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	<title>Würgassen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C3%BCrgassen&amp;diff=1117387&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ wl</title>
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		<updated>2024-12-06T14:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Beverungen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/38/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/24/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 98&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.19&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 894&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/zahlen-daten-fakten/m_8985 |titel=Kreis Höxter – Einwohner in den Stadtteilen der 10 kreisangehörigen Städte |werk=Kreis Höxter |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37688&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05273&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Beverungen Ortsteile Würgassen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Würgassen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südöstlicher [[Ortsteil]] der Stadt [[Beverungen]] im [[Ostwestfalen|ostwestfälischen]] [[Kreis Höxter]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]). Würgassen liegt am rechten [[Weser]]ufer und ist in unmittelbarer Nähe zu den Städten [[Bad Karlshafen]], Beverungen und der Gemeinde [[Lauenförde]] gelegen. Gegenüber von Würgassen, auf der anderen Weser-Seite, liegt der Ort [[Herstelle]], der ebenfalls zur Gemeinde Beverungen gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich das 1995 stillgelegte [[Kernkraftwerk Würgassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ortsteil]] Würgassen leben rund 850 [[Einwohner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beverungen - 2017-04-27 - Würgassen vom Weser-Skywalk (02).jpg|miniatur|Blick vom Weser-Skywalk auf Würgassen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Monumenta Paderbornensia-Visurgis.jpeg|miniatur|Würgassen (rechts) und Herstelle (links) in den [[Monumenta Paderbornensia]] von 1672]]&lt;br /&gt;
Würgassen liegt im östlichen Nordrhein-Westfalen nahe dem [[Dreiländereck]] mit [[Niedersachsen]] und [[Hessen]] im [[Weserbergland]]. Es befindet sich rund 3,5&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) südöstlich der Kernstadt von Beverungen an der Weser und ist neben [[Lüchtringen]] der einzige Ort des Kreises Höxter am rechten Ufer der [[Weser]]. Gelegen am Südwestrand des [[Solling]]s, weswegen es auch den Beinamen „Tor zum Solling“ trägt, breitet es sich an einer alten Weser-[[Furt]] direkt westsüdwestlich der eindrucksvollen [[Hannoversche Klippen|Hannoverschen Klippen]] mit dem [[Weser-Skywalk]] aus. Jenseits beziehungsweise südlich der Weser liegt der Beverungener Ortsteil [[Herstelle]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich im Jahre 944 als „Werigise“ bezeugt, bestand Würgassen aber vermutlich schon zu Zeiten [[Karl der Große|Karls des Großen]] im [[Augau]]. 1698 wurde das Schloss in seiner jetzigen Form fertiggestellt, die Kellergewölbe stammen von einem deutlich älteren Gebäude. Die Herkunft des Ortsnamens hat sicher nichts mit der Überlieferung zu tun, Karl der Große habe die Würgasser wegen eines Rückfalles in [[Heidentum|heidnische]] Sitten in den „Gassen erwürgen“ lassen, sondern ist wohl eher mit den Begriffen „Wisura“ (Weser) und „Gisen“ (aufbrodeln) in Verbindung zu bringen. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Weser bei Würgassen von Felsen durchzogen, die das Wasser unruhig strömen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würgassen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zum [[Amt Beverungen#Das Amt Beverungen im Hochstift Paderborn|Amt Beverungen]] im [[Hochstift Paderborn]]. Von 1807 bis 1813 gehörte Würgassen zum [[Königreich Westphalen]], in dem die Gemeinde verwaltungstechnisch von Beverungen getrennt und dem [[Departement der Leine]] zugeteilt wurde. Dort gehörte Würgassen von 1807 bis 1809 zum [[Kanton Bodenfelde]] und von 1809 bis 1813 zum [[Kanton Nienover]]. Würgassen kam 1815 zu preußischen [[Provinz Westfalen]] und 1816 wurde die Gemeinde dem neuen [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]] zugeordnet. Dort wurde die Gemeinde Teil des [[Amt Beverungen|Amtes Beverungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner, die nicht in der Landwirtschaft arbeiteten, verdingten sich früher vor allem als Matrosen in der Weserschifffahrt. Seit 1971 waren viele von ihnen im neu erbauten Kernkraftwerk beschäftigt. Das [[Kernkraftwerk Würgassen]] (KWW) war ein [[Siedewasserreaktor]] der ersten Generation mit einem [[Kraftwerksblock]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;IAEO&amp;quot;&amp;gt;[https://pris.iaea.org/pris/home.aspx Power Reactor Information System] der [[Internationale Atomenergieorganisation|IAEO]]: [http://www.iaea.org/PRIS/CountryStatistics/CountryDetails.aspx?current=DE “Germany, Federal Republic of: Nuclear Power Reactors”] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde in Würgassen innerhalb von drei Jahren erbaut, von 1971 bis zum 26. August 1994 betrieben, dann wegen [[Haarriss]]en im Stahlmantel des Reaktorkerns heruntergefahren und am 14. April 1997 endgültig stillgelegt. 17 Jahre lang bis 2014 wurde das Kernkraftwerk für mehr als eine Milliarde Euro rückgebaut, entkernt und von radioaktivem Material befreit. Von 455.000 Tonnen Rückbaumasse fielen etwa 5.000 Tonnen radioaktiver Abfall an. Ein Abriss der verbliebenen Gebäude ist noch nicht möglich, weil sich auf dem Gelände ein Zwischenlager für den schwach- und mittelradioaktiven Abfall befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael B. Berger: &amp;#039;&amp;#039;Der Letzte macht das Licht aus. Das erste kommerziell genutzte Atomkraftwerk ist in 17 Jahren mit großer Akribie entkernt worden – Würgassen an der Oberweser.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]], Nr. 242, 17. Oktober 2014, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Streit um den genauen Verlauf der Landesgrenze zwischen Preußen und dem [[Königreich Hannover]] im Raum Würgassen wurde 1837 durch einen Staatsvertrag beigelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=wR9GAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA17#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Staatsvertrag zwischen Preußen und Hannover vom 25. November 1837]&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute liegt der Schießstand der Schützenbruderschaft teils auf nordrhein-westfälischem und teils auf niedersächsischem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 wurde Würgassen durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter]]&amp;#039;&amp;#039; in die Stadt Beverungen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Information der Stadt Beverungen auf www.beverungen.de; soll das eine Quellenangabe sein? Ich kann auf der Seite nichts finden. Bitte nächstes Mal [[Deeplink]]s und &amp;lt;ref&amp;gt;-Tags.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath. Pfarrkirche St. Michael, Beverungen, OT Würgassen, Michaelisstr. 2.jpg|miniatur|Pfarrkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Wuergassen Sammlung Duncker.jpg|miniatur|Schloss Würgassen, [[Lithographie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Michael-Kirche ===&lt;br /&gt;
Als sichtbares Zeichen der [[Christianisierung]] wurde bereits zur Zeit [[Karl der Große|Karls des Großen]] eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] gebaut. Sie wurde im 15. Jahrhundert verwüstet. Erst 1693 wurde eine neue Kapelle gebaut, die dem [[Michael (Erzengel)|Heiligen Michael]] geweiht wurde. Diese Kapelle verfiel in den  nächsten Jahrzehnten. 1765 wurde sie erneuert. Nachdem die neue Kapelle zu klein  wurde, entstand zwischen 1907 und 1908 die [[Neugotik|neugotische]] Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Würgassen ===&lt;br /&gt;
Im Altort Würgassen, direkt an der Weser, befindet sich das Schloss aus dem Jahr 1698, heute ein privat genutzter Gutshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernkraftwerk Würgassen ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Würgassen liegt zurzeit noch das leere Gebäude des ehemaligen [[Kernkraftwerk Würgassen|Kernkraftwerks Würgassen]], dessen Reaktor von 1997 bis 2014 zurückgebaut und von allen radioaktiven Stoffen befreit wurde. Das [[Kernkraftwerk|KKW]] wurde innerhalb von drei Jahren erbaut und von 1971 bis zum 26. August 1994 betrieben. Bei einer geplanten Revision wurden Haarrisse im Stahlmantel des Reaktorkerns gefunden. Anschließend wurde es stillgelegt und rückgebaut. Im März 2020 wurde bekannt, dass auf dem Gelände in einer Nachnutzung ein zentrales Eingangslager für schwach- und mittelaktive Abfälle für das [[Endlager Konrad]] entstehen soll. Das Projekt wurde jedoch vom [[BMUV]] im Dezember 2023 wieder abgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bmuv.de/pressemitteilung/kein-logistikzentrum-fuer-das-endlager-konrad www.bmuv.de: Kein Logistikzentrum für das Endlager Konrad]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Würgassen sind angesiedelt: Holzverarbeitende Betriebe, Energieerzeugung und -verteilung, kunststoffverarbeitende Betriebe, Landwirtschaft, Bau/Handwerk und Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Würgassen ist vor allem über die Straße zu erreichen, auch der [[Weserradweg]] führt durch den an der Weser gelegenen Stadtteil. Der [[Öffentlicher Personennahverkehr]] hat eine Buslinie im Ortsteil. Ein Bahnhof ist erst im benachbarten Lauenförde zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Würgassen liegt an der [[Bundesstraße 83]], die von Bückeburg kommend entlang der Weser nach [[Bebra]] führt. Die nächsten Anschlussstellen zu den Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 7|7]] und [[Bundesautobahn 44|44]] sind etwa 40 km entfernt. Entlang der Weser führt der [[Weserradweg]]. An den Ort [[Herstelle]] ist Würgassen sowohl mit einer Brücke als auch mit einer Weser-Fähre angebunden. Der Anlegepunkt der Fähre befindet sich direkt unterhalb des Hotels Alte Linde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienen- und Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Eine Bahnstation an der [[Sollingbahn]] ([[Kursbuchstrecke]]&amp;amp;nbsp;356) liegt im Nachbarort [[Lauenförde]], heißt aber wegen der geringen Entfernung zur Stadt Beverungen Bahnhof Lauenförde-Beverungen. Es besteht eine Anbindung im 2-Stunden-Takt in Richtung [[Ottbergen (Höxter)|Ottbergen]] und [[Bodenfelde]]; von Bodenfelde fährt der Zug entweder nach [[Northeim]] oder [[Göttingen]]. In Ottbergen besteht Anschluss in Richtung [[Altenbeken]], [[Paderborn]] und [[Holzminden]]. Bis 1984 hatte Würgassen eine eigene Bahnstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flughafen ===&lt;br /&gt;
Nächstgelegener Flughafen ist der [[Flughafen Kassel-Calden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wuergassen.de Internetpräsenz von Würgassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortschaften von Beverungen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landadelssitze im Hochstift Paderborn um 1665&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4359241-7|VIAF=247361524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wurgassen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Beverungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Höxter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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