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	<title>Wülperode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Osterwieck&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-85-230 Wuelperode COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/58/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/35/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 115 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 12.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 504&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151105 |titel=Gemarkung Wülperode, Stadt Osterwieck |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38835&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039421&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wülperode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Osterwieck]] im [[Landkreis Harz]] und bildet nach dem nordnordwestlich benachbarten [[Göddeckenrode]] die westlichste Ortschaft von [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wülperode liegt im nördlichen [[Harzvorland]] westnordwestlich von Osterwieck und südlich von [[Stadt Hornburg|Hornburg]] ([[Niedersachsen]]). Er befindet sich im [[Okertal (Naturschutzgebiet)|Tal der Oker]] am [[Ecker#Eckergraben|Eckergraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wülperode Zur Alten Tischlerei.JPG|mini|„Zur Alten Tischlerei“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wülperode ehemaliges &amp;quot;Bauernhaus&amp;quot;.JPG|mini|Ehemaliges Bauernhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutskirche Altarraum mit Kanzel.JPG|mini|Gutskirche, Altarraum mit Kanzel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft der &amp;#039;&amp;#039;[[Iron Curtain Trail (EV13)]]&amp;#039;&amp;#039;, der als [[Kulturroute des Europarats]] zu den bedeutendsten Fernradrouten zählt und Teil des europäischen Radverkehrssystems [[Eurovelo]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 12. November 995 wurde &amp;#039;&amp;#039;Wendilburgoroth&amp;#039;&amp;#039; von König [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] an das [[Bistum Meißen]] geschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://ri-regesten.adwmainz.de/index.php?pk=9976&amp;amp;offset=0&amp;amp;bandanzeige=0&amp;amp;begriffe=&amp;amp;q=SELECT%20DISTINCT%20regest.pk,%20regest.abteilung,%20regest.sortierdatum%20from%20regest,%20(%20select%20pk%20from%20datum%20where%20normdatum%20like%20&amp;#039;z1z2z30995-11z1z2z3&amp;#039;%20%20%20)%20pk2%20where%20regest.pk%20=%20pk2.pk%20%20%20ORDER%20BY%20abteilung,%20sortierdatum,%20regest.pk%20LIMIT%20200%20OFFSET%200;&amp;amp;q2=SELECT%20count(*)%20from%20regest,%20(%20select%20pk%20from%20datum%20where%20normdatum%20like%20&amp;#039;%0995-11%&amp;#039;%20%20%20)%20pk2%20where%20regest.pk%20=%20pk2.pk |text=RI II 3 Nr. 1157 |archivebot=2018-03-25 19:20:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies gilt als Ersterwähnung des Ortes. Die Kirche zu Wülperode wurde 1396 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wülperode gehörte zum [[Hochstift Halberstadt]] bzw. dem [[Fürstentum Halberstadt]]. Pastor Wernecke legte 1651 das erste [[Kirchenbuch]] an. Die erste Eintragung folgte ein Jahr später. Der Ort unterstand direkt dem Amt [[Stötterlingenburg]]-Wülperode und gelangte 1815 an den [[Regierungsbezirk Magdeburg]] der preußischen [[Provinz Sachsen]]. Der Steinadlerkrug im Steinfeld wurde 1672 außerhalb des Ortes gebaut. Die derzeitige [[Fachwerkkirche]] wurde 1718 fertiggestellt. Am 17. November 1785 erwarb Wilhelm Klöpper aus [[Hoppenstedt (Osterwieck)|Hoppenstedt]] den Steinadlerkrug von Jakob Igel und gab ihm seinen Namen. General [[Friedrich_von_Kleist|Friedrich Emil von Kleist]] erhielt 1814 vom Preußenkönig [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] die [[Rittergut|Domänen]] Wülperode und Stötterlingenburg geschenkt. Die [[Gemarkung]] Wülperode wurde 1837 separiert. Nach dem [[Schlesischer Weberaufstand|Schlesischen Weberaufstand]] wurden ab 1844 schlesische Weber im Ort angesiedelt. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Wülperode wurde 1897 gegründet. Die Familie Reckleben übernahm das Gut 1898. Am 1. Juli 1950 wurden die Nachbarorte Göddeckenrode und [[Suderode]] nach Wülperode eingemeindet, das am selben Tag in &amp;#039;&amp;#039;Dreirode&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Am 1. September 1990 erhielt Dreirode wieder seinen ursprünglichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Wülperode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=Metzler-Poeschel&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=Statistisches Bundesamt | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Jahr = 1995 | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | ISBN = 3-8246-0321-7 | Seiten=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1961 lag der Ort unmittelbar im Grenzgebiet der [[DDR]] und war nur mit einem [[Passierschein (DDR)|Passierschein]] zu erreichen. Im Jahr 1961 wurde der Klöpperkrug in Steinfeld abgerissen. Ab 1969 begann die Sprengung der Gutsgebäude. 1995 war Wülperode zum [[Unser Dorf soll schöner werden|schönsten Dorf]] Sachsen-Anhalts gewählt worden und belegte im selben Jahr beim Bundesvergleich den dritten Platz. Außerdem wurde im gleichen Jahr die Tausendjahrfeier abgehalten. Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Wülperode, [[Aue-Fallstein]], [[Berßel]], [[Bühne (Osterwieck)|Bühne]], [[Lüttgenrode]], [[Rhoden (Osterwieck)|Rhoden]] und [[Schauen]] mit der Stadt Osterwieck zur neuen Stadt Osterwieck zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-85-230 Wuelperode COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Im silbernen Schild mit blauem [[Wellenschildfuß]] drei gekreuzte rote [[Rodehacke]]n, die zuoberst aufliegende gestürzt mit nach rechts weisendem Blatt.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von dem Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;Udo Glathe&amp;#039;&amp;#039; aus Quedlinburg gestaltet und am 18. April 2006 durch den Landkreis Halberstadt genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Das Wappen des Dorfes geht mit seinen Figuren auf die namengebende und landschaftliche Situation ein. Die Rodehacken deuten den Ortsnamen an und stellen gleichzeitig die landwirtschaftliche Bedeutung des Ortes dar. Der Wellenschildfuß bezieht sich auf das Fluss-System der Ecker, Oker und Stimmecke, die hier die Landschaft geprägt haben. In den Tinkturen des Wappens wird auf das Bistum Halberstadt eingegangen, zu dem Wülperode ehemals territorial gehörte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutskirche Wülperode.JPG|mini|Gutskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GP Wülperode IMG 0934.JPG|mini|Grenzdenkmal Wülperode:&amp;lt;br/&amp;gt;Nachgebildeter Grenzpfahl aus Stahl als Mahnmal]]&lt;br /&gt;
* Gutskirche mit Dachreiter&lt;br /&gt;
* Bauernhäuser (16.–18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für den Oberjägermeister [[Hanns von Hackelberg]] (16./17. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal (1914/18)&lt;br /&gt;
* [[Grenzdenkmal Wülperode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Dörfer 1995. Abschlußbericht 18. Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Bonn, 1996&lt;br /&gt;
*  [[Gerhard Reiche]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Die Familien]] des Dorfes Wülperode 1652 bis 1983, dargestellt auf Grund der Kirchenbücher der Evangelischen Gemeinde zu Wülperode&amp;#039;&amp;#039;, Osterwieck 1995 [Manuskript im Selbstverlag]&lt;br /&gt;
* Sibylle Heise, Friederike Mischke: &amp;#039;&amp;#039;Der wilde Jäger Hans Hackelberg im Steinfeld der Oker. Ostfalia Verlag, 2020. ISBN 978-3-96226-024-8.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wülperode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Osterwieck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wulperode}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Osterwieck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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