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	<title>Wąchock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C4%85chock&amp;diff=639473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: HC: +Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1454; +Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1870; +Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1994</title>
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		<updated>2026-04-24T17:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Stadtrechtsverleihung_1454&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1454 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1454&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Stadtrechtsaberkennung_1870&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1870 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1870&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Stadtrechtsverleihung_1994&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1994 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1994&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Wąchock&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Wąchock COA.svg|111px|Wappen von Wąchock]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Heiligkreuz&lt;br /&gt;
| Powiat             = Starachowicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Starachowicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Wąchock&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Wąchock&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2805&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 21&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 01&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 16.01&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 27-215&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 41&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = TST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Skarżysko-Kamienna]]–[[Starachowice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Łódź–Dębica|Skarżysko-Kamienna–Sandomierz]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Łódź-Lublinek|Łódź-Lublinek]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wąchock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Powiat Starachowicki]] der [[Woiwodschaft Heiligkreuz]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Wąchock|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 6900 Einwohnern und liegt fünf Kilometer westlich der Kreisstadt [[Starachowice]]. Die Kleinstadt an der [[Kamienna (Weichsel)|Kamienna]] hat 2805 Einwohner (2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner touristischen Attraktivität ist Wąchock in ganz Polen bekannt durch die Witze über seine Einwohner, vergleichbar mit den [[Ostfriesenwitz]]en in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahre [[1179]]. Etwa zur selben Zeit wurde ein [[Zisterzienser]]kloster ([[Kloster Wąchock]]) gegründet. [[1454]] erhielt die klosternahe Siedlung die [[Stadtrecht]]e. In der Folgezeit betätigte sich das Kloster als Förderer des lokalen Bergbaus. Seit dem 15. Jahrhundert wurde Eisen verhüttet. Nach der [[Dritte Teilung Polens|Dritten Teilung Polens]] 1795 zunächst österreichisch geworden und von 1807 bis 1815 Teil des [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]], wurde Wąchock russisch. Das Kloster wurde 1818 aufgehoben, die Stadtrechte gingen 1870 verloren. Im [[Januaraufstand]] 1863 versammelte sich eine große Gruppe von Rebellen um [[Marian Langiewicz]] in Wąchock. 1885 erfolgte der Anschluss an das Eisenbahnnetz. In der Zeit der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg]], war eine zahlenmäßige große Partisanenbewegung in den umliegenden Wäldern aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1975 bis 1998 gehörte Wąchock zur [[Woiwodschaft Kielce]]. 1994 erhielt es erneut die Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Komplex der ehemaligen Zisterzienserabtei: [[Romanik|Spätromanische]] St.-Florians-Kirche aus dem 13. Jahrhundert, Inneres aus der spät[[barock]]en Zeit, Gebäuden aus dem 16. und 17. Jahrhundert, dabei [[Konvent (Kloster)|Konvent]], [[Palast]] des [[Abt]]es und zwei alte Klostertore (zweites im 19. Jahrhundert umgebaut als Apotheke)&lt;br /&gt;
* Denkmal für den „Schultheißen von Wąchock“, eine der zentralen Figuren aus den Witzen über die Stadt&lt;br /&gt;
* Ruinen der alten Metallfabrik aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts: Palast der Besitzer um 1850, drei Werkhallen, Reste einer Sperre auf dem Fluss Kamienna. Die Fabrik gehörte damals zum von [[Stanisław Staszic]] gegründeten Industriekomplex. Seit ca. 1890 bis 1945 gehörte Fabrik einer deutschen Familie von Schoenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Wąchock gehören die Stadt selbst und fünf Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Wąchock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://wachock.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4396092-3|LCCN=n2005088062|VIAF=131559514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wachock}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Heiligkreuz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Wąchock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1179]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1454]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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