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	<title>Wüste (Remscheid) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C3%BCste_(Remscheid)&amp;diff=1648328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DiAuras am 19. Mai 2022 um 15:32 Uhr</title>
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		<updated>2022-05-19T15:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wüste&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Remscheid&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/12/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 42369&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0202&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Remscheid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Remscheid Wueste.JPG|mini|Hofschaft „Wüste“ in Remscheid]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wüste 7 (Remscheid).jpg|mini|Landwirtschaftlicher Betrieb Wüste 7]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hofschaft]] im Norden der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Remscheid]] (Stadtbezirk [[Lüttringhausen]]) in [[Nordrhein-Westfalen]]/[[Deutschland]] unmittelbar an der Stadtgrenze zu [[Wuppertal]]-[[Ronsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Sie erstreckt sich vom [[Leyerbach]]tal den Höhenzug hinauf Richtung [[Flügel (Remscheid)|Flügel]] und liegt auf einer Höhe von etwa 260 Metern über [[Normalnull]]. In Wüste gibt es heute etwa 20 Wohngebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tal gab es den heute nicht mehr bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Wüster Hammer&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Wilhelm Erbschloe jun. errichtete 1779 den sog. „Erbschloe Hammer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waterboelles.de/archives/6432-Verladegleise-einst-bis-vor-die-Tore-der-Firma-Erbschloe.htmlerbschloe%20hammer Firma-Erbschloe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zugehörige ehemalige Mühlengraben ist das letzte sichtbare Stück zugehöriger Geschichte, denn 1996 ist das Gebäude abgerissen worden, um einem Regenrückhaltebecken Platz zu machen. Der Wüsterkotten war ein alter Schleifkotten, der bachabwärts in Richtung August-Erbschloe-Straße lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Tal verlief auch die am 21. August 1891 eröffnete und am 30. August 1959 stillgelegte Strecke der [[Ronsdorf-Müngstener Eisenbahn]]. Bahnstationen befanden sich in [[Graben (Ronsdorf)|Graben]] und [[Halbach (Remscheid)|Halbach]]. Heute verkehrt hier eine überörtliche Buslinie (670) zwischen Remscheid und Ronsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste Erwähnung des Ortes fand im Jahre 1520 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik-1699&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ronsdorfer-buergerverein.de/ronsdorf-wirkt/geschichte/bis-1699/ |hrsg=www.ronsdorfer-buergerverein.de |titel=Ronsdorfer Heimat- und Bürgerverein &amp;amp;#124; von 1246 bis 1699 |werk=ronsdorfer-buergerverein.de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |zugriff=2016-02-01 |autor=Klaus-Günther Conrads, Günter Konrad}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Topographia Ducatus Montani]] von [[Erich Philipp Ploennies]] von 1715 ist er als „a.d.Wüste“ aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki Wüsterhammer.JPG|mini|Wüsterhammer im Tal des Leyerbachs (1994)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1710 war Wüste unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Halbachswüste&amp;#039;&amp;#039; Teil der [[Honschaft Erbschlö]] des [[Kirchspiel]]s Lüttringhausen im [[Amt Beyenburg]]. Im 19. Jahrhundert dagegen ist die Zugehörigkeit zur [[Honschaft Hohenhagen]] der [[Bürgermeisterei Lüttringhausen]] belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Erwin Stursberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Lüttringhausen&amp;#039;&amp;#039;, Mann Verlag, 1950&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 wurden 100 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;/ref&amp;gt; Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; 1832 als [[Weiler]] kategorisierte Ort wurde als &amp;#039;&amp;#039;Wüste&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und besaß zu dieser Zeit neun Wohnhäuser, sechs Fabrikationsstätten und Mühlen und sieben landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 66 Einwohner im Ort, davon 62 evangelischen und vier katholischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot; /&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Wüste&amp;#039;&amp;#039; sieben Wohnhäuser mit 57 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Kadereit]]: &amp;#039;&amp;#039;Wo noch gebeiert, gehaspelt und gedengelt wird&amp;#039;&amp;#039;, ein historischer Bildband. Lüttringhausen, RGA-Buchverlag, Remscheid 2009, ISBN 978-3-940491-07-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höfe der Honschaft Erbschlö}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wuste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Remscheid]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DiAuras</name></author>
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