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	<title>Wüstmark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:32:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C3%BCstmark&amp;diff=1550037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Running-tomy: /* Weblinks */ Weblink ist tot</title>
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		<updated>2025-06-11T11:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Weblink ist tot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte|Deutschland Schwerin|lat=53.572231|long=11.387457|mark=|marksize=12|caption=Lage von Wüstmark in Schwerin|float=right|width=270|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstmark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt [[Schwerin]] mit 610&amp;amp;nbsp;Einwohnern (Stand: Sep. 2017)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schwerin.de/kultur-tourismus/stadtportrait/zahlen-und-fakten/ auf schwerin.de], Stand: 30. September 2017 mit Hauptwohnsitzen&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Fläche von 563&amp;amp;nbsp;Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohnstandort&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schwerin.wohnstandort.info/ |titel=Wohnstandortinfo Schwerin |werk=wohnstandort.info |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081104042926/http://www.schwerin.wohnstandort.info/ |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem ursprünglichen Ortskern mit peripherer Neubebauung ist Wüstmark vor allem durch seine Industrie- und Gewerbegebiete geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt im Südwesten des Stadtgebiets. Er grenzt im Norden an die Stadtteile [[Görries]] und [[Krebsförden]], im Osten an den Stadtteil [[Göhrener Tannen]], im Süden an die Gemeinde [[Holthusen]] und im Westen an die Gemeinde [[Pampow]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Ortskern Wüstmarks mit Dorfteich sowie das Eigenheimgebiet &amp;#039;&amp;#039;Wiesenhof&amp;#039;&amp;#039; befinden sich im Norden der Gemarkung. Südlich davon schließen sich die drei Gewerbegebiete &amp;#039;&amp;#039;Wüstmark&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Schwerin-Süd&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Am Fährweg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Babenkoppel&amp;#039;&amp;#039; an. Im Süden liegt der zum Stadtteil gehörende Wohnplatz Neu Pampow. Im Nordosten befindet sich das 16&amp;amp;nbsp;Hektar große &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Kiesgrube Wüstmark]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Unterschutzstellung des von 1960 bis 1980 zum Kiesabbau genutzten Areals mit kleinem Kiessee und kargen Böden erfolgte am 1. Oktober 1990.&amp;lt;ref&amp;gt;Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;, Demmler Verlag, Schwerin 2003, ISBN 3-910150-52-7, S. 632&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wüstmark wurde 1356 erstmals in einer Pfandurkunde als &amp;#039;&amp;#039;Wustemarke&amp;#039;&amp;#039; erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wuestmark.de/wuestmark/dorfgeschichte/ersterwaehnung/ersterwaehnung.htm wuestmark.de - Ersterwähnung]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Name steht dabei für „wüstes oder leeres Land/Gebiet“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wmw&amp;quot; /&amp;gt; Von 1530 bis 1628 befand sich das Dorf abwechselnd in Besitz der Herren &amp;#039;&amp;#039;von Raven&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;von Halberstadt&amp;#039;&amp;#039; und war danach, wie bereits zuvor, Domanialdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0520-023, Schwerin, Industriegebiet Süd.jpg|miniatur|Industriegebiet Schwerin-Süd und Schornstein des Heizwerkes im Hintergrund (1987)]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde in die damalige [[Bezirk Schwerin|Bezirkshauptstadt]] Schwerin eingemeindet. Zwischen 1973 und 1976 errichtete man ein Ölheizwerk mit 180&amp;amp;nbsp;Meter hohem Schornstein, der nach einem Sendemast beim [[Schweriner Fernsehturm]] das zweithöchste Bauwerk Schwerins ist. Zweck des Heizwerkes war die Fernwärmeversorgung von 8000 Haushalten des Wohngebietes [[Großer Dreesch]] und von 16 Betrieben des Industriegebietes Schwerin-Süd.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Kasten und J.-U. Rost: &amp;#039;&amp;#039;Schwerin. Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2005, ISBN 3-935749-38-4, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wachsen des Industriegebietes und die zunehmende Verschmutzung der Schweriner Seen machte den Bau einer neuen Kläranlage im Nordosten Wüstmarks erforderlich, die 1974 fertiggestellt wurde und bis heute existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kasten/Rost, S. 276&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 entstand das neue Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Wiesenhof&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohnstandort&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch stieg die Einwohnerzahl von 471 im Jahr 2001 auf 665 im Jahr 2007.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wmw&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wuestmark.de/wuestmark/wuestmark.htm wuestmark.de - Wüstmark]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2002 wurde der zuvor über Jahrzehnte ausgetrocknete Dorfteich saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wuestmark.de/wuestmark/dorfgeschichte/zeittafel.htm wuestmark.de - Zeittafel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Ortskern nahe dem Dorfteich befindet sich ein Gedenkstein für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wuestmark.de/wuestmark/dorfgeschichte/gedenkstein/gedenkstein.htm wuestmark.de - Gedenkstein/Kriegsopfer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In den Gewerbegebieten sind sowohl Industrie wie auch Handel ansässig. Die Handwerkskammer unterhält hier ein Bildungszentrum. Im [[Heizkraftwerk Schwerin-Süd]] und in der 2007 in Betrieb genommenen Biogasanlage erzeugen die [[Stadtwerke Schwerin|Schweriner Stadtwerke]] Strom und Fernwärme für die Versorgung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsanbindung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Wüstmark verläuft die nach [[Hagenow]] führende [[Bundesstraße 321]], die seit Oktober 2005 mit der Führung als Umgehung südlich um Pampow hier durchgängig vierspurig ausgebaut ist. An der westlichen Grenze des Stadtteils liegt die [[Bahnstrecke Ludwigslust–Wismar]] mit ihrem Haltepunkt Schwerin&amp;amp;nbsp;Süd und dem Bahnhof Holthusen, der sich direkt am Südwestzipfel Wüstmarks befindet. Von dieser Strecke zweigt die [[Bahnstrecke Schwerin–Parchim]] ab, die fast durchgehend die nördliche Grenze des Stadtteils bildet und mit dem Haltepunkt Wüstmark eine Verkehrsanbindung bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nahverkehrsangebot wird abgerundet durch die [[Straßenbahn Schwerin|Straßenbahnlinien]] 3 und 4, die Wüstmark mit der Innenstadt und dem [[Großer Dreesch|Großen Dreesch]] verbinden. Die Endhaltestelle mit Wendeschleife befindet sich beim Wohnplatz Neu Pampow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schwerin}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.572231|EW=11.387457|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wustmark}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1356]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Running-tomy</name></author>
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