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	<title>Węgorzyno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C4%99gorzyno&amp;diff=532231&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18022-79: k.l. Ergänzung</title>
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		<updated>2026-03-22T15:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k.l. Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt die Stadt in der Woiwodschaft Westpommern. Zum gleichnamigen Dorf in der Woiwodschaft Pommern siehe: [[Węgorzyno (Kępice)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Węgorzyno&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Węgorzyno COA.svg|110px|Wappen von Węgorzyno]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Łobez&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Łobeski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Węgorzyno&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 32&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 13&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 33&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 27&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2865&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2017&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polskawliczbach.pl/Wegorzyno Polska w liczbach].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 6.85&lt;br /&gt;
| Höhe               = 107&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 73-155&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZLO&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 20|DK 20]] [[Stargard]] ↔ [[Gdynia]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 151|DW 151]] [[Świdwin]] ↔ [[Gorzów Wielkopolski]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Chojnice–Runowo Pomorskie]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 256.19&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3218053&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Monika Kuźmińska&amp;lt;ref&amp;gt;Urząd Miejski {{Webarchiv|url=http://wegorzyno.pl/urzad-miasta.html |wayback=20181007223424 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-06-18 08:41:38 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 7. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Rynek 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 72-155 Węgorzyno&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.wegorzyno.pl&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 17&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 33&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Węgorzyno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wangerin, Kreis Regenwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt und Sitz einer [[Stadt- und Landgemeinde]] gleichen Namens in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] im [[Powiat Łobeski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]], im Südwesten der Draheimer Seenplatte (&amp;#039;&amp;#039;Pojezierze Drawskie&amp;#039;&amp;#039;) am Westufer des Wangeriner Sees (&amp;#039;&amp;#039;Jezioro Węgorzyno&amp;#039;&amp;#039;). Durch den Ort führt die [[Droga krajowa 10|Landesstraße&amp;amp;nbsp;10]], über die [[Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) nach 43&amp;amp;nbsp;Kilometern und [[Drawsko Pomorskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;) nach 20&amp;amp;nbsp;Kilometern zu erreichen sind. Am Wangeriner See erhebt sich der Höllenberg mit einer Höhe von 133 Metern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Regenwalde.png|mini|links|Wangerin südlich der Stadt Regenwalde auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wangerin.jpg|mini|links|Wangerin um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegorzyno kosciol (1).jpg|mini|320px|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegorzyno ratusz.jpg|mini|320px|Rathaus Węgorzyno]]&lt;br /&gt;
Die Vergangenheit der Stadt war lange Zeit von der Familie [[Borcke]] geprägt worden. Die Borckes hatte in Wangerin ihren Stammsitz, von dem aus sie weite Teile des Umlandes bis 1815 beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer des Wangeriner Sees befand sich bereits ein [[Wenden|wendischer]] Burgwall, als Henning Nicolaus von Borcke 1348 hier die erste Burg seines Familienzweigs errichtete. Im Bereich der Burg wurden Einwanderer aus dem Westen angesiedelt, und schon 1460 hatte der Ort [[Lübisches Recht|lübisches Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1569 kam es zu einem Streit zwischen der Stadt und der Borckeschen Familie über die Stadtprivilegien. Erst ein Urteil des Reichskammergerichtes von 1580 sicherte der Stadt weitgehende Rechte zu. Ein Stadtbrand zerstörte Wangerin 1593 erheblich, bei dem auch alle Urkunden über die Stadt verloren gingen. Nach dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam die Stadt, die bis dahin von den [[Geschichte Pommerns|pommerschen]] Herzögen beherrscht wurde, zu [[Mark Brandenburg|Brandenburg]], da 1637 das pommersche Herrscherhaus ausgestorben war. Sie wurde verwaltungsmäßig in den Borckschen Kreis, benannt nach den Landbesitzern, eingegliedert. Am 9. Februar 1697 fiel Wangerin erneut einem Großbrand zum Opfer, bei dem auch die Kirche und das Rathaus abbrannten. Es dauerte bis 1715, bis die Kirche wieder aufgebaut worden war. 1716 wurde eine Eskadron der [[Preußen|preußischen]] [[Dragoner]] in der Stadt stationiert. 1786 gründeten die [[Füsilier]]er von Wangerin die älteste Kriegerkameradschaft Deutschlands: die „Militärische Schützenbruderschaft“, aus der sich später der noch heute bestehende [[Kyffhäuserbund]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] wurde Wangerin 1818 in den neugeschaffenen [[Landkreis Regenwalde|Kreis Regenwalde]] der Provinz Pommern eingegliedert. Im selben Jahr bauten sich die Bürger ein neues Rathaus, das im Fachwerkstil errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in Pommern die ersten Eisenbahnlinien gebaut wurden, lag Wangerin zunächst abseits, denn die 1859 fertiggestellte Strecke [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|Stargard–Köslin]] führte fünf Kilometer westlich an der Stadt vorbei. Erst mit dem Bau [[Bahnstrecke Chojnice–Runowo Pomorskie|Bahnlinie Ruhnow–Neustettin]] erhielt Wangerin seinen eigenen Bahnhof. Durch den Bahnanschluss entwickelte sich Wangerin, bisher hauptsächlich eine Ackerbürgerstadt, zu einem regionalen landwirtschaftlichen Handelszentrum. Die Zahl der Einwohner erhöhte sich von 2587 im Jahre 1875 auf 2747 im Jahre 1910. Bemerkenswerterweise lag dieses Gewerbe fast ausschließlich in [[Juden|jüdischer]] Hand, obwohl der Anteil der jüdischen Bevölkerung nur bei vier Prozent lag. In diese Zeit fiel auch die erste Stadterweiterung nach Norden hin. Eine zweite Erweiterungswelle gab es in den 1920er Jahren, als an den Ausfallstraßen neue Stadtrandsiedlungen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung der Stadtgemeinde Wangerin hatte um 1930 eine Flächengröße von 17,3 km². Im Stadtgebiet standen insgesamt 309 bewohnte Wohnhäuser an sechs verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste= &lt;br /&gt;
# Bahnhof Wangerin&lt;br /&gt;
# Forsthaus Wangerin&lt;br /&gt;
# Pfarrvorwerk&lt;br /&gt;
# Riegbaum&lt;br /&gt;
# Vorwerk Ziegelei&lt;br /&gt;
# Wangerin}}&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Wangerin unter anderem fünf Hotels, fünf Gasthöfe und Restaurants, zwei Sparkassen-Niederlassungen, zwei Baumschulen, eine Branntweinbrennerei, eine Buchdruckerei, eine Dachpappenfabrik, eine Essigfabrik, eine Fleisch- und Wurstwarenfabrik, fünf Gärtnereien, drei Holzsägewerke, drei Maschinenfabriken, eine Molkerei, zwei Mühlen, vier Viehhandlungen sowie eine Reihe von, Einzelhandelsgeschäften, Gemischtwarenläden,  Handwerksbetrieben und Dienstleistern.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhausʼ &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1176–1177 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT321 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte Wangerin zum [[Kreis Regenwalde]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. März 1945 begannen sowjetische Panzer, Wangerin zu beschießen. Die Bevölkerung floh aus der Stadt, deren Stadtkern durch den Beschuss in Flammen aufgegangen war. Nach der Besetzung durch die [[Rote Armee]] war die Innenstadt weitgehend zerstört. Viele der geflohenen Einwohner kehrten zurück. Am 20. Mai 1945 wurde die Stadt seitens der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen und in &amp;#039;&amp;#039;Węgorzyno&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Es begann in der Folgezeit die Zuwanderung von [[Polen (Ethnie)|Polen]], einhergehend mit der [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|Vertreibung]] der verbliebenen einheimischen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1740 || align=center |  {{0}} 645 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot;&amp;gt;Kratz (1865), [https://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA540 S. 540.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 || align=center |  {{0}} 634 || darunter 24 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 || align=center |  {{0}} 692 || darunter 30 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 || align=center |  {{0}} 765 || darunter ein Katholik und 61 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center |  {{0}} 761 || darunter ein Katholik und 53 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || align=center | 1121 || darunter zwei Katholiken und 72 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=center | 1638 || darunter drei Katholiken und 72 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=center | 2032 || darunter vier Katholiken und 105 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=center | 2394 || darunter ein Katholik und 126 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center | 2587 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=regenwalde.html#ew39rgnwwangst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 2709 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=center | 2936 || darunter sieben Katholiken und 15 Juden&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20121024072943/http://stadt.wangerin.kreis-regenwalde.de/ Die Stadt Wangerin im ehemaligen Kreis Regenwalde in Pommern] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 3272 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 3449 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die bis 1945 evangelische Stadtkirche, jetzt römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, wurde im 15. Jahrhundert aus Findlingen errichtet und später mehrfach umgebaut, zuletzt nach den 1945 erlittenen Kriegszerstörungen von 1957 bis 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde [[Uckerland]] (Deutschland, Land Brandenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten: Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Christian Timm (Apotheker)|Joachim Christian Timm]] (1734–1805), deutscher Apotheker und Botaniker, Bürgermeister von Malchin&lt;br /&gt;
* [[Antonia Carel]] (1853–nach 1932), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hinz]] (1916–2000), deutscher Prähistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Inge Götze]] (* 1939), deutsche Künstlerin und Professorin für Malerei und Textilkunst an der Hochschule Burg Giebichenstein, Halle&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulz (Immunologe)|Ulrich Schulz]] (* 1942), deutscher Physiker und Immunologe, Wissenschaftler an der Universität Rostock&lt;br /&gt;
* [[Sławomir Wojciechowski (Militär)|Sławomir Wojciechowski]] (* 1962), polnischer Militär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Węgorzyno ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Węgorzyno gm.png|mini|Die Lage der Gmina Węgorzyno (&amp;#039;&amp;#039;Wangerin&amp;#039;&amp;#039;) im Kreis Łobez (&amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die [[Stadt- und Landgemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Węgorzyno umfasst eine Fläche von 256 km² und nimmt damit 24 % der Fläche des [[Powiat Łobeski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;) ein. Sie zählt mehr als 7300 Einwohner. Bis 1998 war die Gemeinde Teil der [[Woiwodschaft Stettin (1975–1998)|Woiwodschaft Stettin]], und von 1999 bis 2002 gehörte sie zum [[Powiat Stargardzki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;). Für das gesamte Gemeindegebiet gilt die einheitliche Postleitzahl 73-155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südteil der Gmina Węgorzyno liegt im Landschaftspark &amp;#039;&amp;#039;Inski Park Krajebrazowy&amp;#039;&amp;#039;, durch den Ostteil fließt die [[Brzeżnicka Węgorza]], die kurz hinter der Gemeindegrenze bei [[Łobez]] (&amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;) in die [[Rega (Fluss)|Rega]] (&amp;#039;&amp;#039;Rega&amp;#039;&amp;#039;) mündet, ebenso wie die [[Reska Węgorza]], die im Nordgemeindegebiet fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Węgorzyno sind:&lt;br /&gt;
* [[Dobra (Powiat Łobeski)|Dobra]] (&amp;#039;&amp;#039;Daber&amp;#039;&amp;#039;), [[Łobez]] (&amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;), [[Radowo Małe]] (&amp;#039;&amp;#039;Klein Raddow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Łobeski]],&lt;br /&gt;
* [[Drawsko Pomorskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Drawski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Chociwel]] (&amp;#039;&amp;#039;Freienwalde&amp;#039;&amp;#039;) und [[Ińsko]] (&amp;#039;&amp;#039;Nörenberg&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Stargardzki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Węgorzyno (gmina) location map.png|mini|hochkant=1.5|Karte der Gemeinde Węgorzyno {{POL}}]]&lt;br /&gt;
Die Stadt- und Landgemeinde Węgorzyno ist in 17 Ortsteile („Schulzenämter“) untergliedert, zu denen 33 Ortschaften gehören:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Neben der Stadt Węgorzyno&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Brzeźniak (Węgorzyno)|Brzeźniak]] (&amp;#039;&amp;#039;Rosenfelde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Chwarstno]] (&amp;#039;&amp;#039;Horst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Cieszyno (Węgorzyno)|Cieszyno]] (&amp;#039;&amp;#039;Teschendorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Krasnik Łobeski]] (&amp;#039;&amp;#039;Kratzig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lesięcin]] (&amp;#039;&amp;#039;Lessenthin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mielno (Węgorzyno)|Mielno]] (&amp;#039;&amp;#039;Mellen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mieszewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Meesow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Przytoń (Węgorzyno)|Przytoń]] (&amp;#039;&amp;#039;Klaushagen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Runowo (Węgorzyno)|Runowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Ruhnow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Runowo Pomorskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Ruhnow-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Sarnikierz]] (&amp;#039;&amp;#039;Dorotheenthal&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Sielsko]] (&amp;#039;&amp;#039;Silligsdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Stare Węgorzynko]] (&amp;#039;&amp;#039;Wangerin B&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Trzebawie]] (&amp;#039;&amp;#039;Altenfließ&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wiewiecko]] (&amp;#039;&amp;#039;Henkenhagen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Winniki (Węgorzyno)|Winniki]] (&amp;#039;&amp;#039;Winningen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Zwierzynek (Węgorzyno)|Zwierzynek]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwerin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* Brzeźnica (&amp;#039;&amp;#039;Bernsdorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Dłusko (Węgorzyno)|Dłusko]] (&amp;#039;&amp;#039;Blankenhagen&amp;#039;&amp;#039;), Gardno (&amp;#039;&amp;#039;Gerdshagen&amp;#039;&amp;#039;), Ginawa (&amp;#039;&amp;#039;Gienow&amp;#039;&amp;#039;), [[Kąkolewice (Węgorzyno)|Kąkolewice]] (&amp;#039;&amp;#039;Kankelfitz&amp;#039;&amp;#039;), Podlipce (&amp;#039;&amp;#039;Piepstock&amp;#039;&amp;#039;), Połchowo (&amp;#039;&amp;#039;Polchow&amp;#039;&amp;#039;), [[Rogówko (Węgorzyno)|Rogówko]] (&amp;#039;&amp;#039;Roggow B&amp;#039;&amp;#039;), Sulice (&amp;#039;&amp;#039;Neu Gerdshagen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen ferner die Wüstungen [[Elisenhof (Wüstung)|Elisenhof]], [[Elmershagen]], [[Kreutz (Pommern)|Kreutz]], [[Neu Buchholz (Blankenhagen)|Neu Buchholz]] und [[Schwerinshof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Die Gmina Węgorzyno ist durch eine Landesstraße (Droga krajowa, DK) und eine Woiwodschaftsstraße (Droga wojewódzka, DW) an das polnische Straßennetz angeschlossen:&lt;br /&gt;
* [[Droga krajowa 20|DK 20]]: [[Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) ↔ [[Szczecinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustettin&amp;#039;&amp;#039;) – [[Bytów]] (&amp;#039;&amp;#039;Bütow&amp;#039;&amp;#039;) – [[Gdynia]] (&amp;#039;&amp;#039;Gdingen&amp;#039;&amp;#039;) – verläuft hier auf der Trasse der früheren deutschen [[Reichsstraße 158]], die von [[Berlin]] bis nach [[Lauenburg in Pommern]] (heute polnisch Lębork) führte,&lt;br /&gt;
* [[Droga wojewódzka 151|DW 151]]: [[Świdwin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;) – [[Łobez]] (&amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;) ↔ [[Recz]] (&amp;#039;&amp;#039;Reetz&amp;#039;&amp;#039;) – [[Choszczno]] (&amp;#039;&amp;#039;Arnswalde&amp;#039;&amp;#039;) – [[Gorzów Wielkopolski]] (&amp;#039;&amp;#039;Landsberg a.d. Warthe&amp;#039;&amp;#039;) – zwischen Świdwin und Węgorzyno auf der Trasse der ehemaligen deutschen [[Reichsstraße 162]] verlaufend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das südöstliche Gemeindegebiet verläuft – von [[Drawsko Pomorskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;) auf der DK 20 kommend über Węgorzyno weiter auf der DW 151 Richtung [[Recz]] (&amp;#039;&amp;#039;Reetz&amp;#039;&amp;#039;) – die Touristenstrecke &amp;#039;&amp;#039;Droga Tysiaca Jezior (Północna)&amp;#039;&amp;#039; (Weg der Tausend Seen (Nord)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienen ====&lt;br /&gt;
Die Gmina Węgorzyno ist heute mit den Bahnstationen Ruhnowo Pomorskie (&amp;#039;&amp;#039;Ruhnow, Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;), Cieszyno Pomorskie (&amp;#039;&amp;#039;Teschendorf&amp;#039;&amp;#039;) und Lesięcin (&amp;#039;&amp;#039;Lessenthin&amp;#039;&amp;#039;) an die bedeutende polnische [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|Bahnlinie Nr. 202]] von [[Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) über [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) und [[Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Danzig]] angeschlossen. Die Strecke wurde bereits 1859 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 1869 zweigt in Ruhnowo Pomorskie die [[Bahnstrecke Chojnice–Runowo Pomorskie|Bahnlinie Nr. 210]] nach [[Szczecinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustettin&amp;#039;&amp;#039;) und weiter bis [[Chojnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Konitz&amp;#039;&amp;#039;) ab, an der der Bahnhof der Stadt Węgorzyno und auch die Bahnstation Wiewiecko (&amp;#039;&amp;#039;Henkenhagen&amp;#039;&amp;#039;) liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1896 bis in die 1990er Jahre bestand zusätzlicher Bahnverkehr auf der Strecke der früheren [[Regenwalder Kleinbahnen AG|Regenwalder Kleinbahn]], die – über die im heutigen Gemeindegebiet liegenden Stationen Mieszewo (&amp;#039;&amp;#039;Meesow&amp;#039;&amp;#039;), Sielsko (&amp;#039;&amp;#039;Silligsdorf&amp;#039;&amp;#039;) und Zwierzynek (&amp;#039;&amp;#039;Schwerin&amp;#039;&amp;#039;) – die Städte [[Dobra (Powiat Łobeski)|Dobra]] (&amp;#039;&amp;#039;Daber&amp;#039;&amp;#039;) und [[Łobez]] (&amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;) miteinander verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wangerin Kr. Regenwalde, Stadt, Kreis Regenwalde, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Wangerin ([https://www.meyersgaz.org/place/21073045 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern. Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Bath, Berlin 1865, S. 539–540 ([http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA539 Volltext]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II,  Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in [[Stettin]] gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA328 S. 328–331.]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern – Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.  Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin&amp;#039;&amp;#039;.  Band 7:   &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Regenwald, und Nachrichten über die Ausbreitung der römisch-kathol. Kirche in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Berlin und Wriezen 1874, [https://books.google.de/books?id=kJNgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA139 S. 139–329.]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land.&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-181-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Węgorzyno}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/regenwal/wangerin.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Wangerin&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20121024072943/http://stadt.wangerin.kreis-regenwalde.de/ Die Stadt Wangerin im ehemaligen Kreis Regenwalde in Pommern] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.wegorzyno.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kohls-online.de/pommern Heimatgruppe Wangerin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Węgorzyno&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Łobeski&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wegorzyno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Węgorzyno| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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