentierte von 2004 bis 2007 mehrere Fahrzeuge mit W12-Motoren aus dem Volkswagen-Konzern: [[Spyker C12 Spyder|C12 Spyder]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/auto/aktuell/spyker-c12-spyder-mit-der-kraft-eines-audi-a-332217.html &amp;#039;&amp;#039;Spyker C12 Spyder. Mit der Kraft eines Audi.&amp;#039;&amp;#039;] [[Spiegel Online]], 12. Dezember 2004; abgerufen am 8. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Spyker C12 La Turbie|C12 La Turbie]], [[Spyker D12 Peking-to-Paris|D12 Peking-to-Paris]] und [[Spyker C12 Zagato|C12 Zagato]]. Im Frühjahr 2007 wurde auf dem alljährlichen [[GTI-Treffen]] am [[Wörthersee]] der von VW als Showcar konzipierte &amp;#039;&amp;#039;Golf GTI W12-650&amp;#039;&amp;#039; mit einem W12-[[Mittelmotor]], einer Leistung von 478&amp;amp;nbsp;kW (650 PS) und einer Höchstgeschwindigkeit von 325&amp;amp;nbsp;km/h vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 wurde eine neue Generation des Motors vorgestellt, die einen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß von weniger als 250 g/km im NEFZ-Zyklus erreicht. Dabei wird Biturboaufladung, Einzel-Zylinderbankabschaltung (in Fahrtrichtung links), Motormanagement mit zwei Steuergeräten sowie Start-Stopp-System, Zylinderlaufbahnen mit [[Plasmaspritzen|APS-Beschichtung]], offroadtauglicher Ölkreislauf mit schaltbarer Ölpumpe, ein Kühlsystem mit integriertem Thermomanagement und zweimal eine Kraftstoffzumessung mit Hochdruck-Direkt- und Niederdruck-Saugrohreinspritzung eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Pudenz |url=https://www.springerprofessional.de/automobil---motoren/volkswagen-praesentiert-6-0-w12-tsi-und-2-0-l-tdi/6586098 |titel=Volkswagen präsentiert 6.0 W12 TSI und 2,0-l-TDI |werk=Springerprofessional |datum=2015-05-12 |abruf=2021-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto-mot-12&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick Lang |url=https://www.auto-motor-und-sport.de/news/neue-vw-motoren-vom-dreizylinder-bis-zum-neuen-w12 |titel=Vom Dreizylinder bis zum neuen W12 |werk=auto-motor-und-sport.de |datum=2015-05-11 |abruf=2021-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volkswagen-Konzern bietet den W12-Motor 2023 in folgenden Modellen an:&lt;br /&gt;
* [[Bentley Flying Spur]]&lt;br /&gt;
* [[Bentley Continental GT]]&lt;br /&gt;
* [[Bentley Continental GTC]]&lt;br /&gt;
* [[Bentley Bentayga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 liegt die Verantwortung für den Motor bei Bentley.&amp;lt;ref name=&amp;quot;autozeit-198322&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Geiger |url=https://www.autozeitung.de/neuer-bentley-continental-gtc-v8-198322.html |titel=V8-Genuß im Bentley Continental GTC |werk=autozeitung.de |datum=2020-05-05 |abruf=2021-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bentley gab im Februar 2023 bekannt, die Produktion soll nach etwa 105.000 W12-Motoren im April 2024 beendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uli Baumann |url=https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/bentley-w12-zwoelfzylinder-produktion-endet-2024 |titel=Aus für W12-Motor: Bentley schickt Zwölfzylinder in Rente |werk=auto-motor-und-sport.de |datum=2023-02-22 |abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== W16-Motor ====&lt;br /&gt;
Im Konzeptfahrzeug [[Bentley Hunaudières]] wurde 1999 ein W16-Motor vorgestellt. Dieser führte zusammen mit der ähnlichen Studie [[Audi Rosemeyer]] zur Entstehung des [[Bugatti Veyron 16.4|Bugatti Veyron]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.carsuk.net/bentley-hunaudieres-the-bentley-that-became-a-bugatti/ |titel=Bentley Hunaudières: The Bentley that became a Bugatti |werk=Cars UK |datum=2012-04-29 |sprache=en-GB |abruf=2022-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „W16“ mit einer maximalen Leistung von 883&amp;amp;nbsp;kW (1200 PS) im [[Bugatti Veyron 16.4]] ist ein Doppel-VR-Motor mit zwei VR8-Zylinderbänken (15 Grad Zylinderwinkel, 90 Grad Bankwinkel). Durch diese Anordnung der Zylinder gelang es, einen platzsparenden 16-Zylinder-Motor mit 7.993&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum zu konstruieren. Der Motor ist mit vier [[Abgasturbolader]]n ausgestattet (daher 16.4). Für das 2016 vorgestellte Nachfolgemodell [[Bugatti Chiron]] wurde er laut Bugatti komplett überarbeitet und seine Leistung um 25 % auf 1103 kW (1500 PS) gesteigert. Die Masse des Motors beträgt mehr als 700&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Abgesang auf den 16-Zylinder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;auto motor und sport&amp;#039;&amp;#039;, Heft 25/2021, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuen W-Motoren von Volkswagen mit 8 und 12 Zylindern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Motortechnische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, 2001, Nr. 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|W engines|W-Motoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Motorbauweise}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zylinderanordnung (Hubkolbenverbrennungsmotor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formikonisches Wort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DaWaldmeisda</name></author>
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