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	<title>Würzburg-Riese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:25:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C3%BCrzburg-Riese&amp;diff=192133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ToFei: /* Zivile Nutzung und museale Präsentation */ Formatierung</title>
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		<updated>2025-01-25T00:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zivile Nutzung und museale Präsentation: &lt;/span&gt; Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wuerzburgriese axb01.jpg|mini|Radaranlage &amp;#039;&amp;#039;Würzburg-Riese&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg Riese.jpg|mini|Radaranlage &amp;#039;&amp;#039;Würzburg-Riese&amp;#039;&amp;#039;, Vorderansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Würzburg-Riese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Funkmessgerät]]&amp;amp;nbsp;65&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FuMG&amp;amp;nbsp;65&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war der [[Deckname]] eines [[Radargerät]]s von [[Telefunken]], das während des [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Luftkriegs im Zweiten Weltkrieg]] zur Ortung feindlicher Flugzeuge diente. Es handelte sich um eine vergrößerte Version des [[Würzburg (Radar)|FuMG 62 &amp;#039;&amp;#039;Würzburg&amp;#039;&amp;#039;]] und verwendete wie dieses [[Frequenz]]en um 560&amp;amp;nbsp;MHz ([[Dezimeterwelle]]n). Technisch anspruchsvoll war die präzise Steuerung des 11&amp;amp;nbsp;Tonnen schweren drehbaren Teils aus [[Parabolantenne|Parabolspiegel]] und Bedienkabine, was mit einem von der [[AEG]] entwickelten [[Umformer#Leonardsatz|Leonardsatz]] realisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitte 1941 eingeführten ortsfesten „Riesen“ (Bezeichnung: [[Funk-Sende-Empfangsgerät]] FuSE&amp;amp;nbsp;65 bzw. [[Funkmessgerät]] FuMG&amp;amp;nbsp;65) dienten zur Führung der [[Nachtjagd|Nachtjäger]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und wurden zur [[Feuerleitung]] auf den Leittürmen der großen [[Flakturm|Flaktürme]] installiert. Die mobilen Würzburg-Riesen FuSE&amp;amp;nbsp;65&amp;amp;nbsp;E waren auf Eisenbahnwagen montiert, während die ortsfeste Ausführung für die [[Kriegsmarine]] das Funkmess-Ortungsgerät FuMO 214 war, das zur Feuerleitung ihrer [[Küstengeschütz|Küstenartillerie]] (z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Festung Fjell]]) Verwendung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Suchbereich: 360 Grad&lt;br /&gt;
* Reichweite:&lt;br /&gt;
** Suchen: 60–80&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
** Peilung: 50–60&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* Sendefrequenz: 560&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
* Peilverfahren: [[Minimumpeilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz im Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
=== Einsatz gegen nächtliche Bombardierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0508-502, Berlin, Flak auf Zoobunker.jpg|mini|[[Berliner Flaktürme|Flakturm Tiergarten]] in Berlin mit Flakgeschütz. Auf dem Leitturm im Hintergrund ein Würzburg-Riese.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftwaffenexperte und General [[Josef Kammhuber]], Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtjäger]]&amp;#039;&amp;#039;, plante und realisierte eine Verteidigungslinie aus sogenannten „Himmelbett“-Stellungen, die bei den Engländern unter dem Namen ihres Organisators als „[[Kammhuber-Linie]]“ bekannt wurde. Die zuletzt über 1000 km lange Linie zog sich von Dänemark bis nach Nordfrankreich und war ein ausgeklügeltes System aus [[Radar|Funkmessstellungen]], Nachtjägerflugplätzen, Flakbatterien und Flugwachen, die alle telefonisch mit [[Jagdflugzeug|Jägerleitständen]] verbunden waren. Die [[Radar]]stationen mit sich überschneidenden Erfassungsbereichen sowie Scheinwerferstellungen und startbereite Nachtjägereinheiten sollten die [[Vereinigtes Königreich|britischen]] und später auch [[Vereinigte Staaten|amerikanischen]] Flieger vom deutschen Luftraum fernhalten. Ein zentrales Informationszentrum von mehreren Gefechtsständen der Kammhuberlinie befand sich in dem Gefechtsstand der [[3. Jagddivision]], einer Bunkeranlage im niederländischen Schaarsbergen bei [[Arnheim]]. Der Bunker der 3. Jagddivision ist erhalten und wird als „Hulpdepot van het Algemeen Rijksarchief“ genutzt; er findet sich neben der Zufahrt zum südlichen Eingangsbereich des Nationalparks [[Hoge Veluwe]] am Koningsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Störung und Gegenmaßnahme ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Window - Lancaster Dropping Window.jpg|mini|hochkant=1.1|Ein [[Avro Lancaster|Lancaster]]-Bomber der [[Royal Air Force]] (RAF) beim Abwurf von &amp;#039;&amp;#039;„[[Düppel (Radartäuschung)|Window]]“&amp;#039;&amp;#039; (weiße Wolke links).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juli 1943 störten die Alliierten die Wirksamkeit der [[Radar]]anlagen durch das Abwerfen von [[Stanniol]]streifen ([[Düppel (Radartäuschung)|Düppel]]). Die vielen Radioechos irritierten zunächst die deutsche Luftabwehr. Bald gelang es aber, über den [[Dopplereffekt]] die Geschwindigkeit der georteten Objekte zu bestimmen und die langsam schwebenden Metallstreifen auszublenden. Diese Technik wurde auch bekannt als die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Würzburger Lösung“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Redirect-Ziel--&amp;gt; oder kürzer als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Würzlaus“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Redirect-Ziel--&amp;gt;, bestehend aus &amp;#039;&amp;#039;Würz&amp;#039;&amp;#039; von Würzburg und &amp;#039;&amp;#039;Laus&amp;#039;&amp;#039;, der als Codename der einstigen geheimen Methode verwandt wurde. Dabei wird beim Empfänger mittels Filter exakt die &amp;#039;&amp;#039;eigene&amp;#039;&amp;#039; Sendefrequenz ausgeblendet. Nur die Frequenzen knapp oberhalb und unterhalb der eigenen Sendefrequenz wurden empfangen. Ein sich bewegendes Objekt bewirkt über den Dopplereffekt eine leichte Frequenzverschiebung. Da also nur die Frequenzen von sich bewegenden Objekten (hier: Bomber) erfasst wurden und die nicht veränderten Frequenzen der stehenden Objekte (hier: langsame Stanniolfolie der „Düppel“) ausgeblendet wurden, waren plötzlich die Bomber wieder klar auf dem Anzeigegerät. Dieses Verfahren ist heute als [[Moving Target Indication]] (SBZ Selektion beweglicher Ziele) bei fast allen modernen Radargeräten Standard. Es können somit alle „Hintergrund“-Echos ausgeblendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Cajus Bekker: „Augen durch Nacht und Nebel. Die Radar-Story“, Heyne Verlag, 1988, ISBN 978-3-453-00583-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumsgerät in Greding (Bayern) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg radar FuMG.65 (Mvc-472x).jpg|mini|Museumsgerät in Greding, Ansicht von hinten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg radar FuMG.65 (Mvc-470x).jpg|mini|Museumsgerät in Greding, Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg radar FuMG.65 (Mvc-471x).jpg|mini|Museumsgerät in Greding, Vorderansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg radar FuMG.65 (Mvc-473x).jpg|mini|Würzburg-Riese in [[Greding]]. Position: ({{Coordinate|text=/|NS=49/3/39.5/N|EW=11/21/16.9/E|type=landmark|dim=1000|region=DE-BY|name=Würzburg-Riese}})]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nebenstehenden Fotos von einem Würzburg-Riesen entstanden in [[Greding]]. Auf dem Kalvarienberg im Vorfeld zum Eingang der [[Wehrtechnische Dienststelle|Wehrtechnischen Dienststelle]] ([[Wehrtechnische Dienststelle 81|WTD 81]]) wurde ein solches Radargerät als Ausstellungsstück aufgebaut.&lt;br /&gt;
Dieses gut erhaltene Exemplar hat auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch gute Dienste geleistet, und zwar in den USA. Dort wurde das Gerät auf 2,8 GHz (λ = 11 cm) umgerüstet, da man mittlerweile diesen Frequenzbereich beherrschte, mit dem man zudem eine größere Reichweite erzielen konnte. Die Anlage tat bis 1957 ihren regulären Dienst in den USA. Sie erreichte eine Reichweite gegen Flugziele von 600&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
Diese Anlage wurde in Chesapeake Bay Annex im [[Naval Research Laboratory]] Maryland/USA durch einen deutschen Spezialisten wiederentdeckt, kam 1992 wieder nach Deutschland, wurde 1993 äußerlich instand gesetzt und in Greding als Museumsstück aufgestellt.&lt;br /&gt;
Auf dem Schild vor dem Radar steht folgender Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Radargerät Würzburg-Riese (Funkmessgerät FuMG 65) Teil der deutschen Luftverteidigung im Zweiten Weltkrieg 1939–1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Klassifizierung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[ortsfeste nichtnavigatorische Ortungsfunkstelle]]&lt;br /&gt;
* [[nichtnavigatorischer Ortungsfunkdienst]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spiegeldurchmesser: || 7,5 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Brennweite: || 153 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wellenlänge: || 53 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frequenz: || 560 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bandbreite: || 500 kHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pulsfolgefrequenz: || 1875 Hz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Impulsbreite: || 2 μs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Antennengewinn: || 32 dBi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peilgenauigkeit: || 0,25 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Empfängerempfindlichkeit: ||250 kT&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reichweite gegen Flugziele: || 250 km&amp;lt;ref&amp;gt; Directory of German Radar Equipment, War Department Tech. Manual TM E 11-219, Apr. 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gewicht des drehbaren Teils: || 11 Tonnen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schild ist ebenfalls der Lebenslauf dieses Gerätes notiert:&lt;br /&gt;
: {| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1940 ||Beginn der Entwicklung bei den Firmen Telefunken und [[AEG]] (Spiegelsteuerung), insgesamt wurden 1500 Stück gefertigt&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1948 ||Im Frühjahr wurden Teile von zwei Geräten in die USA gebracht und zu einem Gerät vereinigt.&lt;br /&gt;
Nach Umrüstung auf eine höhere Frequenz von 2,8 GHz entsprechend 11 cm Wellenlänge wurden damit Reichweiten gegen Flugziele von 600 km erreicht.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1957 ||Ende der Nutzung in den USA&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1991 ||Entdeckung des Gerätes in Chesapeake Bay Annex des Naval Research Lab. Maryland/USA durch Baudirektor Baudisch von der [[Wehrtechnische Dienststelle 81|Wehrtechnischen Dienststelle 81]] (WTD 81).&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1992 ||Als Geschenk der USA an die Bundesrepublik Deutschland übergeben im Rahmen der Zusammenarbeit amerikanischer und deutscher Marinedienststellen.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1993 ||Äußerliche Instandsetzung durch das [[Marinearsenal (Deutschland)|Marinearsenal]] Wilhelmshaven und die WTD 81. Aufstellung bei der Wehrtechnischen Dienststelle 81 für Fernmeldewesen und Elektronik (heute Informationstechnologie und Elektronik) in Greding/Bayern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zivile Nutzung und museale Präsentation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg Riese Bamberg.jpg|mini|FuMO 214 („Seeriese“) der Kriegsmarine auf einem Betonturm in Dänemark. Rechts der Leuchtturm [[Blåvandshuk Fyr]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden einige &amp;#039;&amp;#039;Würzburg-Riesen&amp;#039;&amp;#039; zu [[Radioteleskop]]en umgebaut. Ein solches Gerät war im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in [[München]] ausgestellt. Es wurde lange und sehr erfolgreich in [[Dwingeloo]] zur Erforschung des Weltalls eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The beginnings of radio astronomy in the Netherlands&amp;#039;&amp;#039;, (engl.) {{bibcode|2006JAHH....9....3V}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner ursprünglichen Bauart ist es im [[Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow|Militärhistorischen Museum Flugplatz Berlin-Gatow]] zu besichtigen. Eine FuSE-65-Antenne bleibt auch auf der [[Sternwarte Ondřejov]] (ca. 35&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Prag) erhalten, ursprünglich gab es zwei Antennen zum Messen der Sonnenaktivität, die zweite soll sich im [[Vojenské technické muzeum Lešany|Militärmuseum Lešany]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich von [[Douvres-la-Délivrande]] im [[Département Calvados]] in Frankreich ist eine komplette {{Coordinate|text=Würzburg-Riese-Stellung|NS=49/17/10.216677/N|EW=0/24/12.87323/W|type=landmark|name=Douvres-la-Délivrande|region=FR-14}} erhalten, die besichtigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von [[Oostende]], [[Belgien]], steht in der Nähe des [[Freilichtmuseum Atlantikwall|Atlantikwall-Museums]] ein Würzburg-Riese auf einem modifizierten Fahrgestell eines Waggons der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Funkmessgerät]]e Übersicht deutscher Radargeräte im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Christian Hülsmeyer]]: Patent-Nr. 165.546 vom 30. April 1904: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Erfinder des Funkmess-/Radarprinzips&lt;br /&gt;
* [[Robert Watson-Watt]]: Patent von 1919: Der Vater der englischen Radarentwicklung&lt;br /&gt;
* [[H2S (Navigation)|H2S]]: Englisches Bordradargerät, auch bekannt als [[Rotterdam-Gerät]]&lt;br /&gt;
*[[Togo (Schiff, 1938)|Nachtjägerleitschiff Togo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur O. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deckname „Würzburg“&amp;amp;nbsp;– Ein Beitrag zur Erhellung der Geschichte des geheimnisumwitterten deutschen Radargeräts 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Historischer Technikerliteratur, Herten 1966. [https://www.cdvandt.org/DecknameWB.pdf PDF; 6,8&amp;amp;nbsp;MB].&lt;br /&gt;
* Cajus Bekker: &amp;#039;&amp;#039;Augen durch Nacht und Nebel. Die Radar-Story&amp;#039;&amp;#039;, Heyne Verlag, 1988, ISBN 345300583X (Originalausgabe: Stalling Verlag, 284 Seiten, 1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Würzburg radar|Würzburg-Riese}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsspuren.de/datenbanken/luftnachrichten.html Diverse Informationen zu ehemaligen Funkmeßstellungen und weiteren Einheiten der Luftnachrichtentruppe auf geschichtsspuren.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschesatlantikwallarchiv.de/radar/technik/flugziel.htm Eine kurze Übersicht über die verschiedenen Versionen des Gerätes Würzburg-Riese]&lt;br /&gt;
* [http://cdvandt.org/werkstattbuch-62-65.htm Komplettes Werkstattbuch der Funkmeßgeräte FuSe 62 und FuSe 65]&lt;br /&gt;
* [http://www.terrazoom.de/funkmessgeraet-fumg-39-douvres-la-delivrande-frankreich.html Funkmessgerät FuMG 39 (Douvres la Délivrande/Frankreich)]. Die Bezeichnung ist falsch – es handelt sich um ein FuMG 65 (Würzburg-Riese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wurzburgriese}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Radaranlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Radaranlage der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radioastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ToFei</name></author>
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