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	<title>Würfelnatter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=W%C3%BCrfelnatter&amp;diff=52214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Würfelnatter&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Natrix tessellata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Josephus Nicolaus Laurenti|Laurenti]], 1768)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Europäische Wassernattern&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Natrix&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Wassernattern&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Natricinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nattern&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Colubridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Colubroidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Natrix tessellata Rheinland-Pfalz 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Würfelnatter (&amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Würfelnatter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ungiftige, für den Menschen harmlose eurasische [[Schlangen|Schlange]] aus der Familie der [[Nattern]] (Colubridae) und der Gattung der [[Europäische Wassernattern|Europäischen Wassernattern]] (&amp;#039;&amp;#039;Natrix&amp;#039;&amp;#039;). In Mitteleuropa ist die wärmeliebende Art extrem selten. Sie wurde zum „[[Reptil des Jahres]] 2009“ gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Würfelnattern sind Schlangen von schlanker, seitlich etwas abgeflachter Gestalt und mit schmalem, spitzem Kopf. Die Weibchen werden größer als die Männchen und erreichen in Südosteuropa eine Gesamtlänge von manchmal 130 Zentimetern; in Deutschland wurden maximal 102 cm nachgewiesen. Männchen werden dagegen selten länger als 80 cm. Die Färbung der Oberseite variiert – auch regional unterschiedlich – zwischen verschiedenen Grau-, Braun- und Olivtönen und kann sehr hell bis sehr dunkel wirken. Als Zeichnungsmuster finden sich in der Regel vier bis fünf Reihen meist quadratischer Flecken, nach denen die Schlangenart benannt ist. Diese sind entweder alternierend angeordnet oder können zu Längsbändern oder Querbinden verschmelzen. Die Unterseite der Tiere ist weiß bis gelb gefärbt und weist ein Muster aus (blau)schwarzen, quadratischen, kontrastreich abgesetzten Flecken auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungtiere haben eine hellere Grundfarbe und weisen einen kräftigen V-Fleck im Nacken auf. Ansonsten sind sie wie die adulten Tiere mehr oder weniger lebhaft gefleckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen der Würfelnatter haben runde [[Pupille]]n und eine nach innen hin gelbe, ungefleckte Iris; nach außen verdunkelt diese sich durch braune oder schwarze Farbeinlagerungen. Die in zwei schmalen, langen Zipfeln endende Zunge ist fleischfarben. Die Rückenschuppen sind stark gekielt. Bei den [[Schlangenbeschuppung|Schuppenmerkmalen]] tritt eine sehr hohe Variationsbreite auf. In der Regel weist der Kopfbereich zwei bis drei Präocularia (Vorderaugenschilde), zwei bis fünf Postocularia (Hinteraugenschilde), sieben bis acht [[Supralabialia]] (Oberlippenschilde) sowie acht bis zehn [[Sublabialia]] (Unterlippenschilde) auf. Die Zahl der schwärzlichen Schwanzunterschilde schwankt zwischen 54 und 78, wobei die Männchen längere Schwänze und entsprechend mehr Schwanzschilde haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der nahe verwandten [[Ringelnatter]] unterscheidet sich die Würfelnatter unter anderem durch das Fehlen mondförmiger heller Flecken am Hinterkopf. Sehr ähnlich in Aussehen und Lebensweise ist die [[Vipernatter]], deren Verbreitungsgebiet sich im Westen anschließt, mit einem nur kleinen Bereich in Nordwestitalien, in dem beide Arten vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Natrix tessellata distribution map.svg|mini|Ver&amp;amp;shy;breitungs&amp;amp;shy;ge&amp;amp;shy;biet der Wür&amp;amp;shy;fel&amp;amp;shy;nat&amp;amp;shy;ter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel bei Dieblich.jpg|mini|In&amp;amp;shy;for&amp;amp;shy;ma&amp;amp;shy;tions&amp;amp;shy;ta&amp;amp;shy;fel zum Na&amp;amp;shy;tur&amp;amp;shy;schutz&amp;amp;shy;ge&amp;amp;shy;biet „[[Moselufer zwischen Niederfell und Dieblich|Mo&amp;amp;shy;sel&amp;amp;shy;ufer zwi&amp;amp;shy;schen Nie&amp;amp;shy;der&amp;amp;shy;fell und Dieb&amp;amp;shy;lich]]“, des&amp;amp;shy;sen Zweck die Er&amp;amp;shy;halt&amp;amp;shy;ung und Ent&amp;amp;shy;wick&amp;amp;shy;lung des [[Mosel|Mo&amp;amp;shy;sel]]&amp;amp;shy;ufers als Le&amp;amp;shy;bens&amp;amp;shy;raum der Wür&amp;amp;shy;fel&amp;amp;shy;nat&amp;amp;shy;ter ist,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Moselufer zwischen Niederfell und Dieblich“ Landkreis Mayen-Koblenz vom 8.&amp;amp;nbsp;August 2003&amp;#039;&amp;#039;. Az.: 424&amp;amp;nbsp;– 1.137.14. [http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7137-033.pdf Text der Rechtsverordnung ohne Karten online] im: [http://www.naturschutz.rlp.de/ &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-RLP)&amp;#039;&amp;#039;]. [[Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz]], S.&amp;amp;nbsp;4–9, hier: §&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;5, aufgerufen und empfangen am 4.&amp;amp;nbsp;August 2016 (PDF-Datei; 197&amp;amp;nbsp;KiB).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Hinweis auf das dortige Vor&amp;amp;shy;kom&amp;amp;shy;men]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Art liegt in Teilen [[Mitteleuropa|Mittel-]], [[Südeuropa|Süd-]] und [[Südosteuropa]]s sowie [[Westasien|West-]] und [[Mittelasien]]s. Es umfasst unter anderem [[Italien]], [[Ostösterreich|Ost-]] und Südost[[österreich]], die gesamte [[Balkanhalbinsel]], den Raum rund um das [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]] sowie das [[Kaspisches Meer|Kaspische Meer]] und erreicht im Osten den Westrand [[China]]s. Mit dem [[Nildelta]] wird auch Afrika noch knapp einbezogen. Seine größte Nord-Süd-Ausdehnung hat das Areal auf Höhe des Kaspischen Meeres, wo es von [[Südrussland]] und Nordwest[[kasachstan]] im Norden bis in den südlichen [[Iran]] im Süden reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordwestrand löst sich das Verbreitungsgebiet in [[Disjunktion (Biologie)|disjunkte]] Vorposten auf. So existieren in [[Deutschland]] [[Autochthone Art|autochthon]] gegenwärtig nur noch drei sehr kleine, isolierte Populationen an den Rhein-Nebenflüssen [[Lahn]], [[Mosel]] und [[Nahe (Rhein)|Nahe]] im Bundesland [[Rheinland-Pfalz]]. An anderen Orten, so etwa am Mittelrhein zwischen [[Bingen am Rhein|Bingen]] und [[Remagen]], sind die natürlichen Vorkommen der Art inzwischen erloschen. Auch an der [[Elbe]] bei [[Meißen]] in [[Sachsen]] war die Würfelnatter Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausgestorben, wurde dort in den letzten Jahren aber offenbar erfolgreich wiederangesiedelt. In der [[Schweiz]] kommt die Würfelnatter von Natur aus nur im Süden ([[Kanton Tessin|Tessin]]) vor, am häufigsten in den naturnahen [[Schwemmebene]]n der [[Maggia (Fluss)|Maggia]] und im [[Terre di Pedemonte|Pedemonte]] entlang der [[Melezza]]. Vom Menschen ausgesetzte Populationen sind aber auch an weiteren Seen der Nordschweiz vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata tessellata&amp;#039;&amp;#039; wurde nur eine weitere Unterart zwischenzeitlich als valide anerkannt – die auf der [[Schlangeninsel]] im Schwarzen Meer vorkommende &amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata heinrothi&amp;#039;&amp;#039;. Allerdings gelten deren abgrenzende Merkmale heute als nicht ausreichend belastbar und die Spezies somit derzeit als [[monotypisch]] (ohne gültige Unterarten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlange frist Fisch.jpg|mini|Wür&amp;amp;shy;fel&amp;amp;shy;natter in der ru&amp;amp;shy;mä&amp;amp;shy;nischen [[Donau]] ver&amp;amp;shy;sucht ei&amp;amp;shy;nen [[Flussbarsch|Fluss&amp;amp;shy;barsch]] zu ver&amp;amp;shy;schlingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Natrix tessellata.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata&amp;#039;&amp;#039; mit einer er&amp;amp;shy;beu&amp;amp;shy;te&amp;amp;shy;ten [[Grundeln|Grundel]]]]&lt;br /&gt;
Diese Schlange besiedelt klimatisch begünstigte Flussläufe und Seen in Flussauen mit hohen Fischbeständen. Die Uferzonen sollten naturnah strukturiert sein und neben krautiger Vegetation auch offene Spülsäume und Bänke aus Kies oder Schottersteinen aufweisen. Wichtig sind ferner flache, strömungsberuhigte Zonen mit hoher Sonneneinstrahlung sowie in Ufernähe Hänge mit [[Trockenrasen]] und an Unterschlüpfen reichen Felsen, Trockenmauern oder ähnlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würfelnatter ist in Mitteleuropa die Schlange mit der stärksten Bindung an den Lebensraum Wasser. Sie kann ausgezeichnet schwimmen und tauchen und verbringt oft viele Stunden im flachen Wasser. Dort lauert sie unter dem Wasserspiegel ihrer Beute auf und schnappt vorbei schwimmende Fische blitzschnell. Nur zum Sonnenbaden, zur Fortpflanzung und zur Überwinterung verlässt sie das Gewässer. Aber auch zum Verschlingen sperriger Beute, welche fast ausschließlich aus kleinen bis mittelgroßen [[Fische]]n besteht, begibt sich das Tier manchmal ans Flussufer. Es ist imstande, ungünstig vom Schwanz her erwischte Fische beim Schlingakt zu wenden und kopfvoran zu verschlingen. Wird es dabei gestört, würgt es das Beutestück wieder aus und flüchtet ins Wasser. Es sind Fälle bekannt, in denen beim Herauswürgen sich aufspreizende [[Kiemendeckel]] des Beutefisches eine Befreiung verhinderten und zum Tod der Natter führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würfelnattern sind tagaktiv mit Schwerpunkten in den Vormittags- und den Nachmittagsstunden. Während der Vormittag zum Sonnen genutzt wird, findet am Nachmittag die Nahrungssuche statt. Dabei wird das jeweils verfügbare Artenspektrum an Fischen genutzt. In Deutschland wurde beobachtet, dass unter anderem der [[Gründling]] (&amp;#039;&amp;#039;Gobio gobio&amp;#039;&amp;#039;) zu den regelmäßigen Beutetieren gehört; aber auch andere Arten von [[Karpfenfische]]n machen einen wesentlichen Teil der Nahrung aus. Der Beute wird entweder unter Wasser aufgelauert oder diese wird aktiv gesucht. Dann wird sie blitzschnell gepackt, mit den kleinen nadelspitzen Zähnen festgehalten und schließlich verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fressfeinde der Würfelnatter sind kleinere Säugetiere wie Ratten, [[Bisamratte]], [[Hermelin]] und [[Mauswiesel]] sowie Vögel wie [[Reiher]] und [[Lachmöwe]]n. Auch große Raubfische wie [[Europäischer Hecht|Hechte]] und [[Wels (Fisch)|Welse]] gehören vermutlich zu ihren [[Prädator]]en. Ein zunehmend erkanntes Problem bei den deutschen Vorkommen ist der Wegfraß der Jungschlangen durch [[Stockente]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie sich bedroht fühlt oder ergriffen wird, gibt die Würfelnatter Zischlaute von sich. Daneben kann sie, wie die Ringelnatter, ein übelriechendes Postanaldrüsen-Sekret verspritzen und sich gelegentlich auch totstellen ([[Schreckstarre]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winterquartiere an Land – frostsichere, sonnenexponierte Spaltenräume und Höhlungen an Uferhängen – werden in Rheinland-Pfalz meist gegen Ende September, bei milder Witterung auch erst Ende Oktober, aufgesucht und Mitte bis Ende April wieder verlassen. Dabei erscheinen die Weibchen etwas früher als die Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Individualentwicklung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Phänologische Zeitangaben beziehen sich auf Mitteleuropa.)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Natrix tessellata Juv.JPG|mini|Junge Wür&amp;amp;shy;fel&amp;amp;shy;nat&amp;amp;shy;ter im [[Gardasee|Gar&amp;amp;shy;da&amp;amp;shy;see]]]]&lt;br /&gt;
Die Paarungszeit liegt in den Monaten Mai und Juni (generell wohl zwei bis vier Wochen nach Verlassen des Winterquartieres). Es können sich dabei mehrere Tiere an einem Platz einfinden und regelrechte „Paarungsknäuel“ bilden. Ab Anfang Juli findet nachts oder am frühen Morgen die Eiablage an Stellen mit lockerem Bodensubstrat aus Sand oder Humus (auch Misthaufen) statt. Ein Weibchen legt zwischen 5 und 25 weichschalige Eier in den Boden oder unter morsches Holz. Diese sind oval und 3 bis 4&amp;amp;nbsp;cm lang sowie 2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;cm dick. Sie benötigen eine von der Umgebungstemperatur abhängige embryonale Eizeitigung von 34 bis 50 Tagen und legen während dieser Zeit 20 bis 40&amp;amp;nbsp;Prozent an Gewicht zu (von zunächst drei bis acht Gramm auf zehn Gramm und mehr). Frisch geschlüpfte Schlangen haben eine Länge von 14 bis 24,5&amp;amp;nbsp;cm. Nahrung nehmen die Kleinen offenbar kurz nach der ersten [[Häutung]] auf, die etwa eine Woche nach dem Schlupf erfolgt. Bei optimalem Nahrungsangebot können die Jungtiere noch vor der ersten Überwinterung eine Länge von maximal 30&amp;amp;nbsp;cm erreichen. Die Geschlechtsreife tritt wohl nach dreieinviertel Jahren bei einer Körperlänge von 50 bis 60&amp;amp;nbsp;cm ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Natrix tessellata Rheinland-Pfalz 02.jpg|mini|Wür&amp;amp;shy;fel&amp;amp;shy;nat&amp;amp;shy;tern be&amp;amp;shy;nötigen un&amp;amp;shy;ge&amp;amp;shy;störte Son&amp;amp;shy;nen&amp;amp;shy;plätze. Ihre Na&amp;amp;shy;men&amp;amp;shy;sge&amp;amp;shy;bung lei&amp;amp;shy;tet sich von der qua&amp;amp;shy;dratisch aus&amp;amp;shy;se&amp;amp;shy;hen&amp;amp;shy;den Fleck&amp;amp;shy;en&amp;amp;shy;zeich&amp;amp;shy;nung ab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würfelnatter steht in vielen Ländern gesetzlich unter Naturschutz. Ihre Bestände sind in Mitteleuropa stark bedroht; in Deutschland gehört die Art zu den seltensten Wirbeltieren überhaupt – es existieren vermutlich nur noch einige Hundert erwachsene Exemplare. Die Bestände sind im Laufe des 20. Jahrhunderts dramatisch eingebrochen, vor allem infolge von Uferausbaumaßnahmen, Flussbegradigungen, Staustufenbau, Gewässerverschmutzung und Verkehrswegebau entlang der Ufer. Aber auch zunehmender Freizeitbetrieb an den Flussufern, Schiffsverkehr (viele Schnittverletzungen durch Schiffsschrauben!) oder auch die Tötung bzw. der Fang der Schlangen durch Angler, Bade- und Campinggäste sowie Tierhalter stellen in bereits geschwächten Populationen eine ernste Gefahr dar. Oft herrscht ein Mangel an geeigneten und ungestörten Eiablageplätzen oder auch an Winterquartieren. Diese sind zudem nicht selten durch Verkehrswege vom Wasserlebensraum abgetrennt. Nicht zuletzt können massive Hochwasserereignisse insbesondere junge Würfelnattern mitreißen und verdriften. In diesem Zusammenhang sind es wieder die vom Menschen verursachten Landschaftsveränderungen in Flusstälern, die für besonders plötzlich auftretende, strömungsintensive und hoch auflaufende Hochwasserwellen sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesetzlicher Schutzstatus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bundesrepublik Deutschland:&amp;lt;br /&amp;gt;„Streng geschützte Art“&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäß {{§|7|bnatschg_2009|juris}} Absatz&amp;amp;nbsp;2 Nr.&amp;amp;nbsp;14 des [[Bundesnaturschutzgesetz]]es in Verbindung mit Anhang&amp;amp;nbsp;IV der [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen]] (FFH-Richtlinie) ({{EU-Richtlinie|1992|43|konsolidiert=2013-07-01|titel=des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen|abruf=2016-08-08|text=Konsolidierte Fassung vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2013}}). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Amtsblatt der Europäischen Union]]&amp;#039;&amp;#039;, L&amp;amp;nbsp;206 vom 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1992, {{ISSN|0376-9453}}, S.&amp;amp;nbsp;7–50. Online in: &amp;#039;&amp;#039;[[EUR-Lex]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union]].&amp;lt;/ref&amp;gt; (damit zugleich auch „besonders geschützte Art“&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäß {{§|7|bnatschg_2009|juris}} Absatz&amp;amp;nbsp;2 Nr.&amp;amp;nbsp;13 des [[Bundesnaturschutzgesetz]]es in Verbindung mit Anhang&amp;amp;nbsp;IV der [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen]] (FFH-Richtlinie) ({{EU-Richtlinie|1992|43|konsolidiert=2013-07-01|titel=des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen|abruf=2016-08-08|text=Konsolidierte Fassung vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2013}}). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Amtsblatt der Europäischen Union]]&amp;#039;&amp;#039;, L&amp;amp;nbsp;206 vom 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1992, {{ISSN|0376-9453}}, S.&amp;amp;nbsp;7–50. Online in: &amp;#039;&amp;#039;[[EUR-Lex]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union]].&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie „Art von gemeinschaftlichem Interesse“&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäß {{§|7|bnatschg_2009|juris}} Absatz&amp;amp;nbsp;2 Nr.&amp;amp;nbsp;10 des [[Bundesnaturschutzgesetz]]es in Verbindung mit Anhang&amp;amp;nbsp;IV der [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen]] (FFH-Richtlinie) ({{EU-Richtlinie|1992|43|konsolidiert=2013-07-01|titel=des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen|abruf=2016-08-08|text=Konsolidierte Fassung vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2013}}). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Amtsblatt der Europäischen Union]]&amp;#039;&amp;#039;, L&amp;amp;nbsp;206 vom 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1992, {{ISSN|0376-9453}}, S.&amp;amp;nbsp;7–50. Online in: &amp;#039;&amp;#039;[[EUR-Lex]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union]].&amp;lt;/ref&amp;gt; im Sinne des [[Bundesnaturschutzgesetz]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-06 |url=http://www.wisia.de/servlets/wisia/GetTaxInfo?knoten_id=2088&amp;amp;check_viewimg=1&amp;amp;lang=deu |text=&amp;#039;&amp;#039;Taxon Information zu Natrix tessellata (LAURENTI, 1768)&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2024-06-18 07:27:33 InternetArchiveBot}}. In: [http://www.wisia.de/ &amp;#039;&amp;#039;WISIA-online&amp;amp;nbsp;– Wissenschaftliches Informationssystem zum Internationalen Artenschutz&amp;amp;nbsp;– Artenschutzdatenbank des BfN&amp;#039;&amp;#039;]. [[Bundesamt für Naturschutz]], aufgerufen und empfangen am 8.&amp;amp;nbsp;August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Europäische Union:&amp;lt;br /&amp;gt;Geschützt durch Bestimmungen in Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten, mittels derer jene der [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen]] (FFH-Richtlinie) nachkommen (das heißt, die Richtlinie in nationales Recht umsetzen, wodurch sie erst Geltung erlangt),&amp;lt;ref&amp;gt;Von den Mitgliedstaaten mitgeteilte nationale Durchführungsmaßnahmen betreffend:&amp;lt;br /&amp;gt;{{EU-Richtlinie|1992|43|titel=des Rates vom 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen|abruf=2016-08-08|tab=NIM}},&amp;lt;br /&amp;gt;sowie der diese Richtlinie ändernden Richtlinien&amp;lt;br /&amp;gt;{{EU-Richtlinie|1997|62|titel=des Rates vom 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1997 zur Anpassung der Richtlinie 92/43/EWG zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt|abruf=2016-08-08|tab=NIM}},&amp;lt;br /&amp;gt;{{EU-Richtlinie|2006|105|titel=des Rates vom 20.&amp;amp;nbsp;November 2006 zur Anpassung der Richtlinien 73/239/EWG, 74/557/EWG und 2002/83/EG im Bereich Umwelt anlässlich des Beitritts Bulgariens und Rumäniens|abruf=2016-08-08|tab=NIM}} und&amp;lt;br /&amp;gt;{{EU-Richtlinie|2013|17|titel=des Rates vom 13.&amp;amp;nbsp;Mai 2013 zur Anpassung bestimmter Richtlinien im Bereich Umwelt aufgrund des Beitritts der Republik Kroatien|abruf=2016-08-08|tab=NIM}}. Jeweils in: &amp;#039;&amp;#039;[[EUR-Lex]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union]].&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Anhang&amp;amp;nbsp;IV &amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata&amp;#039;&amp;#039; als „Streng zu schützende Tierart von gemeinschaftlichem Interesse“ ausweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Anhang&amp;amp;nbsp;IV der {{EU-Richtlinie|1992|43|konsolidiert=2013-07-01|titel=des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen|abruf=2016-08-08}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Amtsblatt der Europäischen Union]]&amp;#039;&amp;#039;, L&amp;amp;nbsp;206 vom 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1992, {{ISSN|0376-9453}}, S.&amp;amp;nbsp;7–50. Online in: &amp;#039;&amp;#039;[[EUR-Lex]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationale Rote Liste-Einstufungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amphibienschutz.de/schutz/artenschutz/roteliste.htm Online-Übersicht bei www.amphibienschutz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Liste]] Bundesrepublik Deutschland: 1 – vom Aussterben bedroht&lt;br /&gt;
* Rote Liste Österreichs: EN (entspricht: stark gefährdet)&lt;br /&gt;
* Rote Liste der Schweiz: EN (entspricht: stark gefährdet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Günter Diesener &amp;amp; Josef Reichholf: &amp;#039;&amp;#039;Lurche und Kriechtiere.&amp;#039;&amp;#039; Steinbachs Naturführer. Mosaik-Verlag, München 1986, ISBN 3-570-01273-5.&lt;br /&gt;
* Michael Gruschwitz: &amp;#039;&amp;#039;Würfelnatter, Natrix tessellata (Laurenti, 1768).&amp;#039;&amp;#039; In: Laufer/Fritz/Sowig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Eugen Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 3-8001-4385-2, S. 687–692.&lt;br /&gt;
* Michael Gruschwitz &amp;amp; Rainer Günther: &amp;#039;&amp;#039;Würfelnatter, Natrix tessellata (Laurenti, 1768).&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Günther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Amphibien und Reptilien Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1996, ISBN 3-437-35016-1, S. 684–699.&lt;br /&gt;
* Mebert, Konrad (Hrsg.): The Dice Snake, &amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata&amp;#039;&amp;#039;: Biology, Distribution and Conservation of a Palaearctic Species. Mertensiella 18, Rheinbach 2011, ISBN 978-3-9812565-4-3, 456 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Natrix tessellata|Würfelnatter (&amp;#039;&amp;#039;Natrix tessellata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Natrix|tessellata}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herp.it/SpeciesPages/NatriTesse.htm Fotos der Würfelnatter bei www.herp.it]&lt;br /&gt;
* Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.&amp;amp;nbsp;V. (DGHT): &amp;#039;&amp;#039;[http://dght.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=147&amp;amp;Itemid=232 Reptil des Jahres 2009: Die Würfelnatter.]&amp;#039;&amp;#039; August 2009.&lt;br /&gt;
* [http://www.herpetofauna.at/index.php/reptilien-oesterreichs/10-reptilien/38-wuerfelnatter-natrix-tessellata-laurenti-1768 Die Würfelnatter in Österreich auf www.herpetofauna.at: Artbeschreibung, Verbreitung und Bilder]&lt;br /&gt;
* [https://www.infofauna.ch/de/beratungsstellen/reptilien-karch/die-reptilien/arten/wuerfelnatter#gsc.tab=0 Informationen zur Würfelnatter in der Schweiz], Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (karch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.karch.ch/karch/d/rep/nt/ntfs2.html | wayback=20130606041228 | text=Würfelnatter}}&lt;br /&gt;
* [http://www.reptilien-brauchen-freunde.de/natr_tess.html Informationen und Fotos bei www.reptilien-brauchen-freunde.de]&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year= 2013.1&lt;br /&gt;
|ID= 157256&lt;br /&gt;
|ScientificName= Natrix tessellata&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2009&lt;br /&gt;
|Assessor= Agasyan, A., Avci, A., Tuniyev, B., Isailovic, J.C., Lymberakis, P., Andrén, C., Cogalniceanu, D., Wilkinson, J., Ananjeva, N., Üzüm, N., Orlov, N., Podloucky, R., Tuniyev, S., Kaya, U., Ajtic, R., Vogrin M., Corti, C., Mellado, V.P., Sá-Sousa, P., Cheylan, M., Pleguezuelos, J., Baha El Din, S.M., Nettmann, H.K., De Haan, C.C., Sterijovski, B., Schmidt, B. &amp;amp; Meyer, A.&lt;br /&gt;
|Download= 19. September 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reptil/Lurch des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4506929-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wurfelnatter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassernattern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang IV)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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