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	<title>Würenlos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mondra Diamond: Fehlerhafte  Überschriftenstruktur, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-17T09:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlerhafte  Überschriftenstruktur, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Würenlos&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Würenlos 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Würenlos COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Würenlos 1591.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Würenlos&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Baden, Aargau&lt;br /&gt;
| BFS = 4048&lt;br /&gt;
| PLZ = 5436&amp;lt;br /&amp;gt;8109 ([[Kloster Fahr]])&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH WLO&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.44184&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.36467&lt;br /&gt;
| HÖHE = 415&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.03&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Anton Möckel&lt;br /&gt;
| WEBSITE = https://www.wuerenlos.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Würenlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʋʏrəˌloːs}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |Sammelwerk=Argovia |Band=Band 100 |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Jahr=1991 |Seiten=481–483 |ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]] und liegt nördlich der [[Limmat]] im [[Furttal]], an der Grenze zum [[Kanton Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am unteren Ende des flachen Furttals südlich der Anhöhe des Gmeumeriwaldes ({{Höhe|516|CH|link=true}}) und westlich des Hügels Bick ({{Höhe|562|CH}}) am Ende des [[Altberg (Zürich)|Altbergs]]. Gegen Süden fällt das Gelände steil zur [[Limmat]] hin ab. Der [[Furtbach (Limmat)|Furtbach]] bildet ein tief eingeschnittenes [[Tobel]], bevor er südwestlich des Dorfes in die Limmat mündet. Nördlich des Gmeumeriwaldes endet das Gemeindegebiet vor der Greppe, einem Ausläufer der zum [[Faltenjura]] gehörenden [[Lägern]]. Östlich des Dorfzentrums liegen am Furtbach die einst selbständigen Weiler [[Kempfhof]] und [[Oetlikon]]; heute ist Kempfhof mit der Hauptsiedlung zusammengewachsen. Die vom Gemeindegebiet von [[Unterengstringen]] (Kanton Zürich) umschlossene aargauische [[Exklave]] [[Kloster Fahr]] gehört seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 zur Gemeinde Würenlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebietes beträgt 903 [[Hektar]]en, davon sind 304 Hektaren bewaldet und 219 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt ist der Gipfel des Bicks auf 562 Metern, der tiefste liegt an der Limmat auf 385 Metern. Nachbargemeinden sind [[Wettingen]] im Westen und Norden, [[Otelfingen]] im Nordosten, [[Hüttikon]] im Osten, [[Oetwil an der Limmat]] im Südosten, [[Spreitenbach]] und [[Killwangen]] im Süden sowie [[Neuenhof AG|Neuenhof]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde weisen darauf hin, dass das Gebiet von Würenlos bereits während der [[Jungsteinzeit]] und der [[Bronzezeit]] besiedelt war. Die [[Römerstraße|Römerstrasse]] von [[Vindonissa]] ([[Windisch AG|Windisch]]) über [[Vitudurum]] ([[Oberwinterthur]]) nach [[Brigantium]] ([[Bregenz]]) führte durch das spätere Gemeindegebiet. Die Römer beuteten hier einen Steinbruch mit [[Mägenwiler Muschelkalk]] aus; neben Rillenresten finden sich auch kreisförmige Vertiefungen zur Gewinnung von Mühlsteinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Hartmann, Hans Weber |Titel=Die Römer im Aargau |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Jahr=1985 |Seiten=223 |ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich die Römer zu Beginn des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zurückzogen, siedelten sich nach und nach die [[Alamannen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Wirchilleozha&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 870 in einer Schenkungsurkunde des Grundherrn Landeloh. Dieser [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] Ortsname bedeutet «beim Landlos der Werkleute», was darauf hindeutet, dass auch die Alamannen den Steinbruch ausbeuteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter entstanden die kleinen Gemeinden Kempfhof und Oetlikon. Die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]] lagen zunächst bei den [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]], ab 1273 bei den [[Habsburg]]ern. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] war bis 1344 im Besitz der Freiherren von Steinbrunn aus dem [[Elsass]] und ging dann an das [[Kloster Wettingen]] über, das ab 1421 auch grösster Grundbesitzer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Würenlos war nun Bestandteil des Amtes [[Wettingen]] in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. Im Jahr 1528, zur Zeit der [[Reformation]], bekannte sich eine Minderheit der Dorfbevölkerung zur neuen Konfession. Während etwas mehr als 400 Jahren benutzten Katholiken und Protestanten dieselbe Kirche, bis sie 1937 jeweils eine eigene Kirche bezogen. Konfessionell getrennte Schulen bestanden bis 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Würenlos-LBS H1-022719.tif|mini|links|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1962]]&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] [[Bern]] ein, im April wurde in [[Aarau]] die [[Helvetische Republik]] ausgerufen. Würenlos war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Die Eröffnung der [[Schweizerische Nationalbahn|Nationalbahn]] von [[Bahnhof Wettingen|Wettingen]] nach [[Bahnhof Winterthur|Winterthur]] erfolgte am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1877. Als Konkurrenz dazu war am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober desselben Jahres die so genannte [[Bülach-Baden-Bahn]] eröffnet worden, die bereits am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 1937 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 fusionierten auf Druck der Kantonsregierung die kleinen Nachbargemeinden [[Kempfhof]] und [[Oetlikon]] mit Würenlos. Während des 20. Jahrhunderts wandelte sich Würenlos immer mehr zu einer Wohngemeinde für Menschen, die nicht mehr in der Landwirtschaft, sondern in der Industrie arbeiteten. Zuerst waren es vor allem Angestellte der [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]] in Baden, später gelangte das Dorf in den Einzugsbereich der Agglomeration Zürich und der ausgedehnten Industriegebiete im [[Limmattal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1803 war das [[Kloster Fahr]], eine Exklave auf Zürcher Kantonsgebiet, verwaltungsrechtlich der Gemeinde Würenlos zugeteilt. Die Gemeinde besorgte unter anderem Einwohnerkontrolle und Feuerschau. 2005 teilte die Kantonsregierung mit, auch das Areal des Klosters der Gemeinde zuzuteilen, da der bisherige Zustand der [[Verfassung des Kantons Aargau|Aargauer Kantonsverfassung]] widerspreche. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 ist das Kloster Fahr nunmehr integraler Bestandteil der Gemeinde Würenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Verbrechen ===&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1980 wurde in Würenlos die damals zwölfjährige Ruth Steinmann ermordet. Vorerst glaubte man, dass [[Werner Ferrari]] die Tat beging; aufgrund eines am Tatort zurückgelassenem [[Schamhaar]]es konnte man im Jahre 2003 mithilfe einer [[DNA-Analyse]] den Mord einem im März 1983 verstorbenen E.R. zuordnen. Der Täter hinterliess am Opfer ebenfalls eine Bisswunde; das Gebiss von E.R. passte zur Bisswunde, die man am Opfer vorfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SRF Dokus &amp;amp; Reportagen |url=https://www.youtube.com/watch?v=cJEQg_Q4WpA |titel=Der Kindermörder Werner Ferrari {{!}} Schweizer Kriminalfälle {{!}} Doku {{!}} SRF Dok |datum=2019-08-10 |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SRF Dokus &amp;amp; Reportagen |url=https://www.youtube.com/watch?v=aLdpDFHt7gg |titel=Kindermörder Werner Ferrari – Hätte der letzte Mord verhindert werden können? {{!}} Doku {{!}} SRF Dok |datum=2022-10-20 |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuerenlos Dorfzentrum.jpg|mini|Dorfkern von Würenlos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würenlos Dorf 0135.jpg|mini|Gasthof Rössli]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Fahr IMG 5988 ShiftN.jpg|mini|[[Kloster Fahr]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limmat - Würenlos IMG 6683.JPG|mini|Die [[Limmat]] bei Würenlos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würenlos - Furtbach IMG 6696.JPG|mini|Der [[Furttal|Furtbach]] kurz vor der Einmündung in die Limmat]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Würenlos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Weiss und Rot mit linksgekehrtem Schlüssel in gewechselten Tinkturen.» Das Wappen entspricht der Form her jenem der Freiherren von Steinbrunn. Auf verschiedenen Abbildungen wie zum Beispiel der Karte des Kantons Zürich von 1667 oder den Gemeindesiegeln des 19. Jahrhunderts erscheint der Schlüssel weiss in blau-rot geteiltem Schild. Die heute verwendete Variante wurde 1934 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Jahr=2004 |Seiten=323 |ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-05 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1780 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 647 || 1047 || 945 || 1499 || 1805 || 2336 || 2653 || 3203 || 4102 || 4793 || 5661 || 6511&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4048}} Menschen in Würenlos, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4048}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 38,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 26,1 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 35,6 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-05 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 92,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,5 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 1,2 % [[Französische Sprache|Französisch]] sowie je 0,8 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-05 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Baden zuständig. Würenlos gehört zum Friedensrichterkreis IV (Wettingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Würenlos gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 2050 Arbeitsplätze, davon 4 % in der Landwirtschaft, 34 % in der Industrie und 62 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-04 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in der Region Baden-Wettingen oder im [[Limmattal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin von einiger Bedeutung ist der [[Weinbau]]. An steilen Südhang zur Limmat hin war im Jahr 2018 eine Fläche von 4,9 Hektaren mit Reben bestockt. Angebaut werden sechs verschiedene Sorten, wobei [[Pinot noir|Blauburgunder]], [[Sauvignon Blanc]] und [[Müller-Thurgau|Riesling × Sylvaner]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-19 |format=PDF; 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Würenlos (2021).jpg|mini|Bahnhof Würenlos (2021)]]&lt;br /&gt;
Durch das Dorf verläuft die Kantonsstrasse 295 von [[Baden AG|Baden]] durch das nördliche Limmattal in Richtung [[Unterengstringen]]. An der nordwestlichen Gemeindegrenze kreuzt sie sich mit der Kantonsstrasse 297, die vom Anschluss [[Wettingen]] der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] durch das [[Furttal]] in Richtung [[Regensdorf]] führt. Eine weitere Verbindung nach Regensdorf ist die Kantonsstrasse 423 via [[Dällikon]]. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich ein Rastplatz mit einem [[Brückenrestaurant|Autobahn-Brückenrestaurant]], der nach der Gemeinde benannt ist. Als die [[Autobahnraststätte Würenlos]] 1972 erbaut wurde, war sie die grösste autobahnüberspannende Raststätte Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Würsch |Titel=Würenloser Blätter 2010 |Hrsg=Kulturkreis Würenlos |Band=Nr. 10 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute ist sie eine der grössten Bauten dieser Art in Europa und wird im Volksmund «Fressbalken» genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Würenlos liegt an der [[Bahnstrecke Wettingen–Effretikon|Bahnstrecke Wettingen–Zürich Oerlikon]], die von einer Linie der [[S-Bahn Zürich]] befahren wird. Würenlos ist die Endstation zweier Buslinien der [[Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen|RVBW]]; die eine führt über Wettingen und dem [[Bahnhof Baden]] nach [[Gebenstorf]], die andere zum [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden nach Würenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Würenlos werden die Schüler der [[Primarschule]], der [[Realschule]] und der [[Sekundarschule]] unterrichtet. Die [[Bezirksschule]] wird in der Regel in [[Wettingen]] besucht. Die nächstgelegenen [[Kantonsschule]]n (Gymnasien) befinden sich in Baden und Wettingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Neben einem Fussball- und einem Turnverein sowie einem Schwimmclub gibt es in Würenlos auch den ältesten [[Rugby Union|Rugby-Union]]-Verein im Aargau, den Rugby Club Würenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Brunner (Hotelier)|Heinrich Brunner]] (1818–1880), Hotelier und Gastronom&lt;br /&gt;
* [[Sophie Haemmerli-Marti]] (1868–1942), Mundartdichterin&lt;br /&gt;
* [[Emma Kunz]] (1892–1963), Heilpraktikerin, Radiästhesistin und Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Walter Moser (Architekt)|Walter Moser]] (1931–2023), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jakob Lüthi]] (* 1946), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Urs Meier (Schiedsrichter)|Urs Meier]] (* 1959), Fussballschiedsrichter&lt;br /&gt;
* [[Silvan Widmer]] (* 1993), Fussballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1659|Würenlos|Autor=Peter Witschi}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band VII: Bezirk Baden II |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1995 |ISBN=3-909164-44-7 |Seiten=247–275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wuerenlos.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Würenlos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4376668-7|VIAF=247811228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wurenlos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 870]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mondra Diamond</name></author>
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