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	<title>Wœrth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T09:53:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C5%93rth&amp;diff=417917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter.Pielmeier: /* Jüdische Gemeinde */</title>
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		<updated>2026-03-15T10:21:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jüdische Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die elsässische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wœrth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ein Artikel über den französischen Politiker findet sich unter [[Éric Woerth]], weitere Bedeutungen unter [[Wörth]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Wœrth&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason Woerth 67.svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Haguenau-Wissembourg|Haguenau-Wissembourg]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Reichshoffen|Reichshoffen]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes Sauer-Pechelbronn|Sauer-Pechelbronn]]&lt;br /&gt;
|insee= 67550&lt;br /&gt;
|cp= 67360&lt;br /&gt;
|longitude= 07/44/45/O&lt;br /&gt;
|latitude= 48/56/20/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 170&lt;br /&gt;
|alt mini= 160&lt;br /&gt;
|alt maxi= 242&lt;br /&gt;
|km²= 6.47&lt;br /&gt;
|image= Woerth-sur-Sauer (3).jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Sauer in Wœrth&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://ville-woerth.eu/ www.ville-woerth.eu/]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Woerth StLaurent01.JPG|mini|Kirche St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Château_woerth.jpg|mini|Schloss Wörth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wœrth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woerth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wörth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Wörth an der Sauer&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Wördt&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67550}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67550}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] (Unterelsass) in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Haguenau-Wissembourg]], zum [[Kanton Reichshoffen]] und zum Gemeindeverband [[Communauté de communes Sauer-Pechelbronn|Sauer-Pechelbronn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wœrth liegt an der [[Sauer (Rhein)|Sauer]] am Fuß des zum südlichen [[Pfälzerwald]] gehörenden [[Hochwald (Elsass)|Hochwaldes]], etwa 23 Kilometer südwestlich von [[Wissembourg]]. Das Gemeindegebiet von Wœrth ist Teil des [[Regionaler Naturpark Vosges du Nord|Regionalen Naturparks Nordvogesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die [[Lichtenberg (elsässisches Adelsgeschlecht)|Herren von Lichtenberg]] kauften [[Schloss Wörth (Wœrth)|Schloss]], Stadt und Mühle Wörth (historisch auch: Nieder-Wörth&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eyer115&amp;quot;&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480 ….&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;) 1308 von den [[Wildgrafen]] von Kirchberg (Kyrburg).&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480 ….&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 57&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eyer115&amp;quot; /&amp;gt; In der Herrschaft Lichtenberg war es dem [[Amt Wörth]] zugeordnet&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480 ….&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das im 13. Jahrhundert entstanden war und dessen „Hauptstadt“ es am Ende des 14. Jahrhunderts wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eyer115&amp;quot; /&amp;gt; 1330 erhielt Wörth (ein mit [[Furt]] und [[Fürth]] verwandtes Wort&amp;lt;ref&amp;gt;Website der Stadt: [https://ville-woerth.eu/ville-patrimoine/presentationduvillage &amp;#039;&amp;#039;Présentation du village&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;) das [[Stadtrecht]], und zwar das von [[Hagenau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480 ….&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 228&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1335 wurde eine Landesteilung zwischen der mittleren und der jüngeren Linie des Hauses [[Lichtenberg (elsässisches Adelsgeschlecht)|Lichtenberg]] durchgeführt. Die Stadt fiel dabei an [[Ludwig III. von Lichtenberg]], der die jüngere Linie des Hauses begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480 ….&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 79&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1480 mit [[Jakob von Lichtenberg]] das letzte männliche Mitglied des Hauses verstarb, wurde das Erbe zwischen seinen beiden Nichten, [[Anna von Lichtenberg|Anna]] und Elisabeth, geteilt. Anna hatte Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV.]] von Hanau (1514–1590) geheiratet, [[Elisabeth von Lichtenberg]] (* 1444; † 1495) [[Simon IV. Wecker]] von [[Zweibrücken-Bitsch]]. Amt Wörth und Stadt Wörth kamen bei der Teilung zu Zweibrücken-Bitsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1570 kam es zu einem weiteren Erbfall, der das Amt Wörth zur [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]] brachte: Graf [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] (* 1510; † 1570) und sein schon 1540 verstorbener Bruder [[Simon V. Wecker]] hinterließen nur jeweils eine Tochter als Erbin. Die Tochter des Grafen Jakob, [[Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch|Margarethe]] (* 1540; † 1569), war mit [[Philipp V. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp V. von Hanau-Lichtenberg]] (* 1541; † 1599) verheiratet. Zu dem sich aus dieser Konstellation ergebenden Erbe zählte auch die zweite, nicht bereits durch Hanau-Lichtenberg regierte, Hälfte der ehemaligen Herrschaft Lichtenberg. Philipp V. von Hanau-Lichtenberg führte in den ererbten Gebieten sofort die [[Reformation]] durch, die wie sein übriges Herrschaftsgebiet nun [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherisch]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Graf]] [[Philipp V. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp V.]] von Hanau-Lichtenberg richtete in der Stadt 1588 die erste [[Münzprägeanstalt|Münze]] seiner Grafschaft ein.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Münzrecht der Grafschaft Hanau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Reunionspolitik]] Frankreichs unter König [[Ludwig XIV.]] kam Wörth unter französische Oberhoheit. Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], fiel das Erbe – und damit auch Wörth – 1736 an den Sohn seiner einzigen Tochter, [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]], den Erbprinzen und späteren Landgrafen [[Ludwig IX. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (IX.)]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem durch die [[Französische Revolution]] begonnenen Umbruch wurde das Amt Wörth Bestandteil Frankreichs und in den folgenden Verwaltungsreformen aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit erlangte der Ort durch die [[Schlacht bei Wörth]] zu Beginn des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] am 6. August 1870. An diese Schlacht, die in Frankreich als &amp;#039;&amp;#039;Bataille de Frœschwiller-Wœrth&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist und die etwa 20.000 Tote forderte, erinnert im Ort ein Museum. In Deutschland sind bis heute in vielen Städten Straßen nach Wörth benannt. Die Erinnerung an diese für die Deutschen siegreiche Schlacht hatte früher eine wichtige Bedeutung in der Erinnerung an die deutsche Einigung von 1871. Vor allem westlich von Wörth, an den Straßen nach [[Frœschwiller|Fröschweiler]] und Elsasshausen, befinden sich zahlreiche Kriegsdenkmäler, die an die deutschen und französischen Opfer der Schlacht erinnern. Anfang August finden jedes Jahr Veranstaltungen zum Gedenken an die Schlacht statt, bei der sich viele Amateure treffen, die Uniformen und Ausrüstungen aus dieser Zeit vorführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Wörth als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Weißenburg]] im [[Bezirk Unterelsaß]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Wie die meisten elsässischen Orte hatte auch Woerth ab dem Mittelalter eine kleine jüdische Gemeinde. Nach der deutschen Besatzung überlebten nur noch wenige Juden, die Synagoge wurde geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edmund Schwob, Rabbiner |url=http://www.judaisme-alsalor.fr/synagog/basrhin/g-p/haguenau/schwob/souv.htm |titel=Souvenirs de Haguenau 1965 - 1981 |werk=Judaïsme de l&amp;#039;Alsace et de la Lorraine |datum=2025 |sprache=fr |abruf=2025-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existieren noch zwei Zeugnisse: Die Synagoge, erbaut 1920 neben dem Bayerischen Denkmal von 1870 und die Rue des Juifs (Juddegass) in der Altstadt. Über der Tür der Synagoge steht die Inschrift „שנת תצח לפק“. Dies sind zwar hebräische Buchstaben aber keine hebräischen Wörter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.judaisme-alsalor.fr/synagog/basrhin/r-z/woerth.htm |titel=Woerth |werk=Le Judaïsme de l&amp;#039;Alsace et de la Lorraine |datum=2025 |sprache=fr |abruf=2025-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Woerth - Gedenkveranstaltung zum 6. August 1870.jpg|mini|Woerth – Gedenkveranstaltung zum 6. August 1870]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Église de la Trinité (Woerth) (3).jpg|mini|Woerth – Lutherische Trinitatiskirche]]&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1798&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2007 !! 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 774 || 1335 || 1475 || 1741 || 1710 || 1626 || 1670 || 1814 || 1745&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Lutherische Stadtkirche ist ein im Kern mittelalterliches, mehrfach umgebautes Gebäude. Sie war bis 1898 eine [[Simultankirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Ellwardt: &amp;#039;&amp;#039;Lutheraner zwischen Frankreich und dem Reich: Kirchenbauten in den elsässischen Ämtern der Grafschaft Hanau-Lichtenberg unter Johann Reinhard III. und Ludwig IX.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Magazin für Hanauische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 18–59, hier S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl von Kriegsdenkmälern des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]]. Obwohl sich Deutschland und Frankreich in den beiden Weltkriegen als Feinde gegenüberstanden, blieben die Denkmäler erhalten, nur das monumentale Kaiser-Friedrich Denkmal wurde 1919 eingeschmolzen, um neue Glocken für die Kirche zu gießen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alsace: on a retrouvé la tête du Kaiser Fritz.&amp;#039;&amp;#039; 2019 (französisch, [https://www.francebleu.fr/infos/insolite/le-musee-de-woerth-a-retrouve-la-tete-du-kaiser-fritz-1551893538 francebleu.fr]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schlacht bei Wörth ist auch das [[Musée de la Bataille du 6 Août 1870]] im Schloss gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Wœrth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Woerth betrieb [[Alcatel]] von 1989 bis 2002 die größte [[Minitel]] Fabrik Frankreichs, ca. 80 % aller Minitel Terminals wurden hier produziert. Bis zu 600 Mitarbeiter produzierten bis zu 4000 Geräte pro Tag, insgesamt ca. 6 Millionen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Un terminal made in Alsace.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DNA.&amp;#039;&amp;#039; (Tageszeitung)  1. Juli 2012 ([https://www.dna.fr/economie/2012/07/01/un-terminal-made-in-alsace dna.fr]). Abgerufen am 17. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fabrik wurden von der Alcatel-Tochter S.E.S.M.S (Société Électomecanique de la Sauer) betrieben. Einige Komponenten wurde von den Alcatel Werken Strasbourg und Illkirch zugeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://scooter.teddybox.fr/usine-de-minitel/ &amp;#039;&amp;#039;L’Usine de Minitel&amp;#039;&amp;#039;] scooter.teddybox.fr, 23. Juli 2018. Abgerufen am 17. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ende der Fabrik in Woerth wurde von einem Streik der verbliebenen 222 Angestellten begleitet. Die Gesellschaft Info Réalité übernahm die Fabrik und 160 Arbeiter, musste allerdings selbst wenig später Konkurs anmelden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Industrie coulé par Alcatel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;L’Humanité.&amp;#039;&amp;#039; (Zeitung der kommunistischen Partei Frankreichs), 22. Januar 2002 ([https://www.humanite.fr/info-industrie-coule-par-alcatel-259032 humanite.fr]). Abgerufen am 17. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht der große Industrie-Komplex leer, nur die ehemalige Kantine wurde in ein erfolgreiches Café-Restaurant umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
1946 eröffnete Marguerite Bender ein &amp;#039;&amp;#039;Restaurant sans alcool&amp;#039;&amp;#039; (Alkoholfreies Restaurant) in Woerth, eines von nur zwei in ganz Frankreich. Sie gehörte zur evangelikalen Gemeinde Woerths. Das oben erwähnte Café-Restaurant ist der Nachfolger, jetzt aber mit Alkohol.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.egliseevangeliquedewoerth.fr/histoire |titel=Madame Bender |werk=Eglise Evangélique de Woerth |datum=2024 |sprache=fr |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Woerth ehemalige Minitel Fabrik.jpg|mini|Woerth ehemalige Minitel Fabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Charles Émile Altorffer]] (1881–1960), Pfarrer, Beamter und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Wördt |Band=3 |Seite=69}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-922923-31-3}}&lt;br /&gt;
* Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Pays d’Alsace.&amp;#039;&amp;#039; 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;1655–1665.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://ville-woerth.eu/ Offizielle Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Haguenau-Wissembourg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4549241-4|VIAF=239800885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Woerth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wœrth| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1206]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter.Pielmeier</name></author>
	</entry>
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